Chron. Depression, KPU, Schilddrüse, Hormone, Ferritin, Zähne usw

16.03.12 20:31 #1
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Chron. Depression, KPU, Schilddrüse, Hormone, Ferritin, Zähne

bluemchen83 ist offline
Themenstarter Beiträge: 128
Seit: 19.02.10
Hallo ,

Histamin wurde bei nicht getestet. Als ich meinen Hausarzt mehrmals darauf ansprach, hat er es immer abgewiegelt. Als ob es diese Krankheit nicht geben würde...

Auch fällt es mir auf, dass wenn andere ähnliche Symptome wie ich in diesem Forum haben und ich dann deren Geschichte lesen will, ich nur schwer der Geschichte folgen kann. Kommen dann noch zusätzliche Information als Anhang, ist das fast unmöglich für mich dieses logisch zu erfassen....

Auch sinnvolle Sätze zu schreiben fällt mir sehr sehr schwer...

Wenn es bei mir nicht psychosomatisch sein sollte, dann kann es nur eine Erkrankung sein, die Einfluss auf die Intelligenz hat. Und auch noch andere neurologische Symptome auslöst...

Schönen Gruß
bluemchen83

Chron. Depression, KPU, Schilddrüse, Hormone, Ferritin, Zähne

bluemchen83 ist offline
Themenstarter Beiträge: 128
Seit: 19.02.10
Hallo ,

was haltet ihr eigentlich von der Seite?

Symptom Prüfer - ihresymptome.de

Dort kann man verschiedene Symptome eingeben und dann erhält man einige mögliche Ursachen dafür.

Lieben Gruß
bluemchen83

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dmps123 ist offline
Beiträge: 3.880
Seit: 05.09.08
Amalgamentfernung (ohne 3 Fach-Schutz), jedoch liess ich später einen Test mit DMPS machen. Dieser war ohne wirkliches Ergebnis. Also wahrscheinlich keine chronische Amalgamvergiftung
lt. Ärzten wie Dr. Mutter soll ein negativer DMPS Test aber nicht bedeuten dass die Person nicht vergiftet sein kann.

ich glaube bis zu 70% der Leute testen unter DMPS "positiv" aber die meisten sind beschwerdefrei und viele der kränksten weisen die niedrigsten (und negativen) Werte auf.

Also rein statistisch gesehen ist die Wahrscheinlichkeit Amalgamkrank zu sein mit einem negativem Test nicht niedriger.

Deshalb verstehe ich nicht ganz warum du schreibst: "also wahrscheinlich keine chron. Amalgamvergiftung"

Also deine Schlussfolgerung(oder die des Arztes) ist m.E nicht richtig.

Ich würde (für den Fall dass du mit anderen Therapien keinen Erfolg hast) zumindest einen Experten (Umweltmediziner) konsultieren.

Geändert von dmps123 (22.03.12 um 15:27 Uhr)

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Mandarine ist offline
Beiträge: 4
Seit: 14.02.12
Zitat von bluemchen83 Beitrag anzeigen
Wenn es bei mir nicht psychosomatisch sein sollte, dann kann es nur eine Erkrankung sein, die Einfluss auf die Intelligenz hat. Und auch noch andere neurologische Symptome auslöst...
Das kann bei einer Schilddrüsen-Unterfunktion oder auch Hashimoto durchaus sein!
Geh zu einem Endokrinologen. Laß dort nochmal die Schilddrüse untersuchen.
Die Schilddrüse kann so viele unterschiedliche Symptome auslösen. Du rennst von Arzt zu Arzt und keiner merkt es. Und wenn doch, dann wird oft eine zu geringe Dosis verschrieben.
Denke nicht, das ist zu einfach. Das kann es nicht sein.
Es ist schon schlimm genug, was die kranke Schilddrüse anstellen kann.

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bluemchen83 ist offline
Themenstarter Beiträge: 128
Seit: 19.02.10
Hallo DMPS123,

ich gehe halt nur davon aus, weil ich mir einmal eine DMPS Spritze geben ließ und ich keine nennenswerten Erhöhungen danach hatte. Also auch war bei mir nicht Kupfer vor Quecksilber oder ähnliches höher. Im Urin 2 (also nach DMPS) waren keine höheren Werte, die darauf schließen können, dass eine chronische Quecksilbervergiftung vorliegen könnte. Und ich kann leider nicht, auch aus finanziellen Gründen, mir 10x eine Spritze geben lassen in der Hoffnung, dass bei der 11. Spritze dann Werte herauskommen, die dann definitiv über der Norm sind. Ich hatte nur im Urin 1 (also vor DMPS) einen ungewöhnlich hohen Zinkspiegel. Hierfür spricht glaube ich wieder Kryptopyrrolurie, dafür hätte aber wieder der KPU Test deutlich erhöht sein müssen und nicht nur so ein klein wenig....

Leider weiß ich auch nicht was richtig und falsch ist. Bei einem Umweltmediziner war ich noch nicht. Gibt es überhaupt einen in Berlin?



Hallo Mandarine ,

habe nächste Woche einen Termin bei meinem guten Nuklearmediziner. Der wird wahrscheinlich weil das TSH wieder gestiegen ist, empfehlen das L-Tyroxin zu erhöhen, also dann auf 100. Mehr kann er auch nicht tun. Er hatte vor 1-2 Jahren meine Schilddrüse genau untersucht und meinte einen Autoimmunprozess kann er zwar nicht gänzlich ausschliessen, aber da es im Moment nur 3 Antikörperwerte der Schilddrüse gibt, die er messen und bestimmen kann, kann er weiter auch nichts machen. Damit wollte er sagen, dass es eigentlich viel mehr Werte der Schilddrüse gibt die noch nicht bestimmt bzw. erforscht worden sind. Aber nach heutigem medizinischen Stand schliesst er einen Immunprozess soweit es geht, bei mir aus.

Wahrscheinlich bin ich ein hoffnungsloser Fall


Schönen Gruß
bluemchen83

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Traumdenker ist offline
Beiträge: 1.190
Seit: 09.01.11
Zitat von bluemchen83 Beitrag anzeigen
Hallo DMPS123,

ich gehe halt nur davon aus, weil ich mir einmal eine DMPS Spritze geben ließ und ich keine nennenswerten Erhöhungen danach hatte. Also auch war bei mir nicht Kupfer vor Quecksilber oder ähnliches höher. Im Urin 2 (also nach DMPS) waren keine höheren Werte, die darauf schließen können, dass eine chronische Quecksilbervergiftung vorliegen könnte. Und ich kann leider nicht, auch aus finanziellen Gründen, mir 10x eine Spritze geben lassen in der Hoffnung, dass bei der 11. Spritze dann Werte herauskommen, die dann definitiv über der Norm sind. Ich hatte nur im Urin 1 (also vor DMPS) einen ungewöhnlich hohen Zinkspiegel. Hierfür spricht glaube ich wieder Kryptopyrrolurie, dafür hätte aber wieder der KPU Test deutlich erhöht sein müssen und nicht nur so ein klein wenig....

Leider weiß ich auch nicht was richtig und falsch ist. Bei einem Umweltmediziner war ich noch nicht. Gibt es überhaupt einen in Berlin?



Hallo Mandarine ,

habe nächste Woche einen Termin bei meinem guten Nuklearmediziner. Der wird wahrscheinlich weil das TSH wieder gestiegen ist, empfehlen das L-Tyroxin zu erhöhen, also dann auf 100. Mehr kann er auch nicht tun. Er hatte vor 1-2 Jahren meine Schilddrüse genau untersucht und meinte einen Autoimmunprozess kann er zwar nicht gänzlich ausschliessen, aber da es im Moment nur 3 Antikörperwerte der Schilddrüse gibt, die er messen und bestimmen kann, kann er weiter auch nichts machen. Damit wollte er sagen, dass es eigentlich viel mehr Werte der Schilddrüse gibt die noch nicht bestimmt bzw. erforscht worden sind. Aber nach heutigem medizinischen Stand schliesst er einen Immunprozess soweit es geht, bei mir aus.

Wahrscheinlich bin ich ein hoffnungsloser Fall


Schönen Gruß
bluemchen83

In Berlin wirst du wohl einen Umweltarzt finden
Nicht aufgeben! Bei mir siehts ähnlich aus,bin nur am verzweifeln.Ich warte aber noch auf meinen neulich gemachten DMPS Test,wahrscheinlich sieht der dann wie bei dir aus.Dann werde ich aber nach anderen Abklärungen wieder auf Schwermetalle zurückkommen und entgiften..


Die Diagnose Schwermetallbelastung gibt es bei mir durch die Schwangerschaft übertragenes Amalgam!!! Ist wichtiger als DMPS Provokationswerte..

Wenn dein HIrn auch so im Eimer ist dann liegt die Vermutung nahe dass sich die Schwermetalle größtenteils im Hirn aufhalten..




Viel Glück

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bluemchen83 ist offline
Themenstarter Beiträge: 128
Seit: 19.02.10
Hallo ,

also der aktuelle Stand ist folgender:

Ich bin bei meinem guten Nuklearmediziner wg. der Schilddrüse gewesen. Dieser meinte, wir sollen erstmal 2-3 Monate abwarten (wg. Tablettenänderung), dann will er Blut abnehmen um zu schauen, ob das L-Tyroxin erhöht werden soll.

Auch hatte ich meine Bauchspiegelung mit der Diagnose: Endometriose. Die Endometriose ist eine hormonabhängige Erkrankung und verläuft in den meisten Fällen chronisch.

Über die Diagnose habe ich mich aber sehr gefreut. Von wg. psychosomatischen Bauchschmerzen. Nein. Das ist die Endometriose. Jedenfalls wurde das was sie gesehen haben entfernt. Jetzt muss ich mit meiner Frauenärztin noch absprechen auf welche Hormone ich eingestellt werden soll, damit im besten Fall die Endometriose gestoppt wird.

Was mir jedoch sehr merkwürdig vorkam, vielleicht hat jemand eine Antwort, dass meine Depression nach der Vollnarkose für 2-3 Tage weg war. Jetzt ist sie leider wieder aufgeflammt. Woran kann das liegen? Viele reagieren mit den Kreislauf usw. auf eine Narkose. Und mir ging es nach der Narkose so gut wie lange nicht mehr. Wie kann das sein? Das ist mir auch mal bei einer Darmspiegelung aufgefallen. Die gaben mir Propofol und irgendein Schmerzmittel und danach war ich fröhlich gestimmt..

Vielleicht hat jemand eine Idee? Und kann es erklären. Dann müsste es auch eine Erklärung dafür geben, dass kein Antidepressiva bei mir wirkt. Aber irgendetwas fehlt meinem Gehirn oder ist zuviel vorhanden.

Ich habe mitbekommen, dass meine Frauenärztin Orthokularmedizin anbietet. Das ist die, die mich zur Bauchspiegelung überwiesen hat. Nachdem meine eigentlich andere Frauenärztin zu den Schmerzen meinte, das ist normal.

Nun meine Frage: in welchen Fällen übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die Orthokularmedizin? ich habe nachgewiesene Mängel: Eisen, Vitamin D. Ich denke, dass ich noch andere Mängel habe, die bisher nicht abgenommen wurden, da die Krankenkasse das nicht bezahlt. Meint ihr es macht Sinn, einen Antrag zu stellen, damit die KK das in meinem Fall übernimmt?

Auch kam ich die letzten Tage auf die Vermutung, dass ich vielleicht eine Nebennierenschwäche oder aber das Cushing Syndrom habe. Cortisol wurde einmal gemessen. Leider war das am Abend, daher gehe ich davon aus, dass es kein sicherer Wert ist, um beide Erkrankungen ausschliessen zu können. Oder?

Ich bin im Moment knapp unter 30 und kann nicht arbeiten gehen. Ich möchte endlich wieder fit sein und arbeiten gehen können. Einen ganz normalen Alltag haben. Es kann nicht sein, dass ich jahrelang krank bin, ohne das es eine richtige Erklärung, außer die Psyche, dafür gibt.

Für jeden Tip bin ich dankbar....

Lieben Gruß
bluemchen83

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bluemchen83 ist offline
Themenstarter Beiträge: 128
Seit: 19.02.10
Hallo ,

einige Zeit ist vergangen und leider kamen keine weiteren Antworten oder Ideen von Euch.

Also der jetzige Stand sieht folgendermaßen aus:

Die Endometriose wurde durch die Bauchspiegelung bestätigt. Daher muss ich jetzt die Visanne einnehmen. Das ist eine Pille gegen Endometriose.

Ich nehme seit ca. 4-5 Monaten Vitamin D als Tablette (Dekristol 20.000,
1 Tablette/ Woche) ein.

Der Vitamin D Wert war neulich fast in der Norm. Am Anfang lag der Wert bei 7.46 (< 10 Mangel, 10-30 unzureichend, 30-100 ausreichend).

Zuletzt lag der Vitamin D Wert Anfang Juni bei 27.8. Also ist der Wert schön angestiegen.

Die Eiseneinnahme habe ich auf 1-2 Tabletten die Woche reduziert. Vorher 1 Tablette ferro sanol am Tag. Der Eisenwert/Ferritin ist daher innerhalb von 2-3 Wochen um die Hälfte wieder gesunken.

Dieser lag zuletzt am 13.06.12 bei 32.2 (20-200). Am 24.05.12 noch bei 60. Aber der Arzt meint, er kann mir die Tabletten erst wieder verschreiben wenn ich unter der Norm bin. Naja kann ja nicht mehr lange dauern

So: wichtig ist noch, dass bei mir im 24 Stunden Urin Cortisol erhöht festgestellt wurde. Im Blut war der Cortisolwert normal.

Daraufhin habe ich den Dexa-Hemmtest (1.5 mg Tabl.) gemacht. Bei diesem Test ist dann das Cortisol leider gesunken, sodass der Endokrinologe ein Cushing ausschliesst. Wobei ich in letzter Zeit wirklich sehr am Bauch zugenommen habe. Naja er sagt, der Test ist sicher, auch wenn ich nicht nüchtern war und leider auch die ganze Nacht nach Einnahme der Tabletten nicht schlafen konnte.

Dabei hätte Cushing zu ganz vielen Symptomen gepasst, leider auch nicht zu allen. Ich habe u. a. Symptome der Überfunktion wie extreme Zunahme (zuletzt stark am Bauch) aber auch Symptome der Unterfunktion wie Übelkeit usw. Das ist wirklich komisch. Wobei die Übelkeit nicht mehr so stark ist wie noch vor einigen Monaten.

Was auffällig ist, dass mein Calcium Wert durch die Vitamin D Einnahme über die Norm angestiegen ist. Kann das jetzt heißen, dass ich eventuell eine Nebenschilddrüsenüberfunktion habe. Durch das L-Tyroxin konnte ich trotz Einnahme seit ca. 2 Jahren keine Besserung der Symptome erreichen...

Oder ist es doch psychosomatisch?

Wenn es etwas körperliches sein sollte, dann kann es nur etwas sein, was sich stark aufs Denken auswirkt. Kann oft am Computer die Wörter nicht mehr richtig schreiben. Stehe oft neben mir und denke gleich dreh ich durch. Der Tremor hat leider auch wieder zugenommen. Im Ruhezustand ist er oft da. Aber auch oft wenn ich etwas halte. Auf der rechten Seite ist er stärker vorhanden.

Nun habe ich wieder viel geschrieben und hoffe euch nicht zu langweilen. Vielleicht habt ihr jetzt weitere Anregungen und Ideen.

Meine Frage wäre noch. Wie ist das mit der Nebenschilddrüse? Ist der Calciumanstieg ein Hinweis auf eine Erkrankung der Nebenschilddrüse? Welche Krankheit löst diesen Symptomkomplex aus?

Körperlich geht es mir immer schlechter. Werde zunehmend schlapper. Alles ist anstrengend. Am meisten nach dem Aufstehen. Am Abend bin ich meistens fitter und mir geht es besser. Obwohl die Psychologen/Neurologen sagen ich habe keine Depressionen mehr, höchstens noch eine leichte Form. Sie sagen auch ich bin im Kopf nicht "verrückt" und es gäbe keine Anzeichen, dass es soweit kommt. Aber wieso habe ich dann das zunehmende Gefühl nicht mehr klar denken zu können?

Schönen Gruß mit der kleinen Hoffnung auf Antworten

bluemchen83

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darleen
Zitat von bluemchen83 Beitrag anzeigen
Hallo


Was auffällig ist, dass mein Calcium Wert durch die Vitamin D Einnahme über die Norm angestiegen ist. Kann das jetzt heißen, dass ich eventuell eine Nebenschilddrüsenüberfunktion habe.

hallo bluemchen

was sagen die Ärztre dazu, finden die das normal?? und wurde noch kein Parathormon genommen?

eine Hypercalzämie macht erhebliche Symptome, und das Problem dabei ist sollte der Caziumspiegel weiter steigen gibt es immer mehr Probleme ihn abzusenken, denn das Vitamin D --> Dekristol-- hat eine Langtzeitwirkung weil es sich anspeichert.--> Speicherhormon..Lass das bitte sofort überpürfen...


Auch Medikamente können die Ursache für einen erhöhten Kalziumspiegel sein: Übermäßige Einnahme von Vitamin D, von Vitamin A oder von entwässernden Medikamenten führen unter Umständen zu einer Hyperkalzämie. ......

Eine hyperkalzämische Krise hingegen droht bei einem Blutspiegel von über 3,5 mmol/l. Man beobachtet einen massiven Harndrang, Durst, Fieber, Erbrechen und Flüssigkeitsverlust. Die Patienten haben Halluzinationen und können unter Umständen ins Koma fallen.


Hyperkalzämie (Erhöhter Kalziumblutspiegel) | NetDoktor.at




Primärer Hyperparathyreoidismus ist eine Überproduktion von Parathormon durch die Nebenschilddrüsen oder Epithelkörperchen. Nachweis durch erhöhtes Serumkalzium mit gleichzeitig erhöhtem (bzw. nicht supprimiertem PTH-Spiegel)

Hypercalcmie oder Hyperkalzmie
liebe grüße darleen

Chron. Depression, KPU, Schilddrüse, Hormone, Ferritin, Zähne

bluemchen83 ist offline
Themenstarter Beiträge: 128
Seit: 19.02.10
Hallo Darleen ,

also das Parathormon wurde gleichzeitig mit dem Vitamin D gemessen. Dort wurde dann der Vitamin D Mangel festgestellt. Das Parathormon war in der Norm . Seitdem ich dann Vitamin D eingenommen habe, wurde es nicht noch einmal gemessen. Ich nehme das Vitamin D auch nicht so oft. Vielleicht so alle 1-2 Wochen eine Tablette. Daher glaube ich nicht, dass durch das Vitamin D das Calcium gestiegen ist.

Der Arzt hat unter den erhöhten Calciumwert geschrieben: Calcium an der oberen Norm. Weitere Test oder ähnliches hat er nicht vorgeschlagen. Der Calciumwert wurde ja deswegen gemessen, da ich im 24 Stunden Urin eine erhöhte Calcium Exkretion bezogen auf Kreatinin hatte. Im Blut war der Calcium Wert zu dem Zeitpunkt normal gewesen.
Dann wurde später der Dexa Hemmtest gemacht und auch das Calcium im Blut nochmals gemessen. Und dann war der Wert plötzlich erhöht.

Massiven bzw. häufigen Harndrang habe ich schon lange. Reizblase würde ich sagen. Durst verspüre ich eher selten. Ich trinke auch nicht mehr als 1 Liter am Tag.

Fieber bekomme ich auch schon ewig nicht mehr. Erbrechen habe ich ganz ganz selten. Dann mit starken Kopfschmerzen und Schüttelfrost zusammen...

Danke für die Links .

Schönen Gruß
bluemchen83


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