Baby impfen? Ja oder Nein?

11.01.11 20:43 #1
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Baby impfen? Ja oder Nein?

alibiorangerl ist offline
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Wuhu,
Zitat von Der Lennart Beitrag anzeigen
... Nach derzeitigem Wissen könnte dadurch bei einem Großteil der Geimpften ...
tja, einen totalen Impfbeführworter genügen ua diese Worte wohl... Impfkritischen beschert es Unbehagen, totalen Gegnern noch viel mehr...

... durch Mumps unfruchtbar...
Das kann lt Wikipedia sehr selten der Fall sein; Aber auch diese Krankheit-Impfung würde ich noch zu jenen zählen, die ich auch bei meinen Kindern im Zweifel zulassen würde - aber, wie gesagt, einzeln, in genügendem Abstand zu weiteren möglichen, das Argument der niedrigeren Dosen wird wohl mit der Kombination von mehreren aufgehoben...
Bei vielen Impfungen, vor allem von den in den letzten wenigen Jahrzehnten "entwickelten" würde ich Abstand nehmen. Zuviel wird hierbei marketingtechnisch gutgläubigen gutzahlenden eingeredet, noch jeder Grippe-Geimpfte in meinem Umkreis beklagte sich gerade zu dieser Zeit über eine schwere Grippe... ich (und einige mehr aus meiner Familie) haben komischer Weise ohne Impfung - aber mit Vitamin C etc - schon seit Jahren keine mehr... aber das ist wohl wie immer Zufall... auch, wenn ich vorher jedes Jahr mindestens 1 x Grippe hatte... ach ja...
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💗liche Grüße, Alibi ORANGERL {gerechtfertigtes Apfelsinchen}
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Baby impfen? Ja oder Nein?

alibiorangerl ist offline
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Wuhu,
Zitat von Der Lennart Beitrag anzeigen
...
siehe auch: Tetanus
...
jajaja, bei DER Verbreitung -> http://upload.wikimedia.org/wikipedi...41/Tetanos.png
sehe ich das vollkommen ein, laufend und sogar kurz nach (!) einem entsprechendem Unfall immer wieder "aufzufrischen"
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Baby impfen? Ja oder Nein?

alibiorangerl ist offline
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Wuhu,
das hat...
Zitat von Der Lennart Beitrag anzeigen
Sehe ich nicht so. Du wirst lediglich über die Risiken relativ später Impfungen aufgeklärt.
["Autismus-Risiko"]
Google benutzen. Die entsprechende Studie ist inzwischen durch andere Studien (u.a. mit höheren Fallzahlen) widerlegt. Siehe auch RKI.
...ua der Initiator dieses Forums sehr gut recherchiert -> http://www.symptome.ch/vbboard/impfu...entscheid.html - das müsste man freilich auch mal von vorn bis hinten sich "gönnen"

"... dass nach anfänglichen Zusatzkosten für die Krankenkassen das Gesundheitssystem langfristig entlastet wird."
Wie schon erwähnt, nicht jede Imfpung ist notwendig, vor allem jene, die man sich jährlich gönnen darf; Über die Spätfolgen hierbei gibts freilich keine erwähnte Zeile in den von Dir verlinkten, zitierten Lobhudeleien; KEINE verabreichte Vaczine bedeutet KEIN Geld bei Verabreichung aber langfristig (durch Spätfolgen) durch Imfpung noch viel mehr Geld durch entsprechende chemotherapeutische Symptpombekämpfung...

Also, ganz eindeutig kann ich guten Gewissens meinen: Impfen ja, ABER ab ein paar Jahren Lebenszeit und sicher NICHT alles auf einmal, eine nach der anderen...
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Der Lennart
Zitat von alibiorangerl Beitrag anzeigen
Wuhu,jajaja, bei DER Verbreitung -> http://upload.wikimedia.org/wikipedi...41/Tetanos.png
sehe ich das vollkommen ein, laufend und sogar kurz nach (!) einem entsprechendem Unfall immer wieder "aufzufrischen"
Mach Dich bitte erstmal etwas kundig...über den Infektionsweg ... der Erreger oder dessen Sporen kommen praktisch überall vor (z.B. in der Erde). Die Übertragung erfogt eben üblicherweise nicht von Mensch zu Mensch.

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Der Lennart
Zitat von alibiorangerl Beitrag anzeigen
Wuhu,
tja, einen totalen Impfbeführworter genügen ua diese Worte wohl... Impfkritischen beschert es Unbehagen, totalen Gegnern noch viel mehr...
Das hast du jetzt aus dem Zusammenhang gerissen - Aussage war doch nicht, daß die Impfung eventuell anschlägt, sondern daß eventuell nicht nur ein kurzfristiger Impfschutz mit später nötig werdender Auffrischung, sondern möglichweise sogar eine langfristige, eventuell lebenslange Immunität erreicht werden kann.

Baby impfen? Ja oder Nein?

alibiorangerl ist offline
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Wuhu,
Zitat von Der Lennart Beitrag anzeigen
Mach Dich bitte erstmal etwas kundig...über den Infektionsweg ... der Erreger oder dessen Sporen kommen praktisch überall vor (z.B. in der Erde). Die Übertragung erfogt eben üblicherweise nicht von Mensch zu Mensch.
ja eben, und komischer weise dort, wo man nur noch mit festem Schuhwerk (und sicher nicht alle "durchgeimpft" sind) unterwegs ist, sind graue Flecken auf der Landkarte
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Geändert von alibiorangerl (13.01.11 um 16:13 Uhr)

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alibiorangerl ist offline
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Wuhu,
Zitat von Bergeversetzer Beitrag anzeigen
...
Man hat ja diese Impfungen ursprünglich nicht entwickelt, um anderen Menschen zu schaden...
Das ist mir klar, mittlerweile ist dem wohl nicht so - und falls es nicht gesundheitlich ist, dann wenigstens finanziell...
Zitat von Der Lennart Beitrag anzeigen
Das hast du jetzt aus dem Zusammenhang gerissen - Aussage war doch nicht, daß die Impfung eventuell anschlägt, sondern daß eventuell nicht nur ein kurzfristiger Impfschutz mit später nötig werdender Auffrischung, sondern möglichweise sogar eine langfristige, eventuell lebenslange Immunität erreicht werden kann.
nana, ich habs schon kapiert und diese Worte extra markiert... denn es sind und bleiben - auf Impfungen hin - Versprechungen, die nicht immer gehalten werden können... und was passiert mit den Opfern? Die werden abgekanzelt, gar ins "psychische" Eck gestellt, und nicht entschädigt; Wie auch, wenn man als Opfer auch noch beweisen muss, dass es die Impfung/en war/en...
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Baby impfen? Ja oder Nein?

Bergeversetzer ist offline
Beiträge: 1.146
Seit: 12.04.10
@derstreek

was hat denn die Mutter des Kindes für eine Meinung zum Thema?
Liest sie das hier und informiert sich ebenso wie du?
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Nette Grüße
Bergeversetzer

Baby impfen? Ja oder Nein?

nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.535
Seit: 18.11.09
Zitat von Der Lennart Beitrag anzeigen
Auch solltest du beachten, daß die Impfgegner im Internet viel präsenter sind als die Impfbefürworter ..
Das kann ich beim besten Willen nicht bestätigen. Die sagen heute nur, was sie denken, während sie früher noch regelrecht verfolgt wurden, weil Pharma die Seiten mit Anwälten hat schliessen lassen. (Das ist dir sicherlich genau so neu, wie die Tatsache, dass die Pharma leider nicht so mächtig ist, dass sie es verbieten könnte die Wahrheit zu schreiben.)

Das Recht impfkritisch zu sein haben mittlerweile sogar Ärzte in D.
In einem umfangreichen Gutachten hat Prof. Dr. Rüdiger Zuck, ein namhafter Verfassungsrechtler, kürzlich bestätigt, dass Ärzte im Rahmen einer Impfberatung nicht gezwungen werden können, gegen ihr Gewissen zu handeln. Auf dem 109. Deutschen Ärztetag waren Sanktionen mit berufsrechtlichen Schritten gegen solche Ärzte gefordert worden, „die sich explizit und wiederholt gegen empfohlene Schutzimpfungen (…) aussprechen“. Hintergrund dafür waren ansteigende Erkrankungszahlen für Masern und stagnierende Impfraten bei Schuleingangsuntersuchungen.
Zitat von Der Lennart Beitrag anzeigen
........und ihre Sache außerdem weitaus plastisch-drastisch-schockierender darzustellen vermögen ("Säugling nach Impfung noch im Behandlungszimmer verstorben, Ärztin impft immer noch"). So kann leicht der Eindruck entstehen, sie hätten Recht.
Ich kann nichts dafür, dass so ein Vorfall hier vor Jahren für einen ziemlichen Aufruhr gesorgt hat und viele nicht mehr zu dieser Ärztin gehen. Mir zu unterstellen, ich würde lügen, ist allerdings schlichtweg eine Frechheit.

Die UAW-Datenbank, die eh nur zeitnahe Komplikationen erfasst, hat für die Zeit ab 2001 insgesamt 147 Säuglingstote (0-23 Monate) als Impfkomplikation erfasst.

Bei den bleibenden Schäden ist es freilich sehr viel einfacher verwirrende Angaben zu machen, zumal bekannt ist, dass viele Ärzte trotz gesetzlicher Vorschrift nur sehr wiederwillig oder gar nicht melden. Ein Gesetz, dass Eltern Impfgeschädigter Kinder und impfkritische Eltern erkämpft haben. Genau so wie für Thiomersalfreie Impfstoffe, von denen auch die Kinder der Impfbefürworter profitieren.
Denn sie sahen auch einen Zusammenhang zwischen den Impfungen und den immens hohen Zahlen der plötzlichen Kindstote. Ist sicher reiner Zufall, dass die Zahl der plötzlichen Kindstote in D in den Zeiten als noch ständig irgendwelche Impfungen vom Markt genommen wurden und es keine ärztliche Meldepflicht gab, so hoch waren und mittlerweile massiv (von 1.283 in 1990 auf 193 in 2009) gesunken sind.

Es gab allerdings mal einen Wissenschaftler beim RKI, der von höchstens 10% Meldungen sprach. Da war er nicht mehr lange da.

Also Impfkomplikationen ab 2001 (vielleicht nur 10% der Fälle), wobei auch Autismus (na ja sowas) als Impfkomplikation aufgeführt ist.
0-23 Monate- Todesfälle- 147
0-23 Monate- bleibende Schäden- 54
0-23 Monate- nicht wiederhergestellt- 464
0-23 Monate- Allgemeinzustand verbessert- 73
0-23 Monate- unbekannt (Arzt gewechselt?)- 656 (wobei die Wiederherstellung sich bei den Guillain-Barre-Fällen etwas schwierig gestalten dürfte)
0-23 Monate- wiederhergestellt- worunter auch Fälle mit Enzephalitis, Meningitis, Kawasaki-Syndrom, etc. fallen- 2149
(Rechenfehler vorbehalten)

Nicht gezählt die Schädigungen, die später auftauchen, wie geistige Schäden, Immunschäden, etc. Nicht umsonst werden Allergien in Verbindung mit Impfungen gebracht.

Ja mein Gott, das sind wirklich nur ein paar Tausend (oder zehntausend) Kinder in den letzten 10 Jahren, die deshalb gestorben sind, zu Behinderten oder wie Jenners eigener Sohn zu schwachsinnigen Deppen geimpft wurden.

Doch wie viele sind dabei rein theoretisch in unserer Wohlstandstandsgesellschaft vor den grossen Seuchen der Menschheit, wie z.B. Nabelschnurtetanus, geschützt worden.

Im Übrigen:
Impfkomplikation ist jede nach einer Impfung aufgetretene Krankheitserscheinung, die in einem ursächlichen Zusammenhang mit einer Impfung stehen könnte und die über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgeht. Kurzzeitige vorübergehende Lokal- und Allgemeinreaktionen, die als Ausdruck der Auseinandersetzung des Organismus mit dem Impfstoff anzusehen sind, sind keine Impfkomplikationen, z.B.
  • für die Dauer von 1-3 Tagen (gelegentlich länger) anhaltende Rötung, Schwellung oder Schmerzhaftigkeit an der Injektionsstelle
  • Fieber unter 39.5 °C (bei rektaler Messung), Kopf- und Gliederschmerzen, Mattigkeit, Unwohlsein, Übelkeit, Unruhe, Schwellung der regionären Lymphknoten
  • oder im gleichen Sinne zu deutende Symptome einer "Impfkrankheit" (1-3 Wochen nach der Impfung), z.B. leichte Parotisschwellung (Schwellung der Ohrspeicheldrüse) oder ein Masern- bzw. Varizellen-ähnliches Exanthem (Hautausschlag) oder kurzzeitige Arthralgien (Gelenkschmerzen) nach der Gabe von Impfstoffen gegen Mumps, Masern, Röteln oder Varizellen (Windpocken), die auf der Basis abgeschwächter Lebendviren hergestellt werden.
  • https://humanweb.pei.de/index_form.p...44qn4154dm79fr
Zitat von Der Lennart Beitrag anzeigen
Mir fällt allerdings häufig auf, daß die Artikel der Impfgegner eine Vielzahl von nicht belegten Behauptungen enthalten und manchmal mehr Meinung als Information sind. Manche der vorgebrachten "Fakten" sind auch schlichtweg falsch.
Das ist etwas dürftig als Entkräftungsargument.

Der HIT ist aber, dass Du die Stelle, die von den Impfherstellern nicht nur finanziell unterstützt wird, sondern die auch gerne mit den freien Studien genau dieser Pharmakonzerne argumentiert, als unabhängige Information präsentierst. Für so blauäugig hatte ich dich gar nicht gehalten.
Impfen heißt natürlich Milliarden für die Pharma und für den Kinderarzt pro verimpfter Impfdosis 5 Euro extra.

@alle
Ich habe hier noch eine kleine
INFORMATIONSSAMMLUNG
FÜR EINE ÜBERLEGTE IMPFENTSCHEIDUNG
Herausgegeben von
Sieglinde Kaufmann, EFI-Dresden
gefunden, die von einer Mutter für Eltern herausgegeben wurde
Auflage - 4.Auflage aktuell September 10
__________________
Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11

Baby impfen? Ja oder Nein?
Der Lennart
Zitat von nicht der papa Beitrag anzeigen
Mir zu unterstellen, ich würde lügen, ist allerdings schlichtweg eine Frechheit.
Ich habe Dir nicht unterstellt, zu lügen.

"Eine Lüge ist eine Aussage, von der der Sender (Lügner) weiß oder vermutet, dass sie unwahr ist, und die mit der Absicht geäußert wird, dass der oder die Empfänger sie trotzdem glauben." Quelle: Wikipedia

Der Lügner muß also wissen, daß seine Aussage falsch ist und sie trotzdem äußern, um den Anderen zu täuschen.

Das sehe ich bei Dir nicht gegeben, du vertrittst nur Deine Meinung. Sehr wohl unterstelle ich Dir allerdings, daß du Dich mit Deinen Ansichten bzgl. Imfungen im Irrtum gefindest, ohne Dir dessen bewußt zu sein.

Zitat von nicht der papa Beitrag anzeigen
Ist sicher reiner Zufall, dass die Zahl der plötzlichen Kindstote in D in den Zeiten als noch ständig irgendwelche Impfungen vom Markt genommen wurden und es keine ärztliche Meldepflicht gab, so hoch waren und mittlerweile massiv (von 1.283 in 1990 auf 193 in 2009) gesunken sind.
Das kann in einem kausalen Zusammenhang stehen, kann aber genauso gut auch reine Korrelation sein. Vielleicht haben sich zwischenzeitlich auch andere Faktoren geändert?

Zitat von nicht der papa Beitrag anzeigen
Es gab allerdings mal einen Wissenschaftler beim RKI, der von höchstens 10% Meldungen sprach. Da war er nicht mehr lange da.
Hast du mal eine Quelle für die Aussage zur Hand?


Zitat von nicht der papa Beitrag anzeigen
Die UAW-Datenbank, die eh nur zeitnahe Komplikationen erfasst, hat für die Zeit ab 2001 insgesamt 147 Säuglingstote (0-23 Monate) als Impfkomplikation erfasst.
Hier bringst du wieder etwas durcheinander (du befindest Dich im Irrtum ):

Die UAW-Datenbank enthält Verdachtsfälle, keine gesicherten Schädigungen durch Impfungen. Die Vermutung, alle (oder zumindest die meisten) Schädigungen in den Verdachtsfälle seien ausschließlich auf die Impfungen zurückzuführen, ist Spekulation. Das gilt für alle potentiellen Schädigungen, nicht nur die Todesfälle.
Darauf wird auch seitens des PEI ausdrücklich hingewiesen, bevor man an die Daten herangelassen wird (man muß das Lesen der Hinweise bestätigen):

www.pei.de/cln_180/DE/infos/fachkreise/pharmakovigilanz/db/db-1/db-1-node.html?__nnn=true

Zitat von nicht der papa Beitrag anzeigen
Ja mein Gott, das sind wirklich nur ein paar Tausend (oder zehntausend) Kinder in den letzten 10 Jahren, die deshalb gestorben sind, zu Behinderten oder wie Jenners eigener Sohn zu schwachsinnigen Deppen geimpft wurden.
Diese Aussage ist anhand der von Dir vorgebrachten Daten aus der UAW-Datenbank nicht begründbar, da es sich - wie bereits gesagt - um Verdachtsfälle handelt.

Zitat von nicht der papa Beitrag anzeigen
Doch wie viele sind dabei rein theoretisch in unserer Wohlstandstandsgesellschaft vor den grossen Seuchen der Menschheit, wie z.B. Nabelschnurtetanus, geschützt worden.
Du meinst das ironisch. Ich nicht.


Zitat von nicht der papa Beitrag anzeigen
Das ist etwas dürftig als Entkräftungsargument.
Du bist doch eine Impfgegnerin, oder? Einige Deiner Aussagen sind definitiv falsch (siehe UAW-Datenbank).

Zitat von nicht der papa Beitrag anzeigen
Der HIT ist aber, dass Du die Stelle, die von den Impfherstellern nicht nur finanziell unterstützt wird, sondern die auch gerne mit den freien Studien genau dieser Pharmakonzerne argumentiert, als unabhängige Information präsentierst.
Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Aber hey, ich weiß ja: Die sind alle Teil einer großen Verschwörung. Wobei ich einiges an sehr ungesundem Lobbyismus nicht verleugne; trotzdem sollte man bei seinen Vermutungen realistisch bleiben.

Zitat von nicht der papa Beitrag anzeigen
Impfen heißt natürlich Milliarden für die Pharma und für den Kinderarzt pro verimpfter Impfdosis 5 Euro extra.
Das hatten wir schon besprochen - die lebenslangen Folgekosten durch Spätschäden (z.B. Lähmungen infolge von Kinderlähmung) würden der "Pharma" und den Ärzten wohl mehr Kohle einbringen. Insofern müßten die eigentlich die Impfungen bekämpfen.


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