Impfung von Säuglingen vermeiden und 3 Jahre warten

22.02.07 12:59 #1
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Impfung von Säuglingen vermeiden und 3 Jahre warten

chiara ist offline
Beiträge: 259
Seit: 22.02.07
Zitat von Nachtjäger Beitrag anzeigen
Hallo alle zusammen ! Was Impfungen anbetrifft,so stehen "wir Naturheilkundigen" auf folgendem Standpunkt:
1.) Wenn überhaupt geimpft werden soll,dann gilt als a b s o l u t e s "M u s s ",dass nur dann geimpft wird,wenn das Kind absolut f r e i von Infekten ist (möglichst auch keine in der näheren Umgebung,also Familie ! )
2.) Der Plan sähe dann so aus:
3.-4.Monat: Diphterie,Keuchhusten,Tetanus
(evtl. Polio,Hepatitis B,Haemophilus influencae Typ B )
5.Monat : Auffrischung wie oben
1 Jahr : Auffrischung wie oben,dazu
Masern,Mumps,Röteln

Da ich selbst zu den Impfgegnern zähle,befürworte ich eine "Homöopathische
Prophylaxe",die in der Wirkung mindestens so wirksam wie die schulmedizinische Impfung ist (die doch häufig Versager zu verzeichnen hat) und keinerlei Nebenwirkungen hat (wie die Inpfung,wenn sie während eines Infektes,im weitesten Sinne,angewandt wird).
Man gibt von der homöopathischen Aufbereitung der Krankheit gegen die man schützen will dem Kind 2mal innerhalb von 10 Minuten je 3-5 Globuli (Kügelchen) in der Potenz C 200. (auch hier in einer möglichst infektfreien Periode ).Man hat dann einen Schutz für 1/2 Jahr.Man kann auch eine Potenz 1000 nehmen,obwohl ich die eher bei Erwachsenen empfehlen würde.Damit dauert der Schutz dann etwa 3 Jahre.Beides hat sich gut bewährt,es sind keine Versager bekannt.
Übrigens,eine solche "Homöopathische Prophylaxe" kann man auch an Stelle a l l e r Impfungen anwenden,sei es z.B. Malaria,Borreliose (Zecken)oder anderes. Nachtjäger

Hallo Nachtjäger,

ich kann den Erfolg der homöopathischen Impfung nur so wie von dir beschrieben, bestätigen.

Ich habe mich ausführlich mit dieser Thematik beschäftigt und unsere Tochter nach einer Anleitung von Ravi Roy homöopathisch "geimpft" und wir waren bisher sehr erfolgreich. Diese homöopathische "Impfung" ist wie von dir oben beschrieben erfolgt, allerdings habe ich C1000 genommen. Wir boostern regelmäßig und unsere Tochter kennt sich mittlerweile auch schon relativ gut mit den klassischen homöopathischen Mitteln aus, so dass ich denke, dass sie als Erwachsene durchaus im Stande sein wird weiter zu boostern. Generell muß ich sagen, dass wir seit Jahren ohnehin ausschließlich erfolgreich für alle Erkrankungen homöopathische Mittel verwenden.

Eine klassische Impfung kann ich mir für sie derzeit nicht mehr vorstellen, vor allem, wenn ich bedenke, wie lange wir jetzt benötigt haben, dass sie wieder ihres Altersgenossen gesundheitlich und motorisch angeglichen wird. Wir hätten uns durchaus vorstellen können, unsere Zeit und finanziellen Mittel anders einzusetzen.

Viele Grüße

Chiara

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amateur ist offline
Beiträge: 6
Seit: 01.08.08
Auch wir haben uns gegen die empfohlenen Impfungen bei unserem Sohn entschieden. Jetzt stehen wir natürlich auch vor der Frage: und wie weiter? Wir sind nun auf der suche nach einem Arzt, welcher uns nun auch die homöopathische Lösung näher bringen kann. In diesem Forum habe ich nun viel über die Möglichkeit der homöopatischen Vorsorge gelesen. Kann uns hier jemand einem Tipp geben? Wir wohnen im ZH-Oberland.

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Piper&Prue ist offline
Beiträge: 85
Seit: 23.08.08
Hi amatuer,

nun, ich würde mich ja auch gerne gegen Impfungen stellen, nur hat mir der Kinderarzt dies untersagt. Das heißt also, ich muss da durch. Soweit ich weiß, gibts keine Homöopathische Impfungen. Die Nebenwirkungen allerdings, kann man widerum mit Homöopathie behandeln. Was ich empfehlen kann ist Aconitum D4 und von den Bachblüten Olive, Star of Bethlehem und klar, Rescue. Das hab ich selber bei meiner Tochter angewendet und im Moment gehts ihr wieder ganz gut.

Falls Du Fragen zu den Bachblüten hast, kannst Du mich gerne Fragen.

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Horaz ist offline
in memoriam
Beiträge: 5.730
Seit: 05.10.06
Hallo Piper&Prue,

du bist zwar noch ziemlich jung und wahrscheinlich noch unerfahren, aber in welchem Verhältnis stehst du zu dem Kinderarzt, dass er dir etwas "untersagen" kann? Es ist dein Kind und deine Entscheidung, ob du deinem Baby problematische Stoffe zuführen läßt!

Viele Grüße, Horaz

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Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.783
Seit: 26.04.04
Hallo Piper&Prue,

wie Horaz schon geschrieben hast - Du bist nicht verpflichtet, Dein Kind impfen zu lassen, auch wenn der Kinderarzt Dir etwas Anderes erzählt.
Du hast die Verantwortung für Dein Kind, und niemand anders. Der Arzt kann Dir nichts untersagen, es ist DEINE Entscheidung.

Liebe Grüsse,
Malve

Geändert von Malve (26.03.14 um 07:30 Uhr)

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Angie ist offline
Beiträge: 3.390
Seit: 18.04.08
Hallo Piper&Prue

Die Kinderärzte können da ganz schön nerven u. vor allem Schuldgefühle einreden.
Am Besten ist es sich zu informieren, lesen...
Unsere Kinder 2 Jahre (nicht geimpft) und 10 Jahre (nur Tetanus bei Eintritt in Ki.-Garten) sind beide ziemlich robust.

Hm, vielleicht Arztwechsel, am besten zu einem ganzheitlichen Mediziner, der auch Erfahrung mit Kinder hat.(U-Untersuchung kann man ja beim Ki.-Arzt machen lassen)

Alles Gute und viel Glück

Angie

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Piper&Prue ist offline
Beiträge: 85
Seit: 23.08.08
Hi Ihr drei,

der Kinderarzt an sich macht zwar seine Arbeit gut, aber der hat mir am Montag abend ein Ohr abgekaut wegen Impfung und bla bla bla! Ich hab ihm daraufhin gesagt, das ich das nicht jedesmal mitmachen kann, wenn die Kleine sich nach jeder Impfung komplett unwohl fühlt und ich nicht an sie ran komme.

Hab zwar grünes Licht, Homöopathie anzuwenden, wenn die Nebenwirkungen auftreten, aber sonst nicht! Ich habe vorhin mit einer Heilpraktikerin telefoniert und soll morgen in die Praxis kommen mit der Klein. Die meinte auch zu mir, das keine Pflicht besteht. Gut und schön, aber ich möchte mir da kein Ärger einhandeln.

Meine Tochter möchte z.B. nicht mehr alleine in ihrem Bett liegen bleiben und macht dann dementsprechend radau. Als ich sie dann aufm Arm hatte, fing sie aufeinmal an zu keuchen an, was ich nun nicht von ihr kenne. Hat sich auch aggressiv angehört und habe mich doch ganz schön erschrocken. Daraufhin hab ich meine Hebamme informiert und sie meinte halt, das ich das mit dem Arzt abklären soll. Super, der meinte zur mir Montag, das dass normale Nebenwirkungen sind.

Ich erkenne sie auch so nicht mehr wieder und lässt sich irgendwie von fremden nicht aufm Arm nehmen und das beruhigen wird teils auch schwieriger. Klar, versuche ich da geduldig zu bleiben, aber irgendwann liegen mir auch die Nerven blank. Naja gut, es ist zwar verdammt früh, aber so langsam kommen Ansätze von den Zähnen durch und dann ist eh alles Käse.

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Angie ist offline
Beiträge: 3.390
Seit: 18.04.08
Servus Piper & Prue

Ich kann dir disbezüglich ein Buch empfehlen. Impfen Pro & Contra von Martin Hirte.( sehr informativ)

Ansonsten, würde ich mich nach der Kleinen richten. Wenn sie die Nähe braucht, dann unbedingt geben. Ich hatte meine Kinder tagsüber am Körper im Tragetuch und nachts bei mir im Bett.

Die Meinungen gehen da natürlich auseinander.

Alles Gute für euch zwei.

Angie

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Nachtjäger ist offline
in memoriam
Beiträge: 2.178
Seit: 24.03.08
Hallo an alle Interessierten,
1.) was den Kinderarzt angeht,der kann allenfalls eindringlich raten,aber keinesfalls jemanden zur Impfung zwingen.Unmöglich !
2.) Ist "das Kind mal in den Brunnen gefallen",also geimpft worden und hat Symptome entwickelt,würde ich mir in einem solchen Fall einen Anwender suchen,der ein hochwertiges Bioresonanz-Gerät hat.Damit kann man die R e a k t i o n des Organismus auf das Impfmittel regelrecht löschen (ohne die hoffentlich eingetretene Wirkung herabzusetzen).Homöopathie mag auch wirken,es ist aber oft schwierig,das geeignete Mittel zu finden und bis zum Erfolg kann es länger dauern.
Bachblüten (wenn sie überhaupt wirken),überdecken allenfalls die Symptome mehr oder weniger stark,heilen aber nicht.
3.) Wer in ZH ein solches Bioresonanz-Gerät hat,kann man erfahren,wenn man den Hersteller eines solchen anruft.Der weiss,an wen er ein Gerät in Ihrer gegend verkauft hat.Dieser Weg hat schon so manchem geholfen :
Firma "Regumed", Tel.0049 (falls Sie aus dem Ausland anrufen )
089 / 8 54 61 02
info@regumed.de
Das Gerät nennt sich "BICOM 2000"
GutenErfolg, Nachtjäger

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Borrelia ist offline
Beiträge: 2.407
Seit: 31.07.08
Wenn es um Impfungen geht,wird es heiß diskutiert...

Hier meine Erfahrungen:

*meine Schwester ist mit 1 Jahr an den Folgen einer Encephalitis schwer erkrankt (ist seitdem schwerstbehindert).

*eine Schulkameradin ist mit 7 Jahren an den Folgen einer "harmlosen" Kinderkrankheit (Masern glaube ich) gestorben.Ihre Eltern hatten sie nicht impfen lassen,weil ihre große Schwester nach der Impfung erkrankt war,allerdings nicht lebensbedrohlich und ohne gesundheitlichen Folgen (sie ist kerngesund)

*ich habe meine Kinder (2) von Anfang an (also schon mit ein paar Wochen) gegen alle Kinderkrankheiten impfen lassen ,wogegen es eine Impfung gibt (auch gegen Windpocken und Meningogocken).Als Säugling hat mein Sohn an Fieber nach der Impfung gelitten,die allerdings nur 1 Tag anhielt.Dies war nur nach den 6fach Impfungen so,die anderen Impfungen hat er ohne Nebenwirkungen gut vertragen.Idem für meine Tochter.

Ich verstehe die Angst mancher Eltern vor Impfungen,aber ich glaube persönlich ,daß das Risiko,an einer Infektion zu erkranken und daran schwer zu erkranken,größer ist ,als nach einer Impfung zu erkranken und davon schwere Schäden zu erleiden.

Ich habe mal auch einen Behindertenkindergarten besucht und viele der Kinder dort wurden im Mutterleib (z.B.Röteln,Windpocken) oder nach der Geburt (z.B.Strepptococken,Meningogocken) infiziert (Aussage der Leiterin).

Als ich selber zum 1. Mal schwanger war,habe ich mit Erschrecken erfahren,daß ich weder gegen Masern,Mumps und Röteln als Baby geimpft worden war (wollte meine Mutter nicht) und meine Mutter wußte nicht mehr,ob ich die Windpocken als Kind durchgemacht hatte!Ich arbeitete damals in einem Kindergarten mit an Windpocken erkrankten Kindern und war nur im 1.Trimester schwanger

Zum Glück hatte sich herausgestellt,daß ich einen natürlichen Schutz gegen alle diese Krankheiten hatte...ohne diese positiven Titer hätte ich mich womöglich in der Schwangerschaft mit diesen Erregern infiziert,da ich mit nicht geimpften Kindern zum Teil täglich arbeitete....

Das bedeutet,daß nicht geimpfte Kinder,die erkranken,eine Gefahr für andere (geborene) Kinder darstellen ,die ebenfalls nicht geimpft worden sind:das kann z.B. der Fall sein für Säuglinge in Kinderarztpraxen,die noch nicht geimpft wurden (weil sie zu klein sind oder krank).Diese Kinder stellen aber auch eine Gefahr für ungeborene Kinder!

Ich bin mir nicht sicher,ob die Eltern,die ihre Kinder nicht impfen lassen wollen,dieser Verantwortung bewußt sind...
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Das Leben ist eine Dose Pralinen...


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