Hilfe bei Impfschaden

30.01.13 13:55 #1
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Katha84 ist offline
Beiträge: 151
Seit: 18.05.10
Hallo zusammen,

Gibt es hier jm. der sich besonders gut mit Impfschäden (zB durch Tetanol --> Aluminium, Formaldehyd) und deren Behandlung auskennt?

Ich suche desweiteren einen Arzt, der sich damit auskennt. Dautschlandweit. Gibt es da einen guten?

Und überhaupt: kann man noch etwas unternehmen, wenn man durch eine Impfung Schaden genommen hat?

Viele liebe Grüße,
Katha

Hilfe bei Impfschaden

James ist offline
Moderator
Leiter WIKI
Beiträge: 5.915
Seit: 20.05.08
Hallo Katha,

obwohl ich Deine Frage nicht beantworten kann hier zur Info mal das Gesetzblatt zu Impfschäden: IfSG - Einzelnorm
__________________
Die Krise ist ein produktiver Zustand. Man muß ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. Max Frisch, schweizerischer Architekt und Schriftsteller

Gruß, James

Hilfe bei Impfschaden

derstreeck ist offline
Beiträge: 4.165
Seit: 08.11.10
Hallo Katha84,

Ich habe keinen speziellen Tipp wie man Impfschäden behandelt und weiss auch nicht wie Impfschäden entstehen.

Es gibt jedoch Erfahrungen mit Schwermetallbelastungen im allgemeinen. Bei Betroffenen ist später KPU/HPU festzustellen, wobei zu viel wichtige Mikronährstoffe (Vitamin B6, Zink, Mangan) ausgeschieden werden, ohne das der Körper sie nutzen kann. Man kann dieses nicht direkt heilen aber dagegen ansteuern indem man die Stoffe, welche dem Körper fehlen zusätzlich einnimmt.

Angenommen der Impfschaden hat etwas mit dem Aluminium zu tun, dann könnte es sein, dass dadurch der Mitochondrienstoffwechsel durcheinander gebracht wird.

Diese Untersuchungen liefern eindeutige Ergebnisse. Es macht jedoch nicht der Hausarzt, am schnellsten kommt man zum Ziel, wenn man sich einen darauf spezialisierten Heilpraktiker sucht und es selbst zahlt. Ansonsten wäre ein Orthomolekularmediziner der richtige Ansprechpartner.

Ich würde zuerst eine Vollblutanalyse auf Mikronährstoffmängel machen lassen. Dabei sieht man schon ob Vitamin B6, Zink und weitere im Mangel sind. Das wäre eine Spur. Dann kann man weitere spezielle Untersuchungen auf Mitochondriopathie, Nitrostress und KPU veranlassen.

Zu allen Themen findest Du viele Infos im Wiki und mit der Suchfunktion.

Symptome, Ursachen von Krankheiten

Grüsse
derstreeck

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Therakk ist offline
Beiträge: 1.690
Seit: 07.08.10
Gifte mittels Homöphatie oder BioResonaz ausleiten. Heilpraktiker die Dunkelfeld/BioResonaz anbieten oder Homöphaten sollten sich damit auskennen.

http://http://www.impfschaden.info

Was tun bei Impfschaden? | Netzwerk Impfentscheid N.I.E.

Viel Erfolg
Therakk
__________________
Wir leben in der Annahme, dass wir denken, wobei es genauso möglich ist, dass wir gedacht werden

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Daniela F ist offline
Beiträge: 3
Seit: 28.01.13
Liebe Katha,
hier eine Seite Aegis Österreich - Eine impfkritische Seite
Dr.Loibner ist schon lange im Dienst des "nicht Impfens" unterwegs, da findest du sicher Hilfe und Information wer dir in Deutschland helfen kann.
alles Liebe
Daniela

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Juppy ist offline
in memoriam
Beiträge: 1.494
Seit: 07.11.09
Hallo,
Durch das Aluminium und Quecksilber in den Impfstoffen kommen diese Schwermetalle ins Gehirn.
Und da unser Gehirn Elektrisch funktioniert, entstehen durch diese Metalle Kurzschlüsse, die die Probleme verursachen können bis hin zur Epilepsie.

Angebracht ist, diese Infos stammen von einem Arzt nicht von mir, immer als erstes hochdosiertes Vitamin B in allen Formen von B1 bis B12 zusich zunehmen damit sich die Nerven wieder regenerieren können.

Das zweite diese Schwermetalle auszuleiten mit Schwefelhaltige Stoffe MSM, DMSA oder ähnliches.

Homöopathisch mit Mercuris ist von abzuraten, was dass Problem nur noch verschlimmert.
Hier ist die Homöopathie im Moment nicht angebracht, womit man aber vieleicht später einzelne Symptome behandeln kann.

Gruss
Juppy

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ChriB ist offline
Beiträge: 455
Seit: 17.01.09
Hallo, Katha,

in Frankreich ist man den Impfschäden durch Aluminium-Nanopartikel (Wirkverstärker) schon länger auf der Spur. Es sollen bisher 2500 Fälle bekannt sein. Menschen mit bestimmten Genen sind besonders anfällig. Solche Impfschäden sind nachweisbar durch eine Muskelbiopsie an der Einstichstelle. Es finden sich dort nadelartige Aluminiumeinschlüsse, die der Körper nicht ausscheiden konnte.
Ein Heilmittel ist bisher nicht bekannt.

Ob diese Sache überhaupt auf Dich zutrifft, wäre zu klären.

Hier mal ein paar Infos:

Schutzverband für Menschen die an Makrophagischer Myofasziitis erkrankt sind

http://lib.bioinfo.pl/paper:12660567

impfkritik.de - Makrophagische Myofasciitis

LG,

ChriB
__________________
Laserdrucker und damit bedrucktes Papier können toxische, metallhaltige Stäube freisetzen.


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