Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

15.01.08 23:39 #1
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Horaz ist offline
Beiträge: 5.734
Seit: 05.10.06
Information zur Impfung Gebärmutterhalskrebs aus dem ORF:

Gebärmutterhalsimpfung
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HPV-Impfung: Acht Krankheitsfälle gemeldet
In Österreich dürfte es im Jahr 2006 und 2007 mehrere Krankheitsfälle gegeben haben, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gegen Human-Papilloma-Viren (HPV) zur Verhütung von Gebärmutterhalskrebs stehen.
Schwindel und Fieber
Die von den Patienten genannten Nebenwirkungen reichten von Schwindel über Fieber und Ausbleiben der Menstruation. Das Gesundheitsministerium beurteilte am Dienstag den Impfstoff weiter als sicher.

Ein Fall endete besonders tragisch. Eine 19-jährige Oberösterreicherin starb im Oktober drei Wochen nach der Impfung. Der Fall wird nun von der Staatsanwaltschaft untersucht. "Wir sind in engem Kontakt mit der Familie, der Staatsanwaltschaft und den EU-Stellen. Wir sind für eine schnelle Aufklärung des Falls", sagte der Sprecher von Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky (ÖVP), Jürgen Beilein.

Entzündung im Stammhirn und Rückenmark
Jetzt wurde ein weiterer Fall einer 15-jährigen Oberösterreicherin bekannt, die nach der Impfung auf der Intensivstation landete. Das Büro der oberösterreichischen Gesundheitslandesrätin Silvia Stöger (SPÖ) bestätigte einen Bericht darüber in der Zeitung "Österreich". Die Schülerin war im Sommer des Vorjahres geimpft worden.

Etwa zwei Wochen danach musste sie wegen einer Entzündung im Stammhirn und im Rückenmark ins Spital. Die Diagnose der Ärzte lautete akute disseminierte Encephalomyelitis. Es folgten sechs Tage Intensivstation und sieben Wochen Rehabilitation. Einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung herzustellen sei sehr schwer, meinte Wawschinek.

Arzneimittelagentur beurteilt Sicherheit
Wie bei jedem anderen Medikament haben Ärzte Meldung gemacht, wenn ein Patient nach der HPV-Impfung über Beschwerden klagte. Generell werden diese Meldungen gesammelt und an die Europäische Arzneimittelagentur (EMEA) weitergeleitet. Diese beurteilt bei regelmäßigen Treffen (Periodic Safety Update Reports (PSUR)) die Sicherheit des Medikaments neu, sagte Wawschinek.

"Jetzt stellen sich viele die Frage, warum weiß man von den Nebenwirkungen nicht vorher", sagte Wawschinek. Bei klinischen Studien werde nur ein gewisses Spektrum beleuchtet. Werde das Medikament flächendeckend eingesetzt, werde eine ganz andere Breite abgedeckt. "Da sind dann plötzlich Menschen mit seltenen Erkrankungen und Allergien, und dann treten erst Nebenwirkungen auf, die man vorher nicht feststellen konnte."

"Schwierige Beurteilung"
Die Beurteilung der Medikamentensicherheit gestaltet sich laut Wawschinek schwierig. "Das hängt von der Anzahl der Fälle und ihrer Schwere ab." Zudem sei es "unmöglich, die gleiche Situation wiederherzustellen, als der Patient Nebenwirkungen verspürte. Das ist nicht wiederholbar."

Der Körper dieses Menschen könnte zu dieser Zeit gerade ganz anderen Belastungen ausgesetzt gewesen sei,n und daher könnten sich Nebenwirkungen verstärkt haben.

Viele Grüße, Horaz

Gebärmutterhalsimpfung

RRichter ist offline
Beiträge: 1.312
Seit: 18.12.06
hallo horaz!

kann mich noch gut daran erinnern, wie du einmal hier explizit vor genau dieser impfung gewarnt und abgeraten hast.

hab deshalb meine tochter nicht impfen lassen.


bravo und danke!



grüße
richter

Gebärmutterhalsimpfung

nobix ist offline
Beiträge: 1.923
Seit: 30.11.04
Hier die Quellangabe zu dem von Horaz gemeldeten ORF-Beitrag:

HPV-Impfung: Acht Krankheitsfälle gemeldet

Hier gibt es weitere Beiträge im ORF zu:
Imfungen und Gebärmutterhalskrebs

Gebärmutterhalsimpfung

Horaz ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.734
Seit: 05.10.06
Hallo Richter,

danke dir für dein feedback. Beim Beschäftigen mit diesem Thema kommt man mehr und mehr zu der Überzeugung, dass Impfen einer der schrecklichsten Irrtümer der Medizingeschichte ist. Einer der ältesten Grundsätze der frühen Medizin wird dabei verletzt : Nil nocere - nicht schaden! Im besten Fall bewirkt die Impfung nichts. Das heißt der Körper ist stabil genug, um die Giftzufuhr zu vertragen. Dass Impfen schützt, ist ein Märchen, sonst bräuchte die Lobby nicht nach "Durchimpfungsraten" zu schreien, wenn die Geimpften geschützt wären. Und in gar nicht so wenigen Fällen führt impfen direkt zur Schädigung oder bis zum Tod.

Viele Grüße, Horaz

Gebärmutterhalsimpfung

jeannys ist offline
Beiträge: 217
Seit: 17.06.06
Zitat von Horaz Beitrag anzeigen
Dass Impfen schützt, ist ein Märchen, sonst bräuchte die Lobby nicht nach "Durchimpfungsraten" zu schreien, wenn die Geimpften geschützt wären.
hallo Horaz,

dieser Satz entbehrt nun doch jeder Logik.

Bei der Impfraten-Argumentation geht es um den Schutz derjenigen, die nicht geimpft sind bzw. aus verschiedenen Gründen nicht geimpft werden können.

Grüße, jeannys

Gebärmutterhalsimpfung

Horaz ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.734
Seit: 05.10.06
Nein jeannys, da liegst du falsch.
In nicht so wenigen Fällen sind ungeimpften Kindern (zum Beispiel bei Masern) der Zugang zum Kindergarten, zur Schule verweigert worden, weil sie angeblich eine potentielle Gefahr darstellten. Ich such dir gern mal bei Gelegenheit einen Link dazu.

Viele Grüße, Horaz

Gebärmutterhalsimpfung

Oregano ist offline
Beiträge: 59.851
Seit: 10.01.04

Gebärmutterhalsimpfung

ginaoma ist offline
Beiträge: 40
Seit: 22.01.07
hallo,
ich bin relativ neu hier, verfolge aber schon eine ganze Weile mit Grossem Interesse den Gedankenaustausch hier im Forum.

Gerade bei der Gebärmutterhalsimpfung geht mir beim Vorgehen der Pharmaindustrie und den Ärzten der Hut hoch!!!
Selten wurde ein gefährlicher Eingriff in das gesundheits System von Menschen so scheinheilig und penetrant "dem Volk aufs Auge gedrückt"
Angefangen von einer geradezu -widerlichen- Werbung im Fernsehen--ich bin eine gute Mutter, ich will nicht, dass meine Tochter Gebärmutterhalskrebs bekommt,deshalb habe ichmeine Tochter impfen lassen.
Bis hin zu Studien, die vom Zeitrahmen her längst veröffentlicht hätten werden müssen, die aber negative Auswirkungen der Impfungen aufzeigen und deren Wirkung in Frage stellen.
Leider haben diese Studien haben diese Studien wenig Chancen public zu werden, solange die agressive Kampagne noch nicht abgeschlossen ist und nicht die max mögliche Zahl von eingebrachten Impfungen erreicht ist.

Und die meissten Ärzte haben sich wieder wunderbar in die Kampagne eingeklingt, arbeiten mit der für sie üblichen Methode- der Angsterzeugung- beim Patienten und schnappen sich schön auch noch was ab vom grossen Kuchen.

Mir tun die Mädels unglaublich leid, die im Zuge dessen geimpft worden sind, und ich harre der Dinge , die langfristig , in 20-30 Jahren in der Folge passieren werden.

Das unglaublich komplexe Zusammenspiel im Menschlichen Körper ist sowieso schon aufgrund der massiven(und genauso überflüssigen) kindlichen x-fach Impfungen an seiner Grenze angelangt.
(siehe die wachsende Zahl an kranken Kindern!!! z.Bsp mit ADHS- das es im übrigen auch nicht wirklich gibt, diese Krankheit/Symptomatik ist nachder Entwicklung der entsprechenden Pharmazeutika entstanden)

Diese Impfung ist aus reiner Profitgier heraus entwickelt und verabreicht worden.

glg gina

Gebärmutterhalsimpfung

jeannys ist offline
Beiträge: 217
Seit: 17.06.06
Zitat von Horaz Beitrag anzeigen
Nein jeannys, da liegst du falsch.
In nicht so wenigen Fällen sind ungeimpften Kindern (zum Beispiel bei Masern) der Zugang zum Kindergarten, zur Schule verweigert worden, weil sie angeblich eine potentielle Gefahr darstellten.
hallo Horaz,

nochmal darüber nachgedacht !?

Du behauptest, ungeimpften Kindern würde deshalb der Zugang verweigert, da geimpfte Kinder vor ihnen geschützt würden müssten .
Und leitest daraus ab, dass es keinen Impfschutz gäbe (und impfen somit sinnlos wäre) :
Dass Impfen schützt, ist ein Märchen, sonst bräuchte die Lobby nicht nach "Durchimpfungsraten" zu schreien, wenn die Geimpften geschützt wären.
Demnach bestünde also gar keinen Unterschied zwischen geimpften und nicht geimpften Kindern, die Erkrankung würde in gleichem Maße verbreitet.
Es wäre also für den Zugang zur Schule etc. völlig schnuppe, ob ein Kind geimpft ist oder nicht.
Eine Verweigerung für ungeimpfte Kinder würde null Sinn machen.

Ein Zusammentreffen ungeimpfter Menschen in größeren Gruppen dagegen fördert die Ausbreitung der Erkrankung, was wiederum insgesamt für Menschen ohne Impfschutz ein höheres Erkrankungsrisiko bedeutet (sehr kleine Geschwister zum Beispiel).

Viele Grüße, jeannys

Gebärmutterhalsimpfung

Horaz ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.734
Seit: 05.10.06
Hallo jeannys,
ein Text unter vielen:

Mettmann: Kein Schulbesuch ohne Masernimpfung

"Mettmann - Aus Sorge vor einer Masernepidemie dürfen Kinder im nordrhein-westfälischen Kreis Mettmann in einigen Schulen nur noch mit gültigem Impfausweis am Unterricht teilnehmen. «Nach den Erfahrungen aus dem letzten Jahr ist das nicht nur eine sinnvolle, sondern auch eine notwendige Maßnahme», sagte Matthias Schröter vom Landesinstitut Öffentlicher Gesundheitsdienst am Freitag in Münster. Die Zahl der Masernerkrankungen in Nordrhein-Westfalen sei in diesem Jahr mit bisher 74 Fällen wieder überdurchschnittlich hoch. (...)" - net-tribune.de, 20. April 2007

86 Schüler beurlaubt
"(RP) Nach zwei Masern-Erkrankungen kontrollierten Mitarbeiter des Kreisgesundheitsamtes gestern die Impfausweise der Schüler und Lehrer der städtischen Albert-Schweitzer-Schule.
86 Schweitzer-Schüler dürfen vorerst nicht mehr am Unterricht teilnehmen. Gitta Sobottka, Kinder- und Jugendärztin des Kreisgesundheitsamtes, beurlaubte diese Jugendlichen bis einschließlich 25. April, weil sie gestern entweder keinen Impfausweis vorlegten oder nicht über einen ausreichenden Impfschutz verfügten. Diese Anordnung stützt sich auf das Infektionsschutzgesetz. „Sie haben aber jederzeit die Möglichkeit, den Impfausweis nachzureichen“, betonte die 43-jährige Fachärztin." - Rheinische Post, 20. April 2007

Viele Grüße, Horaz


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