SOS - Magenschmerzen, neurologische Symptome

18.05.12 13:48 #1
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SOS - Magenschmerzen, neurologische Symptome

Ulrike ist offline
Beiträge: 1.005
Seit: 28.04.08
welcher Arzt wäre dann jetzt noch der in frage kommen würde,
wie bestnews schon erwähnt hat: Ein Gastroenterologe. Ich würde dem die positiven Antikörper vorlegen, und noch erwähnen, dass Du deswegen gern eine Sprue ausschließen/bestätigen lassen würdest. Ich würde ihn zu seiner Meinung bezüglich der Antikörper auf die Parietalzellen befragen.

Du hast berechtigter Weise Fragen, die Dir ein Gastroenterologe beantworten können müsste. Vielleicht erkundigst Du Dich ein wenig, welcher Gastroenterologe einen "guten Ruf" hat. Wenn Du an Deinem Wohnort Vertrauen zu einem Arzt hast, kannst Du auch diesen fragen zu welchem Gastroenterologen er denn gehen würde.

Dein momentanes Blutbild deutet jetzt nicht unbedingt auf einen B12 Mangel hin. Hier kannst Du mal nachlesen:Erythrozytenindizes- bersicht

Aber Vitamin B1 und B6 sind auch wichtig für die Nerven.Vitamine des B Komplexes - gesundheit.de

Liebe Grüße

Ulrike





Dein momentanes Blutbild ergibt übrigens keinen Anhaltspunkt für einen B12 Mangel
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Ein Wunder passiert nicht gegen die Natur, sondern gegen unser Wissen von der Natur.

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Ulrike ist offline
Beiträge: 1.005
Seit: 28.04.08
kleiner Nachtrag,


die fragen nur immer ob ich Bauchschmerzen noch habe oder Durchfall, das ist aber nicht mehr so,
Dies sind eine Art Leitsymptome für die Sprue.

es gibt auch eine stille Zöliakie, da gibt es keine oder kaum Symptome die offensichtlich wäre
Dies ist sicher seltener und daher schaut man dann nicht mehr Richtung Sprue nach. Wie ist denn überhaupt die Beschaffenheit Deines Stuhls? Ist er fett glänzend? Geruchs-intensiv?

Bist Du eher in einem niedrigen Gewichtsbereich?

Liebe Grüße

Ulrike
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Alone83 ist offline
Themenstarter Beiträge: 28
Seit: 18.05.12
Hallo Ulrike,


hmz gute Frage, warte ich schaue mal eben die ganzen unterlagen durch ... moment.....

ok warte der Endokrinologe hat Transferritrin gemessen im Blut muss dazu sagen, dass ich dann im Januar allerdings schon b12 Technisch durch B12 Spritzen sehr hoch lag mit 1657 das war im Januar noch deswegen so hoch b12,

da war das Transferritrin bei 2,5 g/l Normalbereich 2,0-3,6
Ferritin 51,0 Normalbereich13,00-150,00

weiß nun nicht ob es durch die B12 Spritzen dadurch auch verfalscht werdne kann was mich allerdings wundert ist wie gesagt das ich bei der jetztigen Blutabnahme beim Hausarzt im März aber mit dem
MCHC mit 31 ja druntert liege...


Lg

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Ulrike ist offline
Beiträge: 1.005
Seit: 28.04.08
Hallo Melanie,

Ferritin 51,0 Normalbereich13,00-150,00
Die B 12 Spritzen haben nichts mit dem Ferritin zu tun. Hier kannst Du nach lesen, was Ferritin ist:Ferritin - bersicht

Ferritin ist zwar niedrig, erklärt aber nicht den niedrigen MCHC:

Das MCHC beschreibt, wie oben erklärt, wie konzentriert das Hämoglobin im roten Blutkörperchen ist ("wie rot er ist"). Das MCHC ist eine sehr stabile Größe, nur bei wenigen Erkrankungen ist es verändert. Niedrige Werte werden besonders bei schwerer Eisenmangelanämie,.........
und
Da das MCHC bei den meisten Erkrankungen nicht verändert ist, wird es im Laborbereich gewissermaßen als Kontrolle des Hämatologiegerätes verwendet: Ist das MCHC zu hoch oder zu niedrig ist ein Fehler bei der Bestimmung wahrscheinlicher als das Vorliegen einer der oben genannten Erkrankungen.
Was bedeutet eine Erniedrigung des Laborwerts MCHC?
Eine Erniedrigung von MCHC kann verursacht sein durch:

Blutarmut (Anämie) durch Eisenmangel (z.B. bei Ernährungsstörungen, Blutungen, Darmerkrankungen oder erhöhtem Eisenbedarf in der Schwangerschaft und Stillzeit)
Eisenverwertungs-Störungen durch Infektionen oder Tumoren
Hämoglobin -Störungen (Hämoglobinopathien)
Blutarmut (Anämie) durch Vitamin-B1-Mangel oder Vitamin-B6-Mangel)
dieses Zitat war von Dir. Weißt Du da noch die Quelle?

Liebe Grüße

Ulrike
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Alone83 ist offline
Themenstarter Beiträge: 28
Seit: 18.05.12
Hallo,

nein leider nicht mehr (die Quelle) tut mir leid, ic hweiß muss ich eigentlich einfügen war keine Absicht sorry...

Naja was aber komisch ist, ist das mein MCHC die Zeit vor der B12 Spritze und danach erniedrigt ist also jetzt in der Zeit der B12 Spritzen war es bei moment 33,10 also in der norm ...

komisch oder...

Und was heißt Ferritin ist niedrig?
Was kann das bedeuten auch wenn er in der Norm liegt ist er niedrig meinste?

Und ich habe mal gelesen das man bei einer Blutarmut irgendwie anhand der Blutplättchen sieht ob es eine armut ist, an welchem Blutplättchen also welchen Wert das meinte die Neurologin ja auch so komisch letztens da...

Ok hab die Quelle: hihi
http://www.medproduction.de/cms/webs...xikon/mchc.htm

und das stammt auch aus der Quelle:
Wann wird der Laborwert MCHC gemessen (welche Indikation)?
Der Labortwert MCHC wird zur Diagnose und Bestimmung verschiedener Formen von Blutarmut (Anämie) gemessen.

Ok gut also messen die den wegen verschiedene Form der Blutarmut raus zubekommen, aber dann lassen sie es dann bei mir sein oder wie,lol, lach mich weg hier....


LG

Geändert von Alone83 (21.05.12 um 21:24 Uhr)

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Alone83 ist offline
Themenstarter Beiträge: 28
Seit: 18.05.12
Sorry, nun hab ich zwei Threads von dir überlesen,

naja also wie meinste mein Blutbild deutet auf keinen B12 Mangel hin, hmz, nichct mehr oder meinste da war nie einer???

Mein Gewicht ist nun im moment nach oben gehend, war aber damals gefallen stark runter gegangen als es anfing...

mein Stuhl war damals entweder wässrig oder mega hart....
zum Teil war auch weißer Schleim auf dem Stuhl.... mittlerweile ist mein stuhl wieder eher normal wenn man es normal nennen mag...
mal dunkler mal heller, mal riecht er mehr mal weniger....

Was denkst du denn was es sein könnte...?

Hmz ok, hab ich dann eine Eisenmangelanämie wenn überhaupt dann oder wie, habe gerade gelesen in dem Link von dir, mit dem Ferritrin das weniger der Eisenwert selbst als das Transferritin und Ferritin dafür aussagend ist, und das es bei einer erhöhung der Ferritin dann eher B12 Mangel ist und bei einer erniedrigung dann Eisenmangelanämie, aber wenn dem so ist warum bemerkt das kein Arzt warum bekomme ich dfann B1 aber kein Eisen? lol




LG

Geändert von Alone83 (21.05.12 um 21:47 Uhr)

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bestnews ist offline
Beiträge: 5.707
Seit: 21.05.11
Hallo Alone83,
wenn man sich lange genug in " ärztlicher Obhut" befindet, sehr krank ist und einen Kopf zum denken hat und einen Mund zum Fragen und sich umfassend informiert, fällt man von Hocker, was die Ärzte alles nicht wissen, nicht bedenken usw usf. Immerhin habe ich dennoch 3 Jahrzehnte gebraucht, das wirklich zu kapieren.
Gehe mal davon aus, der Durchschnittsmediziner kennt sich bestenfalls minimal bei der Prolematik Nahrungsmittelintoleranzen aus. Der Schwerponkt wurde anders gesetzt in der Schulmedizin: Symptome feststellen und Pillen drauf, wenn das nichts nützt ist es praktischerweise die Psyche. So wird ein ganzes Volk nach und nach zu Chronikern!
Belies Dich im Internet ausführlich über Nahrungsmittelintoleranzen, das Thema ist dermassen komplex, das können wir Dir auch nur anreissen. Ich habe 2,5 Jahren sehr intensiven Eigenstumdiums gebraucht, um vielleicht sagen wir mal zu bestenfalls 50% da durchzusteigen! Bibliothek ist auch eine gute Möglichkeit, weiser zu werden, ich habe alle Bücher erst mal dort ausgeliehen, in Hamburg gibt es da einiges, was es lohnt zu lesen.

Von Zölis empfohlene Ärzte in Deutschland, die Liste von Zöliakietreff:

Zöliakie Treff - glutenfrei durch den Alltag • Forum anzeigen - Kontaktbörse und Selbsthilfegruppen

Wenn Du das Thema Gluten genau anschauen möchtest, ist die Seite sicher auch nicht schlecht schätze ich mal, ich habs aber hauptsächlich über Literatur gemacht.
Ich habe eine Freundin, die hat sich vollkommen auf die Ärzte verlassen, die weiss fast gar nix, ausser, was sie nicht essen kann und meiner Ansicht nach ist das viel zu wenig passiert und sie trägt vermutlich auch eine Histaminintoleranz mit sich, vielleicht eben weil nicht genug gemacht wurde....

Auf der Suche nach einem guten Gastereo....würde ich die Liste nehmen, werde ich demnächst selber auch , mein erster Anlauf bei einem selbstbetroffenen Arzt war total enttäuschend.
Leider muss ich Dir sagen, jeder Arzt, jeder noch so gute hat mit Sicherheit auch immer blinde Flecken, man kommt, will man gesund werden nicht umhin, alles selbst immer wieder zu hinterfragen bzw.sich weiterzubilden stetig.

Alle Nahrungsmittelintoleranzen abklären lassen, Milcheiweiss, Glutensensibilität. Wobei Du Glück hast, wenn Letzteres überhaupt bedacht wird, vielleicht sogar von einem Arzt, der ansonsten schon recht gut ist.
Soweit ich weiss, gibt es wasserdichte Test so gut wie nicht, immer hier berichten bitte wie was gemacht wurde, da hat man dann wenigstens die grössten Fehler aufgedeckt hoffentlich.
Der Königsweg ist das selbst austesten nacheinander mit dem richtigen Zeitrahmen, das vertreten viele Erfahrene hier , ich auch, ich habe es auch so gemacht und mir zum Teil später labortechnisch bestärigen lassen woweit das noch möglich war.
Ich kann aber verstehen, wenn der Wunsch besteht, es von Doc testen zu lassen, wir haben ja gelernt mam geht zum Arzt und dann wird alles wieder gut und der gute Mann ist ja so schlau. Leider häufig ne Lachnummer.
Menschen die anderes meinen waren nie wirklich krank oder geben sich damit ab, Chroniker mit Medikamenten zugeschüttet zu bleiben.

Meine Freundin erfüllt übrigens nicht das Kriteriums einer Frau, die sich aufgrund der Zöliakie nicht voll entwickeln konnte körperlich, ich dagegen schon. Es gibt Menschen die werden durch Nahrungsmittelint. regelrecht fett, andere wiederum dünn, wieder andere sind normal mit Ihrem Gewicht.

Alles Gute!

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Alone83 ist offline
Themenstarter Beiträge: 28
Seit: 18.05.12
Hallo bestnews,

ja das stimmt irgendwie schon was du da schreibst...

Man hat bei mir schon fructose und lactose Atemtest machen lassen war nichts, Sorbit hab ich abgesagt weil es mir zu doof war immer 3 stunden mit kleinem Kind da zu sitzen....


Nein ich meine nur ich müsste ja schon wissen wenn es Gluten Sprue oder Zölikaie ist weil man wenn man sich selbst auf Diät setzt damit auch Mangel hochbeschwören kann hab ich gelesne....

Mann es ist auch alles nicht so einfach, war es schön als ich nichts hatte.... lol
naja kann man nicht ändern oder!

Lg

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Ulrike ist offline
Beiträge: 1.005
Seit: 28.04.08
Hallo Melanie,

vielleicht erkläre ich erst mal ein wenig die Diagnostik. Als Erythrozyten werden die roten Blutkörperchen bezeichnet. Wenn Jemand eine Bluttransfusion erhält, dann erhält er meist eine Erythrozyten Transfusion. Die Hauptaufgabe der roten Blutkörperchen ist der Transport des Sauerstoffs. Sie werden in der Lunge mit Sauerstoff beladen, der im Hämoglobin gebunden wird, und transportieren diesen in den Arterien (Pulsadern) zu den Geweben, wo sie ihn in den Kapillargefäßen abgeben. Das sauerstoffarme Blut kehrt über die Venen zur Lunge zurück.
Diese Erythrozyten schaut man sich nun genauer an. Ich beziehe mich bei meinen Angaben jetzt auf die Werte vom März.

ERythrozyten 4,97 Referenzbereich 4,0-5,0
Also mengenmäßig sind reichlich Erythrozyten ("Sauerstofflastwagen") vorhanden. Da Du da an der Obergrenze des Referenzbereichs bist kann man auch mal schauen, was denn eine Erhöhung bedeuten könnte. Dies kannst Du hier nachlesen:Rote Blutkrperchen

Hämoglobin 14,1 g/dl Referenzbereich 12-16,0
Auch der Hämoglobin Wert ist unauffällig. Ich stelle mir das Hämoglobin wie Haltegurte für den Sauerstoff vor. In so fern gibt es auch genug "Haltegurte".

Hämatokrit 45% Referenzbereich 37-47
Der Hämatokrit gibt an, wie hoch der prozentuelle Anteil an Erythrozyten ist. Das Blut ist aus festen (Blutkörperchen und Blutplättchen) und flüssigen Bestandteilen (Plasma, Plasmaeiweiße) zusammengesetzt. Auch prozentual sind die Erythrozyten reichlich vertreten.

MCV (mittl. Zellvolumen) 91 fl Referenzbereich 82-98
dieser Wert beschreibt die Größe der roten Blutkörperchen.
wie groß ein rotes Blutkörperchen ist. Als Maß der Größe wird das MCV (Mean Corpuscular Volume), das mittlere Volumen des Blutkörperchens angegeben. Warum das "mittlere"? Nun, das Gerät misst tausende rote Blutkörperchen pro Patient. Diese Blutkörperchen sind nicht alle gleich groß. Daher wird als Ergebnis das mittlere Volumen, also die durchschnittliche Größe, angegeben. Nach der Größe der Blutkörperchen teilt man meist die Formen der Blutarmut ein. Das MCV ist dafür also der wichtigste Wert.
Erythrozytenindizes- bersicht

Dieser Wert ist bei Dir auch völlig normal. Bei einem B12 und/oder Folsäure Mangel wäre dieser Wert aber eher erhöht. Sogenannte Megaloblastische (=megalozytäre) Anämien

MCH (mittl. Zellhämoglobin) 28pg Referenzbereich 27-33
wie viel Hämoglobin in einem Blutkörperchen ist. Dies wird als MCH (Mean Corpuscular Hemoglobin), also mittlere Hämoglobinmenge pro rotes Blutkörperchen angegeben.

Da bist Du auch im Referenzbereich. Sie sind nun nicht gerade picke packe voll, aber auch nicht auffällig leer.

Anteil hypochromer Erys 4,3 Referenzbereich kleiner 5
Hypochrome Erythrozyten - Ein neuer Blutbildparameter zur Diagnostik von Eisenmangelzuständen - Aktuelle Labordiagnostik- Labor Lademannbogen

Für die Analyse des Eisenstatus sind die Bestimmung von Ferritin und Transferrinsättigung wichtige Laborparameter. In den letzten Jahren sind neben diesen eine Reihe weiterer Parameter beschrieben worden, die den Nachweis eines funktionalen Eisenmangels ermöglichen. Hierbei ist insbesondere der Anteil hypochromer Erythrozyten von herausragender diagnostischer Relevanz. Bei einer Eisen-Unterversorgung der Hämatopoese kommt es zu einem Anstieg von hypochromen Erythrozyten im peripheren Blut. Der Anteil dieser hypochromer Erythrozyten kann im Rahmen des Blutbildes mitbestimmt werden.
Vereinfacht ausgedrückt: Es gibt bei Dir keinen Hinweis auf eine "Verwertungsstörung" das Eisen betreffend.

Was ich gerade noch sehe ist eben das der MCHC (mittl. Ze-Hb-Konz.) bei 31 - g/dl lag REferenz ist aber 32-36
dies war der einzig auffällige Wert. Ehe ich da noch mal näher drauf eingehe, könntest Du mal sagen ob Du denn bereits zusätzlich Vitamin B1 und B6 verwendest?

naja also wie meinste mein Blutbild deutet auf keinen B12 Mangel hin, hmz, nichct mehr oder meinste da war nie einer???
Deshalb wäre es wichtig, die Werte zu wissen, die vor den Vitamin B 12 Injektionen vorgelegen haben.
Die Werte vom März geben das nicht her. Danach hast Du keine Anämie.

Und ich habe mal gelesen das man bei einer Blutarmut irgendwie anhand der Blutplättchen sieht ob es eine armut ist, an welchem Blutplättchen also welchen Wert das meinte die Neurologin ja auch so komisch letztens da...
Die Blutplättchen heißen Thrombozyten. Gab es denn Auffälligkeiten in diesem Bereich (Anzahl)?
Z.b. Angaben über Quick wert, PTT?

Liebe Grüße

Ulrike
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Ulrike ist offline
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Seit: 28.04.08
Noch ein kleiner Nachtrag. Gib bitte beim nächsten Arztbesuch mal eine Urinprobe ab. Einfach um sicher zu gehen, dass kein Eiweiß und keine Erythrozyten im Urin vorhanden sind.
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