Kraniozervikale/HWs Instabilität

04.06.12 11:21 #1
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Kraniozervikale/HWs Instabilität

phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
Ich hab eml ein paar Upright-Anbieter in deutschland angechrieben und von ein paaren die antwort.
einer rief mich sogar an und hat lange mit mir telefoniert, er sagte er kenne solche Patienten mit diesen Symptomen. Es sei leider nichts ungewöhnliches. Er nahm sich Zeit udn war berührt von emiern Mail und meine symptomen. auch sagte er ich können ihn jederzeit wieder anrufen.
Tja die Bahdnlung sei schwierig udn langwierig udn nicht sicher ob überhaupt was hilft. Er sagte es seinen definitiv Instabilitäten. Leider ist die Upright technik noch relativ neu udn vor Neuem verschließen sich leider erstmal viele udn glauben dieses leider nicht.

Einer schrieb mir. Die therpie so einer Erkrankung ist extrem schwierig udn aufwendig udn besteht aus gezielter Physiotherapie und Muskelaufbau. Ich glaube ehlrich gesagt, dass so eine OP andere Probleme indiziert und sie keine große Besserung erlangen können. Allerdings ist die OP die einzige letztendlich übrigbleibende Therapie wenn alles andere über lange zeit nihct hilft.
Kopfgelenke.de seite schrieb mir: es zeigt sich ein vorausgegangenes Trauma im Bereich Densspitze-Schädelbasis Instabilität ist die ursache (gerissene gelenkkapseln oder bänder der HWs) Eine prliferationstherapie könnte helfen....hier nannte er mir jemanden in den USA !!!!
Alternativ chiurgie C0-C3. Und viele Übungen soll ich mahcen.

Dr. kuklinski schrieb mir: Empfehlung in der wwk vorzustellen

Dr. Friedburg, Radiologe in Karlsruhe schrieb mir: ....größtenteils auf ein sog. cervicocephales syndrom zurückzuführen. Verursacht durch funktionelle störungen der Kopf-Hals-gelenke, die ihrerseits auf einer Regelungstörung der hier befinbdlichen Mukulatur zurückzuführen ist. Mit den Upright untersuchungen kann ich nicht viel anfangen, zumal diese technik und interpretation auch von vieln mir bekannten radiologen nicht anerkannt wird.n bei einem cervicocephalem Syndrom bzw. funktionellen Kopfgelnksstörung ilft meist lediglich eine manuelle theraoie, mir ist jedoch bekannt, dass bei schweren Fällen häufig auch diese nihct hilft bzw. Abhilfe verschaffen kann. Experimentiert wird/wurde u.a. mit Botox Injektionen in niedrigen Konzentrationen im Nackenbereich. Es soll Ptienten geben bei denen es hierdurch zu einer Linderung der Beschwerden gekommen ist.

Er bot sich jedoch freundlicherweise an meine MRT-Bilder zu begutachten udn stellung zu nehmen. In vielelicht 1-3% der Fälle vo schweren HWS-Beschleunigungsverletzungen könnte es zu einer Verletzung der Lig. alaria kommen.
er kann zu einer Versteifung nicht zuraten, denn einige ihm bekannte patienten hätten davon nicht profitiert.

Was mich wundert ist, daß alle Orthopäden und chirurgen dringend davon abraten zu operieren! Das macht mich nachdenklich.

Alle Ärzte die ich befragt habe zwecks Versteifung haben die hände vorm Kopf geshclagen udn gesagt "JA NICHt" es würde alles noch viel schlimmer kommen...noch unbeweglicher, noch mehr shcmerzen in der gesmten Wirbeklsäule udn noch mehr Hartspann und fehlstellungen. Viele sagen danach gibts überhaupt keine Möglichkeit mehr, physiotherpeutisch und mit Manual therapie zu arbeiten.....

Proliferationstherpie habe ich lette woch gemacht, jedoch kommt man angeblich nicht an die alaria Bänder ran, es sein zu schwer und kompliziert da ran zu kommen und auch viel zu gefährlich wegen Rückenmark....so hat man in die C! Gelenke gespritzt, ich habe symptome ohne ende bkommen musste mich 2 stunden hinlegen udn bin fat durchgedreht vor Schwindel. 3-4 Tage konnte ich dne Kopf kaum bewegen (hat man mir aber vorher auch so gesagt) da die Gelenke mit Flüssigkeit vollgepumpumt werden. Also ich hatte ein gefühl der Versteifung, kaum beweglich gewesen.....geholfen hats nicht.

entweder stehen die Wirbel anscheinend echt schief, atlasfehstellung oder warum hab eich dauerhaft diese Symptome (könnte da an den Seitenfifferenzen der alaria Bänder liegen???)
Andereseit sagen mir Ärzte mein Atlas wär gerade....ich weiss es auch nicht.

wenn ich ntworten von Radiologen udn docs habe halte ich euch auf dem laufenden

peace
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Akira86 ist offline
Beiträge: 72
Seit: 18.09.11
Hallo Phealwood,

als erstes möchte ich dir sagen gib nicht auf! Ich finde es toll wie sehr du dahinter bist und dich bemühst und es wird noch eine Lösung geben!!!

Eine Frage zu der Proliferationstherapie : Darf ich fragen bei wem Du warst? Ich denke das dürfte von allgemeinen Interesse sein - falls Du es hier nicht öffentlich schreiben willst gerne auch per PN.

Falls du noch Kraft / Zeit / Lust hast würde ich Dir einen Besuch in Trier bei Dr. Graf ans Herz legen! Hält sich preislich für die Dauer der Untersuchung und Behanldung absolut im Rahmen (wenn man es mit dem vergleicht, was man sonst so für unnötige Therapien zahlt...).

Zu deinem Atlas : Sagen das ÄRZTE, also "normale" Orthopäden dass der gerade ist oder sagen dass auch deine Physios / Manualtherapeuten?

Hast du denn Bewegungseinschränkungen in der HWS und vor allem speziell auf der Seite mit der Bandauffälligkeit ?

Lieber Gruß und einen einigermaßen erholsamen Abend,

Akira

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phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
Akira,

mit Dr. Graf hbe ich telefoniert, dort stelle ich mich auch noch mal hin. ansonstens teht das Angebot einer ärztlichen Schmerzkonferenz die Organisation aller termine zu übernehmen, dies sind jedoch schulmediziner und können sich nihct wirklich vorstellen daß da was ernsthaftes am atlas ist...funktions MRT interessierte die nicht bzw. sie meinten auch das wäre ok.....obwohl der Befund das gegenteil spricht.

wwk klinik sagte ihc hätte keine atlas funktionsstörung.....
Meine Umweltdocs udn auch Atlasspezis sagen er wäre sehr wohl funktionsgestört....richtig schief steht er jedoch niht, aber das wäre auch sehr schwer nachweisbar..sowohl im bild als auch manualtherapuetisch..er scheint eher blockiert zu sein. ich habe strke bewegunsgeinschränkung. Mein orthopäde udn Atlastheraouet sagt er steht linkslateral.
Prof. Hülse udn andere Arlentheraputen haben dne immer von der linken Seite therapiert.

Es gibt im Süden 3 Proliferatinsärzte die das gut könnne.
Dr. weingart, Dr. Dehoust und Prof. Latta....allesamt sagen jedoch dass sie an die bänder direkt nicht kommen......

Ihc frage mich nur ob mir eine OP helfen könnte oder ob das nur die Sache verschlimern würde...gerade in Anbetracht von Gesichtsasymetrien udn Körperasymetrien etc.....???

LG
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Schwindelina ist offline
Beiträge: 409
Seit: 09.01.12
Für was soll dann diese Prof....Therapie gut sein wenn die nicht an die Bänder kommen?
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phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
Leute es hilft leider immer noch nichts.....rund um die Uhr pausenlos Symptome.....

Was hilft euch bei Kopfgelenkesstörungen mit massiver CMD udn ganzkörpelrichen Symptomen.
Was kann man machen,w enn nichts hilft? Weder Osteopathie, Manualtherapie, LG, Physio, CMD-Schienen etc.......

Phealwood
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Schwindelina ist offline
Beiträge: 409
Seit: 09.01.12
Probier es das du in eine Tcm Klinik kommst! Die wollen einen helfen wenn die übliche Medizin nichts mehr machen kann! Meine Freundin ist drin momentan! In Bad kötzting! Die hat auch probleme mit der hws! immer von der hws ausgehende Halbseitenlähmungen! Die probiert es jetzt in so einer Klinik!
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Geändert von Schwindelina (03.09.12 um 09:42 Uhr)

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phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
gehe nächste woche mal in eine Manualtherpeutische Klinik und probiere da mein Glück.
Komme grad vom Osteopathen.....1 ganze Std......nichts gebracht......es ist unglaublich....nichts rin garnichts hilft.......
CMD Schiene auch nicht.....
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sonneundregen
Zitat von phealwood Beitrag anzeigen
gehe nächste woche mal in eine Manualtherpeutische Klinik und probiere da mein Glück.
Komme grad vom Osteopathen.....1 ganze Std......nichts gebracht......es ist unglaublich....nichts rin garnichts hilft.......
CMD Schiene auch nicht.....
Hallo phelwood,

ich konnte meinen Kopf kaum noch ohne Schmerzen drehen. Nun ist es schon sehr viel besser geworden. Warum? Weil ich die chornische Borrelisose bekämpfe.

Ich möchte Niemanden diese Krankheit einreden, aber bei mir war es so!

Lg
sonneundregen

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Dora ist offline
Beiträge: 2.848
Seit: 05.07.09
Ich hatte ständiges knacken der Halswirbel.
Die Hausärztin meinte es wäre psychisch bedingt.

Bei mir kommt es in der Tat von den Zahnherde, die im Augenblick nicht entfernt werden können.
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Ich bin nur dafür verantwortlich, was ich schreibe - nicht dafür, was du verstehst!

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Schwindelina ist offline
Beiträge: 409
Seit: 09.01.12
Hallo dorA!
Wer hat das bewiesen mit den zahnherden? Wieso können. Die nicht entfernt werden?
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