Herstellung von Impfstoffen

18.09.09 23:54 #1
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rüdi
Wie wird eigendlich ein Impfstoff hergestellt?

Schon vor knapp 30 Jahren habe ich bei allen Impfstoffherstellen in Europa deren Großzentrifugen betreut, mit denen die Impfstoffe hergestellt werden.
Ich möchte Ihnen hier mal, exemplarisch am Grippeimpfstoff, erklären, wie eigentlich ein Impfstoff hergestellt wird.

Der Grippeimpfstoff wurde bisher aus angebrüteten Hühnereiern gewonnen. Für eine Tagesproduktion wurden 10.000 Eier benötigt, die drei Tage bebrütet waren. Es hat sich also schon ein Küken gebildet. Diesen Eiern hat man nun ein "Virus?" eingeimpft und sie dann weiter bebrütet, damit sich darin das "Virus?" weiter vermehren kann. Nach ein paar Tagen hat dann das Küken den Überlebenskampf verloren und ist abgestorben. Die Eier wurden nun aufgeschlagen und das Eiweis wurde entnommen. Teilweise wurden auch die Küken ausgepresst.
Die so gewonnene Flüssigkeit, ca. 200 Liter aus den 10.000 Eiern, wurde gefiltert und dann in einer Durchfluss-Zentrifuge, mittels einer Gradientenflüssigkeit (Sacharose), purifiziert. Am Ende des Tages stand dann ca. 1 Liter konzentriertes "Virus?-Material" zur Verfügung.
Dieses "Virus?-Material" wurde, entweder vor der Zentrifugierung oder auch nachher, mit verschiedenen Chemikalien oder durch Erhitzung abgetötet oder abgeschwächt, je nachdem ob es sich um eine Impfung mit Lebend-Impfstoff oder Tot-Impfstoff handelt. Diese Verfahren gehören zu den Betriebsgeheimnissen der Hersteller.
Niemand weiß also genau was für Chemikalienreste, zusätzlich zu den im Beipackzettel angegebenen, in der Impfflüssigkeit sonst noch vorhanden sind.
Da von diesem "Virus?-Material" nur wenige Microliter für eine Impfdosis benötigt werden, ergibt 1 Liter reines "Virus?-Material" einige Tausend Impfdosen. Der Rest in den Ampullen sind Zusatzstoffe wie Antibiotika, Formaldehyd, Aluminiumhydroxid und andere äußerst giftige
Bestandteile.

Wer sich genauer über das Verfahren der Zentrifugation informieren möchte, kann sich www.awst.com/documents/AWST_ProductBroch.pdf

Nun mal folgende Überlegung:

Diese Purifizierung des "Virus?" ist schon der erste Schritt zur Erfüllung der Koch´schen Postulate, die für den Nachweis eines Virus notwendig sind. Ein von Fremdbestandteilen gereinigtes und isoliertes Virus.
An dieser Stelle wäre das Fotografieren unter dem Elektronenmikroskop überhaupt kein Problem mehr.
Doch noch nie hat ein Hersteller diese isolierten "Viren" fotografiert und es veröffentlicht.
Warum nicht?
Was wurde da also isoliert wenn man das nicht veröffentlichen kann?

Schon Mitte des 19. Jahrhunderts hat ein sehr berühmter Arzt und Wissenschaftler, Antoine Bechamp, die Ansteckungstheorie von Pasteur scharf kritisiert. Er schrieb, dass die Keime nicht der Auslöser von Krankeiten sind, sondern Teile des Körpers sind, die den Körper in seinen Bemühungen unterstützen die Störungen zu beseitigen.
Selbst Louis Pasteur hat es kurz vor seinem Tode erkannt und auch gesagt, dass er sich mit seiner Infektionstheorie geirrt hat.
Er sagte: "Der Keim ist nichts, das Millieu ist alles!"
Doch die Anhängerschaft seiner Theorie war inzwischen so gross geworden, dass sein Eingeständniss nicht zur Kenntniss genommen wurde.
Die Politik, die Ärzte und die Impfstoffhersteller haben sehr schnell erkannt, dass man mit der Infektionstheorie Angst verbreiten und große Geschäfte machen kann.
Diese Theorie gilt heute noch.
150 Jahre wissenschaftlicher Stillstand in der Schulmedizin.
Dabei wurde wissenschaftlich bewiesen und festgestellt, dass sich Bakterien verändern, wenn sich die Zusammensetzung des Nährmediums ändert. Sie verändern das Aussehen sowie ihre Eigenschaft. Unser Körper produziert immer die Organismen, die er benötigt.

Lesen Sie dazu auch den www.impfrisiko.eu/index.php?option=com_content&task=view&id=73&Itemi d=1

Wenn wir mit diesen Erkenntnissen, die heute von vielen Wissenschaftlern geteilt werden, die Impstoffherstellung betrachten und nun überlegen was in den Eiern vor sich geht, kommen wir zu folgendem Schluss:
Dem Küken wurden Fremdkörper in seine Fruchtblase eingespritzt. Der Organismus des Küken bildet Bakterien, Pilze und andere Mikroben um sich gegen die Fremdkörper zu wehren, kommt jedoch dagegen nicht an, da der Organismus noch zu schwach ist.

Ist es das, was nun bei der Purifizierung gewonnen wird? Mikroben, die spezifisch sind für ein Huhn? Sollen nun Hühnermikroben uns vor Krankheiten schützen oder sollen diese uns das Gackern beibringen?
Werden aus diesem Grund keine Fotos der angeblichen "Viren" veröffentlicht?

Im Übrigen gilt dieses Verfahren auch für die FSME-Impfung und Tollwut. Für den FSME-Impfstoff wurden bisher Enteneier verwendet und für die Tollwutimpfung wird Pferdeblut verwendet, in dem sich durch Impfung angebliche Antikörper gebildet haben sollen. Die weiteren Herstellungsschritte sind die selben.

Die Tollwut-Impfung ist meines Erachtens einer der größten Schwachsinnigkeiten, die die Pseudowissenschaft (Pharmahersteller) zu bieten hat.
Pasteur hat nur einen einzigen Versuch an einem Jungen unternommen, der von einem Hund gebissen worden war, der möglicherweise Tollwut hatte. Als dieser Junge nach mehreren Wochen noch gesund war, war dies für die Pasteur-Anhänger der Beweis für die Wirksamkeit der Impfung.
Anfangs 1990 wurde bekannt und veröffentlicht, dass Pasteur viele Ergebnisse gefälscht hat. Pasteur hat neben seinen Veröffentlichungen private Tagebücher geführt, in denen er die tatsächlichen Versuchsergebnisse vermerkt hatte.
Diese Aufzeichnungen hat ein Wissenschaftler in zwanzigjähriger Arbeit ausgewertet und so die Betrügereien von Pasteur aufgedeckt.
Die sogenannte Tollwut konnte Pasteur bei seinen Versuchstieren nur dadurch auslösen, indem er diesen Tieren das "Infektionsmaterial" direk in das Gehirn einspritzte. Alle anderen Ansteckungsversuche sind nie geglückt. Noch nie wurde ein Erreger festgestellt. Es gibt auch bis heute keine diagnostische Möglichkeit die Tollwut festzustellen. Es wird nur nach den Symptomen diagnostiziert.
Dabei gibt es viele Möglichkeiten warum ein Tier bissig wird oder geifert.
Der Hunger und die Bequemlichkeit lässt die Tiere immer mehr in die Nähe der Menschen kommen. Schmerzen wegen Verletzungen oder anderen Erkrankungen lassen mit Sicherheit ein Tier auch bissig werden.
Tiere mit Tollwutsymptomen müssen sofort getötet werden.
Warum ist es den Tierärzten per Gesetz strikt verboten Tiere mit Tollwutsymptomen zu behandeln?
Man würde nämlich sehr schnell feststellen, dass alles nur ein Schwindel ist.
Die Flächenimpfungen mit Ködern und die Haustierimpfungen sind ein wahnsinniges Geschäft, das sogar per Gesetz gesichert ist. Warum bekommen unsere Haustiere nicht auch solche Köderimpfungen? Dann würde das nicht direkt in den Blutkreislauf gespritzt.
Der Verein "Impffreiheit für Tiere e.V." hat eine Belohnung von 20.000,- Euro ausgeschrieben, die derjenige erhält, der einen wissenschaftlich korrekten Nachweis des Tollwuterregers nennt.
Bis heute hat noch niemand die Belohnung eingefordert.
Warum nicht? Die Wissenschaftler haben doch angeblich Tollwut nachgewiesen. Sind denen 20.000,- Euro für einen Publikationshinweis zu wenig? Oder ist es tatsächlich so, dass es überhaupt keine Nachweise gibt?

Lesen Sie dazu auch einen kritischen, wissenschaftlichen Beitrag aus dem "www.impfrisiko.eu/index.php?option=com_content&task=view&id=22

Doch wie läuft das bei den gentechnisch hergestellten Impfstoffen ab?

Hier werden Bakterien gentechnisch so verändert, dass sie bestimmte Proteine herstellen, die denen der "Viren" ähnlich sein sollen.
Diese sollen dann das Immunsystem überlisten und es veranlassen Antikörper gegen das "Virus" zu bilden.
Doch gegen welches "Virus"?????
Wenn doch noch nie ein Virus isoliert, charakterisiert und fotografiert wurde, wie weiß man dann welche Proteine gebildet werden müssen?
Wenn in unserem Blut ständig Bruchstücke unserer DNA herumschwimmen, die aussehen wie "Viren", wie wollen dann diese Pseudowissenschaftler feststellen ob das ein "Virus" ist das Krankheiten verursacht?
In der wissenschaftlichen Zeitschrift "Nature" wurde 2001 veröffentlicht, dass bei der Entschlüsselung des menschlichen Genoms festgestellt wurde, dass darin ca. 450.000 Gensequenzen vorkommen, die denen von den angeblichen Retroviren gleichen.
Hat man uns also solche DNA-Bruchstücke, die ständig in unserem venösen Blut herumschwimmen, als "Viren" verkauft?
Siehe dazu auch Unser Immunsystem
Hat man das deswegen bisher nicht fotografiert?
Kann man mit diesen "Retroviren" gar keine Infektionen auslösen?

Schauen Sie sich unbedingt den Film "www.impfrisiko.eu/index.php?option=com_content&task=view&id=82&Itemi d=61" an!!
Er kann auch über die Internetseite Dem Geheimnis des Lebens nahe - Intelligent Design gekauft werden.
Ich bin überzeugt davon, dass Sie sich diesen Film nicht nur einmal anschauen.

Danach werden auch Sie überzeugt sein, dass sich unser Organismus, in dem äußerst komplizierte und fein aufeinander abgestimmte Vorgänge ablaufen, nicht von solchen Aktionen vera..... lässt.


Machen Sie sich nun Ihre eigenen Gedanken darüber.

Geändert von rüdi (19.09.09 um 00:09 Uhr)

Herstellung von Impfstoffen
rüdi
Themenstarter
Was wird bei der Impfstoffherstellung produziert?

Liebe Leserinnen und Leser,

in meinen bisherigen Mitteilungen habe ich Ihnen aufgezeigt, wie die Impfstoffe hergestellt werden und was da eigentlich hergestellt wird. (Siehe auch Bildzeitung vom Freitag, 17.07.2009)
Doch warum das Ganze?
Die Herstellung von Botulinum Toxin unterliegt dem Kriegswaffenkontrollgesetz.
Was liegt also näher als zu behaupten man würde einen Impfstoff produzieren.
Mir ist noch eingefallen, dass die Firma Behring, in Marburg, auch ein eigenes Gestüt unterhielt, um aus dem Blut der Pferde angeblich einen Tollwutimpfstoff zu produzieren.

Nun wollen wir uns mal anschauen was Wikipedia dazu sagt.

Ich zitiere:

Überdosierung

Bei einer Überdosierung, oder wenn das Toxin in die Blutbahn gelangt, steht ein polyvalentes Botulismus-Antitoxin vom Pferd zur Verfügung. Es gehört in größeren Krankenhäusern zum Notfalldepot. Meist erfolgt die intravenöse Injektion aber zu spät, um eine sofortige und vollständige Erholung zu ermöglichen. Eine künstliche Beatmung über längere Zeit ist unabdingbar.

Botulinumtoxin als Biowaffe

Das Botulinumtoxin kann aus militärischer Sicht auch als Biowaffe eingesetzt werden. Da Botulinumtoxin an der Luft schnell zu unschädlichen Stoffen zerfällt, könnte ein mit Botulinumtoxin vergiftetes Gebiet schon nach ein bis zwei Tagen wieder gefahrlos betreten werden. Nach Ansicht von Edwin Chapman (University of Wisconsin-Madison) gehört das Botulinumtoxin zu den gefährlichsten Biowaffen.[2] Wegen dieses Missbrauchspotentials müssen Pharmafirmen auch stets das Kriegswaffenkontrollgesetz berücksichtigen.[3]

Zitat Ende.

Klingeling, klingeling, klingeling!!!!!

Oder hats bei Euch immer noch nicht geklingelt?

Herstellung von Impfstoffen
rüdi
Themenstarter
Meine neuesten Erkenntnisse zu den Impfstoffen möchte ich Ihnen nicht
vorenthalten.

Wie ich bereits auf meiner Webseite geschrieben habe, wandeln sich verletzte Zellen in einer Luft-Umgebung in Bakterien um, um neue Zellen zu bilden. ( Wie wird ein Impfstoff hergestellt )
Das geschieht bei jeder Wunde!
Die verletzten Zellen bilden Bakterien, die dann die neuen Zellen bilden um die Wunde zu schließen.
Dafür wird Luft benötigt.
Unter Luft-Abschluss werden Bakterien gebildet, die Zellen abbauen.
Wenn Zellen abgebaut werden, werden Giftstoffe gebildet.
Wir kennen das von dem Eiter-Bakterium und dem Botolinus-Bakterium, das eines der stärksten Gifte produziert, das es gibt.
Schließt sich eine Wunde zuerst von außen, bildet sich darunter Eiter, weil keine Luft an die Zellen kommt.

Wie ich schon mal geschrieben habe, werden Impfstoffe hergestellt, in dem Hühner- oder Enteneier bebrütet werden, bis sich ein Küken gebildet hat.
Danach wird den Eiern angeblich ein "Virus" eingeimpft und die Eier werden weiter bebrütet, bis das Küken abgestorben ist.

Es sollen sich dabei angeblich die Viren vermehren.

Wie Sie sicherlich wissen, ist in einem Ei eine Luftblase. Diese versorgt das Küken mit Sauerstoff. Diese Luft dringt durch die Schale in das Innere und die verbrauchte Luft nach außen. (Diffusion)
Die Eier werden jedoch in Brutschränken in CO2- oder Stickstoff-Atmosphäre weiter bebrütet, also unter Luft-Abschluss.
Das heißt, dem Küken geht die Luft aus und stirbt ab.
Die Zelllen der Küken bilden Bakterien, die unter Luft-Abschluss Gift produzieren.

Es geschieht das gleiche, wie bei Wurst- oder Fleischkonserven, in denen noch etwas Luft vorhanden ist.
Es bilden sich Bakterien, die das stärkste aller Gifte produziert.

Es ist das Gift des Bakteriums Clostridium botulinum, das das stärkste bekannte Gift, Botulinumtoxin (Botox) produziert.

Dieses Gift wirkt bereits in einer Konzentration von 30pg pro Kilo Körpergewicht bei der Hälfte der Vergifteten tödlich, wenn es intravenös gegeben wird. 30pg das sind 30 Picogramm. 1012 = 10.000.000.000.000 Picogramm sind 1 Gramm.

Subcutan, also unter die Haut, gegeben, sind es immerhin noch 3ng/kg Körpergewicht.
Bei einem Kind von 10kg Körpergewicht wirken also schon 30ng bei der Hälfte tödlich.
109ng = 10.000.000.000ng = 1gr

Strukturell ähnlich aufgebaut ist das Tetanustoxin, das von C. tetani produziert wird.


Dieses Gift ist es, das dann zusammen mit Aluminium-Hydroxid und Antibiotika in unseren Körper gespritzt wird.
Aluminium-Hydroxid hat einen PH-Wert von 3,8 - 4,8, ist also eine starke Säure.
Dies bewirkt eine schnelle Zersetzung der Zellen. Diese bilden dann Bakterien für den Zellaufbau, die dann durch das
Antibiotikum zerstört werden.

So werden mit den vielen Auffrischungen nach und nach unsere Organe
zerstört.

Es gibt keine Viren!

Es gibt nur Bakterien, die aber unter normaler Luft-Umgebung völlig harmlos sind und keinen Schaden anrichten.
Nur wenn Sie denen die Luft nehmen, werden diese giftig.


Auch bei der Herstelllung der Impfstoffe durch Zell-Züchtungen geschieht nichts anderes.

Die gezüchtete Zellen kommen in sogenannte Frementer.
Das sind Gefäße, in denen keine LUFT vohanden ist, sondern nur ein bestimmtes Gas.

Unter LUFT-Abschluß bilden diese Zellen ebenso die Gifte, die dann für den Impfstoff verwendet werden.

Herstellung von Impfstoffen
rüdi
Themenstarter
Impfstoff für die Schweinegrippe

Liebe Leserinnen und Leser,

hat jemand von Ihnen den riesen Artikel in der Bildzeitung diese Woche, Freitag 17.07.2009, über die Herstellung des Impfstoffes gegen die Schweinegrippe gelesen?
Es ist die gleiche Prozedur wie bei der normalen Grippe.
Darin wird beschrieben, daß die angeblichen Viren in angebrüteten Hühnereiern vermehrt werden.
Siehe auch mein Bericht auf meiner HP.

Diese Herstellungsprozedur kann ich bestätigen, da ich bereits in den 80er Jahren bei allen Impfstoffherstellern in Europa deren Produktionszentrifugen aufgestellt, gewartet und repariert habe. Dadurch habe ich damals schon sehr tiefe Einblicke bekommen, die mir aber erst in den letzten Jahren die Augen öffneten.
Doch was bedeutet das?
Das bedeutet doch, dass Hühner und andere Vögel von der Schweinegrippe infiziert werden können.
Wenn sich doch im ungeborenen Küken die Viren vermehren.

Ist jemand aufgefallen, daß in letzter Zeit vermehrt Vögel vom Himmel gefallen sind oder die Hühner Fieber bekommen haben oder angefangen haben zu husten?

Wie lange wollt Ihr euch noch verarschen lassen?

Wenn ich ein angebliches Virus in einem Wirt vermehren kann, dann ist dieser Wirt ja auch für dieses angebliche Virus anfällig. Oder?

Liebe Grüße von Rüdiger

Herstellung von Impfstoffen
rüdi
Themenstarter
Noch ein Beweis
Liebe Leserinnen, liebe Leser,

hat jeman von Ihnen schon mal einen Brutschrank gesehen?
Die Eier weden dort auf Rollen gelagert, die das Ei in regelmäßigen Abständen drehen, so wie es die Henne oder auch andere Vögel während der Brut ständig machen.
Wird das Ei nicht gedreht, dann stirbt das Küken ab.
Auf dem Bild in der Bildzeitung ist der Brutraum zu sehen, in dem die Eier zu tausenden in den Behältern übereinander gestapelt sind.
Keine Spur von Dreheinrichtung.
Die Folge ist, daß die Küken im Ei zwangsläufig absterben.
Was dann geschieht habe ich bereits geschrieben.

Herstellung von Impfstoffen

alibiorangerl ist offline
Beiträge: 8.949
Seit: 09.09.08
wuhu ;-)

und danke für diesen "gustiösen" einblick in "die impfstoff-geheimnisse" der pharma-konzerne...

__________________
» Optimismus ist nur ein Mangel an Information. « – Heiner Müller

Herstellung von Impfstoffen

Mats ist offline
Beiträge: 633
Seit: 19.03.08
Was für ein langer, sinnloser Artikel. Allein die letzte Schlußfolgerung
Zitat von rüdi Beitrag anzeigen
Wenn ich ein angebliches Virus in einem Wirt vermehren kann, dann ist dieser Wirt ja auch für dieses angebliche Virus anfällig. Oder?
entbehrt jeglicher Grundlage medizinischen Wissens. Oder sollte ich lieber Allgemeinbildung sagen?

Schade um die Zeit.
__________________
"Glaube heißt Nicht-wissen-wollen, was wahr ist." (F. Nietzsche)

Herstellung von Impfstoffen

Anubix ist offline
Beiträge: 97
Seit: 07.09.08
Mir ist gerade sehr Übel geworden!
Das kann doch alles nicht wahr sein!

Herstellung von Impfstoffen
rüdi
Themenstarter
Hallo Mats,

du kannst sicher sein, dass ich mir erst mal ein Bild von deiner Person gemacht habe bevor ich das geschrieben habe, in dem ich im Forum nach deinen Beiträgen gesucht habe und einen Teil auch gelesen habe.
Dabei bin ich auch auf eine Antwort zu deinen Postings gestoßen, die genau meine Meinung wiederspiegelt.
Ich zitiere:

Lieber Mats,

"Glaube heisst Nicht-wissen-wollen, was wahr ist."

Es ist schön, dass Du Dich in einem Forum wie diesem so engagierst - obwohl ich nach dem Studium vieler Deiner Beiträge davon überzeugt bin, dass Du entweder

1.) dafür angestellt bist, Leute schlecht zu machen, die wirklich informiert sind

oder

2.) ein sehr gutgläubiger Mensch bist, dem es gut tun würde, den Fernseher (Massenhypnose, wie ich gerne zu pflegen sage) auch mal auszuschalten

Es kann doch nicht angehen, dass Du jeden als "nicht informiert" oder "Verschwörungstheoretiker" betitelst, der eine Meinung hat, die der Deinen nicht entspricht.

Es gibt hier sehr viele wohlinformierte Menschen - Euch möchte ich danken dass ihr, trotz solcher Angriffe wie sie Mats zu pflegen scheint, täglich dabei seid, Eure ehrliche Meinung und Erfahrung mit den Leuten in diesem Forum zu teilen!

meela

http://www.symptome.ch/vbboard/impfu...tml#post340818

Um jemanden kritisieren zu können muß man selbst Wissen haben.
Wissen kann jedoch nur der haben, der sich mit einer Sache beschäftigt oder an dieser arbeitet.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß du in allen den Themen, in denen du postes, auch das nötige Wissen hast um Andere zu kritisieren.

Herstellung von Impfstoffen

nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.533
Seit: 18.11.09
Vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht.
Könnte man die Beiträge von Rüdi zur Herstellung von Impfstoffen nicht passend zum Forenthema oben festtackern?
__________________
Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11


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