Angst vor Ungeimpften; MMR

03.02.11 21:36 #1
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Angst vor Ungeimpften; MMR

Therakk ist offline
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Lennard: Ich weiss jetzt nicht ob du das mit dem Foteli ernst meintest oder ob du es nicht besser weisst: Es gibt da einen Stefan Lanka der sucht schon sein halbes Leben nach einem Beweis für ein krankmachendes Virus. Er beschuldigt die u.A. Deutsche Regierung mit der HIV Theorie mehr Menschen auf dem Gewissen zuhaben als die Nazis im dritten Reich. Er frägt nach dem HIV (und allen anderen krankmachenden Viren), er nerft und macht einen riesen Wirbel. Glaubst du im ernst wenn es ein Föteli gäbe würde man ihn nicht auf der Stelle mudtot machen?
Er hatt auf so was lapidares wie Tollwut 40'000 Euro ausgesetzt, fürs HIV wirds wohl mehr sein...... es hat noch keine Instanz einen Beweis für ein krankmachendes Virus gebracht.
HIV "gelte im allgemeinen Wissenschaftlichen Konsens als nachgewiesen" haha. sagt die deutsche Gesundheitsministerin
Dieses Bildchen ist mit sicherheit kein Virus das schön und sauber isoliert aus einem erkrankten Körper genommen wurde.
Wenn es das wäre wärst du ein Held und Lanka müsste ruhig sein:-)

Der Maseren Erreger wurde (wie viele "Viren") vor der Erfindung des Elektronenmikroskopes als Virus festgelegt.

Liebe Grüsse
Therakk

Angst vor Ungeimpften ;MMR

nicht der papa ist offline
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Schön, dass Du hier genau die Dinge als gegeben proklamierst, die ich kritisiere.
Zitat von Der Lennart Beitrag anzeigen
Zwei Dinge sind mir in Bezug auf Impfungen wichtig:

1) Wir brauchen eine nachprüfbare Medizin. Nur weil irgendjemand behauptet, Impfen sei schädlich, dürfen wir nicht gleich das Impfen einstellen. Ansonsten wären wir zurück im vorletzten Jahrhundert, als Wunderheiler ihre Dogmen verbreiteten und die ungebildete Masse sie zu ihrem Schaden geglaubt und befolgt hat.

Warum macht die Medizin sich dann nicht nachprüfbar? Dazu hätte sie viele Möglichkeiten, wie bereits hier http://www.symptome.ch/vbboard/impfu...tml#post608890 von mir aufgeführt wurde. Es wäre doch ein Einfaches die Sache transparent zu machen, wenn es nicht so viel zu verlieren gäbe. Zusatzeinkommen für die Ärzte und Milliarden Umsatz für Pharma.
Wir wissen, dass Impfen schädlich ist, denn es gibt genug Menschen mit Impfschäden und seit ewigen Jahrzehnten Gesetze, nach denen der Staat für Impfgeschädigte aufkommen muss.
Freilich gibt es so viele Schädigungsmöglichkeiten, einschl. Krebs in späteren Jahren, die gar nicht zu erfassen sind, dass eh nur die Akutschäden berücksichtigt werden.
Impfen ist faktisch und ganz praktisch aus dem vorletzten Jahrhundert.


Man kann durch Daten belegte Fakten nicht einfach ignorieren, weil irgendwer das Gegenteil behauptet.
Welche? Die Transparenz, die Fakten belegen würde, die gibt es doch gar nicht. Wir reden hier nur von durch die Medizin aufgestellten Behauptungen. Im Gegenteil kann man doch lesen
Nebenwirkungen

Es kann an der Einstichstelle zu Reaktionen wie Rötungen, Schwellungen oder Schmerzen kommen.

Nach Lebendimpfungen treten mitunter Symptome auf, die in schwach ausgeprägter Form der Krankheit ähneln, gegen die geimpft wurde. So können sieben bis zehn Tage nach der Masernimpfung ein leichter Hautausschlag und Fieber auftreten, die sogenannten Impfmasern.
Nebenwirkungen, die bei der Erkrankung selbst relativ häufig beobachtet werden, wie etwa Lungenentzündung, Mittelohrentzündung oder Bindehautentzündung, treten nach der Impfung nicht auf. Eine Gehirnentzündung, die nach einer Maserninfektion bei etwa einem von 1000 Patienten auftritt, ist nach der Impfung extrem selten.http://www.tk.de/tk/impfen/impfungen/masern/35932
Was sind denn die Fakten?

-Das es sich ganz klar, wie bei der Maul- und Klauenseuche, einer Lebendimpfung die selbst zu Krankheitsausbrüchen führte und deshalb verboten wurde, auch bei der Masernimpfung um eine Lebendimpfung handelt.
Da ist es nur logisch, dass Impflinge -wie die Tiere bei der MKS-Impfung- auch andere Kinder mit Masern anstecken können.

-Das es nicht möglich ist 95% Wirksamkeit zu erfassen, wenn es keine Erfassung darüber gibt, welche Erkrankten geimpft wurden.


-Das es nicht möglich ist, die durch Impfung Erkrankten tatsächlich zu erfassen, wenn das gar nicht gemeldet wird.


-Das man nicht wissen kann wie viele Impflinge schwere Komplikationen bekommen, wenn so viele Ärzte das nicht melden?

Zudem darf nicht vergessen werden, dass vor einigen Jahren eine mit Bussgeld belegte gesetzliche Meldepflicht für Ärzte eingeführt werden musste, mit der der Gesetzgeber Ärzte endlich zwingen wollte Impfschäden zu melden, um einen etwas besseren Überblick über die tatsächlichen Impfschäden zu bekommen, da impffreudige Ärzte sehr ungerne melden.
Da das Nichtmelden aber nur mit einem kleinen Bussgeld verbunden ist, muss man davon ausgehen, dass wir immer noch ein massives Underreporting haben.


Ferner halte ich eine Gehirnentzündung für eine schwere Komplikation, die auch zu einem ernsten Schaden führen kann.


Und Leute: Studien so zu fälschen, daß es keiner merkt, ist sauschwer. Das wagt auch fast keiner, weil dann die wissenschaftliche Karriere ein abruptes Ende hat.
Mit dieser Aussage machst Du dich leider völlig unglaubwürdig. Es ist bekannt, dass ein Grossteil der Studien gefälscht ist und nach diesen gefälschten Studien wurden auch schon oft genug Medikamente zugelassen. Glaubst Du auch noch an den Osterhasen?

2) Dürfen Menschen nicht zu Schaden kommen, weil sie Menschen geglaubt haben, die falsche Theorien aufgestellt haben.
Ach, ist es nicht die Medizin, die Berge an Theorien aufstellt, sie als Wissenschaft bezeichnet und Milliarden Menschen danach behandelt, während sie sich gleichzeitig weigert sie zu beweisen.
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Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11

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nicht der papa ist offline
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Wenn sich im aktuellen Impfschutzgesetz auf das Impfgesetz vom 8. April 1874 in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 2126-5, veröffentlichten bereinigten Fassung, bezogen wird, dann ist für jedermann unschwer zu erkennen, dass wir uns mit Impfungen auf dem medizinischen Stand des vorletzten Jahrhunderts befinden. IfSG - Gesetz zur Verhtung und Bekmpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen

Aber das ist nicht nur bei Impfungen der Fall.
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nicht der papa ist offline
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Seit: 18.11.09
Die Geschichte der Impfungen beginnt doch schon damit, dass Jenner seinen eigenen Sohn zum Idioten geimpft und damit einen Impfschaden am eigenen Leib erlebt hat.
Seine ersten Menschenversuche mit Impfungen waren im Übrigen ab 1796, so dass nicht vom vor-, sondern vorvorletzten Jahrhundert die Rede ist.

Immer wieder beeindruckend, wenn auch etwas schwierig zu lesen, sind die historischen Bücher zu Impfungen

Leipzig 1894
Commentar zu dem Reichs-Impfgesetze vom 8. April 1874
H. Martini, Rechtsanwalt in Leipzig
PDF-Datei, 15 Mb


Wer sich die Bilder antun kann:

Frankfurt a. M. 1912
Impf-Friedhof
Hugo Wegener
Was das Volk, die Sachverständigen und die Regierung vom 'Segen der Impfung' wissen
Erster Band mit mehr als 36.000 Impfschäden und 139 Abbildungen
Dagegen sind Impfungen und ihre Folgen heutzutage nahezu human.

Leipzig 1891
Oberstlieutenant a. D. P. Spohr

Die Folgen der Impfung in Volk und Armee
Ein Gutachten aufgrund 48jähriger Erfahrungen

33 Seiten, PDF-Datei, Größe: 1,2 Megabyte

Diese und weitere Dokumentenquellen habe ich bereits hier http://www.symptome.ch/vbboard/impfu...n-aerzten.html verlinkt.

Schon damals wurde bemängelt, dass es keinerlei Beweise für die Theorie des Impfens gibt und im Gegenteil viele Hinweise darauf, dass Impfen selbst die Krankheiten anfeuert und schließlich zu der Spanischen Grippe geführt hat.

Auch zur Spanischen Grippe gibt es diverse historische Dokumente, zusammengefasst vom Impf-Report
Die „Spanische Grippe“ von 1918
und die Pandemie-Panikmache von heute

Die „Spanische Grippe“ soll 1918 weltweit bis zu 100 Millionen
Menschenleben gekostet haben und durch ein mutiertes Influenza-
Virus entstanden sein. Sie gilt als die fürchterlichste internationale
Epidemie (Pandemie) des letzten Jahrhunderts und als Beweis
dafür, dass jederzeit eine neue tödliche Mutation des Virus
erneut Millionen von Todesopfern fordern kann.
Historische Quellen entlasten jedoch das unter Anklage stehende
Influenza-Virus:
1. Die „Spanische Grippe“ war nicht ansteckend: Bei entsprechenden Menschenversuchen
in Boston und San Francisco im Herbst 1918 erkrankte, trotz aller Bemühungen,
nicht eine der Versuchspersonen durch normale Ansteckung.
2. Geografischer Ursprung und Verlauf der Pandemie sind völlig unklar und beruhen
auf unbestätigten Einzelberichten, denen zufolge die Seuche sogar auf mehreren
Kontinenten gleichzeitig (!) ausgebrochen sein müsste.
3. Für einen Zusammenhang zwischen damaligen lokalen Ausbrüchen gibt es keine
Beweise.
4. Bei Krankheitsverläufen und Symptomen gab es große Unterschiede.
5. Bis heute kann niemand erklären, warum in erster Linie gesunde junge Erwachsene
betroffen waren – und nicht die Schwachen und Alten, wie man eigentlich meinen
sollte.
6. Während man heute glaubt, dass die Spanische Grippe von einem Influenza-Virus
verursacht wurde, impfte man 1918 massenhaft gegen ein Bakterium (Haemophilus
influenzae) – angeblich mit großem Erfolg.
7. Zahlreiche Zeitgenossen sahen einen Zusammenhang zwischen den Massenimpfungen
jener Zeit (insbesondere gegen Pocken und Typhus) und darauf unmittelbar
folgenden Krankheitswellen. Augenzeugen zufolge erkrankten nur Geimpfte an der
„Spanischen Grippe“.
8. Historiker wundern sich heute, dass die Umstände der „Spanischen Grippe“ in Publikationen
von Ärzten jener Zeit mehr oder weniger totgeschwiegen wurden.
9. Bis zum heutigen Tage werden die Massenimpfungen jener Zeit (u.a. gegen „Influenza“)
nicht thematisiert und auch ihr möglicher Zusammenhang mit der „Spanischen
Grippe“ nicht aufgearbeitet.
Informiert sein ist die beste Medizin gegen die Pandemie-Angst!
Weitere Informationen, Originalzitate und Angabe der historischen Originalquellen: Zeitschrift Impf-Report, Ausgabe 8/9, Jahrgang 2005
Es ist bezeichnend für die Impfmafia, dass es keinerlei öffentliche Auseinandersetzung mit den Folgen der diversen Impfungen gab ung gibt und in diesem Bereich keinerlei Offenheit herrscht.
Es wird doch nur das zugegeben, was sich nicht vermeiden lässt.
Im Gegenteil werden selbst katastrophale Impffolgen unter den Tisch gekehrt, um diese dann später zur Angsterzeugung einzusetzen und Menschen zum Impfen zu bringen.
Das dies System hat wird ganz deutlich, wenn man in den historischen Büchern nachliest, wie die Armee von Anfang an ganz gezielt verhinderte Impffolgen zu erfassen.
Denn es war strengstens untersagt bei den erkrankten Soldaten Meldung darüber zu machen, dass die Erkrankung nach der Impfung ausbrach. So wurde schon immer alles getan, um die Wahrheit zu vertuschen.

Zwar leben wir heute in einer Demokratie und dürfen öffentlich die Wahrheit sagen (ein Punkt den Lennart bei seinen Aussagen nicht berücksichtigt, denn wäre die mannigfaltige Impfkritik nicht wahr, so hätte Pharma sie schon lange aus dem Internet geklagt, wie sie es zu den Anfängen des Internets häufig erfolglos versuchten), aber wirklich ändern tut sich dadurch nichts.
Das RKI, die zuständige Behörde für Impfempfehlungen, würde sich wohl auch selbst überflüssig machen, wenn sie die Wahrheit über Impfungen schreiben würde.

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Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11

Angst vor Ungeimpften; MMR

Therakk ist offline
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Seit: 07.08.10
danke ndP. Immer wieder grossartig dich zulesen.

Eben: wenn die Impfkritiker so unrecht hätten würde ihne das Maul gestopft!
Allen voran Lanka! Wenn es blos einen klitztekleinen Beweis für auch blos ein krankmachendes Virus gäbe wäre der Lanka so was von nackt.

Angst beruht auf Unwissenheit!

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nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.533
Seit: 18.11.09
Noch ein Auszug eines interessanten Artikels nicht nur zu Lebendimpfungen, wobei wir anhand der gemeldeten Impfkomplikationen des RKI und der Auswertung derselben sehr genau wissen, dass das Immunsystem der wichtigste Angriffspunkt für Impfschäden ist.
Wobei die betr. Meldung der London Times am Rest der Welt fast komplett vorbei gegangen ist. The London Times - “Smallpox Vaccine ‘Triggered AIDS Virus.’”

Robert Gallo, M,D., the co-discoverer of HIV, told The Times, "The link between the WHO program and the epidemic is an interesting and important hypothesis.

I cannot say that it actually happened, but I have been saying for some years that the use of live vaccines such as that used for smallpox can activate a dormant infection such as HIV."

In September 1987, at a conference sponsored by the National Health Federation in Monrovia, California, William Campbell Douglass, M.D., bluntly blamed the WHO for murdering Africa with the AIDS virus.

In a widely circulated reprint of his talk entitled "W.H.O. Murdered Africa" , he accused the organization of encouraging virologists and molecular biologists to work with deadly animal viruses in an attempt to make an immunosuppressive hybrid virus that would be deadly to humans.

From the Bulletin of the World Health Organization (Volume 47, p.259, 1972), he quoted a passage that stated: "An attempt should be made to see if viruses can in fact exert selective effects on immune function. The possibility should be looked into that the immune response to the virus itself may be impaired if the infecting virus damages, more or less selectively, the cell responding to the virus."
Robert Gallo, M, D., der Co-Entdecker von HIV, sagte der "Times", "Die Verbindung zwischen dem WHO-Programm und der Aids-Epidemie ist eine interessante und wichtige Hypothese.

Ich kann nicht sagen, dass es tatsächlich passiert, aber ich sage seit einigen Jahren, dass der Einsatz von Lebendimpfstoffen wie der für die Pocken verwende eine schlummernde Infektion wie HIV aktivieren kann.

Im September 1987, bei einer Konferenz der National Health Federation in Monrovia, Kalifornien, machte William Campbell Douglass, MD, die WHO für den Mord an Afrika mit dem AIDS-Virus verantwortlich.

In einem weit verbreiteten Abdruck seiner Rede mit dem Titel "WHO ermordete Afrika", warf er die Organisation vor Virologen und Molekularbiologen zu unterstützen mit tödlichen tierischen Viren in der Bestrebung zu arbeiten einen für Menschen tödlichen immunsuppressiven Hybrid Virus herzustellen.

Aus dem Bulletin der Weltgesundheitsorganisation (Band 47, S.259, 1972), zitiert er eine Passage die anmerkte: "Es sollte ein Versuch gemacht werden festzustellen, ob Viren tatsächlich selektive Wirkung auf die Immunfunktion ausüben können. Die Möglichkeit sollte betrachtet werden, das die Immunantwort auf das Virus selbst beeinträchtigt werden kann, wenn der infizierende Virus, mehr oder weniger selektiv, die Zelle schädigt, die auf das Virus reagiert."
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Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11

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Der Lennart
Zitat von Therakk Beitrag anzeigen
Eben: wenn die Impfkritiker so unrecht hätten würde ihne das Maul gestopft!
Allen voran Lanka! Wenn es blos einen klitztekleinen Beweis für auch blos ein krankmachendes Virus gäbe wäre der Lanka so was von nackt.
Es gibt massenhaft Beweise, bloß weigert ihr euch, diese anzuerkennen. Warum, das kann ich aus der Ferne nicht beurteilen, auch wenn es mich immer wieder verwundert. Irgendwie ist es aber auch erschreckend.

Ich sage nur PCR. Googelt das mal. Der Wikipedia-Artikel zu HIV ist auch empfehlenswert:

Humanes Immundefizienz-Virus

Zu Herrn Lankas Beachtung im Wissenschaftsbetrieb schreibt die Wikipedia nur:
"Im wissenschaftlichen Diskurs wird Lanka nicht beachtet." Quelle: Stefan Lanka

Seinen Thesen widersprechen einfach zu vielen Fakten und können daher nicht ernst genommen werden.

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Therakk ist offline
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Zitat von Der Lennart Beitrag anzeigen
Es gibt massenhaft Beweise, bloß weigert ihr euch, diese anzuerkennen. Warum, das kann ich aus der Ferne nicht beurteilen, auch wenn es mich immer wieder verwundert. Irgendwie ist es aber auch erschreckend.

Ich sage nur PCR. Googelt das mal. Der Wikipedia-Artikel zu HIV ist auch empfehlenswert:

Humanes Immundefizienz-Virus

Zu Herrn Lankas Beachtung im Wissenschaftsbetrieb schreibt die Wikipedia nur:
"Im wissenschaftlichen Diskurs wird Lanka nicht beachtet." Quelle: Stefan Lanka

Seinen Thesen widersprechen einfach zu vielen Fakten und können daher nicht ernst genommen werden.
HIV gelte im allgemeinen Wissenschaftlichen Konsens als bewiesen, sagt ulla schmidt... das ist der Stand der Dinge. Das Virus ist nie nachgewiesen worden. Es "gilt" als bewiesen.
Fakten? Lanka hat als erster Überhaupt ein Virus isoliert. Aus einer Alge. Er wollte auch andere Viren isolieren, er konnte es aber nicht. Keiner kann es und das ist eine Tatsache die immer mehr an die Öffentlichkeit drängt.

Das Lanka nicht ernst gemommen wird ist klar...unsere Medizin würde in sich zusammenfallen wie ein kartenhaus. Die Welt ist nicht bereit dafür. Galileo Galilei wurde auch nicht ernst genommen, er hatte aber trotzdem recht

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Seit: 25.05.06
Hut ab! (Stefan Lanka)

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Der Lennart
Zitat von Therakk Beitrag anzeigen
HIV gelte im allgemeinen Wissenschaftlichen Konsens als bewiesen, sagt ulla schmidt... das ist der Stand der Dinge. Das Virus ist nie nachgewiesen worden. Es "gilt" als bewiesen.
Fakten? Lanka hat als erster Überhaupt ein Virus isoliert. Aus einer Alge. Er wollte auch andere Viren isolieren, er konnte es aber nicht. Keiner kann es und das ist eine Tatsache die immer mehr an die Öffentlichkeit drängt.
Du schreibst Unsinn. Auch andere Viren konnten isoliert werden. Sogar lichtmikroskopische Nachweise von Viren sind verfügbar (Pocken, 1906).

Eine kurze Google-Suche mit dem Suchwort "Isolation Viren" fördert u.a. das hier zutage:
Isolation of Hendra virus from pteropid bats: a na... [J Gen Virol. 2000] - PubMed result

Zitat von Therakk Beitrag anzeigen
Das Lanka nicht ernst gemommen wird ist klar...unsere Medizin würde in sich zusammenfallen wie ein kartenhaus. Die Welt ist nicht bereit dafür. Galileo Galilei wurde auch nicht ernst genommen, er hatte aber trotzdem recht
Du vertauscht bei Deinem Vergleich mit Galilei die Seiten:
Galilei hat Fakten präsentiert, die etablierte Wissenschaft und Kirche hat sich geweigert, diese anzuerkennen.

Heute ist es andersrum: Die Wissenschaftler liefern Fakten, und ihr verweigert die Anerkennung...


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