Angst vor Ungeimpften; MMR

03.02.11 21:36 #1
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Angst vor Ungeimpften; MMR

Therakk ist offline
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Zitat von Der Lennart Beitrag anzeigen
Du benötigst einen Nachweis für die Aussage, daß es pathogene Viren gibt?
Nein, nicht für die Aussage

Angst vor Ungeimpften; MMR

Therakk ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.690
Seit: 07.08.10
Um bei M zubleiben (Ich denke HI-V bring ich später noch)

Der Grund warum Lanka z.B. beim Masernvirus den Nachweis nicht gelten lässt ist der:

Der indirekte Erregernachweis erfolgt durch den Nachweis spezifischer Antikörper mittels ELISA oder KBR (Komplementbindungsreaktion). Der Nachweis der Virus-RNA ist aufwändig und erfolgt nur in Speziallaboren; er ist nur bei einem Verdacht auf eine Subakute sklerosierende Panenzephalitis nach einer Maserninfektion sinnvoll und wird mit Liquor als Probenmaterial durchgeführt.
Masernvirus
indirekt via Antikörper. Ein Antikörpertest muss aber am Virus geeicht sein um auch relevant zusein. Wenn man aber einen Virus blos durch den indirekten ungeeichten Antikörpertest nachweisen kann weil man das Virus gar noch nicht isoliert hat ist es etwas paradox.
Huhn und Ei

So, jetzt schmeiss ich mich inmitten millionen von phösen, todbringenden Viren: Ich geh in eine Bar unter hustende Menschen

Angst vor Ungeimpften; MMR
Der Lennart
Zitat von Therakk Beitrag anzeigen
Um bei M zubleiben (Ich denke HI-V bring ich später noch)

Der Grund warum Lanka z.B. beim Masernvirus den Nachweis nicht gelten lässt ist der:


Masernvirus
indirekt via Antikörper. Ein Antikörpertest muss aber am Virus geeicht sein um auch relevant zusein. Wenn man aber einen Virus blos durch den indirekten ungeeichten Antikörpertest nachweisen kann weil man das Virus gar noch nicht isoliert hat ist es etwas paradox.
Es existiert aber noch der direkte Nachweis durch PCR oder Elektronenmikroskopie.

Angst vor Ungeimpften; MMR

Therakk ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.690
Seit: 07.08.10
Zitat von Der Lennart Beitrag anzeigen
Es existiert aber noch der direkte Nachweis durch PCR oder Elektronenmikroskopie.
wo?

Gibt es Beweise für die Existenz von krankmachenden Viren?

Angst vor Ungeimpften; MMR
Der Lennart
Das ist echt ein ganz übler Link, den du da angibst - von einer Seite, die das Hakenkreuz als Browser-Symbol nutzt und faschistisch-esoterisches Gedankengut verbreitet:

Unglaublichkeiten.com => Übersicht

Du hast echt Talent, Dich selbst zu disqualifizieren.

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Therakk ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.690
Seit: 07.08.10
Du lenkst ab.

Angst vor Ungeimpften; MMR

nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.533
Seit: 18.11.09
Zitat von Therakk Beitrag anzeigen
Du lenkst ab.
Das tut er doch schon die ganzen Threads über oder hast Du gelesen, dass er auf meine Fragen, meine Kritik oder meine Beweise eingegangen wäre.
Nö.
Was erwartest Du von jemanden, der so unkritisch glaubt und sich hier völlig immun gegen Kritik für Impfungen einsetzt?

Jemand der Impfschäden eigentlich leugnet, indem er darauf hinweist, dass die beim RKI erfassten Fälle, die eh nur einen kleinen Teil der tatsächlichen Fälle darstellen, ja nur Verdachtsfälle wären (wobei ihm diese Festellung im Zusammenhang mit den dort erfassten 147 Säuglingstoten nach Impfung seit 2001 auf zutiefst menschenverachtende Weise sogar einen Lacher wert ist) und dabei nicht berücksichtigt, dass der Gesetzgeber wegen der von Beginn an praktizierten Leugnung von Impfschäden das Gesetz entsprechend angepasst hat
§ 61 Gesundheitsschadensanerkennung
Zur Anerkennung eines Gesundheitsschadens als Folge einer Schädigung im Sinne des § 60 Abs. 1 Satz 1 genügt die Wahrscheinlichkeit des ursächlichen Zusammenhangs.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Jemand, der nicht in der Lage ist zu registrieren,
-dass der Ursprung aller Impfkritik Impfschäden sind, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts übrigens nur innerhalb der ersten 2 Tage anerkannt wurden

-dass Eltern impfgeschädigter Kinder mit Lanka viele Jahre um mehr Wahrheit und weniger Gifte gekämpft haben, die das RKI mit unzähligen Briefen bombardiert haben, bis wenigstens das Quecksilber (von altersher ein beliebtes Gift der Medizin, dass erst 2007 bis auf das Amalgam aus der Medizin verschwunden ist) endlich aus den Impfungen genommen wurde.

-dass der Gesetzgeber eine gesetzliche Meldepflicht zu Impfschäden für Ärzte einführen musste und diese mit fraglichem Erfolg wegen der Meldeunwilligkeit vieler Ärzte mit Strafe versehen hat.

-dass es schon immer impfkritische Ärzte gab, wie auch unzählige historische Dokumente beweisen und die Impfkritiker sich sehr wohl schon immer unter dem Fachpersonal der Ärzteschaft befinden und sich viele Ärzte nach Möglichkeit so wenig wie möglich impfen lassen.

-dass erst in jüngster Zeit, seit Ärzte individuell beraten dürfen und nicht mehr impfen müssen ohne das ihre kritische Haltung zu Impfungen mit Entzug der ärztlichen Zulassung verbunden ist, auch Ärzte in der Öffentlichkeit Impfkritik betreiben. Früher wäre es absolut nicht möglich gewesen, dass Ärzte auf ihrer HP Bedenken zu einer Schweinegrippe äussern. Die wären Ärzte gewesen.

-dass zwar das RKI und das PEI für die Impfstoffsicherheit zuständig sind, aber in der Realität die veröffentlichten Meldungen und Rückrufe von den Impfstoffherstellern selbst kommen und neu bekannt gewordene Nebenwirkungen von Impfungen keinen Zulassungsentzug zur Folge haben, sondern der Hersteller angewiesen wird diese auf den Beipackzettel zu schreiben, den der Patient üblicherweise vor keiner Impfung zu sehen bekommt.

-dass in diesem Bereich das Prinzip der maximalen Vertuschung gilt und wenn heute eine Impfaktion als falsch und sinnlos zugegeben wurde, dann ist die Meldung morgen verschwunden und übermorgen hat genau diese Impfung die Krankheit ausgerottet

Achso, Lennart. Bezüglich des Underreportings von Impfschäden. Da ich es gerade bei Ärzte für individuelle Impfentscheidung gelesen habe
Mehr als 500
Impftote im Jahr?

Die 1.872 vom RKI erhaltenen
Datensätze machen weniger als
ein Drittel der 6.272 Meldungen
aus, von denen das PEI bei seiner
Auskunft vom 22. Juni berichtet.
Rechnet man die 43 Todesfälle auf
die Zahlen des PEI hoch, landet
man bei 144 Todesfällen im Zeitraum
von 2001 bis 2005. Da die
Melderate bei maximal 5 % liegt,

muss man diese 144 Fälle mit 20
multiplizieren, um dann auf 2.881
Todesfälle im Zusammenhang mit
Impfungen zu kommen. Das sind
576 Todesfälle im Jahr. Mindestens.
Denn 5 % Melderate sind ein
Maximumwert.
Liegt sie bei nur
einem Prozent, was durchaus realistisch
ist, sind es jährlich 2.881
Todesfälle nach Impfungen!
__________________
Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11

Geändert von nicht der papa (06.02.11 um 14:48 Uhr)

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Der Lennart
Zitat von nicht der papa Beitrag anzeigen
Jemand der Impfschäden eigentlich leugnet, indem er darauf hinweist, dass die beim RKI erfassten Fälle, die eh nur einen kleinen Teil der tatsächlichen Fälle darstellen, ja nur Verdachtsfälle wären (wobei ihm diese Festellung im Zusammenhang mit den dort erfassten 147 Säuglingstoten nach Impfung seit 2001 auf zutiefst menschenverachtende Weise sogar einen Lacher wert ist)
Üble Nachrede. 147 Säuglinstote wären mir niemals einen Lacher wert, das ist eine unglaubliche Unterstellung.

Der Lacher bezog sich auf die Tatsache, daß du Dich nach meiner Meinung einmal mehr im Irrtum befandest und ich Deine nach meiner Ansicht unzureichend belegten Aussagen inzwischen recht amüsant finde.

Wenn es mir egal wäre, ob Säuglinge zu Schaden kommen, wäre ich hier längst weg und würde Dich hier weiter unkommentiert Deine kruden Aussagen verbreiten lassen.

Ich sage es nochmal: Der Nutzen des Impfens ist unwahrscheinlich viel höher als die Risiken, die damit verbunden sind.

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Wissen ist Macht ist offline
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Seit: 25.05.06
Lennart, dann handle, nimm` dies ernst (ich brauche ja gar nicht woanders hin"gucken", sondern nur in Eigenbeobachtung Impfreaktionen feststellen: Plötzliche Durchschlafprobleme beim Kleinkind, dazu (2 Geschwister) jahrelange andauernde Mittelohrentzündungen; plötzliche 2-wöchige Grippeerkrankung einer ganzen 5-köpfigen Familie; ich und mein Mann waren nach unserer letzten Impfung auch krank; mein Ischias (Einstich, Zeitpunkt); mein Vater war nie krank, ließ sich mal (zig Jahre her) zur Grippeimpfung überreden, war prompt sehr krank.)

Und in meiner Familie waren alle schulmedizinsch körperlich gesund.

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Therakk ist offline
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Seit: 07.08.10
hat jemand einen Beipackzettel vom HEXAVAC 6-fach impfstoff? dort soll stehen: "Dieser Impfstoff sollte Neugeborenen, Heranwachsenden oder Erwachsenen nicht verabreicht werden"

find ich noch witzg. Gut weniger witzg ist dass der Impfstoff erst nach 33 toten Kindern (PlötzlicherKindstod) vom Markt genommen wurde.

Ich warte immer noch auf den Virenbeweis

"Die amerikanische Virologin Dorothee Hostmann, Conneticut, die als Spezialistin für Röteln und der Rötelimpfung galt, fand bei echten Röteln eine Zweiterkrankungsrate von 2-5%. Bei Geimpften fand sie eine zweiterkrankunsrate von 50bis 100%. Dadurch schliesst eine Rötelnimpfung die Gefahr eine Erkrankung in der Schwangerschaft nicht aus sondern sie begünstigt diese Erkrankung"

Die subakute sklerosierende Panenzephalitis (SSPE) war vor der Masern Impfung eine unbekannte Krankheit, sprich: das erste auftreten in Medizinischen Lehrbüchern war erst 2003.

sollte das nicht etwas zu denken geben?

und auf den Virennachweis wart ich noch immer


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