Im Vergleich: Alu-Brezel oder Impfung?

24.12.14 10:29 #1
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Freesie ist offline
Moderatorin
Beiträge: 1.311
Seit: 22.07.09
Hallo

natürlich ist es mir lieber wenn in meiner Brezel kein Aluminium ist, aber darum geht es in diesem Artikel auch nicht wirklich Vielmehr darum, wieviel Aluminium wir mit jeder Impfung, vor allem Säuglinge in den ersten Lebensmonaten, verabreicht bekommen.
Ein Kilo Gebäck darf in Deutschland nicht mehr als 10 mg Aluminium enthalten: Eine Brezn mit einem Gewicht von ca. 90 Gramm darf maximal also 1,1 mg enthalten - davon wird etwa ein Prozent, also 11 μg durch die Darmwand vom Körper aufgenommen.

Das ist jedoch noch gar nichts im Vergleich mit einer Impfung. Alle Säuglingsimpfstoffe enthalten Aluminiumhydroxid als Wirkungsverstärker. Im Rahmen des üblichen Impfschemas bekommt ein Säugling in den ersten vier Lebensmonaten 2700 bis 3900 μg Aluminium in den Muskel gespritzt. Dadurch gelangt das 60 – 90fache dessen in seinen Organismus, was er beim Verzehr einer mittelmäßig belasteten, im Grunde nicht verkehrsfähigen Brezn aufnehmen würde (wobei sicher jeder weiß, dass nicht einmal für bayerische Babys die Brezn ein empfehlenswertes Nahrungsmittel ist, egal ob mit oder ohne Aluminium).
Alu-Brezn: Lieber zum Bäcker als zur Impfung? - Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.

Grüssle
Freesie
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Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt, sondern von unseren Kindern geliehen. (indianische Weisheit)

Im Vergleich: Alu-Brezel oder Impfung?

kadejott ist offline
Beiträge: 27
Seit: 18.03.08
Es gibt einen Aspekt, der auch von "Fachleuten" beim Vergleich Aluminium in Impfstoffen und Lebensmitteln gerne unter den Tisch gefegt wird, sogar das Robert-Koch-Institut (RKI) argumentiert mit diesem Schwachsinn:
Über die Nahrung und das Trinkwasser würde viel mehr Aluminium aufgenommen, als in den Impfungen jemals enthalten sein könnte.

So weit so gut, es gibt da nur einen kleinen Unterschied:
Während bei Nahrungsmitteln zuerst einmal das Aluminium an den köpereigenen Abwehrmechanismen vorbei muß (Magen, Darm, Leber, Nieren), gelangt es beim Spritzen direkt in den Muskel und damit in die Blutbahn.

Vergleichen wir das Ganze mal mit dem indianischen Pfeilgift Curare:
Dieses wird seit Jahrhunderten bei südamerikanischen Ureinwohnern als Medizin bei Magen- und Darmbeschwerden erfogreich angewandt, ohne jede Nebenwirkung (nachzulesen bei Alexander von Humboldt).

Folgt man der Argumentation unserer heutigen Koryphäen, dann müssten kleinste Mengen, in den Muskel injiziert, eigentlich harmlos sein.

Ich fordere die Herren in Weiß auf, durch Selbstversuch mir den Beweis dafür zu erbringen.


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