Admins Weg zum persönlichen Impfentscheid

07.06.07 23:26 #1
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Admins Weg zum persönlichen Impfentscheid

Malve ist offline
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Beiträge: 22.783
Seit: 26.04.04
Die Sicherheit, dass bei Impfstoffen die Kühlkette nicht unterbrochen wird, gibt es meiner Meinung nach nicht - abgesehen von der Frage, ob eine Impfung überhaupt nützlich ist.

Meine Erfahrung ist, dass dem Kind der Impfstoff aus dem Vorrat der Arztpraxis verabreicht wird - danach muss man das Präparat in der Apotheke kaufen und der Praxis nachreichen, d.h. der nächste Patient bekommt dann den von mir nachgebrachten Impfstoff.

Wie kann ich also sicher sein, dass mein "Vorgänger" alle Kühlvorschriften eingehalten hat - vom Kauf des Impfstoffs bis zur Abgabe beim Kinderarzt?

Ich weiss nicht, ob dieses Prozedere überall so abläuft - vielleicht gibt es mittlerweile eine andere Handhabung.

Liebe Grüsse,
uma

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Lukas
Zitat von uma Beitrag anzeigen
Meine Erfahrung ist, dass dem Kind der Impfstoff aus dem Vorrat der Arztpraxis verabreicht wird - danach muss man das Präparat in der Apotheke kaufen und der Praxis nachreichen, d.h. der nächste Patient bekommt dann den von mir nachgebrachten Impfstoff.

Wie kann ich also sicher sein, dass mein "Vorgänger" alle Kühlvorschriften eingehalten hat - vom Kauf des Impfstoffs bis zur Abgabe beim Kinderarzt?

Das ist ein absolut unverantwortliches Vorgehen dieses Arztes!
Sollte gemeldet werden.
Ganz unabhängig davon, ob es sich um Impfseren oder andere zwingend zu kühlende Pharmazeutika handelt.

Es sei denn, die Apotheke befindet sich im gleichen Haus wie die Arztpraxis, und der Patient wird mal eben gebeten, das Mittel aus der Apotheke zu holen und ist umgehend damit zurück. Aber selbst das wäre Aufgabe des Praxispersonals.

Grüße
Lukas

Admins Weg zum persönlichen Impfentscheid
Anne B.
Meine Erfahrung ist, dass dem Kind der Impfstoff aus dem Vorrat der Arztpraxis verabreicht wird - danach muss man das Präparat in der Apotheke kaufen und der Praxis nachreichen, d.h. der nächste Patient bekommt dann den von mir nachgebrachten Impfstoff.
Bei uns war es anders: Das Rezept für den eigenen Impfstoff bekam ich als Mutter und ich bin zudem eindringlich gebeten worden, das Präparat nach Kauf unbedingt zu kühlen. Dass ich ein Rezept bekam, liegt wahrscheinlich daran, dass ich privatversichert bin. Womöglich geht es abrechnungstechnisch gar nicht anders? Als Kassenpatient bekam ich jedenfalls nie ein Rezept für einen Impfstoff.

Die Kinderärztin meiner Tochter verzichtete bereits vor 15 Jahren darauf, mein Kind als Säugling gegen Keuchhusten zu impfen. Meine Tochter war in der Motorik etwas entwicklungsverzögert. Bei diesem Impfstoff (Dreifachimpfung) soll es wohl die meisten Komplikationen gegeben haben. Hier steht es auch noch einmal:

Der Keuchhusten-Impfstoff, der Teil der kombinierten Dreifachimpfung gegen Diphterie, Pertussis (Keuchhusten) und Tetanus ist, stieß in letzter Zeit auf beträchtliche Kritik. In seltenen Fällen wurde er als Verursacher von Hirnschäden und Auslöser von epileptischen Anfällen angesehen. Da Keuchhusten nur für Babys unter 6 Monaten gefährlich ist, raten viele dazu, nur besonders gefährdete Kinder wie Krippen-Kinder oder Babys mit Kindergarten-Geschwistern zu impfen, deren Ansteckungsgefahr größer ist. In den USA gibt es allerdings Studien die eher für eine Keuchhusten-Impfung sprechen. Eine Untersuchung der Mayo-Klinik beziffert etwa das Risiko, an Keuchhusten zu sterben, mit 1 zu 1000, während das Risiko, Schäden am Gehirn davonzutragen, bei 1 zu 10.000 liege. In derselben Untersuchung wird festgestellt, das in den siebziger Jahren in England ungefähr 70 Prozent der Babys nicht gegen Keuchhusten geimpft wurden. 1979 und 1980 traten über 100.000 Fälle von Keuchhusten und davon 36 Todesfälle auf. Auch in der Bundesrepublik werden bis zu 100.000 Erkrankungen pro Jahr bekannt. Daher wird diese Schutzimpfung inzwischen wieder offiziell empfohlen. Das Risiko, an einer ernsthaften Nebenwirkung zu erkranken, wird weitgehend geringer eingeschätzt, als das Risiko, an den Folgen des Keuchhustens dauerhafte Schädigungen davonzutragen.
Harald Schallert

Vor ein paar Jahren traten bei uns gehäuft Keuchhustenfälle ungeimpfter Kinder auf, wobei die Kinder sehr gelitten haben sollen. Da habe ich mein Kind mit einem neuen und gut verträglichen Impfstoff nachimpfen lassen.

Viele Grüße
Anne

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Silvia P
Den Impfstoff zu Kühlung dem Patienten aushändigen???
Noch dazu wird dieser dann für den nächsten Patienten verwendet!!!

Schlamperei!

Meine 3 Kinder hab ich früher auch gegen alles Impfen lassen, diese Einstellung hat sich aber grundlegend geändert.
Die Impfschemen der Pharmaindustrie sind m.e. für Ochsen gemacht und nicht für empfindliche Menschen.

LG, Silvia

Admins Weg zum persönlichen Impfentscheid

Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.783
Seit: 26.04.04
Um die Keuchhustenimpfung sind wir glücklicherweise herum gekommen... zu der Zeit hiess es, es wären zu viele Komplikationen aufgetreten, deshalb wurde sie nicht mehr serienmässig gemacht (zumindest nicht bei unserer Kinderärztin).

Der Keuchhusten selbst war erträglich, so hat sich das Thema dann erledigt...

uma

Admins Weg zum persönlichen Impfentscheid

admin ist offline
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Seit: 01.01.04
Zitat von pita Beitrag anzeigen
Mein / unser Weg führte mich in Richtung der anthroposophischen Medizin. Das Buch "Kindersprechstunde" war mir viele Jahre ein treuer Begleiter:
Bücher von Amazon
ISBN: 3825175766

Damit das Eintreten einer Krankheit, gegen die man hätte impfen können / sollen (?) nicht zum Tiefpunkt (jedenfalls nicht tiefer als nötig!) wird, möchte ich Dir / euch raten, bereits jetzt, in sogenannt "guten Zeiten" einen Arzt zu suchen, der euch auch in einer solchen Situation beisteht und euer Vertrauen geniesst!
Ich bin froh, dass ich nebst der Angst einen starken Gegenspieler habe: nämlich den festen Glauben, dass meinem Sohn nichts derart Schlimmes widerfahren wird.
Sich dennoch für schlechte Zeiten zu wappnen ist dann zwar ein Widerspruch und dennoch sorge ich gerne für unterschiedlichste Szenarien vor, selbst wenn ich überzeugt bin, dass genau eines eintreten wird.
Danke für Deine Worte und den Buchvorschlag.

Zitat von Horaz Beitrag anzeigen
Pita hat sehr recht!
Dass Kinder krank werden, ist unvermeidlich.
Wichtig ist, sich davor bewußt zu machen, wie man reagiert.
Keine Vorwürfe von keiner Seite!
Wenn euer Arzt auch in einen solchen Situation voraussichtlich
undogmatisch reagieren wird, ist er in Ordnung.
Wenn Gefahr besteht, dass er die Gelegenheit benützt, um Versäumnisse
auszudrücken, müsste ein anderer Arzt als Alternative zur Verfügung stehen.
Auch dem kann ich nur zustimmen. Aber gerade der erste Teil ist schnell gesagt ... aber möglicherweise sieht das in Realität ganz anders aus. Anzustreben und zu hoffen ist aber sicherlich genau das, was Du beschreibst.

Zitat von Anne S. Beitrag anzeigen
"Es bräuchte nur einmal die Kühlkette vom Hersteller zur Apotheke, von der Apotheke zu Kinderarzt oder sonst zu einem Zeitpunkt unterbrochen sein und schon wäre der Impfstoff wirkungslos".
Das gab mir dann sehr zu denken, wie hoch wohl die Dunkelziffer der wirkungslos gewordenen Impfstoffe ist.
Es stellt sich die Frage, inwiefern etwas ohnehin Wirkungsloses wirkungslos werden kann. DAS ist eine der Fragen, die mich momentan am meisten beschäftigen.
Es gibt die Gegner, welche davon sprechen, dass keine Impfung zu keinem Zeitpunkt auch nur eine Minute vor einer Krankheit erfolgreich zu schützen vermag. Dann gibt es diejenigen, welche vom individuellen und differenzierten Entscheid sprechen. Und plötzlich ist die Impftheorie auf gesichertem Boden und es gibt lediglich ...
- wirkungsvollere und unwirksamere Impfungen
- sinnvollere und unsinnige Impfungen
- risikolose und risikobehaftete Impfungen

Auch hier gibt es leider nicht schwarz und weiss, sondern viele Graustufen. Und vieles geht mir durch den Kopf, inwiefern ich auf der wirklich tief-schwarzen Seite der radikalen Impfgegner richtig aufgehoben bin. Ich werde in einem separaten Beitrag detailliert dazu ausholen.

Zitat von Beat Beitrag anzeigen
Hallo Anne

Eine gute Ausrede der Impfhersteller. Tatsache ist, dass die Impfung nicht sicher vor Masernmn schützt auch wenn alles stimmt (Kühlkette, menge, Abstände etc)
Auch Du Beat bist somit mitten in den Graustufen positioniert. Möglich, dass dies im Sinne einer berechtigten Skepsis aber nicht grundlegenden Ablehnung das richtige ist.


Zitat von uma Beitrag anzeigen
Die Sicherheit, dass bei Impfstoffen die Kühlkette nicht unterbrochen wird, gibt es meiner Meinung nach nicht - abgesehen von der Frage, ob eine Impfung überhaupt nützlich ist.
Gute Frage ...
Hast Du sie für Dich beantwortet und wenn ja aufgrund von was?

Zitat von Lukas Beitrag anzeigen
Das ist ein absolut unverantwortliches Vorgehen dieses Arztes!
Ganz klar!

Zitat von flowerpower Beitrag anzeigen
Vor ein paar Jahren traten bei uns gehäuft Keuchhustenfälle ungeimpfter Kinder auf, wobei die Kinder sehr gelitten haben sollen. Da habe ich mein Kind mit einem neuen und gut verträglichen Impfstoff nachimpfen lassen.
Was ist denn ein gut verträglicher Impfstoff? Ich bin weit davon entfernt, eine Antwort darauf zu haben.

Zitat von Silvia P Beitrag anzeigen
Die Impfschemen der Pharmaindustrie sind m.e. für Ochsen gemacht und nicht für empfindliche Menschen.
Der Antigenanteil der heutigen Impfstoffe sei ja um Potenzen kleiner (und dennoch gleich oder besser wirksam) als vor 10-20 Jahren. Was hat man uns damals dann geimpft?


Zitat von uma Beitrag anzeigen
zu der Zeit hiess es, es wären zu viele Komplikationen aufgetreten, deshalb wurde sie nicht mehr serienmässig gemacht (zumindest nicht bei unserer Kinderärztin).
War man früher in der Ärzteschaft gegenüber Impfnebenwirkungen, Impfschäden und fraglichen Wirksamkeiten offener eingestellt als heute? Es sind nun doch einige Beiträge geschrieben worden, welche andeuten, dass Ärzte ihre eigene Einschätzung mit in die Arbeit einbrachten und nicht einfach die Empfehlungen der STIKO bzw. EKIF runterbeteten.
War das so?
Oder gab es einfach früher viel mehr Gründe, gegenüber teils Impfungen skeptisch zu sein?
Oder wurde die Ärzteschaft im Zuge der Ausschöpfung der Impfmöglichkeiten diszipliniert?

http://www.symptome.ch/vbboard/impfu...mpfgegner.html
Erstes Urteil gegen impfkritischen Arzt.

Berufsverbot gefordert. Urteil noch nicht rechtskräftig. Arzt geht in Berufung.

Dr. J. Loibner, niedergelassener Arzt für Allgemeinmedizin aus der Steiermark, wurde am 29.11. 2005 auf Antrag des Disziplinaranwaltes von der Disziplinarkommission der Ärztekammer für Steiermark zu einer erschreckend hohen Strafe verurteilt. „Wegen seines Bemühens, Impfungen zu verhindern, bringe er die Gesundheit der Bevölkerung in Gefahr, er schädige dadurch das Ansehen des Ärztestandes und verletzte damit seine ärztliche Sorgfaltspflicht, argumentierte der Disziplinaranwalt. Um dieser Gefahr entgegen zu wirken, müsse eine exemplarische Strafe verhängt werden". Die Kommission schenkte dieser nicht zu beweisenden Behauptung Glauben und verhängte über J. Loibner ein Jahr Berufsverbot, bedingt auf 3 Jahre. In diesen 3 Jahren darf der disziplinarverurteilte Arzt keine kritische Äußerung bezüglich Schutzwirkung und Schäden durch Impfungen in der Öffentlichkeit äußern, sonst droht ihm ein weiterer Disziplinarprozess und endgültiges Berufsverbot.
Gerade eben war ich auf stiko.de.
Dort steht: "Diese Adresse können Sie kaufen"
... wenigstens nur die Webdomain.

Gute Nacht!

Gruss, Marcel

Admins Weg zum persönlichen Impfentscheid

Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo Marcel

Wahrscheinlich bin ich schon in der Graustufe. Sofern eine Impfung eine gewisse Schutzwirkung gegen etwas hat, gibt es keinen Grund radikal dagegen zu sein. Und die Anzeichen sind so dass bei gewissen Impfungen es ein Schutz, wenn auch nicht ein Absoluter gibt.
Die Grundfrage ist zuerst, ob es bleibende schwerwiegende Schäden gibt wenn man erkrankt und dies realistisch ist.
Die Fragen lauten danach:
1. Wie hoch ist der Schutz bzw wie stark wird die Wahrscheinklichkeit des Eintreffens durch die Impfung vermindert?
2. Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit von schwereren Nebenwirkungen?
3. Wie gross ist der allfällige Einfluss auf die Gesundheit zB durch Spätfolgen (für mich die schweirigste Frage)
4. Welche wirkungsvollen Alternativen gibt es und wie hoch (im vergleich zur Impfung) ist der Schutz?
5. Welche Behandlungsmöglichkeiten mit welchen Erfolgswert gibt es wenn man erkrankt?
6. Und wenn eine Impfung als sinnvoll erachtet wird, wie lange kann man sie hinauszögern wie griooss ist das allfällige risiko und was kann man in der Zwischenzeit tun.
Aufgrund dieser Punkte bin ich generell der Ansicht, dass Impfen zumindest von Kleinkinder in unseren Breitengraden bei Beachtung von gewissen Grundsätzen (zB möglichst lange Stillen) mehr potenzielle Nachteile bringt.
__________________
Liebe Grüsse
Beat

Wenn die Seele krank ist, auch am Körper arbeiten, umgekehrt gilt ebenso

Admins Weg zum persönlichen Impfentscheid

bernie ist offline
Beiträge: 137
Seit: 24.01.07
@Marcel

http://www.symptome.ch/vbboard/impfu...mpfgegner.html

Das Berufsverbot war niemals rechtsgültig. Loibner ist in Berufung gegangen und hat Recht bekommen. Das Urteil wurde aufgehoben. (Darüber wird nur nicht berichtet)

Admins Weg zum persönlichen Impfentscheid

bernie ist offline
Beiträge: 137
Seit: 24.01.07
Zitat von Beat Beitrag anzeigen
1. Wie hoch ist der Schutz bzw wie stark wird die Wahrscheinklichkeit des Eintreffens durch die Impfung vermindert?
2. Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit von schwereren Nebenwirkungen?
3. Wie gross ist der allfällige Einfluss auf die Gesundheit zB durch Spätfolgen (für mich die schweirigste Frage)
4. Welche wirkungsvollen Alternativen gibt es und wie hoch (im vergleich zur Impfung) ist der Schutz?
5. Welche Behandlungsmöglichkeiten mit welchen Erfolgswert gibt es wenn man erkrankt?
6. Und wenn eine Impfung als sinnvoll erachtet wird, wie lange kann man sie hinauszögern wie griooss ist das allfällige risiko und was kann man in der Zwischenzeit tun.
Hallo Beat,

auf all diese Fragen gibt es keine 100% eindeutige Antworten. Nicht alles ist einer wissenschftlichen Überprüfbarkeit zugänglich, vor allem was die Langzeitfolgen und Schäden die keinen Krankheitswert (Lernschwäche, Befindlichkeitsstörungen) besitzen, zugänglich.

Admins Weg zum persönlichen Impfentscheid

Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo Bernie

auf all diese Fragen gibt es keine 100% eindeutige Antworten.Da hast Du natürlich recht und das ist mir bewusst.
Wenn es diese gäbe, könnte ich auch mit Sicherheit sagen, welche Impfung allenfalls empfehlenswert ist.
Aber man kann Antworten mit einem Ungenauigkeitsbereich schon finden. Bsp:
Frage 1: Es gibt einige Erhebungen, weiviele Kinder bei Massen Masernerkrankungen geimpft waren und wieviele nicht. Ausserdem kennt man einigermassen die durchimpfrate. Daraus lässt sich quantitativ die Schutzwirkung gegenüber ungeimpften abschätzen und auch die Wahrsscheinlichkeit das es einem trifft wenn man keine Alternativen anwendet. Dieser Wert ist mit dem % Satz schwerer Komplikationen bei masern ohne alternatuive behandlung zu multipilzieren. Daraus gibt sich das latnt erhöhte Gefahrenpotenzial in % (oder besser in %-Bruchteilen) durch die Nichtimpfung, wenn man sich nicht besonders vorkehrt (Nahrung, Immunsystem, Aufenthalt) und keine alternativen Behandlungen anstrebt.
Wenn dieser Wert dann in der Grössenordung des Wertes von Frage 2 ist, dann braucht man nicht einmal mehr die anderen Fragen zu stellen und lässt das Imopfen lieber und reduziert dieses Restmehrrisiko durch besondere Vorkehrungen bzw allfällige Behandlung. Damit fährt man statistisch gesehen sogar besser als mit so einer Impfung.

Nicht alles ist einer wissenschftlichen Überprüfbarkeit zugänglich, vor allem was die Langzeitfolgen und Schäden die keinen Krankheitswert (Lernschwäche, Befindlichkeitsstörungen) besitzen,
Auch das ist mir bewusst und habe ich ja erwähnt. Siehe Klammerausdruck in Frage 3. Aber auch da hat man anhaltspunkte. Sollten die Eltern immunologische störungen haben, zb Allergien, ist die Wahrscheinlichkeit wesentlich grösser das später so was daraus wird.
Beim Autismus der ja zumindest in einigen Fällen höchstwahrscheinlich einen Zusammenhang mit Impfen hat, sind die Eltern hochsignifikant wesentlich häufiger Allergiker (inkl Heuschnupfen etc)
__________________
Liebe Grüsse
Beat

Wenn die Seele krank ist, auch am Körper arbeiten, umgekehrt gilt ebenso


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