Kraniozervikale/HWs Instabilität

04.06.12 11:21 #1
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Kraniozervikale/HWs Instabilität

Karolus ist offline
Beiträge: 1.937
Seit: 29.05.08
Hi Schwindelina,

natürlich kann man das feststellen. Bei mir beispielsweise ist es laut Dr. Volle eindeutig bildgebend nachgewiesen. Die entsprechenden Bilder habe ich auf seiner CD, allerdings sind es etliche Hundert Bilder, die ich nicht so schnell "lesen" und vielleicht auch gar nicht interpretieren kann.

Liebe Grüße
Karolus
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Schreibe nur von meinen Erfahrungen. Bin kein HP, Arzt oder Jurist!

Kraniozervikale/HWs Instabilität

phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
Mein Bericht aus Bad wildungen ist da:
ich tipp dne kurz mal ab:
Bewertungen überlass ich euch:

Diagnose:

Seitendifferenz Ligamentum alaria links versus rechts mit möglichem Korrelat zu ausgeheilter Ligamnetum alaria-Läsion mit DD Normvariante.
Verdacht auf craniocervikaler Mkrostabilität bei Kopfimpakttrauma im Kindesalter

Verlauf:

Es erfolgte eine Cortel-Zugaufnahme seitlich. Hier zeigt sich seitlihce Lichtung bei C1/C2 und Verdacht auf C0/C1

Ferner Vorliegen der HWs Funktionsaufnahmen sagittal: kein Hinweis auf signifikante sagittale instabilität. Atlantoaxiale Kongruenz.

Sandber-Aufnahmen: hier seitenverglceichend leichte lichtung atlantodental rechts versus links. Keine signifikante atlantoaxiale Kongruenz.

rotations.Angio-CT: hier Rotation C1/C" im oberen Standardbereich, rehcts kleiner links, Keine Spinalkanlstnose. Lumenreduktion A Vertebralis rechts versus links, auch hier Normbereiche

MRT-HWS in der Coronaren, Saitalen, axial udn Schrägaufhamhemn mit Darstellung des Ligamnetum alaria: Hier zeigt sich o.g. Diagnose.

Im stationären Rahmen erfolgte mehrfache Anamese der Reevaluierungen. Komplexe Zusammenschau komplexe Vorgeschichte mit tendenz zur Chronifizierung. Reproduzierbar die Shcmerzen im Nackenbereich, ausstrahlend in Shculter-und Brustberich linskseitig, aber auch Vegetativsymptomatik, welche kopfstllungsunabhängig ptovoziert werden kann. im stationären Rahmen wurde mehrfach hingeweisen, das sich der patient von anatomishcen und morphologischen Fehlvorstellungen im oberen HWs-Bereich entfernen sollte, um einer Chronifizierung nichtw eiter Vorschub zu leisten.
ebenfalls wurden Folgen myofaszialer Beschwerekomplexe und Funktionsstörungen dem Patienten erklärt und hier auch Diffeemnzen zwischen normbereich in der Bildgebung. Anatomie, als DD möglicher Läsionen un ligamnetäer strukturen erklärt.

Bei den gegegeben Befunden aktuell, bei nicht rezentem Trauma und mit MT-Hinweis auf eine ältere Ligamentum alaria-Läsion, wurde die möglichkeit einer degenerativen Mikroinstabilität craniocervikal nicht ausgeschlossen.
Die in der Diagnostik abgebildete craniocervikale Mikro-Instabilität wurde fetgehalten. Davon asugehend haben wir dem patienten erklärt, dass eine operative Intervention im sinne einer craniocervikalen Fusion Co-C2 als therapeutische Option in Frage kommen würde. die konsequenzen der Fusion und die fehlende unkehrbarkeit einer solchen OP wurde dargelegt: ebenfalls bei chronifiziertem Beschwerdebild mit multiplen Symptomen wurden die eingeschränkten chancen auf erfolg dargelegt, auch die Risikofaktoren für die Weiterbehandlung. Aus wirbelsäulenchirurgischer sciht besteht aktuell keine Indikation zur OP. Craniocervikal keine Makroinstabilität, keine Atlas-Funktionsstörung, auch keine skoliotische Fehlstellung der Wirbel.

Der Patient wird uns nochmals alle bsiherigen Befunde, auch inclusibe psychosomatishcer Aufenthalte udn beurteilungen zuzusenden. die Cervikalorthrese soll intermittierend zweimal für eine woche probatorisch getragn werden, hier soll berichtet werden ob hieunter Beschwerdelinderung erreicht werden konnte. Wir werden dann gemeinsam ind er chefärtzlichen Besprechung des weiteren Vorgehen reevaluieren udn shcriftlich stellung nehmen.


Tja was soll ich nundavon halten? irgendwie ist da ja wirllich was...udn das fMrt aus münchen hatte scheinbar doch nicht so unrecht.....Therapieempfehlungenhabe ich außer der Halskrawatte keine erhalten-

ich weiß nur das es in meinem Körper nicht stimmt...das diese massiven Symptome seit kindheit sind und auch so real und brutal sind. ich habe nun diesen befund udn den befund einer CMD udn diverser Körperschiefstellungen.

So wie oben beschriben können die mir nicht sagen ob eine OP wirklich helfen kann bzw. die Sache sogr verschlechtert. Chancen sollen eingeschränkts ein...

Wie habt ihr das verstanden? Wat nun??? Wenn garnicht emhr geht....schlimmer als bei der Frau im Kuklinski Buch.......untersucht haben die mich dort nicht..alles anhand von Bildern...trotzdem shcließen die auf keine atlasfehlstellung?????
Mein UMWeltdoc beharrt da drauf....cih sth zwischen den stühlen mit all meinen Symptomen und weiß nun wirklich nichtw eiter....ichw eiß nur das mir all meine ärzte hier vor ort abgeraten haben vor einer fusion....zu krass und brutal wäre die anschließende behinderung....???

Bin später wieder online.....
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Karolus ist offline
Beiträge: 1.937
Seit: 29.05.08
Hallo phealwood,

danke für das Reinstellen des Berichts.

So ein Bericht ist nicht schön, zum einen, weil sie etwas Relevantes gefunden haben, zum anderen, weil man sich wahrscheinlich fühlt, wie im Regen stehen gelassen. Sie sagen nicht wirklich, wie schlimm es ist, und leider auch nicht, welches Chance-Risiko-Verhältnis bestimmte Therapien haben. Wie soll man dann entscheiden bzw. mitentscheiden, was man macht?

Ich schreibe mal, was mir zu dem Bericht auffällt:

Komplexe Zusammenschau komplexe Vorgeschichte mit tendenz zur Chronifizierung.
und:

im stationären Rahmen wurde mehrfach hingeweisen, das sich der patient von anatomishcen und morphologischen Fehlvorstellungen im oberen HWs-Bereich entfernen sollte, um einer Chronifizierung nichtw eiter Vorschub zu leisten.
Das heißt nach meinem Empfinden: Man macht Dir und den Ärzten, die Dir das "einreden", wie beispielsweise der Neuroradiolge, der das Upright-MRT gemacht hat, oder Dr. Kuklinski den Vorwurf, dass die bereits begonnene Chronifizierung in der falschen Vorstellung begründet ist, dass die festgestellte Verletzung / Schädigung ursächlich für Deine Symptome ist.

Die eigentliche Ursache für Deine (aus deren Sicht subjektiv empfundenen) Symptome wird man in Zukunft wohl noch stärker als bisher hierin vermuten:

Der Patient wird uns nochmals alle bsiherigen Befunde, auch inclusibe psychosomatishcer Aufenthalte udn beurteilungen zuzusenden.
Denn es wurde gleich zu Beginn des Befunds juristisch richtungsweisend formuliert:

mit möglichem Korrelat zu ausgeheilter Ligamnetum alaria-Läsion mit DD Normvariante.
Die Ligamentum-Alaria-Verletzung gilt aus "ausgeheilt". Demnach dürften keine starken Folgen mehr davon zu spüren sein, außer etwa bei einer psychosomatischen Anpassungsstörung. Oder es ist sogar nur eine angeborene Normvariante, komplett ohne Krankheitswert.

Zur "Mikroinstabilität":
Hier wird unter der Überschrift "Diagnose" lediglich ein Verdacht geäußert, der zudem auf das viele Jahre zurückliegende Kindesalter bezogen wird:

Verdacht auf craniocervikaler Mkrostabilität bei Kopfimpakttrauma im Kindesalter
Dann heißt es:

wurde die möglichkeit einer degenerativen Mikroinstabilität craniocervikal nicht ausgeschlossen.
Ich meine, Du hattest geschrieben, dass Du 39 bist. Die Betonung, dass es degenerativ bedingt sein kann, verwundert da eigentlich - mich allerdings nicht mehr, da ich schon einige Befundberichte gelesen habe und mir als typisch vermutete Strukturen in solchen Be"richt"en auffallen.

Die in der Diagnostik abgebildete craniocervikale Mikro-Instabilität wurde fetgehalten.
Also ist die Mikroinstabilität "abgebildet", also in anerkannten bildgebenden Verfahren belegt. Daran werde "festgehalten", was offensichtlich in einem solchen Bericht keine Selbstverständlichkeit ist, sonst bräuchte man es nicht zu betonen. Als Laie frage ich mich, warum man - da doch die Diagnose "Mikroinstabilität" im Bereich des kraniozervikalen Übergangs bildgebend belegt ist - man unter der zusammenfassenden Überschrift "Diagnose" lediglich von einem "Verdacht" derselben ausgeht.

Der Befundbericht bewegt sich m.E. in hohem Maße auf die medizinpolitische Richtung hin, die "von oben gewollt" und in den AWMF-Leitlinien (hier: Leitlinien für Diagnostik und Therapie in die Neurologie: Beschleunigungstrauma der Halswirbelsäule, 4. überarbeite Auflage 2008 Thieme Verlag Stuttgart zum Maßstab erhoben wird:

Therapeutisch wird dort empfohlen:

"Konsequente psychische Führung (Psychoedukation) unter Hinweis auf die fast immer günstige Prognose, im Bedarfsfall engmaschige Wiedervorstellungen" (S. 3, zitiert nach der Online-Fassung über: AWMF: AWMF aktuell) D.h.: Wenn es einem nach einem Beschleunigungstrauma der HWS länger schlecht geht, ist es in der Regel die Psyche, die therapiert werden muss, da sie in der Regel für die subjektiven Symptome verantwortlich sei.

"Bei drohender Chronifizierung erweiterte Anamnese bezüglich psychosozialer Belastungsfaktoren und zusätzlicher oder bereits vor dem Trauma bestehender Körpersymptome, um eine somatoforme Schmerzstörung frühzeitig erkennen zu können. Ggf. Konsiliaruntersuchung durch einen Arzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder Psychiatrie und Psychotherapie." (a.a.O., S. 3.) Ich vermute, die finden immer etwas, allein schon deswegen, weil man nicht normal lebt und arbeiten kann. Das ist ja in Anlehnung an Freud (Ein psychisch gesunder Mensch kann normalen leben und lieben. Tut er das nicht, ist er psychisch zumindest gestört, falls es dafür keinen somatischen Grund gibt.) ein ausreichendes Anzeichen dafür, dass psychisch etwas nicht stimmt. Zudem Dir ja - wie in Deinem Befundbericht beschrieben wird - mehrfach "erklärt" wurde, dass Deine Symptome nicht von dem somatischen Schaden kommen:

Zum Beispiel hier:

im stationären Rahmen wurde mehrfach hingeweisen, das sich der patient von anatomishcen und morphologischen Fehlvorstellungen im oberen HWs-Bereich entfernen sollte, um einer Chronifizierung nichtw eiter Vorschub zu leisten.
Auf deutsch: Dadurch dass Du ein Upright-MRT hast machen lassen, dabei ein Befund herauskam, und Du Literatur von Dr. Kuklinski liest etc., leistest Du einer Chronifizierung weiter Vorschub. (In Klammern gesagt: So eine Sichtweise finde ich wirklich bemerkenswert!)

Ausdrücklich nicht empfohlen werden in der AWMF-Leitlinie:

"Pessimistische Haltung mit inadäquater Warnung vor bleibenden Spätschäden oder frühe Stellung einer ungünstigen Prognose" (a.a.O., S. 4) D.h. also, dass ungünstige Prognosen auf keinen Fall früh gestellt werden dürfen. Dann hätten sie nämlich eine juristische Relevanz, beispielsweise bei Autounfällen gegen die Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers oder gegen die Berufsgenossenschaft (was in Deinem Fall vermutlich nicht der Fall ist). Das Geltendmachen von rechtlich und rechtsethisch begründeten Schadensansprüchen wird durch die Umsetzung der AWMF-Leitlinie sehr effektiv behindert.

Nebenbei gesagt, wird in der AWMF-Leitlinie ausdrücklich nicht empfohlen:
"Anlage eines Schanz-Kragens oder anderer mechanisch ruhigstellender Vorrichtungen (meist überflüssig. Ausnhame: Instabilität, massivster Bewegungsschmerz), kann Chronifizierung fördern. (a.a.O., S. 4)

Zu den Chancen und möglichen Folgen einer operativen Fusion hat man sich juristisch m.E. sehr geschickt abgesichert:

die konsequenzen der Fusion und die fehlende unkehrbarkeit einer solchen OP wurde dargelegt: ebenfalls bei chronifiziertem Beschwerdebild mit multiplen Symptomen wurden die eingeschränkten chancen auf erfolg dargelegt, auch die Risikofaktoren für die Weiterbehandlung.
Chronifiziertes Beschwerdebild und multiple Symptome weist (verdeckt) auf den erheblichen psychischen Anteil Deines Beschwerdebildes hin, den man demnächst wie ich oben schon geschrieben habe noch weiter schriftlich (für etwaige spätere juristische Auseinandersetzungen) fixieren wird.

Das bedeutet: Falls Du Dich für eine OP entscheiden solltest und nachher Probleme auftreten, ist klar, dass man Dich vor der Schwere der OP gewarnt hat und Dich außerdem darauf hingewiesen hat, dass Dein Beschwerdebild zu großen Teilen psychisch bedingt sein soll. Diese psychischen Störungen / Krankheiten wie z.B. eine somatoforme Schmerzstörung oder eine Anpassungsstörung werden natürlich durch die OP nicht behoben. Im Gegenteil man, muss viel mehr vermuten, dass jemand, der schon eine alte ausgeheilte Bänderverletzung aus der Kindheit seelisch nicht verarbeiten kann, eine schwere Fusions-OP noch viel weniger seelisch verarbeiten können wird. Auch daher wird massiv gewarnt:

Aus wirbelsäulenchirurgischer sciht besteht aktuell keine Indikation zur OP. Craniocervikal keine Makroinstabilität, keine Atlas-Funktionsstörung, auch keine skoliotische Fehlstellung der Wirbel.
Dass Du keine Atlas-Funktionsstörung haben sollst, glaube ich persönlich nicht. Beispielsweise Dr. Schaumberger hat sie bei mir diagnostiziert und meine Symptome sind nicht so stark wie Deine.

Das, phealwood, ist meine leider traurige Sicht auf diesen Befundbericht. Ich denke, dass er sehr viel weniger beschreibt, was Du körperlich hast, als was Du haben darfst. Es geht weniger darum Dir zu helfen als vielmehr darum, Ärzte, Versicherungen und Krankenkassen zu entlasten, auch wenn es in Deinem Fall wohl noch nicht mal um diesbezügliche juristische Auseinandersetzungen geht. Aber die von oben gewollten und geprägten Strukturen zur Kostenminimierung der Versicherer, Schadensverursacher etc. (was dann im Großen zu einer Kostenverstärkung auch der Sozialkassen führt) werden auf Dich angewandt.

Leider.

Ich hoffe sehr, ich täusche mich mit meinen Gedanken!

Ich wünsche Dir erfahrene und ehrliche Ärzte, mit denen Du Dich beraten kannst, und einen guten Weg in und aus dem Schlamassel.

Liebe Grüße
Karolus
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Geändert von Karolus (04.08.12 um 15:08 Uhr) Grund: schrittweises Weiterschreiben und Verbessern

Kraniozervikale/HWs Instabilität

phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
Karolus,

vielen Dank für deine Einschätzung die ich sehr schätze udn teile.
Generell geht es mir wie vieln hier: MAsive Beschwerden udn Symptome ie schulmedizinisch nur psychsomatisch erklärt werden.
Ich bin 39 ajhre alt udn evt. hab ich den mist seit geburt an...solange ich mich zurückerinneren kann habe ich diese symptome.
cihs chließe schwere psyschiche, wahnhafte störungen aus. Ich habe mich lang mit Dr. K udn anderen umweltdocs unterhalten, osteopathen,MAnualtherapeuten, Kfo udn orthopäden. Es gibt sehr wenige die dieses Beschwerdebild kennen und ernst nehmen.
ja dort ist was, etwas was definitiv nicht dort hingehört. Selbst in der schulmedizinischen Medizin sieht man ja was an den ligamneta alaria...das fMRT spricht Bände für sich......klare Verletzungen eines chronifizierten Beschleunigungstraumas.
Hier geht es selbstverständlich um rechtliche Fragen und um die Absicherung der Ärzte. Es sind diese Ärzte die einen Dr. K als Scharlatan bezeichnen udn die fMRT´s als gelogen udn schwachsinnig. Was bitte schön hat ein Radiologe eines Upright MRT´s davon rgenwelche thesen zu erstellen oder zu lügen? er beschreibt einne zustand den er auf den Bildern sieht.....
Ich habe keinerlei rechtsansprüche....ich will nur das mir irgendwie geholfen wird...ich will das die Symptoem endlich aufhören, ich will wieder ein halbwegs normles Leben ohne Symptome......leider fühlt sich kein Arzt verantwortlich...keiner ist in der lAge mir zu helfen........sind überfordert mit meinen Symptomen.
cihw eiß nicht woher meine massiven organischen Störungen kommen, ich weiß nicht ob da oben dauerhaft was fehlsteht...mein umweltdoc spricht von Atlasfehlstellung durch die BAndfunktionsstörungen....ich weiß nur das ich auf massivste udn brutalste art udn Weise Symptome habe udn irgenwie mich in den neuen Tag schleppe udn rette.....ich kann nicht mehr...das sage ich jedem Arzt, doch diese zucken nur die achseln und sagen, daß sie mir nicht helfen können.............
Ich habe die letzen JAhre meinem neurologen nachgegeben, war 3 mal in psychosomatischen einrichtungen udn ahbe über Ajhre medis genommne...ohnen jeden Erfolg.....
wenn ich mal Dr. k zitieren darf, der sagt das diese Beschwerden in der Kindheit schon auftreten im Alter zu handfesten chronsichen multisystemerkrankungen wachsen......ich kann nur vermuten udn glauben was mir ein Dr. K persönlich gesagt haben....aber der Ausweg kommt einfach nicht.....
Klar kann ich mich irgendwo versteifen lassen.....und dann??? wenns dann nicht besser wird....wenns noch schlimer wird.....??? die Halskrawatte bringt nichts bei mir....ich bin jeden Tag am Kämpfen, um endlich von Ärzten ernst genommen zu werden und nicht immer die Verlegenheitsdignose. Ich möchte doch nur eines: ärztliche Hilfe! ...
Was ich krass finde, daß das im JAhr 2012 möglich ist. DAs Menschen kaputt gehen, nicht mehr laufen können, schreien vor Schmerzen, das Haus nicht mehr verlassen können und man diese Menschen nicht ernst nimmt. Als ich in der Schmerztherapie war, hat man immer die Tür zugemacht und irgendwann ist man garnicht mehr bei mir reingeschaut, und das bei über 35 kg Gewichtsabnahme udn monatelangen´m Ruhepuls von 120, täglichem erbrechen, übelkeit udn heftigsten Schmerzen.

Auf diversen Internetseiten klingt das unter Atlasfehstellung/disklotatio/dysfunktion alles so logisch und banal......Ich werde mich trotzdem stellen udn nochmal zum Psychologen gehen um eine konsil anzufordern mit dem vorab bekannten Egebniss: Menschen mit einm solche multifaktoralem Leiden können nur psychosomatische Störungen haben...in der Praxis sieht das so aus, daß der jeweilige neurologe spätestens bei tinitus unterbricht und sofort die Diagnose Somatisierungsstörung fällt........

Ich bin wirklich fertig und meine Psyche ist auch mittlerweile derart angegriffen, aber eben aufgrund der Symptome udn der Intensivität....

Evt. bin ich als Kleinkind mal so übel gestürzt udn habe mir diese "mittlerweile verheilten" Verletzungen zugeführt udn das hat mich im Alter von evt. 6-7 JAhren derart geschockt das es mich nie wieder losgelassen hat, und ich diese massiven Symptome entwickelt habe..... Der kiefer ist dann auch vor lauter Stress verrutscht wie die hochstehende schulter und das verwrungene Becken, die beinlängendifferenz....die Epilepsie ist wahrscheinlich dann auch psychosomatisch (evt. habe ich die geburt seelisch nicht verdaut, es war so lange udn so eng...).......und wenn ich später mal krebs bekommen dann ist das auch wieder psychosomatisch da ich mich so sehr über meine Symptome aufgeregt habe.......

Das alles ist sicherer für die Ärzte die kein rissiko damit eingehen, keine Klage befürchten müssen udn keine langen Behandlungszeiten in Kauf nehem. Wer von denen hat schon Lust für 25,- im Quartal sich mit solchen Fällen zu beschäftigen.....man schiebt die lieber zum Psychologen....udn die haben alle selbst einen an der Waffel.....


DAs
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Schwindelina ist offline
Beiträge: 409
Seit: 09.01.12
Weiter kampfen
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Geändert von Schwindelina (04.08.12 um 15:28 Uhr)

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sonneundregen
Zitat von Karolus Beitrag anzeigen
und:


Ich wünsche Dir erfahrene und ehrliche Ärzte, mit denen Du Dich beraten kannst, und einen guten Weg in und aus dem Schlamassel.

Liebe Grüße
Karolus

Hallo Karolus,

wo gibt es bitteschön die erfahrenen und ehrlichen Ärzte????

Lg
sonneundregen

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Karolus ist offline
Beiträge: 1.937
Seit: 29.05.08
Hallo phealwood, Schwindelina und sonneundregen, hallo zusammen,

eine Lösung und den optimalen Therapievorschlag habe ich leider nicht.

Eine Instabilität im KZÜ, ob nun derzeit als "mikro" (interessante Formulierung!) dargestellt oder nicht, ist mit Sicherheit NICHT normal. Sehr viele Menschen haben diese nicht. Ein Rückenmarkskontakt (auch nur in Funktion) ist nicht normal.

Liebe Grüße & viel Erfolg in der WWK (derzeit v.a. @ Schwindelina)
Karolus

P.S. Ich habe einige nach meiner Ansicht auf diesem Gebiet erfahrene und hoffentlich ehrliche Ärzte kennen lernen dürfen: Dr. Kukl., Dr. Vo., Dr. Sch., Dr. Mü-Ko, Dr. T. und einen weiteren. Sie haben mir teilweise sehr helfen können. Trotzdem würde ich mich sehr freuen, wenn noch eine weitere deutliche Verbesserung möglich wäre - und wenn es auf Dauer nicht wieder schlechter wird. Aber vielleicht siehst Du das anders: Auf eine mögliche Borre haben die mich nicht hingewiesen. (Oh, ich seh grad, Du hast ja einen coolen Beruf. Ich war auch mal kurz an "Deinem" Dienstort, allerdings ebenfalls "nur" dienstlich )
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Geändert von Karolus (04.08.12 um 16:53 Uhr) Grund: etwas gelöscht, da Reaktion auf einen inzwischen geänderten Beitrag; spätere Veränderung von mir

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Karolus ist offline
Beiträge: 1.937
Seit: 29.05.08
Hallo zusammen,

hier ein recht aktueller Artikel aus der Motorwelt, laut dem zunehmend psychische Erkrankungen nach Autounfällen auftreten. Insbesondere "leichte" Schleudertraumata werden dabei genannt:

Psychoerkrankungen nach Verkehrsunfall: Spierutenlauf durch Gutachter - News

Wenn der Unfall mehr oder weniger nur das Fass zum Überlaufen brachte, der Betroffene also in naher Zukunft sowieso aus der Bahn geworfen worden wäre, sind Abzüge bei der Entschädigung üblich", erläutert Jurist Burmann. Der Bundesgerichtshof habe hier den Versicherern Abschläge von bis zu 80 Prozent zugestanden.
(a.a.O.)

Nachtigall, ick hör dir trapsen...

Oder:

Denn die Krankenkassen wären verpflichtet, jede Chance zu nutzen, hohe Krankheitskosten auf den Kfz-Haftpflichtversicherer des Unfallgegners abzuwälzen.
(a.a.O., Anmerkung von Karolus)

Ein Freud'scher Versprecher? Äh Grammatikfehler? Eigentlich gehört hier ein Konjunktiv I hin. Der verwendete Konjunktiv II erzeugt hingegen eine irreale Konnotation: Die Krankenkassen sind eigentlich verpflichtet, Krankheitskosten auf den Verursacher bzw. dessen Versicherung abzuwälzen, offensichtlich tun sie es aber nicht. Wollte das der Autor sagen??? Aber gut, dass er es gesagt hat. (Oder täuscht mich hier mein Sprachgefühl?)

Ein Gutachten durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen wird empfohlen - was für eine Idee!

Mit Gutachten habe ich auch schon einige Erfahrungen gemacht:
Erst etwa 10 Jahre nach meinem Unfall stellte Dr. Schaumberger u.a. die Diagnose Atlasdislokation, funktionelle craniozervikale Myelopathie. Nach seiner Atlastherapie ging es mir wesentlich besser, was auch meinem Lebenslauf sehr eindeutig zu entnehmen ist.
In einem Gutachten stand dann in etwa: Dr. Sch. habe ausschließlich aus ökonomischen Motiven heraus gehandelt, als er mir wissentlich falsche lebensgefährliche Diagnosen gestellt hat. Er habe sofort erkannt, dass ich überängstlich sei. Daher die Nennung falscher bedrohlich klingender Diagnosen, damit ich mich einer privat zu tragenden Therapie bei ihm unterziehe. Dass es mir danach subjektiv besser ginge, folge daraus, dass er mich - ohne dass ich es gemerkt habe - psychotherapeutisch behandelt habe. Denn der Ausschuss der Bundesärztekammer habe festgestellt, dass Atlastherapie somatisch nicht wirken könne. Dass die Röntgenaufnahmen vor und einige Zeit nach Ende der Atlastherapie eine deutlich andere, sehr viel bessere Stellung des Atlas zeigen, wurde bei dem orthopädischen (!) Gutachten leider nicht berücksichtigt.

Da kann man nur sagen

Liebe Grüße
Karolus
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Geändert von Karolus (04.08.12 um 23:37 Uhr) Grund: Verbesserung von Fehlern

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Akira86 ist offline
Beiträge: 72
Seit: 18.09.11
Boah, wenn ich das lesen....

Indizien für einen Psychoschaden sind laut Prof. Rolf Schneider, Chefarzt der Neurologischen Klinik in Aschaffenburg, eine starke Desorientierung direkt nach dem Unfall sowie anhaltende Angstzustände, Phantomschmerzen oder schwere Erschöpfung. Die Diagnose ist aber äußerst schwierig. ,,Schätzungsweise zehn bis 30 Prozent der Opfer, die eine psychische Störung behaupten, sind reine Simulanten",

Nicht nur dass alle Schleudertraumen nach spätestens 6 Monaten ausgeheilt sind, nein, es gibt nichtmal echte Schmerzen. Was bitte soll denn der Begriff Phantomschmerzen..... Ich könnte gelichzeitig kotzen und heulen wenn ich das lese!!!

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phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
das ist brutal zu lesen und macht mich einfach sprachlos.
Nochmal: ein freier Radiologe eines Upright, spezialisiert auf diese Diagnostik, beschreibt was er sieht. Die restlichen Ärzte nenen es Lüge oder Schwachsinn udn schicken einen zum Psychater!!! DAs darf es 2012 nicht mehr geben.
Egal wie lange solch ein Unfall her it, ob evt. sogar angeboren oder durch Geburt, oder durch CMD ausgelöst(siehe homepage dr. risse).....den menschen muss geholfen werden.

Ich habe ein ärztliches gutachten meines Umweltdocs darin steht:

......bei..wurde durch Upright-technik eine Schädigung des atlanto-occiptlen Kopfgelenkes mit morphologischen Veränderungen der Ligamenta alaria udn transversum atlantis nachgewiesen. Es iost davob auszugehen, dass der Schaden sich posttraumatisch entwickelt hat. Eien Borreliose, die durch schädigung der Kollagenfasern häufige ursache der morphologischen Veränderungen dieser Bänder ist, konnte ausgeschlossen werden. Da die problematik auch ärztlicherseits immer wieder in Zweifel gezogen wird, liegt diesem attest die Abbildung zu dieser Schädigung aus dem weltweit anerkannten renommierten Netter-Atlas in der anlage bei.

Die Instabilität des Atlas bedingt, dass es zu sehr wechselhaften und klinisch vielfältigen Störungen des autonomen Nervensystems udn der vegetativen Funktionen kommen kann. Die Instabilität ist so ausgeprägt, dass es bewegungsabhängig zum Myelonkontakt durhc den dens axis kommt.

Diese funktionellen Stötungen können Herz-Atemtätigkeit, Darm-udn Blasenfunktion aber auch Bewegungs-und HAlteapparat betreffen. Die mechanische reibung induziert chronische Inflammationen,die Ihrerseits die Neurotransmitterachse verändert. Die Minderung von Serotonin ist die Folge der chronsichen Inflammation durch erhöhte Kynurenin-Bildung udn Reduktion de Serotonin-Metabolisierung


Serotonin Minderung = psychische Störungen, Depression etc.!!!
Allerdings ausgelöst durch die mechanische reibung!
chronsiche inflammation bedeutet Entzündungen im Körper.......

Dr. Kuklinski beschreibt es in seinem Buch ähnlich und nennt es glaube ich P-Nervenfaserentzündung bzw. neurogene Entzündung.

Wenn ich das richtig verstehe dann ensteht durch die mechanische Reibung der Kopfgelenke Entzündungen im Körper und man hat das Gefühl ständig krank zu sein ähnlich wie bei einer starken Grippe:

Muskelbrennen/schmerzen, entzündungsgefühle im Körper, augenbrennen, NAsennebenhöhlenentzndung chronisch, NAse ständig zu, HAlsschmerzen, Wärmegefühl, erhöhte Temperatur, evt. Fieber.,Kopfschmerzen, Schwindel, Urtikaria....etc. etc. einfach alle köperlichen Symptome, da der körper sich gegen diese "entzündung" ja auch wehren möchte.

Der witz ist, das das in der Schulmedizin niemand glaubt, diese Attest interessiert übrigens auch niemanden...mich mahct diese Überheblichkeit der Götter in Weiss so sauer...einfach mal lernen über den tellerrand zu schauen...einfahc mal an den vielen Kongressen teilnehmen und sich das anhören was Umweltmediziner über jahrzehnte erforscht haben, einfach mal die Symptome der Patienten ernst nehmen und diese dann auch ernst nhmen, denn so wird nie eine gescheite behandlung erfolgen können udn wir eiern weiter rum.....
Dr. Kuklinski scheint da wirklich den Zahn der zeit getroffen zu haben, denn je öfter ich das Buch lese, umso mehr finde ich mich da wieder....

Was mich immer wider wundert, weshalb das ganze bei mir immer massiver ist. Liegt es daran das ich älter werde und nicht mehr kompensieren kann.....oder verändern sich im Alter evt. auch die strukturen an den gelenken udn die "Verletzung" wird stärker?
ich habe ja den Pufferzonenaufbrauch auch in Neutralstellung....evt. liegt es daran?
weshalb haben andere nicht so extreme Symptome wie andere Personen....liegt es evt. an der Dauer der Schädigung...also je länger der Unfall/Schädigung her ist umso extremer sind die Symptome (so beschreibt es glaub ich auch Dr. Kuklinksi)........Der natürliche Alterungsprozess führt zu schwächeren Muskeln/Gelenke immer stärker werdenen Symptomen...ist es einfach dann nur eine Frage der Zeiut bis zur Explosion bis garnichts mehr geht (wie bei mir)

Und was wird ma effektiv tun können wenn die Pufferzine aufgebraucht ist....?
Ist eine OP tatsächlich die Lösung aller Probleme ???

Aktuelle Symptome, nahezu alle täglich auftretend
-Wärme/Hitzgefühl ganzer Körper, erhöhte tempertur-Gefühl
-chronsiche Muskelschmerzen ganzer Körper
-chronsiche NAsennebenhöhlenentzündung, NAse ständig zu
-Lymphknotenschwellung
-Urtikaria ganzer Körper, Hutausschläge, brennen der ganzen Haut am Körper
-Sehstörungen(Flimmern,unscharf, Blitze, Kästchen)
-Kopfschmerzen/Schwindel/Benommenheit/Orientierungslosigkeit
-Gefühl nicht richtig da/anwesend zu sein, neben einem stehend
-Gleichgewichtsstörung/Gangunsicherheit
-chronische Ohrenschmerzen/Ohrendruck/Tinitus
-Hörminderung/Verlust
-Kiefergelenksbeschwerden/Schmerzen/Spannungen Gesicht - CMD
-Nackenschmerzen/SchulterschmerzenRückenschmerzen.HWS+BWS
-Tauber Rücken (Bizzeln/Brennen/Ziehen)
-Muskelzucken, Muskelzittern/Herzrasen
-chronsiche Muskelschmerzen ganzer Körper
-Taubheitsgefühl Hände+Füße incl. Einschlafen
-Missempfindungen Gesicht, Kibbeln, Ameisenlaufen
-Taube Beine,Gangunsicherheit,
-Darm-Schmerzen, Darmkrämpfe (Nabelumgebung) Darmentleerungsstörung/Verdauungsstörungen/Motilitätsstörung
-Starke Dysbiosen und Candida befall demzufolge
-Dyspepsien...ständiges Aufstoßen, belegte zunge,
-Schlafstörungen (Ein-und Durchschlaf)
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