Schutzimpfungen – Argumentationen des RKI + P.E.-Instituts

29.10.13 11:51 #1
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Oregano ist offline
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Das Robert-Koch- und das Robert-Ehrlich-Institut beschäftigen sich ja u.a. mit Impfempfehlungen.

Sie sind daher auch Ansprechpartner für Impfgegner und haben auf dieser Seite ihre Argumente und Antworten für die empfohlenen Impfungen bzw. Impfungen überhaupt zusammen gestellt:

RKI - Bedeutung von Impfungen - Schutzimpfungen

Grüsse,
Oregano

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They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

Schutzimpfungen – Argumentationen des RKI + P.E.-Instituts
Clematis
Zitat von Oregano Beitrag anzeigen
Das Robert-Koch- und das Robert-Ehrlich-Institut beschäftigen sich ja u.a. mit Impfempfehlungen.
Sie sind daher auch Ansprechpartner für Impfgegner und haben auf dieser Seite ihre Argumente und Antworten für die empfohlenen Impfungen bzw. Impfungen überhaupt zusammen gestellt:
Hallo Oregano,

interessant, interessant, was die da so "vertellen"
Normalerweise wird nach einem solchen Text schlicht "Quellen" angegeben, hier steht aber "Ausgewählte" davor, sehr ungewöhnlich - klingelt's?
Im Zeitalter des Internets ist zudem auffällig, daß keine einzige Studie im Netz abrufbar und damit überprüfbar ist. Außer einem Link zum Paul-Ehrlich-Institut gibt es keinen einzigen.
Studien? Wir wissen ja, wie die ausgewählt werden und wer die meisten davon finanziert hat
Also viel Blabla, nicht überprüfbar und alles bleibt offen...

Gruß,
Clematis

Schutzimpfungen – Argumentationen des RKI + P.E.-Instituts
Clematis
Hallo,

ein guter Vortrag zu Impfungen von einem erfahrenen Praktiker, man könnte es auch als Gegenargument zum RKI usw. sehen:

Dr. Friedrich P. Graf- Schweizer Impfforum

Impfen - das Geschäft mit der Unwissenheit

Gruß,
Clematis

Geändert von Clematis (11.02.14 um 16:24 Uhr)

Schutzimpfungen – Argumentationen des RKI + P.E.-Instituts
Clematis
Hallo,

hier ein Artikel bezüglich der steigenden Infektionsanfälligkeit von Kindern, die zum größten Teil "genetischen Defekten" zugeschrieben werden. Ob diese Infektionen und die genetischen Defekte nicht auch zu einem überwiegenden Teil durch die zahlreichen Impfungen induziert werden, diese Frage wird gar nicht erst gestellt, obwohl zwischen dem Beginn des Impfwahns und den vermehrt auftretenden Allergien/Infektanfälligkeiten eine bewiesene zeitliche Korrelation besteht.

Immundefekte bei Kleinkindern: Sind es wirklich nur die Keime aus der Kita? - Medizin - FAZ

Dafür wird aber folgendes behauptet, obwohl die Wirksamkeit von Impfungen nie nachgewiesen wurde, sich die Antikörper, sofern vorhanden, eher gegen das Adjuvans richten als gegen Viren, wobei Tetanus ohnehin ein schlechtes Beispiel ist, wie aus dem o.g. Vortrag von Dr. Graf hervorgeht:
„Außerdem sollte bestimmt werden, ob Impfantikörper vorhanden sind, etwa gegen die Tetanus- oder eine andere Impfung, die das Kind erhalten hat“, sagte Seger. Sind die Antikörper nicht nachweisbar oder zeigt das Blutbild zu wenige Lymphozyten oder zu wenige neutrophile Granulozyten, sind das starke Hinweise auf einen Immundefekt.
Und getreu der medizinischen Verblendung darf darin auch dies nicht fehlen:
Schlechte Bilanz für pflanzliche Mittel
Allerdings suchen Eltern manchmal lange Zeit Hilfe in ganz anderen Behandlungen: in unspezifischen Immunstimulanzien, die oft aus Pflanzen gewonnen werden. Diese Entwicklung diskutierte Volker Wahn von der Charité in seinem Vortrag. „Der Druck kommt von den Eltern, die den Kinderarzt um ein Mittel bitten, das die Abwehr des infektanfälligen Kindes stärkt“, sagte Wahn. Beliebt sind Präparate mit Echinacea und Pelargonium, daneben auch Probiotika. Studien zu Echinacea, stellte Wahn dar, ergaben in den Jahren 1999, 2002 und 2005 keinerlei Nutzen im Vergleich mit einem Placebo. Bei anderen Präparaten zur unspezifischen Immunmodulation war der klinische Effekt gering. Insgesamt kam Wahn zu dem Schluss: „Die Erwartungen der Eltern werden von den publizierten Daten überhaupt nicht gerechtfertigt.“ Und er sieht auch Gefahren: „Es besteht das Risiko, dass bei einem Kind, das in Wirklichkeit einen pathologische Infektanfälligkeit aufweist, monate- oder jahrelang mit unspezifischen Immunstimulanzien herumgedoktert wird – statt die notwendige Diagnostik in die Wege zu leiten.“
Und auf die Idee, daß das hier von mir fett Hervorgehobene der Grund für dieses dauernde Kranksein sein könnten, kommt man natürlich auch nicht:
Fall der zwei Jahre alten Paula vor: „Seit einem Jahr in der Kita, fehlt dort fünfzig Prozent der Zeit. Ein- bis dreimal im Monat Husten, oft mit Fieber, im Winter fast durchgehend erkältet“, zählte Krüger auf. Doch die Laborwerte des Kindes waren normal, die Impfantikörper im hochnormalen Bereich. „Beratung und Beruhigung der Eltern“, empfiehlt Krüger in diesem Fall.
Gruß,
Clematis


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