Schweinegrippe: Spezieller Impfstoff für Bundeswehr und Regierung

12.10.09 13:53 #1
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Schweinegrippe: Spezieller Impfstoff für Bundeswehr und Regierung

Oregano ist offline
Beiträge: 63.714
Seit: 10.01.04
Das arzneitelegramm hat die Wirkung der Impfstoffe mit Adjuvans und ohne Adjuvans verglichen:

http://www.arznei-telegramm.de/blitz...16-Tabelle.pdf

Ziemlich erschreckend, finde ich.

Gruss,
Uta

Schweinegrippe: Spezieller Impfstoff für Bundeswehr und Regierung

alibiorangerl ist offline
Beiträge: 8.949
Seit: 09.09.08
wuhu ;-)
Zitat von Uta Beitrag anzeigen
Das arzneitelegramm hat die Wirkung der Impfstoffe mit Adjuvans und ohne Adjuvans verglichen:

http://www.arznei-telegramm.de/blitz...16-Tabelle.pdf

Ziemlich erschreckend, finde ich.

Gruss,
Uta
sowieso

der herausgeber vom arzneimitteltelegramm, wolfgang becker-brüser, sagte heute im zdf-wochen-journal:

"... als solches kann ich niemandem empfehlen letztendlich diese impfung wahrzunehmen..."

online nach-sehen:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/conte...0?inPopup=true




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"Gott schläft im Stein, atmet in der Pflanze, träumt im Tier und erwacht im Menschen."

Aus den Sanskrit-Schriften der alten indischen Gelehrten


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Geändert von alibiorangerl (17.10.09 um 15:33 Uhr)

Schweinegrippe: Spezieller Impfstoff für Bundeswehr und Regierung

alibiorangerl ist offline
Beiträge: 8.949
Seit: 09.09.08
wuhu ;-)

und na bitte: Schutz vor Schweinegrippe: Kanzlerin und Minister sollen speziellen Impfstoff erhalten - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
17.10.2009
Schutz vor Schweinegrippe

Kanzlerin und Minister sollen speziellen Impfstoff erhalten


dpa
Grippe-Impfung (Archivbild): "Wir sind unglücklich über diese Impfkampagne"

Kanzlerin und Minister sollen nach SPIEGEL-Informationen mit speziellem Impfstoff vor Schweinegrippe geschützt werden. Beamte von Ministerien und nachgeordneten Behörden ebenso. Das Vakzin enthält keine umstrittenen Zusatzstoffe - im Gegensatz zum Impfstoff für den Rest der Bevölkerung.

Berlin - Bis vor wenigen Tagen hatte kaum jemand außerhalb von Fachzirkeln das Wort Adjuvans gehört. Doch nun ist eine öffentliche Diskussion über die Zusammensetzung des Impfstoffs für die demnächst anlaufende Schweinegrippeimpfung entflammt. Dabei taucht immer wieder der Begriff auf, mit dem ein Zusatzstoff zur Wirkverstärkung bezeichnet wird.


Kritiker argumentieren, dass Adjuvantien zu gesteigerten Impfreaktionen wie Kopfschmerzen oder Fieber führen könnten. Unterstützer halten dagegen, dass die Impfung auch mit den Zusatzstoffen sicher sei - und dass auf diese Weise mehr Wirkstoffdosen hergestellt werden könnten. Vor einigen Tagen hatte die Bundeswehr bekanntgegeben, dass sie für ihre Soldaten einen Impfstoff ohne Zusatzstoffe geordert hat. Doch nach SPIEGEL-Informationen sollen auch weitere Personengruppen eine Impfung ohne Adjuvantien erhalten: "Wir haben 200.000 Dosen des nicht-adjuvantierten Impfstoffs Celvapan der Firma Baxter gekauft", räumt Christoph Hübner, Sprecher des Bundesinnenministeriums ein. Anders als das Präparat von GlaxoSmithKline (GSK), das ab kommender Woche in 50 Millionen Dosen für die Bevölkerung ausgegeben wird, enthält der Baxter-Impfstoff keinen Wirkverstärker.

Allerdings kommt Celvapan nur deshalb ohne die umstrittenen Hilfsstoffe aus, weil es ganze abgetötete Viren und nicht Virenbruchstücke enthält. Die Substanz wird den für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zuständigen Staatsdienern gespritzt: Mitgliedern des Kabinetts sowie Beamten der Ministerien und der nachgeordneten Behörden. Dazu zählen auch die Mitarbeiter des für die Impfstoffzulassung zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts, das vergangene Woche wiederholt seine Entscheidung verteidigt hat, der Bevölkerung die GSK-Vakzine zu beschaffen.

"Gesundheitsbehörden sind auf Pharmakonzerne hereingefallen"
Für den Vorsitzenden der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig, ist das ein Skandal, der den Menschen kaum zu vermitteln sei. "Wir sind unglücklich über diese Impfkampagne", so Ludwig weiter. Sie werfe zahlreiche Probleme auf, ihr Nutzen sei ungewiss: "Die Gesundheitsbehörden sind auf eine Kampagne der Pharmakonzerne hereingefallen, die mit einer vermeintlichen Bedrohung schlichtweg Geld verdienen wollten."

Weil der GSK-Impfstoff nicht an Schwangeren getestet wurde, muss auch für sie kurzfristig nicht-adjuvantierter Impfstoff besorgt werden. Das zuständige Thüringer Gesundheitsministerium hatte am Freitag erklärt, man verhandle mit verschiedenen Herstellern über einen begrenzten Nachkauf von Impfstoff ohne die umstrittenen Hilfsstoffe. Der Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, Klaus Theo Schröder, bestätigte das gegenüber dem SPIEGEL: "Es laufen derzeit Gespräche mit Herstellern sowie den Gesundheitsministerien in Frankreich und den USA, mit dem Ziel, für Schwangere auch nicht-adjuvantierten Impfstoff zu beschaffen."

Offene Rebellion herrscht unter Allgemeinmedizinern und Kinderärzten. Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Michael Kochen, rät den deutschen Hausärzten von der Impfung ab. "Das Schadensrisiko überwiegt den Nutzen", sagt der Göttinger Professor. Wolfram Hartmann, Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, wirft der Bundesregierung "wissenschaftliche Falschaussagen" vor. Wie bei Schwangeren, so gelte auch für Kinder unter drei Jahren: "Der Impfstoff ist an ihnen noch überhaupt nicht getestet, deshalb ist das Risiko einfach zu groß, ihn jetzt bedenkenlos einzusetzen."

Kinder hätten ein Immunsystem, das zu Überreaktionen neige, genau die aber könnten durch den Zusatz von Wirkverstärkern ausgelöst werden. Zusätzlich sei dem Impfstoff auch noch ein quecksilberhaltiger Konservierungsstoff beigefügt. "Das Zeug hat man in heutigen Impfstoffen für Kleinkinder bewusst herausgehalten", sagte Hartmann.

chs/dpa/AP
ps: über den baxter impfstoff hab ich schon mal berichtet: http://www.symptome.ch/vbboard/impfu...tml#post368783




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Schweinegrippe: Spezieller Impfstoff für Bundeswehr und Regierung
Binnie
Hier ein Artikel von Dr. Stefan Lanka über die Auswirkungen der "Wirkverstärker" MF 59 und AS 03 in den neuen "Pandemie-Impfstoffen" für die Bevölkerung Deutschlands, welche insbesondere auch Nanopartikel enthalten sollen, was sie dadurch auch besonders gefährlich machen soll:

Die Gefährlichkeit dieser neuartigen
Wirkverstärker ist zweifellos genau bekannt!
Das US-Amerikanische Militär testet diese Substanzen seit 55 Jahren auch zusammen mit zivilen
internationalen Impfwissenschaftlern illegal an nicht-informierten, ahnungslosen US-Soldaten, von
denen Zehntausende verkrüppelt wurden und Tausende starben.
Der Journalist Gary Matsumoto dokumentiert das umfangreich und lückenlos in seinem
englischsprachigen Buch VACCINE A, mit dem Untertitel (übersetzt): Das geheime Experiment der
Regierung. Das ist es, was unsere Soldaten tötet und warum die Soldaten nur die ersten Opfer
sind.
Das ist der Grund, warum Bundeswehr UND Bundesregierung einen Impfstoff bestellt haben, der
diese Nano-Partikel und auch keine anderen Depot-Nervengifte enthält, die als sog. Wirkverstärker
ausgegeben werden, die, wie wir schon im Juli 2009 berichteten und belegten, in den USA zur
Verimpfung in der Bevölkerung verboten sind. Die Nato war nämlich mit an der Entwicklung der
Influenza-Strategien beteiligt, die vom Pentagon gestartet und vorangetrieben wurden.
Selbst den Mitarbeitern kleinerer Firmen, die die Impfstoffe im Moment im Akkord und im Auftrag
abfüllen, wie z.B. die Firma Vetter in Ravensburg und in Langenargen, am Verlagssitz, wird
vorenthalten, was sie da abfüllen, damit auch niemand in Versuchung gerät, sich für spätere
Untersuchungen und Analysen einen kleinen Teil der sog. Impfstoffe bzw. sog. Wirkverstärker
abzufüllen.
Die Nanopartikel haben zerstörerische Wirkung auf unseren Körper. Durch den Sog des
Stoffwechsels verteilen sie sich im ganzen Körper, wandern durch Zellen, Gewebe, Organe und
schädigen bzw. zerstören diese, landen am Ende im Gehirn und verursachen dort Schäden und
Zerstörung. Diese Zerstörung, dieses Symptom wird über die Impfungen verursacht und so
verbreitet.[...]

In der genannten Studie (Nature Biotechnology, 25 (10), 1159-1164, 2007 ) geht es allerdings um
ganz andere Wirkverstärker in Nano-Partikel-Form als die in den Pandemieimpfstoffen enthaltenen
MF59 und AS03, die ja in den Muskel gespritzt werden sollen, nämlich um Wirkverstärker, die in die
Haut gespritzt werden.
Der Laie, des Fachenglischen nicht mächtig, könnte nach oberflächlicher Lektüre glauben, dass
Nano-Partikel, die größer als 100 nm sind, sich nur sehr langsam im Körper ausbreiten. Das
Gegenteil ist der Fall. Diese größeren Nano-Partikel hat man nach 24 Stunden nur noch nicht in
einem Lymphknoten nachweisen können, wenn diese in das Ende des Schwanzes von Mäusen
gespritzt wurden.
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit dieser Nano-Partikel mit Durchmesser von 100 nm ist allerdings
größer als jede bisher gemessene Geschwindigkeit herkömmlicher sog. Wirkverstärker , was deren
enorme Giftigkeit erklärt, die allerdings von Regierungsstellen als Immunschutz ausgegeben wird.[...]
Quelle: Die Wahrheit hinter den Pandemie-Impfstoffen | Gesundheitliche Aufklärung

Am besten wäre es wohl, wenn wir diesen Artikel auch mal unseren Ärzten vorlegen würde, und sie dazu befragen würden, was sie denn davon halten...



Schweinegrippe: Spezieller Impfstoff für Bundeswehr und Regierung

Anne S. ist offline
Beiträge: 4.242
Seit: 28.03.05
Hier kann man die Sendung im ZDF mit Maybrit Illner nochmal ansehen.

Klartext kam einmal ganz deutlich von dem Anwalt für Medizinrecht Martin Reinboth.

Maybrit Illner - ZDF.de

Liebe Grüße
Anne S.
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Den Herrn stets ernst zu nehmen, das ist Weisheit. Und alles Unrecht meiden, das ist Einsicht.

Schweinegrippe: Spezieller Impfstoff für Bundeswehr und Regierung

annlen ist offline
Beiträge: 2
Seit: 23.10.09
Also ich weiß, dass ich mich erst mal nicht impfen lasse.
Hab keine Lust nach der Impfung erst mal nen paar Wochen mit den ganzen Nebenwirkungen zu Hause im Bett zu liegen. Kann ich mir gar nicht erlauben.


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