Grundsatzfragen zu Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

01.11.05 20:55 #1
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Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Kathy ist offline
Beiträge: 3.387
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Hm?!

Ob er wohl Massenimpfung befürwortet?

Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Oregano ist gerade online
Beiträge: 63.718
Seit: 10.01.04
Ob er wohl an den Einnahmen für Gardasil beteiligt ist?

Uta

Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Kathy ist offline
Beiträge: 3.387
Seit: 06.03.07
Hm, Uta

Kathy

Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Oregano ist gerade online
Beiträge: 63.718
Seit: 10.01.04


Uta

Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Gaby ist offline
Themenstarter Beiträge: 651
Seit: 14.05.05
Nachdenklich wird man dann aber doch, wenn man bei 20jährigen Gebärmutterhalskrebs feststellt.
Oder, wenn bei 18jährigen eine Konisation vorgenommen werden muß, weil die Infektion schon so weit fortgeschritten ist, daß die Zellveränderungen eine tolerierbare Grenze überschritten haben und aus Erfahrung keine Remission mehr zu erwarten ist.

PS: Lieber ThomasVogel, hast Du irgendwo geschrieben, welche die wahren Ursachen, Deiner Meinung nach, von Krebs sind?

Geändert von Gaby (07.10.08 um 18:28 Uhr) Grund: Ergänzung

Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Oregano ist gerade online
Beiträge: 63.718
Seit: 10.01.04
Das stimmt, Gaby, das macht nachdenkllich.
Aber mich macht mindestens genauso nachdenklich, daß es nach Impfungen sehr krasse Wirkungen gegeben hat. Offensichtlich ist diese Impfung so schnell in den Markt gedrückt worden, daß nicht wirklich viele und gut durchdachte Studien gemacht wurden bzw. veröffentlicht wurden.

Gruss,
Uta

Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Kathy ist offline
Beiträge: 3.387
Seit: 06.03.07
Es würde mich interessieren, wer diese Impfung bezahlt. Oder geht es hier um eine Studie, die vor der Zulassung eines Mittels notwendig ist?

Mein Mann durfte vor vielen Jahren mit seiner Krebs-Erkrankung kostenlos an einer Studie beteiligt sein. Er war sehr hoffnungsvoll und der Schulmedizin dankbar, dass ihm diese Gelegenheit geboten wurde.

Erst später habe ich erfaren, dass die Behandlung für ihn völlig unnütz und dazu noch leidvoll war, dass aber eine gewisse Anzahl Patienten behandelt werden muss, bevor ein neues Medikament die Zulassung für den Markt erhält. Natürlich wurde er darüber nicht informiert.

Gruss
Kathy

Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

athene ist offline
Beiträge: 88
Seit: 02.01.08
Prof. zur Hausen hat den Nobelpreis für seine Entdeckungen, dass Viren Auslöser von Krebs sein können, mit Sicherheit verdient. Es ist ja auch zu lesen, dass er ein medizinisches Dogma verletzt hat damit. Im Fernsehen hat er vorgestern auf die Frage geantwortet, ob das jetzt ein Durchbruch sei in der Krebsforschung und auch bei anderen Krebsarten nach Viren als Auslöser gesucht werden müsse:
" ja, die Richtung ginge dahin, und insbesondere beim Brustkrebs, beim Mundhöhlenkrebs und noch einem anderen wäre es ziemlich sicher, dass hier Viren ursächlich mit im Spiel seien."

Er ist vorher für seine Thesen nur belächelt worden - und sicher auch angegriffen worden. Aber jetzt als Nobelpreisträger kann er das sagen.

Das weckt Erinnerungen an Prof. Ludwig und Fr. Dr. Bode, die der Meinung sind, dass auch viele Manisch-Depressiven, Schizophrene und auch Leidtragende des Chronic-Fatique-Syndroms ihr Leiden einem Virus zu verdanken haben.
Nur der eine bekommt einen Nobelpreis und die anderen werden mit allen Mitteln demontiert, angegriffen und gedemütigt - wohlgemerkt nur in Deutschland - im Ausland nicht.

Ich frage mich jetzt, wo ist der Unterschied? Das wird die Impfung sein, wo man Millionen mit verdienen kann, und wo sicherlich einige dran verdienen, der Prof. sicher auch, warum auch nicht.
Aber die Impfung ist wirklich wohl noch nicht ausgereift, wenn denn überhaupt eine Impfung gegen ein Virus erfolgreich sein kann, so richtig glaube ich nicht mehr daran. Beim Bornavirus hatten wir auch schon eine Impfung, die bis in die 90iger Jahre andauerte. Dann mußte sie vom Markt genommen werden, weil der Schuss nach hinten losging und das irgendwann doch bekannt wurde in der Öffentlichkeit.

Interessant in diesem Zusammenhang mit dem deutschen Professor und seiner Leistung, die ich voll würdige, ist sein Satz, der bei uns in der Zeitung stand:
Nur eines bedauert der Wissenschaftler: dass eine deutsche Firma diesen Impfstoff entwickeln wollte, aber aufgrund einer Marktanalyse Abstand davon nahm. Nun produzieren zwei amerikanische Firmen den Stoff.

Keine deutsche Pharmafirma, die an der Quelle sitzt, läßt sich eine solche Geldquelle und Chance entgehen, wenn sie nicht grundlegende Bedenken dagegen gefunden hat und die Konsequenzen scheut!

Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Sevta1 ist offline
Beiträge: 179
Seit: 18.07.08
ich werde mir auch diese Impfung machen lassen, obwohl ich von vielen Nebenwirkungen gehört habe, aber jedes Medikament hat seine Nebenwirkungen , jede Impfung seine Risiken

Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Oregano ist gerade online
Beiträge: 63.718
Seit: 10.01.04
Ich hoffe, daß Du alle Beiträge zur Impfung hier gelesen hast und dann sehr genau abwägst, ob Du sie wirklich machen lassen willst.

Ich finde z.B. , daß eine Impfung, die
1. nicht wirklich erprobt ist und schon schlimme Folgen gehabt hat, gefährlich ist.
2. Diese Impfung "erwischt" ja noch nicht mal alle Erregertypen. Wenn also jemand einen anderen als die in der Impfung auffängt, dann nützt die Impfung nichts.

Es gibt noch mehr Argumente gegen die Impfung. Die sind alle schon genannt worden.

Grüsse,
Uta


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