Kraniozervikale/HWs Instabilität

04.06.12 11:21 #1
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Kraniozervikale/HWs Instabilität
sonneundregen
[QUOTE=phealwood;Dadurch daß mein Darm nicht mehr funktioniert, hab ich daß Problem der Toxine, BAkterien, Histaminosen....laut Umweltdoc udn Heilpraktiker, alle versuche den darm zu sanieren bringen nichts wegen der fehlhaltung und muskulären Dysbalancen.....es kommt nich drauf an was oder ob ich esse....ein einfaches glas wasser macht massiv beschwerden. Auch tagelanger NAhrungsverzicht bringen die Darmkrämpfe nicht zum Abklingen...[/QUOTE]

Hallo phealwood,

den Darm zu sanieren bringt nur etwas, wenn Du die Bakterien auch abtötest.

Glaube mir, ich konnte kaum meinen Kopf bewegen, hatte Schmerzen ohne Ende. Auch die Darmprobleme sind mir nicht unbekannt.

Ich weiß für mich, dass all meine Probleme von der Borreliose herrühren und bekämpfe sie.

Meine HWS Probleme werden nun langsam besser!

Lg
sonneundregen

Kraniozervikale/HWs Instabilität

phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
mich würde gerne mal interessieren wer hier im Forum ähnliche Befunde hat. Also funktionales MRT, Upright MRT....schreibt doch mal eure MRT-Befunde rein.
Und eure Symptome, möglichst alle.
Gab es nachweislich ein ereignis das dazu geführt hat?
hattet ihr zeitlebens vorher gesunde struktuten, oder ging es euch shcon immer shclehct (seit kindheit)?

Habt ihr CMD, Schulterhochstände, Rundrücken, Skoliosen, Beckenverwringungen, Beinlängendifferenzen? Habt ihr muskuläre Verspannungen, Gesichts-Körperasymetrien?
Habt ihr dadurch ebenfalls Verdauungsbeschwerden? Starke Fehlbesiedlungen, chronsiche Dysbiosen mit Toxin und Histaminbildung, darmbedingte Allergien, Urtikaria, Wärme, Hitze, Herzrasen, malabsorption? (unabhängig vom Essen, chronisch 24 Std täglich, werden die Darmkrämpfe durch liegen oder ausstrecken der Beine bei euch schlimmer, oder durch muskuläre Beanspruchung)?


Und zu guter Letzt: Was hat euch geholfen. Wie habt ihr die Instabilität der HWS und die defekten Bänder behandelt. Wie lange hat es gedauert bis Besserung eintrat? Hat überhaupt was geholfen? Oder hilft bei euch einfach garnihcts.......

bin auf eure posts gespannt........
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Hunterich ist offline
Beiträge: 14
Seit: 09.08.10
Meine MRT-Befunde:

LWS Befund 1: (Februar 2009):

Steilfehlstellung der LWS und primär eher eng angelegter lumbaler Spinalkanal.

Im Segment L4/5 breite dorsale Bandscheibenprotrusion mit Impression des Duralsacks auf Höhe des Abgangs beider Wurzeln L5. Die Neuroforamina sind beidseits frei. Beginnende Spondylarthrose beidseits mit Facettengeleksergüssen.

Im operierten Segment L5/S1 geringe dorsale Bandscheibenprotrusion. Kein Nachweis eines Reprolaps. Kontrastmittelaufnehmendes Nervebgewebe im ventralen Epiduralraum und um den Abgang der linken Wurzel S1. Geringe kombiniert ossär/diskogene Einengung des linken Neuroforamens. Der linke Segmentnerv L5 ist intraforaminal jedoch frei abgrenzbar.

In den übrigen erfassten Segmenten (kranial bis TH 11/12) kein Nachweis einer relevanten ossären oder diskogenen Einengung des Spinalkanals oder der Neuroforamina.

Kein Nachweis eines primär intraspinalen raumfordernden Prozesses. Keine ossären Destruktionen.

LWS-Befund 2 (Juni 2010):

Klinik:
V.a. Prolaps L4/5 links.

Befund und Beurteilung:
L4/5:
Osteochondrose mit Vakuumphänomen als Zeichen eines breiten Diskuseinrisses. Breite, beidseits bis intraforaminal reichende Protrusion.
L5/S1:
Mediolinks laterale Protrusion.

BWS-Befund (September 2011):

Klinik:
Zur Abklärung einer Blockierung im BWS-Bereich.

Befund und Beurteilung:
Geradlienig verlaufende, flach kyphosierte BWS mit regelrechter Abgrenzung der Wirbelkörper und Bandscheiben.
TH6/7: Mediorechts ca. 3mm großer Prolaps mit Tangierung des Myelons ohne Spinalkanalstenosierung oder Komprimierung von Nervenwurzeln.

Unauffällige übrige BWS-Segmente. Keine auffallenden Degenerationen. Keine entzündlichen Veränderungen.

HWS-Befund (August 2011):

Klinik: Zervikobrachialgie mit Kribbelparästhesien beider Hände. Zum Ausschluss eines zervikalen NPP.

Befund: Rechtskonvexe Skoliose zervikothorakal. Regelhafte Lordose der HWS. Keine Wirbelkörperfraktur oder Luxation.
HWK 5/6 und HWK 6/7: Initiale, leichtgradig links betonte Unkovertebralarthrose. Keine resultierende neuroforaminäre Raumenge. Sämtliche zervikalen Neuroforamina sind frei einsehbar. Regelhafte Weite des knöchernen Spinalkanals. Unauffällige Signalgebung des zervikalen Myelons. Ebenfalls unauffällige Abbildung der paravertebralen Weichteile

Beurteilung: Rechtskonvexe Skoliose zervikothorakal. Initiale Unkovertebralarthrose der unteren HWS. Kein zervikaler NPP, keine erkennbare neuroforaminäre Raumenge.

Meine Beschwerden:

Wirbelsäule:

HWS:

Arthrose C4-C7, Skoliose, mehrere Bandscheibenschäden (ständige Verdrehungen einzelner Wirbel + Steilstellung)

LWS:

Prolaps L4/5 inkl. Arthrose, Protrusion L5/S1, Steilstellung, bisher 4 mal operiert bei L5/S1 (wegen Prolaps, rezidiv)

BWS:

Skoliose + ständiges Herausstehen des Wirbels TH 6/7, Prolaps TH6/7, mehrere Bandscheibenschäden

Wirbelsäule allgemein:

Beckenschiefstand inkl. unterschiedlicher Beinlängen
Kiefergelenksbeschwerden (Fehlstellung, schiefes Kinn, CMD) + Zahnfehlstellungen
Chronische Muskelverspannungen (Schmerzen) im Nacken-/Schulter-/LWS-Bereich (verkürzte Nacken-/Schultermuskulatur)
Schulterhochstand links + Kopf leicht schief
Taubheitsgefühle in der rechten Hand (krampfartige Schmerzen)

Sonstiges:

Chronische Nasennebenhöhlenentzündung (Nase ist ständig zu, Kraftverlußt)
Kopfschmerzen / Schwindel
Verstopfung, Magenschmerzen
Probleme beim Wasserlassen (Miktionsprobleme)
Probleme beim Ein- und Durchschlafen
Hautunreinheiten, Ödeme (Wassereinlagerungen) im Gesicht
ständige Müdigkeit / Benommenheit
übermäßiges Schwitzen (oft auch im Ruhezustand)
Muskelzucken
Depressionen (inkl. Suizidgedanken)


Bisherige Therapien:

4 Op`s L5/S1 (zwischen 2002-2005)
Kryotherapie (Vereisung der Gelenke)
PRT-Spritzen
Quaddeln
Krankengymnastik
manuelle Therapie
Liebscher-Bracht-Methode
Massagen
Osteopathie
Chirotherapie
Aufbißschiene
Neuraltherapie nach Huneke
Hypnose (bin leider nicht zu hypnotisieren - Schade)
Psychotherapie
mehrere Kuraufenthalte

derzeitige Medikation:

Oxygesic 20-20-20-20
Tilidin (bei Bedarf)
Tetrazepam (bei Bedarf)

MfG

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Hunterich ist offline
Beiträge: 14
Seit: 09.08.10
Kann man hier eigentlich auch Bilder hochladen? Da hätte ich auch so einiges anzubieten...

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phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
Zitat von Hunterich Beitrag anzeigen
Kann man hier eigentlich auch Bilder hochladen? Da hätte ich auch so einiges anzubieten...
das weiss ich leider nicht!
Was an den Therapien hat dir denn bisher geholfen?
Trägst du eune CMD-Aufbissschiene, Sensomotorische Einlagen?
Sidn deine Bänder an den Kopfgelnekne i.O.

Du hast eine rechtskonvexe Fehlhaltung der HWS......das heißt deine HWS läuft rechts aus dem Lot heraus....skoliose der HWs und des gesichts?
Hast du ständige Spannungen im gesicht/ohr/Nackenbereich?

Bei was helfen deine Medis?
Seit wann hast du die Symtpomatik?
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Hunterich ist offline
Beiträge: 14
Seit: 09.08.10
@phealwood: Keine der Therapien hat mir bisher geholfen! Lediglich die OP´s (ein paar Jahre weitesgehend schmerzfrei gewesen)

Ja, ich trage eine Aufbissschiene. Ob es eine spezielle CMD ist weiß ich nicht. Sie wurde aber exakt angepasst.

Ja, ich trage Einlagen in den Schuhen, was meinst du mit sensomotorisch? Sie sond auch exakt angepasst worden.

Die Bänder an meinen Kopfgelenken sind ausgeleiert.

Ja, die Skoliose setzt sich in meinem Gesicht fort - mein Gesicht ist auch schief.

Keine Spannungen im Gesicht, aber am Ohr und im Nacken (stark!)

Symptomatik, die HWS betreffend, seit ca. 10 Jahren.


MfG

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Hunterich ist offline
Beiträge: 14
Seit: 09.08.10
Die Medis helfen gegen Schmerzen und dienen zur Muskelentspannung (+einschlafen).

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phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
Störungend der Verkettung:

(Dr. Plato Rendsburg)
ZBay Zahnärzte in Bayern 9/00: Fortbildung: Der Weg zur Chronifizierung der CMD

Die auswirkungen cranio-cervikaler Störungen nach Schleudertraumen:

http://www.unfall-opfer-bayern.de/pdf/schleuder2.pdf

"ligamentäre Verletzungen.....es komt zu reflektorischen Reaktionsketten um die verletzten Strukturen zu entlasten und schützen, zur Muskelverspannung, Schonhaltung etc"
CMD kann auf verschiendenste Weisen entstehen...und je länger sie bestehen, umso schwieriger sind sie zu behandeln....!!!

Es gibt auch einen KFo namens Dr. Risse, welcher auf seiner Homepage behauptet, daß eine CMD auch zu ligamnetären Schäden führen kann. Damit steht er zwar im Netz ziemlich alleine da....aber wie man sieht scheint wirklich alles möglich!!!


Wer von euch hat auch angeborene Schädigung bzw. frühkindliche Ganzkörperbeschwerden (CMD, HWS, Störungen der Statik)

Es haben alle was davon wenn hier gepostet wird.........
Sorry mein Postfach war voll.....sind wohl einige Mails wieder zurückgekommen bzw. ich habe viele PN´s nicht erhalten....postet sie einfach nochmal am besten hier in den thread
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phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
Zitat von Hunterich Beitrag anzeigen
@phealwood: Keine der Therapien hat mir bisher geholfen! Lediglich die OP´s (ein paar Jahre weitesgehend schmerzfrei gewesen)

Ja, ich trage eine Aufbissschiene. Ob es eine spezielle CMD ist weiß ich nicht. Sie wurde aber exakt angepasst.

Ja, ich trage Einlagen in den Schuhen, was meinst du mit sensomotorisch? Sie sond auch exakt angepasst worden.

Die Bänder an meinen Kopfgelenken sind ausgeleiert.

Ja, die Skoliose setzt sich in meinem Gesicht fort - mein Gesicht ist auch schief.

Keine Spannungen im Gesicht, aber am Ohr und im Nacken (stark!)

Symptomatik, die HWS betreffend, seit ca. 10 Jahren.


MfG
Eine Aufbissscheine zur behandlung deiner Kieferfehlfunktion.
Sensomotorische einlagen sind ganz bestimmte, welche sich deiner fussfunktion anpassen und die Fussmuskeln stärken (sind demenstrechend teuer)

Hast du mal deine Kopfgelenke screenen lassen? Funktionales MRT? sind deine Bänder ok? Falls ausgeleiert wie wurde das festgstellt.......Bänderproblem eder Kopfgelenke haben einfluss auf die gesamte Statik des Körperszusmamen mit den Kiefergelenken..
Frag mich bitte nihct wie man das behandelt......ich bin ratlos was das betrifft....ich versuche alles....von CMD-Aufbissshciene über Atlastherpien über Physio, osteopathie etc
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phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
und weiter gehts mit dem Wahnsinn:
Komme grad von einer Schmerzkonferenz. Dort sasen 10 Ärtze und mein Fall wurde besprochen. Die haben sich das funktionale MRT angeguckt und trotz Befund von Instabilitäten gesagt da sei nichts auffälliges auch der Befund der wwk sei kein Anlass für OP, das könnten auch Normalbefunde sein. Auf meine Frage weshalb ich dann aber so massive Symptome habe, sagten sie das ist halt so. Zumindest will man sich um mich kümmern und zwar konservativ. Sie meinten allesamt, das das nicht zu operieren sei, sondern eine funktionelle Störung. mit OP würde sich nichts verbessern. Das sagten mir bis jetzt alle, vom Osteopathen bis zur Physio bis hin zum Kieferdoc...alle sagen OP würde nichts ändern, da es so lange udn chronsich ist ud ich total schief stehe udn durch OP meine Muskulären Prpobleme nicht lösen kann.......
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