Impfung von Säuglingen vermeiden und 3 Jahre warten

22.02.07 12:59 #1
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Impfung von Säuglingen vermeiden und 3 Jahre warten

chiara ist offline
Beiträge: 259
Seit: 22.02.07
Liebe Borrelia

Ich gebe es ehrlich zu:ich weiß nicht,inwieweit die derzeitigen Impfstoffe eine Gefahr für die Gesundheit darstellen.Und inwieweit das Ganze von der Pharmaindustrie und der Ärzteschaft heruntergespielt wird.
Ich fände es toll, wenn du dich damit einmal auseinander setzen würdest. Das Buch von Martin Hirte kann ich dir wirklich empfehlen. Auch gibt es durchaus impfkritische Seiten, die beide Seiten beleuchten.

Für mich war halt das Risiko,daß meine Kinder an natürlichen Infektionen wie Masern,Polyomyelitis,usw. erkranken und schwere Schäden davon tragen,einfach größer als das Risiko,an der Impfung selber zu erkranken (das belegen Studien).

Meine Mutter (1935 geboren) hat mir oft erzählt,wieviel Kinder es im Rollstuhl damals gab (Polyo), als sie Kind war und in diesem Behinderteneinrichtung waren alle Kinder offensichtlich wegen natürlichen Infektionen schwer erkrankt.

Ich kenne aber niemanden,der einen Impfschaden gehabt hatte (was nicht bedeutet,daß es Impfgeschädigte nicht gibt),dafür 2 Personen,die an "harmlosen" Kinderkrankheiten schwer erkrankt bzw. gestorben sind...darum war meine Entscheidung von Anfang an fest,meine Kinder impfen zu lassen (und das schon in den ersten Lebenswochen,da die Infektionen in dieser Zeit am Häufigsten sind und am Schwersten verlaufen).
Das meinte ich mit Focussierung - jeder macht halt so seine Erfahrungen und jeder sollte für sich selbst die Entscheidung treffen mit der er sich am besten identifiezieren kann, ohne von der Gesellschaft wegen dieser Entscheidung als verantwortungslos dargestellt zu werden. Ich denke jeder, der nach bestem Wissen und Gewissen und nach ausführlicher Information zu einer Entscheidung gelangt ist, sollte niemals in irgendeiner Form ausgegrenzt werden. Niemand der nicht beteiligt ist, kennt die Beweggründe.

Was der Nestschutz anbelangt:ich fürchte,seine Wirkung wird überschätzt.Ich weiß nicht mehr genau,wie lange er anhält,aber ich glaube,der Schutz geht nicht über ein paar Wochen her.Vor 100 Jahren wurden alle Kinder voll gestillt ,trotzdem war die Säuglingsmortalität sehr hoch...Dazu:was ist mit den Kindern,deren Mutter sie nicht stillen konnte?
Ich denke, da mißverstehst du was... der Nestschutz ist schon durch die Antikörper der Mutter gegeben. Also durch die Plazenta bekommt das Baby schon den Nestschutz. Es könnte sein, dass dieser durch das stillen verlängert wird, aber das halte ich persönlich für unwahrscheinlich. Eine wirkliche Gefahr bedeuten die meisten Kinderkrankheiten auch nur im ersten halben Jahr. Das hat die Natur mit dem Nestschutz schon ganz gut geregelt.

Das Immunsystem von Säuglingen ist unreif und deswegen nicht funktionsfähig,deswegen halte ich Impfungen in diesem Alter für besonders wichtig.
Hast du auch schon mal darüber nachgedacht, dass es total wichtig ist für Kinder gewisse Krankheiten zu durchleben für ein gesundes Immunsystem. Wußtest du, dass unser Immunsystem im Darm sitzt und dies bedeutet, dass dort wichtige Bakterien und Enzyme ganze Arbeit leisten müssen. Jede Antibiotikabehandlung (was übrigens Anti = Gegen, Bios = das Leben heißt) zerstört außer den "schlechten Bakterien" auch die dringend notwendigen Bakterien und leider wird hier in Deutschland nicht darauf geachtet, dass im nachhinein eine Aufbautherapie mit Enzymen u. guten Bakterien gemacht wird. Aber das rundet mein Bild zum hiesigen Gesundheitssystem wieder ab. Wußtest du auch, dass kleine Kinder noch kein entwickeltes Gehirn haben und dass jede Impfung dieses unentwickelte Gehirn hochgradig schädigen kann? Wußtest du, dass Impfstoffe auf Hühnereiweiß und Krebszellen gezüchtet werden und dies u. a. hochallergen wirken kann? Aber vielleicht informierst du dich einfach einmal selbst - das fände ich wirklich super, denn es ist tatsächlich nicht so einfach wie man sich das immer vorstellt... ein Stückchen Zucker (denn Schluckimpfung schmeckt süß) und schon hat man vielleicht doch die Impfpolio, wie leider viel zu spät festgestellt wurde oder ein kleiner Piks und schon hat mal die Impfpocken oder schlimmste Nebenwirkungen, wie man leider auch viel zu spät festgestellt hat, selbst der Pieks gegen Masern wurde schon vom Markt genommen, da die Nebenwirkungen den Nutzen überstiegen haben... jaja... da frage ich mich, welche Verantwortung unser System übernimmt.

Außerdem bin ich froh,wenn meine Tochter sich nicht meine Sorgen machen muß,wenn sie selber schwanger wird...
Dann "impfe" deiner Tochter bitte am besten heute schon ein, dass sie sich ein Leben lang nachimpfen lassen muß, da man festgestellt hat, dass die Impfstoffe nur eine sehr begrenzte Zeit wirken. Früher ging man teilweise noch von 10 Jahren aus - ein fataler Irrtum für viele, da man diesen Wert schon stark nach unten korrigieren mußte. Ich kann dir nur empfehlen, gib deiner Tochter den Ratschlag den Titer bestimmen zu lassen.

@Chiara:es tut mir sehr Leid,was deiner Tochter passiert ist.So was ist wirklich schlimm!Aber leider kann man von natürlichen Infektionen auch schwer behindert werden.Es gibt halt immer ein Risiko:ohne und mit Impfung.Es ist leider so.Ich wünsche deiner Tochter gute Besserung!
Ja, ich bin froh, dass es unserer Tochter wieder besser geht - man kann fast sagen, wieder gut geht. Aber du kannst dir nicht vorstellen, was für Vorwürfe ich mir gemacht habe, dass ich überhaupt diese Impfung habe durchführen lassen. Ich habe mich leider erst nach der Impfung wirklich intensiv mit der Thematik auseinander gesetzt und war ehrlich gesagt entsetzt. Deshalb bin ich heute der absoluten Überzeugung, dass wir alle ganz schön manipuliert werden. Es lebe die Mediakratie oder sollte ich sagen die Pharmakratie oder vielleicht beides ;-) Auch war es so, dass wir Gott sei Dank nicht Arztgläubig waren und neue Wege beschritten haben - also auch mal über den Tellerrand hinausgeblickt haben. Nur durch diese Maßnahmen denke ich, ist unsere Tochter heute wieder weitestgehend hergestellt und dafür danke ich Gott!

Mit besten Wünschen

Chiara

Impfung von Säuglingen vermeiden und 3 Jahre warten

Piper&Prue ist offline
Beiträge: 85
Seit: 23.08.08
Was der Nestschutz anbelangt:ich fürchte,seine Wirkung wird überschätzt.Ich weiß nicht mehr genau,wie lange er anhält,aber ich glaube,der Schutz geht nicht über ein paar Wochen her.Vor 100 Jahren wurden alle Kinder voll gestillt ,trotzdem war die Säuglingsmortalität sehr hoch...Dazu:was ist mit den Kindern,deren Mutter sie nicht stillen konnte?
Das Immunsystem von Säuglingen ist unreif und deswegen nicht funktionsfähig,deswegen halte ich Impfungen in diesem Alter für besonders wichtig.
Ähm sorry, aber selbst durch Impfungen ist das ein Angriff auf das Immunsystem und so kann sich das auch nicht richtig entwickeln. So toll die Wissenschaft auch dran arbeitet und gerne auch mal ein vom Pferd erzählt wird, können Impfungen irgendwo mehr schaden anrichten, als wir überhaupt informiert sind.
Mir tut es in der Seele weh, wenn ich an letzte Woche denke, als meine Tochter die Praxis zusammen gebrüllt hat und wie sie nach der Impfung drauf war. Ich kann von Glück sagen, das sie jetzt nach einer Woche einigermaßen besser drauf ist. Meine Mutter meinte letztens zu mir, das ich evtl. durch die ganzen Impfungen, Borderline hab. Es wurde zwar nicht bewiesen vom Arzt aber es ist auch für die Psyche eine Strapatze, die eine Seele nicht vergisst.

Ich habe z.B. nicht gestillt, auf ärztlichem Rat wegen anderer Medikamente, und meine Kleine ist top fit.
Wenns nach den Wissenschaftlern, Ärzten etc. gehen würde, würden die bei jeder Kleinigkeit zur Impfung o.ä. greifen und dann können wir zusehen, wie wir unsere Schützlinge wieder auf die Beine bekommen. Von daher wäre es mir lieber, wenn meine Maus rechtzeitig alles kriegen würde (Windpocken und Masern hatte ich noch nicht; wohl Immunität laut Blutergebnis während der Schwangerschaft) und sie dann ihre Ruhe hat!

Und wer veranwortlungs handelt, darüber können sich die Geister streiten!

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Borrelia ist offline
Beiträge: 2.407
Seit: 31.07.08
Liebe Chiara,

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Ich fände es toll, wenn du dich damit einmal auseinander setzen würdest. Das Buch von Martin Hirte kann ich dir wirklich empfehlen. Auch gibt es durchaus impfkritische Seiten, die beide Seiten beleuchten.
Wahrscheinlich kann ich mir das Buch von meiner Nachbarin ausleihen.
Das Problem ist nur:als Laie weiß ich eben nicht,wem ich glauben soll...Ärzte,die vielleicht selber nicht so gut informiert sind oder manche Informationen nicht preisgeben wollen oder die einfach ihre eigenen Interessen verfolgen oder Impfkritiker,die vielleicht keine Ärzte sind und vielleicht ärtzliche Informationen nicht richtig verstanden haben,usw...

Ich weiß,daß manche Impfstoffe in der Vergangenheit zu Nebenwirkungen geführt haben(wie die Polyoschluckimpfung) und daß man eine Gefahr durch neue Impfstoffe nicht 100% ausschliessen kann.Aber mir scheint,daß neuere Impfstoffe weniger Gefahren bergen,weil man eben aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat und diese zum Teil beseitigt hat (z.B.Impfstoffe mit lebenden Bakterien durch Impfstoffe mit inaktivierten Bakterienbestandteilen ersetzt ?).

Das meinte ich mit Focussierung - jeder macht halt so seine Erfahrungen und jeder sollte für sich selbst die Entscheidung treffen mit der er sich am besten identifiezieren kann, ohne von der Gesellschaft wegen dieser Entscheidung als verantwortungslos dargestellt zu werden. Ich denke jeder, der nach bestem Wissen und Gewissen und nach ausführlicher Information zu einer Entscheidung gelangt ist, sollte niemals in irgendeiner Form ausgegrenzt werden. Niemand der nicht beteiligt ist, kennt die Beweggründe.
Du hast Recht.Aber wenn alle Kinder nicht mehr geimpft wären,würden sich diese "alten" Seuchen mit großer Wahrscheinlichkeit wieder ausbreiten.Ich glaube,daß viele nicht geimpfte Kinder nicht erkranken,weil die meisten Kinder geimpft worden sind und die Erkrankungen daher nicht weitergeben können.

Ich habe aber natürlich volles Verständnis für Eltern,die ihre Kinder nicht mehr impfen lassen wollen,weil sie der Meinung sind,sie hätten Impfschäden erlitten.Leider ist das Nichtimpfen auch keine Garantie,gesund zu bleiben,wie der Fall meiner Schulkameradin gezeigt hat.

Für mich ist Impfen keine 100% Garantie ,gesund zu bleiben,sondern eine Möglichkeit,das Risiko zu erkranken,herabzusetzen.Man muß halt abwägen zwischen den Risiken einer Impfung und den Risiken einer natürlichen Infektion.Mir scheinen aber die Risiken einer natürlichen Infektion viel größer als die einer Impfung .Darum habe ich mir für das Impfen entschieden.

Ich denke, da mißverstehst du was... der Nestschutz ist schon durch die Antikörper der Mutter gegeben. Also durch die Plazenta bekommt das Baby schon den Nestschutz. Es könnte sein, dass dieser durch das stillen verlängert wird, aber das halte ich persönlich für unwahrscheinlich. Eine wirkliche Gefahr bedeuten die meisten Kinderkrankheiten auch nur im ersten halben Jahr. Das hat die Natur mit dem Nestschutz schon ganz gut geregelt.
Ich glaube,dieser natürliche Impfschutz (Antikörper der Mutter) hält nicht 6 Monate,sondern nur ein paar Wochen.Bin nicht sicher,müsste nachschauen.Durch das Kolostrum werden-glaube ich-weiterhin natürliche Impfstoffe an das Kind weitergegeben.Es ist-glaube ich-belegt,daß gestillte Kinder im Allgemeinen viel weniger Infektionen haben als nicht gestillte Kinder.Ich hatte z.B. als Baby schon als Säugling eine schwere Infektion (wurde mit Kuhmilch ernährt),während meine Kinder in den ersten 6 Monaten keinen einzigen Infekt hatten (mein Sohn hat mit 7 Monaten eine Bronchitis gehabt,nach einem windigen Tag im Freien,meine Tochter hat bis jetzt-sie ist 3,5 Jahre alt-nur Schnupfen-bis jetzt-toi,toi,toi-hat sie keine AB bekommen!).Trotzdem gab es immer Kinder,die im ersten Jahr an schweren Infektionen litten (trotz Stillen) und daran sterben.Meine Schwester ist mit 1 Jahr an Encephalitis erkrankt.


Hast du auch schon mal darüber nachgedacht, dass es total wichtig ist für Kinder gewisse Krankheiten zu durchleben für ein gesundes Immunsystem. Wußtest du, dass unser Immunsystem im Darm sitzt und dies bedeutet, dass dort wichtige Bakterien und Enzyme ganze Arbeit leisten müssen. Jede Antibiotikabehandlung (was übrigens Anti = Gegen, Bios = das Leben heißt) zerstört außer den "schlechten Bakterien" auch die dringend notwendigen Bakterien und leider wird hier in Deutschland nicht darauf geachtet, dass im nachhinein eine Aufbautherapie mit Enzymen u. guten Bakterien gemacht wird.
Ich weiß nicht...bin gegenüber dieser These ("Kinder müssen gewisse Krankheiten durchleben ,um ein gesundes Immunsystem aufzubauen.") sehr skeptisch.Ich habe als (zum Teil nicht geimpftes) Kind schwere und öftere Infektionen durchgemacht (war immer krank) ,hatte also eine viele größere Infektanfälligkeit als meine "durchgeimpfte" Kinder.Ich führe den Unterschied eher auf die Art der Ernährung in den ersten 6 Monaten ,sprich auf die Tatsache,daß ich als Baby nicht gestillt wurde (70 er Jahre) ,während meine Kinder vollgestillt wurden (meine Tochter 3 Monate,mein Sohn 5 Monate).Außerdem:durch Impfen wird das Immunsystem doch trainiert,indem es Antikörper bildet.Wo ist da der Unterschied zur Antikörperbildung durch natürliche Infektionen?Der einzige Unterschied (aus meiner Sicht) ist,daß es mit einer natürlichen Infektion viel öfter (und viel schlimmer) schief gehen kann als bei einer Impfung.

Dafür stimme ich dir zu:der Wiederaufbau der Darmflora nach einer Antibiose wird schulmedizinisch (meine Erfahrung) oft nicht empfohlen...

Wußtest du auch, dass kleine Kinder noch kein entwickeltes Gehirn haben und dass jede Impfung dieses unentwickelte Gehirn hochgradig schädigen kann?
Nein,aber gibt es wissentschaftliche Beweise dafür gibt?Ich kann mir nicht vorstellen,wie die Bildung von Antikörpern im Körper zu einer Schädigung des Gehirns führen kann?Wenn eine Gefahr tatsächlich besteht,dann eher durch die Begleitstoffe...oder?

Wußtest du, dass Impfstoffe auf Hühnereiweiß und Krebszellen gezüchtet werden und dies u. a. hochallergen wirken kann?
Hühnereiweiß ja (klar,es kann zu einem allergischen Schock führen),Krebszellen nein!Woher hast du diese Info?Krebszellen von welchen Tieren?Für welchen Impfstoff?

Aber vielleicht informierst du dich einfach einmal selbst - das fände ich wirklich super, denn es ist tatsächlich nicht so einfach wie man sich das immer vorstellt... ein Stückchen Zucker (denn Schluckimpfung schmeckt süß) und schon hat man vielleicht doch die Impfpolio, wie leider viel zu spät festgestellt wurde oder ein kleiner Piks und schon hat mal die Impfpocken oder schlimmste Nebenwirkungen, wie man leider auch viel zu spät festgestellt hat, selbst der Pieks gegen Masern wurde schon vom Markt genommen, da die Nebenwirkungen den Nutzen überstiegen haben... jaja... da frage ich mich, welche Verantwortung unser System übernimmt.
Ich denke,niemand (auch keine Schulmediziner) bestreitet,daß es mal Impfstoffe gab,die zum Ausbruch der Krankheit führten.So viel ich weiß,war dies aber mit lebenden Impfstoffen der Fall und diese gibt es heutzutage nicht mehr,oder?

Dann "impfe" deiner Tochter bitte am besten heute schon ein, dass sie sich ein Leben lang nachimpfen lassen muß, da man festgestellt hat, dass die Impfstoffe nur eine sehr begrenzte Zeit wirken. Früher ging man teilweise noch von 10 Jahren aus - ein fataler Irrtum für viele, da man diesen Wert schon stark nach unten korrigieren mußte. Ich kann dir nur empfehlen, gib deiner Tochter den Ratschlag den Titer bestimmen zu lassen.
Ja, das ist meine Absicht.Ich möchte auf jeden Fall,daß sie ihre Titer bestimmen lässt,bevor sie schwanger wird (ob sie sich dann nachimpfen lässt,das ist ihre Entscheidung).

Ja, ich bin froh, dass es unserer Tochter wieder besser geht - man kann fast sagen, wieder gut geht. Aber du kannst dir nicht vorstellen, was für Vorwürfe ich mir gemacht habe, dass ich überhaupt diese Impfung habe durchführen lassen. Ich habe mich leider erst nach der Impfung wirklich intensiv mit der Thematik auseinander gesetzt und war ehrlich gesagt entsetzt. Deshalb bin ich heute der absoluten Überzeugung, dass wir alle ganz schön manipuliert werden. Es lebe die Mediakratie oder sollte ich sagen die Pharmakratie oder vielleicht beides ;-) Auch war es so, dass wir Gott sei Dank nicht Arztgläubig waren und neue Wege beschritten haben - also auch mal über den Tellerrand hinausgeblickt haben. Nur durch diese Maßnahmen denke ich, ist unsere Tochter heute wieder weitestgehend hergestellt und dafür danke ich Gott!
Ja, ich kann mir vorstellen,daß du dir Selbstvorwürfe gemacht hast.ABER du bist definitiv nicht schuld,wenn diese Impfung tatsächlich ihre Gehirn geschädigt hat.Du hast einfach nach deinem Gewissen gehandelt,dachtest,du machst das Beste für dein Kind.Es ist furchtbar,daß es sie getroffen hat,das hat aber mit dir nichts zu tun.Das hätte ein anderes Kind sein können.Ich versuche auch so zu handeln,daß meine Tochter von schlimmen Krankheiten/Unfällen geschützt werden.Aber ich kann alles machen,was in meiner Macht steht ,um das zu erreichen (Impfungen eben,aber vor Allem Stillen-war mir sehr wichtig-gesunde Ernährung-so weit es möglich ist,da die Kinder eine Oma und einen Vater haben,die Zucker und Pommes Frites gerne essen-so wenige Antibiotika wie möglich,stattdessen eher Homöopathie,so weit es geht,usw.),ich habe definitiv keine 100% Garantie,daß sie damit gesund bleiben.

Was deine Ausführungen über die heutige Schulmedizin anbelangt:nach meinen eigenen Erfahrungen (Depression,Angststörung,Schilddrüsenerkrankungen, Borreliose seit Kurzem) kann ich sagen,daß die Ignoranz mancher Ärzte für manche Krankheiten (vor Allem Hashimoto Thyreoiditis und Borreliose) immens ist und daß die Pharmaindustrie auf vielen von ihnen eine enorme Macht hat.Da wird eben die Probepackung des letzten Pharmavertreters auf den Tisch gestellt und der Wirkstoff für mehrere Monate (Jahre) verschrieben.Nach der wahren Ursache der Krankheit wird sehr oft nicht gesucht,sondern eben symptomatisch behandelt.Pech gehabt,wenn die Ursache eine chronische Krankheit ist und der Wirkstoff nicht wirkt:dann hat man eben diese Symptome sein Leben lang (Beispiel:Müdigkeit/Erschöpfung/Depression als Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion bzw. Hashimoto Thyreoiditis,die als postpartale Depression mit AD behandelt wurde).Pharmavertreter müssten grundsätzlich verboten werden (mich regt es immer auf,wenn einer den Arzt im Flur aufhält,während Patienten seit Stunden im Wartezimmer warten),Ärzte müssten ihre Informationen über Wirkstoffe über andere (unabhänhige)Quellen bekommen (ich würde Pharmafirmen auch verbieten,Werbung für Produkte an Ärzte zu schicken).
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Das Leben ist eine Dose Pralinen...

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chiara ist offline
Beiträge: 259
Seit: 22.02.07
Wahrscheinlich kann ich mir das Buch von meiner Nachbarin ausleihen.
Das Problem ist nur:als Laie weiß ich eben nicht,wem ich glauben soll...Ärzte,die vielleicht selber nicht so gut informiert sind oder manche Informationen nicht preisgeben wollen oder die einfach ihre eigenen Interessen verfolgen oder Impfkritiker,die vielleicht keine Ärzte sind und vielleicht ärtzliche Informationen nicht richtig verstanden haben,usw...
Liebe Borrelia,

dahingehend kann ich dir nur empfehlen deinem gesunden Menschenverstand zu vertrauen. Diese Fragen habe ich mir früher auch gestellt, immer und immer wieder... bis die Logik mich einholte. Im Zweifel stell dir immer die Frage nach der logischen Konsequenz. Wer übernimmt die Verantwortung? Wer trägt die Verantwortung? Ist der Kinderarzt wirklich interessiert und schafft er es sich eine eigene Meinung zu bilden? Wer verdient am impfen? Ja, was wäre, wenn durch das impfen alle Krankheiten ausgerottet werden könnten? Verdient dann der Impfstoffhersteller soviel daran, dass er die gleichen Gewinne einfährt wie derzeit? Und und und... ich denke die Fragen sind vielfältig.

Du hast Recht.Aber wenn alle Kinder nicht mehr geimpft wären,würden sich diese "alten" Seuchen mit großer Wahrscheinlichkeit wieder ausbreiten.Ich glaube,daß viele nicht geimpfte Kinder nicht erkranken,weil die meisten Kinder geimpft worden sind und die Erkrankungen daher nicht weitergeben können.
Durchaus seriöse Wissenschaftler haben festgestellt, dass die "alten" Seuchen aufgrund der verbesserten hygienischen Umstände und eines verbesserten allgemeinen Gesundheitssystems auch ohne Impfung ausgerottet wären ;-) Dies ist auf den impfkritischen Seiten entsprechend verlinkt und dokumentiert.

Ich hatte z.B. als Baby schon als Säugling eine schwere Infektion (wurde mit Kuhmilch ernährt),während meine Kinder in den ersten 6 Monaten keinen einzigen Infekt hatten
Kuhmilch ist ja für Säuglinge auch nicht wirklich ideal, da man mit heftigen allergischen Reaktionen rechnen kann - dies kann sich u. a. in der Diagnose "Infekt" äußern. Der Körper hat noch nicht genügend Enzyme aufgebaut um die Milch auch entsprechend zu verdauen und verarbeiten. Vielleicht rühren da auch deine anderen heftigen Infekte her. Und da komme ich direkt auf deine Frage bzgl. Impfstoffe - Impfstoffe werden u. a. auf Hühnereiweiß gezüchtet, welches dem kleinen Körper nicht auf natürlichem Wege zugeführt wird. Bedenkt man, dass viele Kinder ohnehin auf normales Hühnereiweiß schon allergisch reagieren, dann kann sich jeder an 10 Fingern abzählen, wie es mit gespritztem Hühnereiweiß ist (da sind wir wieder bei der Logik ;-))

Nein,aber gibt es wissentschaftliche Beweise dafür gibt?Ich kann mir nicht vorstellen,wie die Bildung von Antikörpern im Körper zu einer Schädigung des Gehirns führen kann?Wenn eine Gefahr tatsächlich besteht,dann eher durch die Begleitstoffe...oder?
Tatsächlich gibt es dafür auch wissenschaftlich fundierte Untersuchungen, bzw. Tatsachen. Leider fehlt mir im Moment die Zeit dies rauszusuchen. Vielleicht schaust du mal - in dem Buch von Hirte ist dazu auch was geschrieben, jedoch gibt es sehr viel mehr auch in medizinischen Büchern zu finden.

Tatsächlich kann ich verstehen, dass das für dich mehr oder weniger alles etwas fragwürdig klingt. Ich mußte mich auch erst in mühevoller Arbeit über alles informieren und schlau machen. Man hat kaum jemanden mit dem man sich austauschen kann und es gibt sehr viele Eltern, die die Parolen der Ärzte und Pharmakonzerne gerne nachplaudern und die nicht impfenden Eltern am liebsten an den Pranger stellen würden. Aber ich habe mich in den ganzen Jahren immer eines gefragt: Warum wird mit solch einer Vehemenz gegen die doch wesentlich geringere Anzahl nicht impfende Eltern vorgegangen. Das kann doch nicht alleine an der vielgepriesenen Durchimpfungsrate liegen - oder? Was ich auch erstaunlich finde, ist, dass der ehemalige Vorsitzende der Stiko, Schmitt, heute bei einem Pharmakonzern im Vorstand sitzt - dreimal darfst du raten was der Konzern produziert ;-)

Hier habe ich noch etwas Lesestoff für dich gefunden: U. a. ist dort ein Leserbrief der impfkritischen Kinderärzte, Hirte u. Raabe zu lesen. Auch die Kommentare sprechen für sich:

World-News: Masern: Ohne Impfung kein Unterricht

Leider bekomme ich das mit dem Verlinken immer noch nicht wirklich auf die Reihe... deshalb mußt due es wohl kopieren ;-)

Wie schon erwähnt, fehlt mir im Moment die Zeit weiter auf deine Ausführungen einzugehen, was ich aber gerne zu einem späteren Zeitpunkt nachholen werde.

Damit du mich richtig verstehst: ich kann deine Einstellung durchaus akzeptieren und nachvollziehen. Was ich einfach schön fände, wenn du einfach alles auch einmal von der anderen Seite beleuchten würdest und so auch ein wenig hinterfragst. Ich denke, das kann nämlich niemals verkehrt sein, egal ob es ums impfen oder um die ärztliche Meinung geht. Wozu hat Gott uns mit einem Hirn ausgestattet? Und mich persönlich regt es auf, wenn Ärzte glauben, sie könnten die Menschen derart schlecht behandeln, dass sie sie stundenlang im Wartezimmer warten lassen. Ich persönlich lasse mir das nicht mehr bieten. Wer mir so wenig Achtung und Respekt entgegenbringt, der kann meiner Meinung nach, auch nicht so gut sein, dass ich dort die Zeit verplempere, die ich für die schönen Dinge im Leben einsetzen könnte. Deshalb warte ich max. eine 3/4 Std. und dann suche ich mir einen anderen Arzt. Da schauen zwar alle immer blöd, aber ich gehe auch nicht ohen Kommentar und ich denke manch einer hat mir im stillen Kämmerlein schon recht gegeben.

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Snell ist offline
Beiträge: 402
Seit: 27.06.06
Auch auf die Gefahr hin das ich mich wiederhole:

Wer sich oder sein Kind impfen lässt muss immer mit einer Schädigung des Immunsystems rechnen.
In Impfungen enthalten sind giftige Stoffe wie Formaldehyd, Phenolrot (in Nahrungsmitteln schon lange verboten) Nervengift wie Quecksilber und Aluminiumverbindungen.

In Impfungen können Verunreinigungen aus Nährböden (Affennierenzellen, Hühnerembryonen, menschliche Fötalzellen, genetische veränderte Hefezellen usw) vorhanden sein.

Es gibt genttechnische Impfstoffe (z.B. gegen HepatitisB) was zu einer irreversiblen Verseuchung der Erbsubstanz führen kann.

Impfstoffe enthalten wegen bakterieller Verunreinigiung oftmals Antibiotika.

Eine Impfung ist nicht so nett umschrieben ein Cocktail aus frischem Eiter eines dahinsiechenden Affen, aufgepeppt mit Glycerin und Chloroform, mit Quecksilber angereichert und zwecks besserer Haltbarkeit mit einem Schuss Formaldehyd versetzt.

Wenn dann auf so einem "Cocktail" Impfserum steht vertraut die Menschheit ganz der Pharmaindustrie.

In einen gesunden Organismus ein teuflisches Spektrum von Viren und Bazillen zu injizieren ist kein elegantes Vorgehen Dr. J.M. Kalmar

Die Einführung fremder Proteine in den genetischen Code einer Gattung führt zu schweren Störungen. Schleichende Schäden im inneren unserer Zelle sind unheilbar. Sie treten erst Jahre oder später bei den Nachkommen der Geimpften auf. Durch Impfungen wird das empfindliche ökologische Gleichgewicht unseres Organismus schwer gestört.
S.Delarue aus Impfungen der unglaubliche Irrtum

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Viele Grüße
Snell
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Ich bin kein Arzt der meint er hätte das Wissen alleine gepachtet und denoch stehe ich zudem was ich sage, weil ich nichts mehr zu verlieren habe und mir nicht mein Mundwerk verbieten lasse.

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Valentin ist offline
Beiträge: 349
Seit: 11.09.06
Wieso in Gottes Namen lasst ihr eure Kinder nicht einfach diese verflixten Kinderkrankheiten durchstehen?
Weil diese angeblichen Kinderkrankheiten zu schweren Behinderungen (meine Schwester) oder zum Tod (meine Schulkameradin) führen können.
Hallo Borellia.

So, was ist nun das höhere Risiko, Impfschaden oder Krankheitsfolgen?
Wem kann man hier mehr vertrauen, der Natur oder dem Menschen?
Fördern die Effekte der Impfung auf das Immunsystem die Entwicklung des Kindes, so wie das die Kinderkrankheiten tun?
Wie sieht es andersherum mit der Behandlung schwerer Behinderungen durch die Methoden von Hulda Clark oder andere aus?

Da kommt bei mir die Grundsatzfrage auf, wie wir mit Krankheiten umgehen sollten bzw. welche Rolle sie in unserem Leben spielen sollten.
Wieso bekämpft der eine seine Erkältung mit Medikamenten, während der andere sich extra Luffaschwämme in die Nase schiebt, um den reinigenden Effekt der Erkältung für seine Gesundheit zu nutzen?
Wieso geht der eine mit med. Kohle gegen durchfall vor, während der andere Rizinusöl schluckt um Durchfall zu bekommen?

Die eigentliche und grundlegende konzeptionelle Frage ist diese:

Was ist Krankheit?

Und natürlich die Sinnfrage:

Was für einen Sinn macht Krankheit?

Warum lässt Gott soviel Krankheit überhaupt zu?
Ist die Welt eine chaotische, in der die Willkür eines strafenden Gottes darüber entscheidet, ob ich krank werde oder -noch schlimmer - der Zufall?
Oder lebe ich in einer geordneten Welt mit einem wohlwollenden Gott, der mir die Entscheidungen in meinem Leben überlässt, der mich unterstützt, egal ob ich mich für oder gegen ihn entschieden habe?

Vielleicht bin ich jetzt etwas abgeschweift, aber vielleicht sind das die wichtigsten Fragen, die man sich in einem Forum über Gesundheit und Krankheit stellen kann.

Beantworten muss sie jeder für sich selbst.


nachdenkliche Grüße
Valentin
__________________
Egal was du tust, tu es bewußt.

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Borrelia ist offline
Beiträge: 2.407
Seit: 31.07.08
Hallo liebe Chiara,

interessante Diskussion!

Zitat von chiara Beitrag anzeigen
dahingehend kann ich dir nur empfehlen deinem gesunden Menschenverstand zu vertrauen.
Diese Fragen habe ich mir früher auch gestellt, immer und immer wieder... bis die Logik mich einholte. Im Zweifel stell dir immer die Frage nach der logischen Konsequenz. Wer übernimmt die Verantwortung? Wer trägt die Verantwortung? Ist der Kinderarzt wirklich interessiert und schafft er es sich eine eigene Meinung zu bilden? Wer verdient am impfen? Ja, was wäre, wenn durch das impfen alle Krankheiten ausgerottet werden könnten? Verdient dann der Impfstoffhersteller soviel daran, dass er die gleichen Gewinne einfährt wie derzeit? Und und und... ich denke die Fragen sind vielfältig.
Ich denke,diejenigen,die am Impfen verdienen,sind vor Allem die Aktionäre der Pharmafirmen.So weit ich weiß,verdient ein Arzt nicht so viel am Impfen (10 € pro Spritze, glaube ich->das habe ich zumindest privat für die Hep A und B Impfung bezahlt).Und was die Verantwortung anbelangt:verantwortlich ist meiner Laienmeinung nach nicht der Arzt ,sondern der Hersteller.Hat er die Nebenwirkungen des Impfstoffes im Beipackzettel aufgelistet,dann haftet er nicht für die Nebenwirkungen,da der Patient theoretisch über die Risiken aufgeklärt worden ist,oder?Ich schreibe theoretisch,weil ich ja noch nie erlebt habe,daß ein Arzt mir den Beipackzettel vor einer Impfung zum Lesen gibt...

Aber eines ist klar:ja,Impfen ist ein sehr großes Geschäft und die Pharmafirmen wollen vor Allem eins...Geld verdienen,das ist zumindest klar!

Mich regt übrigens in Deutschland auch,daß Patienten oft nicht wissen,wieviel die Impfstoffe kosten...

Durchaus seriöse Wissenschaftler haben festgestellt, dass die "alten" Seuchen aufgrund der verbesserten hygienischen Umstände und eines verbesserten allgemeinen Gesundheitssystems auch ohne Impfung ausgerottet wären ;-) Dies ist auf den impfkritischen Seiten entsprechend verlinkt und dokumentiert.
Ja?Diese Studien würden mich sehr interessieren.Werde mal reinschauen.
Ich bin aber sowieso der Meinung,daß die verbesserte hygienischen Umstände zu einer Verbesserung des gesundheitlichen Zustandes im Allgemeinen geführt haben.

Trotzdem:es gab in Coburg vor ein paar Jahren (?) eine Masernepidemie in Deutschland unter Menschen ,die nicht geimpft worden waren.Und das trotz guter hygienischen Zustände.Ich kann mir deswegen gut vorstellen,daß solche Epidemien bundesweit ausbrechen könnten,wenn alle deutsche Kinder gegen Masern nicht geimpft wären.Deswegen bin ich gegenüber solchen Argumenten echt skeptisch.

Kuhmilch ist ja für Säuglinge auch nicht wirklich ideal, da man mit heftigen allergischen Reaktionen rechnen kann - dies kann sich u. a. in der Diagnose "Infekt" äußern. Der Körper hat noch nicht genügend Enzyme aufgebaut um die Milch auch entsprechend zu verdauen und verarbeiten. Vielleicht rühren da auch deine anderen heftigen Infekte her.
Meine Mutter sagte mir,ich hätte von der Geburt an eine Darminfektion mit Streptokkokus (?) gehabt.Nach Wechsel mit Sojamilch verschwand der Durchfall.Vielleicht hatte ich gleichzeitig eine Bakterieinfektion und eine Kuhmilchallergie/Unverträglichkeit?Da aber das Kolostrum und die Muttermilch Wirkstoffe enthält (habe wieder vergessen welche),die den Darm gegen schädliche Bakterien schützt (Biobififdusbakterien?),kann ich mir gut vorstellen,daß ein gestillter Säugling gut gegen solche Darminfektionen geschützt ist.

Und da komme ich direkt auf deine Frage bzgl. Impfstoffe - Impfstoffe werden u. a. auf Hühnereiweiß gezüchtet, welches dem kleinen Körper nicht auf natürlichem Wege zugeführt wird. Bedenkt man, dass viele Kinder ohnehin auf normales Hühnereiweiß schon allergisch reagieren, dann kann sich jeder an 10 Fingern abzählen, wie es mit gespritztem Hühnereiweiß ist (da sind wir wieder bei der Logik ;-))
Ja, das ist was ich sagte.Das Problem beim Impfen ist anscheinend nicht die Bruchstücke von Bakterien/Viren,sondern die Begleitstoffe selber.Werden alle Impfstoffe heutzutage auf Hühnereiweiß hergestellt?Oder nur manche?


Tatsächlich kann ich verstehen, dass das für dich mehr oder weniger alles etwas fragwürdig klingt. Ich mußte mich auch erst in mühevoller Arbeit über alles informieren und schlau machen. Man hat kaum jemanden mit dem man sich austauschen kann und es gibt sehr viele Eltern, die die Parolen der Ärzte und Pharmakonzerne gerne nachplaudern und die nicht impfenden Eltern am liebsten an den Pranger stellen würden. Aber ich habe mich in den ganzen Jahren immer eines gefragt: Warum wird mit solch einer Vehemenz gegen die doch wesentlich geringere Anzahl nicht impfende Eltern vorgegangen. Das kann doch nicht alleine an der vielgepriesenen Durchimpfungsrate liegen - oder?
Ich denke,es gibt Ärzte und Eltern,die meine Argumente aufführen (Gefährdung von Kindern im Mutterleib bei Schwangeren ohne Impfschutz,Gefährdrung von noch nicht geimpften Säuglingen,uw.) und es gibt Ärzte,die wirklich vom Nutzen des Impfen überzeugt sind und deswegen nicht verstehen,daß manche Eltern ihre Kinder "dem Risiko einer natürlichen Infektion" aussetzen.Natürlich gibt es auch Ärzte/Pharmavertreter,die nur an ihre Geldbeutel denken,das ist leider in der Natur der Menschen im Allgemeinen.

Was ich auch erstaunlich finde, ist, dass der ehemalige Vorsitzende der Stiko, Schmitt, heute bei einem Pharmakonzern im Vorstand sitzt - dreimal darfst du raten was der Konzern produziert ;-)
Impfstoffe?Ja,so ist es...

Hier habe ich noch etwas Lesestoff für dich gefunden: U. a. ist dort ein Leserbrief der impfkritischen Kinderärzte, Hirte u. Raabe zu lesen. Auch die Kommentare sprechen für sich:

World-News: Masern: Ohne Impfung kein Unterricht
Vielen Dank!Werde ich mal lesen!

Wie schon erwähnt, fehlt mir im Moment die Zeit weiter auf deine Ausführungen einzugehen, was ich aber gerne zu einem späteren Zeitpunkt nachholen werde.
Wäre super!Danke im Voraus!

Damit du mich richtig verstehst: ich kann deine Einstellung durchaus akzeptieren und nachvollziehen. Was ich einfach schön fände, wenn du einfach alles auch einmal von der anderen Seite beleuchten würdest und so auch ein wenig hinterfragst. Ich denke, das kann nämlich niemals verkehrt sein, egal ob es ums impfen oder um die ärztliche Meinung geht. Wozu hat Gott uns mit einem Hirn ausgestattet?
Weißt du,ich gehöre nicht zu der Art Menschen,die alles,was die "Götter in Weiß" sagen,für "Bibelwort" halten.Ich habe öfter die Erfahrung gemacht (vor Allem seit ich Hashimoto haben und noch mehr, seitdem ich die Borreliose habe),daß Ärzte über ein oberflächliches Wissen über manche Krankheiten verfügen und was mich am Meisten erschüttert hat,leider manchmal nicht bereit sind (oder zu faul dafür?),ihr mangelndes Wissen in Frage zu stellen.So viel Mangel an Selbstkritik halte ich in diesem Beruf für sehr gefährlich,da sie doch eine große Verantwortung tragen.Von ihrem Wissen hängt doch das Leben ihrer Patienten!

Hier ein paar Beispiele (ich schwöre,nichts Erfundenes):
1)mein ex-Hausarzt (nachdem Hashimoto bei mir eindeutig anhand der erhöhten TG Antikörper und der Echoarmut am Ultraschall von einem Nuklearmediziner festgestellt worden war) machte einen Ultraschall meiner Schilddrüse (er hatte gerade eine Fortbildung abgeschlossen) und verkündete mir mit Siegerlächel:meine Schilddrüse sei vollkommen gesund!Erstaunlich,daß ALLE meine damaligen Beschwerden mit der richtigen Dosis an L-Thyroxin (immerhin 125 µg !) verschwunden sind...
2)ich vermutete bei mir am Anfang der L-Thyroxinneinnahme einen VitB12 Mangel.Bei Hashimoto Patienten nichts Ungewöhnliches,aber da es keine wissentschaftlichen Daten dazu gibt,ein von Ärzten gänzlich unbekanntes Phänomen.Ich verlangte also eine Messung meines VitB12 Spiegels.Pech gehabt:meins war in der Norm!Nachdem ich mich sehr ,sehr gut informiert hatte und gelesen hatte,daß der untere Wert der Norm in Deutschland viel zu niedrig sei,daß es in der Literatur Hinweise gibt,daß Symtome eines Mangels auch bei Werten in der Norm möglich sind (alles in meiner HP zu finden),habe ich um das Spritzen von hochdosiertem VitB12 gebeten.Ergebnis:meine Symptome (taube Fingerkuppen) verschwanden nach der 2.-3. Spritze.Trotzdem gab mir die Ärtzin eine Woche später die wissentschaftlichen Studien und Fachartikel ungelesen zurück,mit der Begründung,sie hätte zum Lesen keine Zeit gehabt...man staunt über so viel Gleichgültigkeit!
3) Jetzt der Hammer:weil ich bei mir einen Verdacht auf frische Borreliose hatte (starke grippale Symptome ca 1 Woche nach eimem Zeckenstich) ging ich zu meinem Hausarzt.Er ließ einen Elisa Test machen und weigerte mir 3 Tage später das AB,weil der Test negativ war.Er sagte selber, er sei ein "Borreliosespezialiste",wußte aber nicht ein Mal ,daß die Antikörper gegen die Erreger sich erst nach 3-4 Wochen (IgM) bzw. 6-8 Wochen (IgG) bilden!
Dann ging ich zu einem Internisten.Er behauptete ,daß ich ohne EM (Wanderröte) zu 100% sicher sein könne,keine Borreliose zu haben,ferner,daß die ersten Symptome einer Borreliose erst mehrere Wochen nach dem Stich erschienen.Nach meinem vorsichtigen Protest schaute er verunsichert in sein Lehrbuch für Innere Medizin (sein Fachgebiet!).Was las er drin?Daß ein EM sich in 30 bis 50% der Fälle nie bildete und daß die ersten Symptome einer Borreliose (ohne EM grippales Syndrom und/oder Fieber) sich schon nach 5 Tagen bilden konnten.zu so viel Fachwissen!

Jetzt lautet mein Motto:"Vertrauen ist gut (und schön),Kontrolle ist aber deutlich besser!

Und mich persönlich regt es auf, wenn Ärzte glauben, sie könnten die Menschen derart schlecht behandeln, dass sie sie stundenlang im Wartezimmer warten lassen. Ich persönlich lasse mir das nicht mehr bieten. Wer mir so wenig Achtung und Respekt entgegenbringt, der kann meiner Meinung nach, auch nicht so gut sein, dass ich dort die Zeit verplempere, die ich für die schönen Dinge im Leben einsetzen könnte. Deshalb warte ich max. eine 3/4 Std. und dann suche ich mir einen anderen Arzt. Da schauen zwar alle immer blöd, aber ich gehe auch nicht ohen Kommentar und ich denke manch einer hat mir im stillen Kämmerlein schon recht gegeben.


Ach ja...die Arzthelferinnen scheinen im Allgemeinen den Hang zu haben,so viele Patienten wie möglich in einen Tag reinzubringen...da wird ein Patient jede Viertelstunde eingetragen,obwohl der Arzt weiß,daß manche Patienten ja länger brauchen...andererseits kann ein Arzt im Voraus nie wissen,wie lange er für jeden Patienten brauchen wird und ich möchte nicht nach 15 Minuten vor die Tür gebracht werden,damit der nächste Patient pünktlich ins Sprechstundenzimmer kommen kann!

Dazu muß ich schreiben,daß es mir lieber ist,an einem Tag 1-2 Stunden (keine Ausnahme) zu warten,statt einen Termin in 4 Wochen zu bekommen,vor Allem wenn es sich im Notfall (z.B. Blasenentzündung) handelt.

Bis bald!
__________________
Das Leben ist eine Dose Pralinen...

Geändert von Borrelia (29.08.08 um 18:19 Uhr)

Impfung von Säuglingen vermeiden und 3 Jahre warten

Salima ist offline
Beiträge: 1.062
Seit: 10.02.08
Es tut mir leid, aber ich konnte jetzt nicht den ganzen thread nachlesen

Ich habe meine beiden Kinder durchimpfen lassen.. und das ab dem 4. Lebensmonat. Ich habe den Ärzten geglaubt. Heute weiß ich was solche aktiven Impfstoffe in einem unausgereiften Organismus anrichten kann.
Nicht nur wegen der Bakterien.. sondern all dem anderem Zeugs, das da noch so drin ist.

Ich habe mich schon öfters gedacht wozu z.B. MMR impfen. Man kann doch die Mädchen noch immer Röteln impfen, wenn sie bis 16 z.B. keines hatten. Und die Jung eben gegen Mumps. Und Masern.... ich hatte es 2x, das erste hatten sich wohl nicht genug Anti-Körper gebildet. Auch habe ich mich gefragt, ob so eine 6-fach Impfung einem Säugling nicht ausmacht.. und das gleich 3x (oder 4x?) hintereinander.
Aber ich war leider zu blauäugig und habs bei meinen Kindern trotzdem machen lassen.

Heute bin ich mir zu 99% sicher, dass die MMR-Impfung der Auslöser für all die Probleme bei unserem Sohn war (LI, FI, GI, hyperaktiv, Schlafstörungen etc.).

Würde ich noch ein Kind bekommen, würde ich es nur noch gegen FSME Impfen lassen (da wir in einem stark gefährdetem Gebiet leben) und dass auch erst mit 3 Jahren.
__________________
lg, Salima

Impfung von Säuglingen vermeiden und 3 Jahre warten

rucabu ist offline
Beiträge: 5
Seit: 26.10.08
Ich hänge mich da jetzt einfach mal hinten dran.
Weil ich mit 1 Jahr auf eine Impfung reagierte und 6 Wochen im Krankenhaus lag (damals gab es noch den Keuchhustenimpfstoff, der dann wegen der Todesfallrate vom Markt genommen wurde...) sind auch meine beiden Kinder nicht geimpft. Pauline ist fast 7 und Elias wird jetzt 1 Jahr alt. Mein Mann hat Neigung zu Asthma und Neurodermitis, also ist es eine perfekte Kombination, daß es Folgeschäden geben könnte. Ihc hab mich lange mit dem Thema auseinandergesetzt und mußte immer wieder Spießrutenlaufen beim KIA bei den U´s bis ich endlich einen fand, der mich in Ruhe lässt. Ihc denke, die Mehrheit von denen, die nicht impfen, macht sich sehr wohl Gedanken. Ich denke auch, daß jeder seine familiäre Vorgeschichte hat und so individuell entschieden werden muß, ob man impft und wie viel davon. Jedes Kind ist anders, nur wird in den meisten Praxen alles über einen Kamm geschert und das Schema F angewandt...niemand nimmt sich mehr die Zeit zu reden...

Impfung von Säuglingen vermeiden und 3 Jahre warten

Angie ist offline
Beiträge: 3.390
Seit: 18.04.08
Hallo rucabu,

Ja, das kenn ich. Es ist unglaublich schwierig, Ki-ärzte zu finden, die nicht impfen bzw. dem Impfen kritisch gegenüber stehen.
Aus Unwissenheit oder auch aus "nachgeplapperten" Halbwissen kommt es dann auch zu Anfeindungen nicht nur der Ärzte, sondern auch der Eltern.

Aber Gott sei Dank gibt es immer mehr Eltern,die sich diesbezüglich eigenverantwortlich informieren und nicht nur die Ärzteschaft entscheiden lassen.

Herzliche Grüße

Angie


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