Hafnium im Körper

04.04.15 13:03 #1
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Gleerndil ist gerade online
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Wenn dein Körper mit Giftstoffen belastet ist, vor allem mit Schwermetallen wie Hafnium, dann funktioniert dein Immunsystem nicht mehr richtig,
nimmst du dann auch noch Medikamente mit Kortison, schaltest du es ganz aus, das ist nur Symptombekämpfung, keine Heilung.
Ullika, könntest du das bitte einmal 'zeigen', belegen, wie vor allem Hafnium auf das Immunsystem wirkt, woher man es aufnehmen kann, in welchen Mengen, und an welchen Punkten im Immunsystem es da genau ansetzt - das Immunsystem besteht ja zumindest aus einigen hundert verschiedenen Stoffen - Antikörper, Immunglobuline, Interleukine etc ... wikipedia - Immunsystem ... und auch bitte, wie durch Kortison das Immunsystem ganz ausgeschaltet wird - damit hätte man ja eine absolute Abwehrschwäche gegenüber jeglichen Umwelteinflüssen, und müsste eigentlich in vollständiger Umwelt-Isolation in einem Sauerstoffzelt leben, wie man das schonmal in Berichten gesehen hat.
Meinst du das damit?

Gerd
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Alles psychosomatisch?

ullika ist offline
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Zitat von Gleerndil Beitrag anzeigen
Ullika, könntest du das bitte einmal 'zeigen', belegen, wie vor allem Hafnium auf das Immunsystem wirkt, woher man es aufnehmen kann, in welchen Mengen, ...
Belegen kann ich das nicht übers Internet, ich könnte es am Bioresonanzgerät zeigen, ich teste nur in meinem Bekanntenkreis und Hafnium ist der Stoff, der bei allen das stärkste Allergen ist, ich finde es im Gehirn, im Bindegewebe, in den Organen, Leber, Bauchspeicheldrüse, Schilddrüse, Gallenblase, Bronchien .... und vor allem der Schulterbereich ist oft betroffen (Kalkschulter) und auch Gelenke. Woher es kommt, kann ich nur vermuten, ich denke, die Milchkühe nehmen es mit dem Heu auf, das neben der Autobahn wächst, vielleicht ist es auch im Gemüse oder Salat oder auch in der Luft (vom Feinstaub der Katalysatoren, wenn sie sich auflösen?)

Das Gerät zeigt keine Mengen an, nur Stärken.

Zitat von Gleerndil Beitrag anzeigen
... und auch bitte, wie durch Kortison das Immunsystem ganz ausgeschaltet wird - damit hätte man ja eine absolute Abwehrschwäche gegenüber jeglichen Umwelteinflüssen..
Der Körper entzündet sich, das ist ein Heilungsversuch, er will mit Hitze Parasiten töten, die dort sind, wo Müll (z.B. Schwermetalle) ist. Kortison schaltet das Immunsystem ab, sodass die Entzündungen aufhören, es verhindert sozusagen den Heilungsversuch, so verstehe ich das zumindest.
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Geändert von ullika (05.04.15 um 22:41 Uhr)

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Gleerndil ist gerade online
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Hallo ullika,

ein Allergen ist (allgemein, und soweit ich es weiß) erstmal kein Giftstoff, wie du Hafnium vorher genannt hast.
Wenn das Gerät keine Mengen feststellen kann, könnte also 1 einziges Atom Hafnium im Körper sein, oder aber vielleicht 1 Milligramm, oder 1 Gramm ... wäre die Frage, ab welcher Menge es wirklich von Bedeutung für Körper und Gesundheit sein würde.
Wegen einigen einzelnen Atomen sollte man sich vielleicht nicht so viele Gedanken und Sorgen machen wie bei den anderen Mengen ... was nicht heißen soll, dass das gut wäre, wenn es überhaupt nicht in den Körper gehört.

Wenn ich dann allgemein über Hafnium lese, kann ich erstmal keinen Zusammenhang mit Autoverkehr und Katalysatoren sehen ...
Auf Grund seiner schwierigen Gewinnung wird Hafnium nur in geringen Mengen verwendet.
Das Haupteinsatzgebiet ist die Kerntechnik, in der Hafnium als Steuerstab zur Regulierung der Kettenreaktion in Kernreaktoren eingesetzt wird.
Auf Grund des hohen Preises kommt es häufig nur für militärische Anwendungen in Frage, beispielsweise für Reaktoren in Atom-U-Booten.
Vielleicht weiß du da anderes, ullika.

Gerd
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ullika ist offline
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Zitat von Gleerndil Beitrag anzeigen
ein Allergen ist (allgemein, und soweit ich es weiß) erstmal kein Giftstoff, wie du Hafnium vorher genannt hast.
Wenn das Gerät keine Mengen feststellen kann, könnte also 1 einziges Atom Hafnium im Körper sein, oder aber vielleicht 1 Milligramm, oder 1 Gramm ... wäre die Frage, ab welcher Menge es wirklich von Bedeutung für Körper und Gesundheit sein würde.
Hafnium ist zumindest ein Schwermetall und das Gerät zeigt es mir als sehr belastend an, vor allem im Gehirn, in der Schilddrüse, in den Gelenken, in Nerven und Gefäßen, Gesichtnerv, Schulter, Sehnerv ... und überall wo sich auch Kalk ablagert, wie bei der Kalkschulter.

Zitat von Gleerndil Beitrag anzeigen
Wenn ich dann allgemein über Hafnium lese, kann ich erstmal keinen Zusammenhang mit Autoverkehr und Katalysatoren sehen ...
Ich hab im www. auch nichts gefunden, Hulda Clark meinte seinerzeit, Hafnium wäre im Haarspray, aber ich hab Hafnium bei jedem getestet, auch bei denen, die keinen verwenden und zwar als das Material, das den Körper am meisten und immer belastet, wenn man auf Milch verzichtet, wird die Belastung weniger. Mein Mann hat mich auf die Idee mit den Katalysatoren gebracht.

Die Idee mit den AKWs ist mir auch gekommen, da werden auch Katalysatoren verwendet, aber da würde das Hafnium vermutlich nur bei einem Unfall frei oder?
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ullika ist offline
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Zitat von Gleerndil Beitrag anzeigen
Auf Grund des hohen Preises kommt es häufig nur für militärische Anwendungen in Frage, beispielsweise für Reaktoren in Atom-U-Booten...
Vielleicht wird es dem Katalysator nicht absichtlich zugesetzt, sondern es ist als Legierung einfach drinnen. Auf alle Fälle gibt es Patente dazu.

Ich würde selber gerne wissen, ob andere vom Problem mit Hafnium vielleicht auch wissen und nur nichts sagen, weil chronisch Kranke ein gutes Geschäft sind?
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Geändert von ullika (08.04.15 um 01:21 Uhr)

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Gleerndil ist gerade online
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Katalysator könnte (und sollte) man je nachdem auch mal lesen, und in den ganzen Links (Patenten) geht es z.B. um Katalysatoren für - Olefin - Polymerisation - das findet auf keinen Fall in Autos statt, so eine Polymerisation.
Keine Ahnung, ob Hulda Clark oder die Bioresonanz das auch weiß (wusste), aber zum Thema gehört's meiner Meinung nach hier nicht mehr ... Gerd)
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Geändert von Malve (15.04.15 um 09:49 Uhr) Grund: hat sich erledigt

Alles psychosomatisch?

ullika ist offline
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Zitat von Gleerndil Beitrag anzeigen
(Diese Diskussion scheint immer mehr vom eigentlichen Thema wegzukommen ....
Thema ...alles psychosomatisch? .....es wird doch immer auf die Psyche geschoben, wenn man keine Erklärung für Symptome hat.

Und wenn nicht psychosomatisch? Was wenn sämtliche Symptome hier und in anderen Threads auch etwas oder sogar hauptsächlich mit der Belastung von Hafnium zu tun haben, die ich bei allen als schwerste Belastung teste ?

Zitat von Gleerndil Beitrag anzeigen
.... und in den ganzen Links (Patenten) geht es z.B. um Katalysatoren für - Olefin - Polymerisation - das findet auf keinen Fall in Autos statt, so eine Polymerisation....
dazu kenne ich mich eben zuwenig aus, ich sage ja, ich vermute ...

Woher aber sonst kommt das viele Hafnium in der Umwelt als Feinstaub und eventuell auch in der Milch?
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ullika ist offline
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Zitat von Gleerndil Beitrag anzeigen

Wenn ich dann allgemein über Hafnium lese, kann ich erstmal keinen Zusammenhang mit Autoverkehr und Katalysatoren sehen ...
Ich hab einen finnischen Blog gefunden, der sich mit dem Thema Hafnium auseinandersetzt, immer wiederkehrende Waldbrände in der Nähe von Tschernobyl setzen Hafnium in die Luft frei, dieses Hafnium soll den Berichten zufolge grippeähnliche Symptome wie Sinusreizung, Augenreizung, Halsschmerzen, Ohrenreizungen, Müdigkeit, Muskelschmerzen.... verursachen.

Bei dem Blogger wurde das Hafnium beim Arzt mittels eines Bioresonanz-Tests entdeckt und bei vielen anderen Patienten auch.
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Geändert von ullika (08.04.15 um 23:58 Uhr)

AW: Alles psychosomatisch?

ullika ist offline
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Die Frage ist, ob das Hafnium nicht sowieso aus den Atomkraftwerken austreten kann, als Feinstaub, Europa ist voller Atomkraftwerke und vermutlich alle Menschen voller Hafnium im Körper, ganz feiner Staub in den Arterien, Kapillaren, Nerven, Gelenken, Augen, Gehirn, Schilddrüse, Bronchien, Thymus, Mitochondrien, ...... vielleicht nur mittels Bioresonanz messbar...., ich hab nur ca. 20 gemessen und bei allen war es das Hauptallergen, alle suchen weiter nach den Ursachen ihrer Leiden, im Prinzip sind hier alle Symptome immer sehr ähnlich oder oft sogar dieselben...... und am Ende - Alles psychosomatisch? Was will man lieber glauben?
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Hafnium im Körper

ullika ist offline
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Ich wurde gebeten, ein eigenes Thema aufzumachen, da es in anderen Themen nicht zum eigentlichen Thema passt, obwohl ich persönlich glaube, es passt zu vielen Themen und vielen Symptomen, aber um das zu relativieren: das Thema Hafnium ist das Gift in unserem Körper, ist rein meine persönliche Meinung.

Ich hab mit meinem NLS Bioresonanzgerät bei allen, die ich getestet hab, das sind fast 20 Personen in meinem Umfeld, Hafnium als das Hauptallergen im Körper gefunden hab, in den Arterien, Kapillaren, Nerven, Gelenken, Bronchien, Augen, Mitochondrien, im Gehirn, in der Schilddrüse, Brust, Gebärmutter, Thymusdrüse, Prostata, ...

Hulda Clark ordnete diesen Stoff dem Haarspray und Nagellack zu, aber das ist Jahre her und keine Erklärung, dass alle, die ich teste, den Stoff im Körper haben.

Aufgefallen ist mir, dass die Stärke der Belastung sinkt, wenn ich Milch und Milchprodukte weglasse. Aber wie könnte Hafnium in die Milch kommen? Mein erster Verdacht war, die Katalysatoren in Fahrzeugen lösen sich auf und Schwermetalle wie Hafnium treten in die Luft und belasten damit das Heu, das die Milchkühe fressen.

Um das nochmal zu relativieren, das sind rein meine privaten Forschungen und müssen nicht wahr sein, Bioresonanz ist noch dazu von der Pharmaindustrie keine anerkannte Technik. Ausserdem hab ich im Internet nichts Vergleichbares gefunden.

Dann hab einen finnischen Blog gefunden, der sich mit dem Thema Hafnium auseinandersetzt, immer wiederkehrende Waldbrände in der Nähe von Tschernobyl setzen Hafnium in die Luft frei, dieses Hafnium soll den Berichten zufolge grippeähnliche Symptome wie Sinusreizung, Augenreizung, Halsschmerzen, Ohrenreizungen, Müdigkeit, Muskelschmerzen.... verursachen.

Bei dem Blogger wurde das Hafnium beim Arzt auch mittels eines Bioresonanz-Test entdeckt und bei vielen anderen Patienten auch.

Die Frage ist, ob das Hafnium nicht sowieso aus den Atomkraftwerken austreten kann, als Feinstaub, Europa ist voller Atomkraftwerke und die restliche Welt auch.

Meine (rein persönliche) Schlussfolgerung könnte die Hafniumbelastung daher die Ursache bzw. ein Mitverursacher von vielen chronischen Krankheiten wie CFS, Adipositas, Neuralgien (Entzündungen), Arthrose, Tinnitus, MS, Radikulitis, Kalkschulter, Bronchitis, Arteriosklerose, geschwollene (offene) Beine, ..... sein.

über Hafnium in Wikipedia:
Wie viele andere Metalle ist Hafnium in feinverteiltem Zustand leichtentzündlich und pyrophor. In kompaktem Zustand ist es dagegen nicht brennbar. Das Metall ist nicht toxisch. Aus diesen Gründen sind für den Umgang mit Hafnium keine besonderen Sicherheitsvorschriften zu beachten.

Ein Allergen ist erstmals zwar kein Giftstoff, aber auch Pollen sind keine Giftstoffe und trotzdem verursachen sie Allergien. Die Frage ist auch, ob ein Schwermetall als Feinstaub nicht trotzdem toxisch wirken kann, bzw. ob das, was auf Wikipedia steht, immer wahr ist.

Weiß jemand mehr über Hafnium und kann mir bei der Recherche helfen?

Vor allem auch, wie könnte man Hafnium aus dem Körper bekommen oder erst gar nicht erst hinein?

Ich wurde gebeten, meine Ansichten, zu relativieren und nicht als absolut hinzustellen, um keine Angst bei Kranken zu erzeugen, ich hoffe, ich hab das ausreichend getan.
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Geändert von ullika (09.04.15 um 09:45 Uhr)


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