Impfen von Tieren

09.12.17 21:43 #1
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Impfen von Tieren

damdam ist offline
Beiträge: 2.229
Seit: 02.10.10
Zitat von ullika
Ich hab die Erfahrung gemacht, wenn Menschen ihre Kinder und sich selber impfen, sie auch ihre Tiere impfen, egal ob Pflicht oder nicht.
Ja, das kann gut sein. Und den meisten ist die Problematik mit den Impfungen gar nicht bewusst. Allerdings kaufen die meisten auch nicht im Bioladen ein. Von daher ist die Frage, welche Einstellungen Bio-Bauern da haben.

@Eugen:
Was ist Quil A bzw. inwiefern ist es problematisch, weißt Du das? Ich hätte gedacht, dass Saponine eher harmlos sind, zumindest bei oraler Aufnahme in geringen Mengen.

Ich frage mich, wo die Impftoxine im Körper des Tieres wohl hingehen.
Manchmal denke ich mir, ich muss mal nen Chemiekoffer kaufen und selbst Analysen durchführen. Dann könnte ich auch mal untersuchen, wieviel Alu aus Zeolith gelöst wird.

Viele Grüße

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Evgenij ist offline
Beiträge: 1.827
Seit: 08.02.15
Zitat von damdam Beitrag anzeigen
Was ist Quil A bzw. inwiefern ist es problematisch, weißt Du das?
Nein, leider nicht. Ich habe es einfach mal markiert, weil es die einzigen Adjuvanzien im Impfstoff sind.
Ich frage mich, wo die Impftoxine im Körper des Tieres wohl hingehen.
Ich mache mir mehr um den Impfschaden selber Sorgen, FALLS es einen gibt. Daraus resultiert ja, dass dann irgendetwas im Körper nicht so läuft, wie es laufen sollte. Da die Wirksamkeit von Impfungen weder bei Mensch noch bei Tier belegt ist, sehe ich sonst keinen Grund die Tiere zu impfen, als sie zu vergiften und krank zu machen. Aber wer weiß, vielleicht ist die Dosis so gering, dass es die Tiere nur noch stärker macht: Hormesis-Effekt!

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damdam ist offline
Beiträge: 2.229
Seit: 02.10.10
Ich hab jetzt mal beispielhaft in den Bioland-Richtlinien nachgesehen:
(Quelle: http://www.bioland.de/fileadmin/date...2_Nov_2016.pdf)
Herkömmliche (apotheken- und verschreibungspflichti-
ge) Medikamente dürfen eingesetzt werden
, um unnö-
tiges Leiden eines Tieres zu vermeiden und um Leben
zu erhalten.
[...]
Erhält ein Tier oder eine Gruppe von Tieren mehr als
drei Behandlungen mit chemisch-synthetischen allo-
pathischen Medikamenten pro Jahr oder mehr als eine
Behandlung
, wenn der produktive Lebenszyklus kürzer
als ein Jahr ist, so können die Tiere oder die von ihnen
erzeugten Produkte nicht mehr als ökologisch erzeugte
Produkte deklariert
werden oder sie müssen vorbehaltlich
der Genehmigung durch BIOLAND den Umstellungs-
zeitraum erneut durchlaufen (siehe 9.2.4). Ausgenom-
men hiervon sind Impfungen, Parasitenbehandlungen
und gesetzlich vorgeschriebene Behandlungen.

[...]
Die prophylaktische Anwendung von herkömmlichen
Medikamenten und Hormonen ist grundsätzlich verbo-
ten. Ausgenommen hiervon sind Medikamente, deren
Einsatz durch gesetzliche Vorschriften geregelt ist, sowie
Impfstoffe.
[...]
Impfungen sind nur zulässig, wenn Krankheiten auf dem
Betrieb als Problem bekannt oder zu erwarten sind und
wo sich Krankheiten nicht durch andere Management-
maßnahmen verhindern lassen. Gesetzlich vorgeschrie-
bene Imfungen sind erlaubt.
Aus letzterem Satz schließe ich, dass irgendwelche Impfungen also tatsächlich vorgeschrieben sind, bei den anderen ist es hier restriktiver als bei den Konventionellen.

Bei anderen Anbauverbänden kann es schon wieder anders aussehen (ich denke mal, Demeter strenger, EU-Bio lascher).

Viele Grüße

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ullika ist gerade online
Themenstarter Beiträge: 3.031
Seit: 27.08.13
Zitat von damdam Beitrag anzeigen
Ich frage mich, wo die Impftoxine im Körper des Tieres wohl hingehen.
Wenn die Tiere Glück haben, werden die Impftoxine mit dem Harn und Kot ausgeleitet und landen auf den Feldern um das Gemüse zu düngen, vielleicht werden sie auch mit der Milch oder mit den Eiern ausgeleitet oder sie landen später als Fleisch auf unserem Teller.
So natürlich auch die anderen Medikamente, wie Antiobiotika. In der Biohaltung bekommen die Tiere auch Medikamente, wenn sie krank sind, nur insgesamt weniger und die Wartezeit ist länger.

Ich lese manchmal im Hühnerforum, was man mit Eiern macht, wenn die Hühner Medikamente bekommen. Es ist für viele schwierig, sie wegzuwerfen, manche frieren sie ein um sie später wieder an die Hühner zu verfüttern...

Ich frage mich auch, wo die Milch von Kühen landet, wenn sie Medikamente bekommen. Ich hab noch nie gehört, wo die entsorgt wird. Das müssen ja viele Tonnen sein.
__________________
Der Weg zur Gesundheit führt durch die Küche, nicht durch die Apotheke (Sebastian Kneipp)

Geändert von ullika (13.12.17 um 07:20 Uhr)

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alibiorangerl ist offline
Beiträge: 8.950
Seit: 09.09.08
Wuhu Ullika,
wenn Bio-Tiere (stark) medikamentös behandelt werden (müssen), dann dürfen die Produkte von diesen Tieren nicht mehr "Bio" verkauft werden, also werden sie demnach als konventionelle Produkte verkauft.

Bei den Tieren lagern sich die Gifte ähnlich wie auch beim Menschen ab, also vermehrt im fettreichen Gewebe bzw in Innereien (Leber, Nieren, Hirn); Also Dinge die man eher nicht (mehr, als Mensch) isst - aber als Schlachtabfälle zu (Haus-) Tierfutter verarbeitet werden kann...
__________________
» Optimismus ist nur ein Mangel an Information. « – Heiner Müller

Geändert von alibiorangerl (13.12.17 um 07:48 Uhr)

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evalesen ist offline
Beiträge: 3.225
Seit: 20.08.09
Zitat von Evgenij Beitrag anzeigen
Ich mache mir mehr um den Impfschaden selber Sorgen, FALLS es einen gibt. Daraus resultiert ja, dass dann irgendetwas im Körper nicht so läuft, wie es laufen sollte. Da die Wirksamkeit von Impfungen weder bei Mensch noch bei Tier belegt ist, sehe ich sonst keinen Grund die Tiere zu impfen, als sie zu vergiften und krank zu machen.
jede Impfung verursacht zumindest bei Mäusen Veränderungen im ImSy und Nervensystem - und zwar wegen dem Aluminium, ohne das aber die Impfung nicht funktioniert.

Impftoxinreste können sich an wichtigen Schaltstellen von Gehirn und Nervensystem ab. Viren von Lebendimpfungen können ein Problem sein, wenn das ImSy nicht einlagert – in der Schulmedizin ist das von der Polioimpfung bekannt, sie war auch bei meinem CFS ein Problem, und ist auch im PR ein wichtiges Thema als Ursache für CFS.

Auch wenn man keine Impfreaktion hat, kann sich ein Virus aus einer Lebendimpfung irgendwann reaktivieren. Oder Impfviren und Impftoxine besetzen wichtige Rezeptoren im Gehirn und Nervensystem, und verursachen von hier aus chron. Entzündungen im Gehirn, Darm und Nervensystem mit allen Folgen.

Jede Impfung ist also so ein bißchen russisches Roilette. Ob man sofort oder irgendwann Probleme bekommt oder nicht, hängt aber auch mit dem Darm zusammen: wenn man bestimmte Bakterien hat, gibt es auch keine Nebenwirkungen durch die Impfung, das ist auch interessant, da gibt´s Studien dazu.

Umgekehrt war es bei mir so, daß das ImSy Impftoxine und Impfviren aus Gehirn und Nervensystem ausleitet (immer noch - aktuell aus dem Solarplexus), seit ich mit den Ansätzen aus dem Forum (Darm, Methylierung etc.) arbeite. Vorher nicht, vorher haben die Impfungen auch nicht getestet. Drum bin ich Euch auch so dankbar für Eure Posts

Zitat von Evgenij Beitrag anzeigen
Aber wer weiß, vielleicht ist die Dosis so gering, dass es die Tiere nur noch stärker macht: Hormesis-Effekt!
hahaha, ja, wer weiß

LG Eva

Geändert von evalesen (13.12.17 um 20:32 Uhr)

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Evgenij ist offline
Beiträge: 1.827
Seit: 08.02.15
Eine sehr beruhigende Nachricht für mich:
Hallo Herr ***,

die Kühe impfen wir gar nicht. Wir haben uns auch geweigert, die freiwillige Impfung gegen die Blauzungenkrankheit vorzunehmen. Keines unserer Tiere zeigte in der Vektorzeit (und auch nicht in der vektorfreien Zeit) Symptome, die auf eine Blauzungenerkranken hätten schließen lassen könnten. Diese Entscheidung war also die Richtige. Die Hühner werden vierteljährlich gegen IB (Infektiöse Bronchitis) geimpft. Diese ist im Falle des Auftretens hoch ansteckend und kann zu hoher Morbidität führen und legt sich darüber hinaus auch auf den Legedarm, was zu schlechter Eiqualität führen kann. Das war alles. Warum die Nachfrage? Würde mich interessieren, warum Sie das wissen müssen?

Mit freundlichen Grüßen

***
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damdam ist offline
Beiträge: 2.229
Seit: 02.10.10
Hallo,
Zitat von alibiorangerl
Bei den Tieren lagern sich die Gifte ähnlich wie auch beim Menschen ab, also vermehrt im fettreichen Gewebe bzw in Innereien (Leber, Nieren, Hirn); Also Dinge die man eher nicht (mehr, als Mensch) isst
Ich habs geahnt. Die AIP-Ernährung empfiehlt ja, 1x/Woche Innereien zu essen, weil da am meisten Nährstoffe drin sind, immer von grasgefütterten Tieren aus Bio-Haltung.

@Eva: Was Du in #36 schreibst, bezieht sich aber auf die Impfung selbst (in dem Fall von Tieren), nicht auf das Essen von geimpften Tieren oder Eier/Milch? Denn dass man da als Konsument Probleme mit den abgetöteten Viren bekommt, kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen.

Das hier stand noch im obigen Link von Eugen:
Sieben Leute, darunter zwei Tierärzte, waren angerückt, um den Rindern die staatlich vorgeschriebene Anti-Blauzungen-Spritze zu verpassen.
Während sich in anderen bayerischen Landkreisen die Gegner einer Blauzungen-Impfung zusammenschließen und erste Musterprozesse begonnen haben, regt sich im Kreis Fürstenfeldbruck kein organisierter Widerstand gegen die staatlich verordnete Impfpflicht. Viele Bauern haben aus Angst vor dem Zwangsgeld eingelenkt. Es gibt nur drei Verweigerer – einer ist der Boykotteur wider Willen aus Puch.
Der Landwirt aus #37 hat dann wohl Glück. Aber wie so oft, wo kein Kläger, da kein Richter. Da scheinen die Behörden in Fürstenfeldbruck wohl auch besonders krass drauf zu sein.

Viele Grüße

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evalesen ist offline
Beiträge: 3.225
Seit: 20.08.09
Zitat von damdam Beitrag anzeigen
Ich habs geahnt. Die AIP-Ernährung empfiehlt ja, 1x/Woche Innereien zu essen, weil da am meisten Nährstoffe drin sind, immer von grasgefütterten Tieren aus Bio-Haltung.
Hallo damdam,

was ich jetzt nicht raushöre, aber es würde mich interessieren: findest Du das jetzt gut oder schlecht?

Zitat von damdam Beitrag anzeigen
@Eva: Was Du in #36 schreibst, bezieht sich aber auf die Impfung selbst (in dem Fall von Tieren), nicht auf das Essen von geimpften Tieren oder Eier/Milch? Denn dass man da als Konsument Probleme mit den abgetöteten Viren bekommt, kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen..
Wenn, dann bekommen die Tiere Probleme mit den Viren. Möglicherweise bekommen wir Impftoxine ab beim Fleischessen, aber wir bekommen immer Toxine mit, wenn wir was essen oder trinken, egal was.

Die Studie von Dr. Graces Blog finde ich wichtig. Wenn man mit Bifidos gut versorgt ist, sollte man eine möglichst gesunde Impfantwort haben. Und es ist ja auch bei mir so, daß seit der Methylierung die Impftoxine ausgeleitet werden.

Wenn man Fleisch aus einer möglichst vernünftigen Haltung ißt, und das ImSy möglichst gut unterstützt, sollte eine gewisse Menge an Toxinen (auch Impftoxine) ausscheiden können.

Ich bin mir auch nicht sicher, ob man Impfungen bei Geflügel vergleichen kann mit Impfungen am Menschen. Impfungen beim Menschen sind ja drum so problematisch, weil das ImSy umgangen wird - es wird direkt in den Muskel gespritzt, die Schleimhäute haben keine Chance, Viren und Toxine abzuwehren, und Impftoxine gehen direkt ins Blut.

Viele Impfungen, die Hühner bekommen, bekommen sie ja übers Futter. Die Schleimhäute, die erste Immunabwehr, können da schon auch was abwehren. Vielleicht ist das aber auch eine falsche Überlegung von mir.

LG Eva

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damdam ist offline
Beiträge: 2.229
Seit: 02.10.10
Hallo Eva,

na ja, an sich finde ich das mit den Innereien bei AIP schon gut. Die Überlegung war bei mir vorher und auch bei AIP, dass das nur aus einer guten Quelle geht, weil vieles an Giften ja in Niere und Leber gespeichert wird (bei Herz und Zunge hab ich mir nicht soviele Gedanken bisher gemacht, Hirn habe ich noch nie gegessen). Was ich jetzt mit dem Wissen von Alu aus Impfungen mache, weiß ich noch nicht.

Viele Grüße


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