USA: Millionen-Entschädigungen für Autismus nach Impfungen

03.06.11 12:00 #1
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Schwester E ist offline
Beiträge: 366
Seit: 18.11.09
In den USA gehen Dutzende von Eltern, deren Kinder nach einer Impfung autistisch wurden und vom Staat viele Millionen Dollar Entschädigung erhalten haben, trotz eines erzwungenen Schweige-Gelübdes an die Öffentlichkeit:

impfkritik.de: Autismus nach Impfungen - Durchbruch in den USA
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90% der Weltsojaernte und 60% der Weltgetreideernte werden an "Nutztiere" verfüttert.

USA: Millionen-Entschädigungen für Autismus nach Impfungen

nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.533
Seit: 18.11.09
Danke für die Nachricht. Hatte ich noch gar nicht mitbekommen.
Da kann man mal wieder sehen- Gerade erst haben Sie die von Eltern finanzierte Studie von Wakefield als unseriös verworfen und Wakefield noch und noch nöcher verunglimpft, die Schweine.
Als wüssten sie nicht schon lange, dass er vollkommen Recht hat. Denn es ist, wie ich schon immer schreibe, ein einfaches die Wahrheit durch Auswertung der realen Krankendaten herauszufinden, wenn man es nur will.

Die verarschen uns nach Strich und Faden. Und nicht nur beim Impfen, sondern mit dem gesamten Gesundheitssystem.
Man könnte nur noch kotzen.
Und keiner kann Sie vor Gericht zerren und wegen bewussten Mordes und Genozid drankriegen. Warum eigentlich nicht?
Warum lassen wir uns das alles gefallen?
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Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11

Geändert von nicht der papa (03.06.11 um 12:44 Uhr)

USA: Millionen-Entschädigungen für Autismus nach Impfungen

Nischka ist offline
Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Na, das scheint dort ja endlich weitergehend bekannt zu werden, glücklicherweise.

Im in den 90er Jahren erschienenen Buch von Harris Coulter (Ehemann von Homöopathin Catherine Coulter) "Impfungen, der Großangriff auf Gehirn und Seele" steht allerdings bzgl. Autismus eine wesentlich höhere Zahl, er schreibt, daß seit 1950 (Beginn der Massenimpfungen) jedes Jahr 2.500 Autismusfälle aufgetreten sind. Vor 1950 hatte es offiziell in den USA 11 (elf) Fälle gegeben!

Jedenfalls eine gute Nachricht!

Mir fällt noch ein, daß parallel zur Entwicklung des Mobilfunks die Zahl der Autismusfälle sich ver-21-facht hat. Wie das alles berechnet wurde, erschließt sich mir natürlich nicht.
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Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D

Geändert von Nischka (03.06.11 um 12:49 Uhr)

USA: Millionen-Entschädigungen für Autismus nach Impfungen

Franca ist offline
Beiträge: 581
Seit: 12.01.04
Bin schon länger überzeugt, das ADHS und Autismus Folge von Impfungen sind. Mein Sohn war bis 6-8 Mon. ganz ruhig, hat nach der MM Impfung ADHS bekommen und nach einer FSME Impfung Lähmungen.

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Maverickems ist offline
Beiträge: 57
Seit: 26.04.11
Da die Impfungen bereits mit 2,4 und 6 Monaten gemacht werden, ist eine Auswirkung auf das Gehirn so gut wie sicher. Die Bluthirnschranke schliesst sich erst mit ca. 4 Monaten, davor sind die Nervenzellen praktisch frei gelegt. Da Thiomersal, Formaldehyde und Aluminium genschädigende Wirkungen haben, ist ein Schaden anzunehmen. Der muss nicht dringend bleiben, aber wie es sich zeigt, immer häufiger bleibend ist.

Es braucht nicht viel, nur loslassen von "eingeimpften" Dogmen, wie Impfungen haben die Krankheiten ausgerottet, Impfwirkung ist bewiesen. die Ansteckungstheorie ist bewiesen oder Impfungen haben praktisch keine Nebenwirkungen. Dann den gesunden Menschenverstand einsetzen und die ebenfalls eingeimpfte Angst aus dem Haus schmeissen.

Alles was mit Angstmacherei, Druck und Zwang unters Volk gebracht wird, ist abzulehnen. Die Wahrheit braucht nicht zu kämpfen, nur die Lüge tut es...
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Die Nach-, Quer- und Freidenker sind es, die uns weiterbringen und die Welt verändern....

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Nischka ist offline
Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Hallo Maverickems,
übrigens bzgl. der Blut-Hirn-Schranke: Diese wird durch die Mobilfunkstrahlung geöffnet, sei es durch Handy- oder Schnurlostelefonate, sei es durch die Nähe zu Sendemasten - soweit ich informiert bin, hält dies mehrere Tage an.
Leider ist da also der Schutz ab dem 4. Lebensmonat nicht mehr gegeben.
Insofern halte ich Impfungen für noch gefährlicher als sie schon immer waren.
Einer, den ich kenne, ist nach einer Zecken-Impfung sofort stark "elektrosensibel" geworden.
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Maverickems ist offline
Beiträge: 57
Seit: 26.04.11
Hallo Nischka

Danke für die Ergänzungen und stimme dir voll zu. Wollte es aber nicht zu weit breit schlagen. Es gibt ja sogar in den Impfstoffen noch andere weitere Zusätze, die die Blut-Hirn-Schranke öffnen können...
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Nischka ist offline
Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Ehrlich, ich bin tief besorgt, was aus den jüngeren Menschen werden soll.
Einen dicken Teil dessen sieht man ja schon deutlich seit einigen Jahren!
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sidisch ist offline
Beiträge: 1.127
Seit: 28.04.09
Dass Impfungen so verheerend sind, wußte ich als junge Mutter auch nicht, habe aber meinen Kindern nur wenige zugemutet. Heute als Oma sehe ich nur, was mit den Enkeln gemacht wird.
Die Kinder meiner Tochter sind "sehr gut" geimpft und sehr oft krank. Beim Kinderarzt werden den Kindern Punkte bei jeder Impfung gegeben, die sie dann, wenn alle möglichen Impfungen durchgeführt wurden, gegen Spielsachen eintauschen können. So wird den Kindern das Impfen versüßt.
Man kann direkt glücklich sein, dass keines autistisch ist.!!!
Das Kind meines Sohnes schlief gut. Nach der ersten Impfung war es damit vorbei. Es mag abends immer noch nicht schlafen gehen. Manchmal ist es ein richtiges Drama, bis der Dreijährige endlich einschläft.

Segensgrüße

sidisch
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Nur der Augenblick zählt, Vergangenes und Zukünftiges sind nicht verfügbar.

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Nischka ist offline
Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Hallo sidisch,
hört sich vielleicht merkwürdig an: Als ich ca. vier Jahre alt war und unsere Mutter mit uns zum Impfen ging, versuchte ich durch Fragen herauszufinden, warum in aller Welt das nötig sei. Als sie dann erklärte, wir müßten geimpft werden, weil dann der Körper lernt, mit Krankheiten umzugehen (oder so ähnlich), da hatte ich ein sehr merkwürdiges Gefühl und sagte nichts mehr. Heute im Rückblick, in der Erinnerung, würde ich dieses merkwürdige Gefühl so benennen, daß ich als kleines Kind ein Empfinden dafür hatte, daß ich das trotzdem unlogisch, weil unnatürlich fand, rein instinktiv.
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