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PCO-Syndrom, Hyperandrogenämie, Zyklusstörungen

Gesundheit von Frauen


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Alt 03.04.2007, 07:46
  #11 Nach oben
AW: Zyklusstörungen, Hyperandrogenämie, polizystische Ovarian
Extrem fleissiges Mitglied Weiblich
 
Benutzerbild von Sternchen
 
Registriert seit: 09.11.2004
Ort: Deutschland
Beiträge: 1.237
Hallo Carrie,

ich habe auch einige deiner Probleme wie Haarausfall, Pickel, unregelmäßiger
langer Zyklus, vermehrte Haarbildung an Stellen wo man sie als Frau nicht will....

Aber!!! Mir geht es ohne Pille trotzdem wesentlich besser als mit der Pille.
Natürlich ist jeder Mensch anders, aber es lohnt sich es mal ohne Pille
auszuprobieren. Ich hatte auch lange Zeit Angst sie abzusetzen, weil ich dachte ich bekomme dann starke Blutungen, aber nichts ist passiert.
Für mich hat sich meine Gesundheit (wie ich mich fühle) um mehr als die Hälfte verbessert!

Ja, es gibt viele Dinge die helfen könnte, aber ich würde erstmal die Pille absetzen und sehen wie es ohne geht.
Dann könntest du Fraunmanteltee, Himbeerblättertee oder das Pytho-L nehmen.
Alles was so die Frauen wegen Kinderwunsch nehmen hilft dir auch, da es ja den Zyklus regulieren soll.
Zum Verhüten gibt es ja auch einige Sachen ohne Hormon, wobei ich bezweifel dass du schnell schwanger wirst da deine Hormone ja nicht ok sind.

LG
Sternchen
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Alt 23.07.2007, 20:29
  #12 Nach oben
AW: Zyklusstörungen, Hyperandrogenämie, polizystische Ovarian
Gast
 
Hallo Carrie!
Ich kenne einige Frauen, die Mönchspfeffer ausprobiert haben - immer wirkungslos.
Wenn du, so wie ich, die Hormonpillen loswerden willst, kann ich einen guten
TCM-Heilpraktiker empfehlen. Bei mir hat er es geschafft, mit Akkupunktur und Tee (Wuzelsud) einen normalen Zyklus hinzubekommen.
Ich bin übrigens ebenfalls NICHT übergewichtig.
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Alt 05.08.2007, 22:02
  #13 Nach oben
AW: Zyklusstörungen, Hyperandrogenämie, polizystische Ovarian
Mitglied Weiblich
 
Benutzerbild von Chaotic
 
Registriert seit: 28.08.2006
Beiträge: 56
hallo sternchen,
hast du denn mittlerweile was gegen die symptome gefunden? mir macht mein haarausfall sehr zu schaffen. jetzt schon der dritte auffällige sommer und die haare werden dünner und dünner
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Alt 07.08.2007, 19:31
  #14 Nach oben
AW: Zyklusstörungen, Hyperandrogenämie, polizystische Ovarian
Extrem fleissiges Mitglied Weiblich
 
Benutzerbild von Sternchen
 
Registriert seit: 09.11.2004
Ort: Deutschland
Beiträge: 1.237
Hallo Chaotic,

leider nein tut mir leid.
Es gibt da ja auch verschiedene Auslöser.
Bei mir ist es zB Zyklus abhängig dh um die Mens herum fallen sie stärker aus

Bei mir geht es immer gerade noch so mit der Optik der Haare, aber Angst macht es mir schon

LG
Sternchen
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Alt 09.08.2007, 19:11
  #15 Nach oben
AW: Zyklusstörungen, Hyperandrogenämie, polizystische Ovarian
Mitglied Weiblich
 
Benutzerbild von Chaotic
 
Registriert seit: 28.08.2006
Beiträge: 56
ist denn dein zyklus regelmäßig und mit eisprung? nach absetzten der pille hatte ich zwei "normale" zyklen und einen anovulatorischen. bin gespannt, wie es mit dem nächsten aussieht...
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Alt 09.08.2007, 19:39
  #16 Nach oben
AW: Zyklusstörungen, Hyperandrogenämie, polizystische Ovarian
Extrem fleissiges Mitglied Weiblich
 
Benutzerbild von Sternchen
 
Registriert seit: 09.11.2004
Ort: Deutschland
Beiträge: 1.237
Zitat von Chaotic Beitrag anzeigen
ist denn dein zyklus regelmäßig und mit eisprung? nach absetzten der pille hatte ich zwei "normale" zyklen und einen anovulatorischen. bin gespannt, wie es mit dem nächsten aussieht...

Ja und nein
also zur Zeit ist eh alles durcheinander bei mir, da ich in KIWU-Behandlung bin.
Denke dadurch ist der Haarausfall etwas schlimmer geworden.

Aber davor hatte ich mit Hilfe von Mönchspfeffer und Homöopathie einen relativ regelmäßigen Zyklus. Einen Eisprung spüre ich nicht, aber ich hatte immer positive Ovulationstests. Temperatur messen hatte ich irgendwann aufgegeben...zu nervig

Bei den Untersuchungen jetzt wurde festgestellt dass ich kein PCO habe und einen Eisprung, zwar verspätet aber immerhin

LG
Sternchen
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Alt 09.09.2007, 20:18
  #17 Nach oben
AW: PCO-Syndrom, Hyperandrogenämie, Zyklusstörungen
Mitglied Weiblich
 
Benutzerbild von Chaotic
 
Registriert seit: 28.08.2006
Beiträge: 56
also, klassisches pco-s habe ich auch nicht. aber halt haarausfall und hyperandrogenämie. kein pco...
überlege nun, ob ich mit met anfangen soll...
mein letzter zyklus war wirklich klasse, aber irgendwie habe ich das gefühl, dass ich was machen muss, da ich mich schon so lange mit der haarausfall-problematik rumschlage...

wie sieht denn deine kiwu-behandlung aus, wenn ich fragen darf?!
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Alt 07.10.2007, 10:40
  #18 Nach oben
AW: PCO-Syndrom, Hyperandrogenämie, Zyklusstörungen
Frisch registriertes Mitglied Weiblich
 
Benutzerbild von Sunshine07
 
Registriert seit: 14.08.2007
Ort: Zentralschweiz
Beiträge: 10
Hallo zusammen

mit Interesse habe ich Eure Antworten, Tipps und Links gelesen.

Bei mir meinte meine Aerztin, ich könnte an PCO Syndrom leiden.
Aufeinmal, sah ich, ging eigentlich ganz schnell, dass ich am Gesicht Haare bekommen habe. Zum Glück sind die Blond......
Aber es stresst mich.

Das dies dazu gekommen sein könnte, ist; da ich meine Schilddrüse habe rausoperieren lassen und ich noch nicht richtig eingestellt bin. Ob es so ist, weiss ich nicht? Ich kann mitte Oktober zum Frauenarzt gehen.
Aber so wie ich mich kenne, wird man anhand des Ultraschalls nicht viel sehen oder finden.

Ich habe sehr stark abgenommen, was aber auch wegen der SD Erkrankung sein könnte oder den anderen autoimmunen Krankheiten.

Kinderwunsch habe ich nicht mehr, da mein Alter eh gegen 40 zugeht.
Der Zyklus verläuft eigentlich normal. Ausser diesen Monat.

Meine Aerztin, die auch Frauenärztin ist, aber noch sich mit SD Krankheiten auskennt, wir uns leider selten sehen, rat mir, zu meiner Frauenärztin zu gehen. Sie meinte auch, dass man gewisse Bluttests machen sollte.
Eben, ob ich zuviele männliche Hormone produziere?
Falls man im Ultraschall nichts sieht, lässt sich das mit dem Blutbild auch relativ gut testen? d.h. lässt sich dann beurteilen, ob ich dieses PCO Syndrom habe?
Der Haarwuchs stört mich extrem, obwohl es feine blonde Häärchen sind. Doch die bringt man einfach so ja nicht mehr weg.

Gruss und Dank für jede Hilfe und Antwort
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Alt 08.10.2007, 11:51
  #19 Nach oben
AW: PCO-Syndrom, Hyperandrogenämie, Zyklusstörungen
Moderatorin Weiblich
 
Benutzerbild von Carrie
 
Registriert seit: 21.05.2006
Beiträge: 3.644
Hallo,
habe jetzt auch meine Blutwerte bekommen:
BMI 20,2
TSH 2,87 +
ft3 2,62
ft4 7,69 -
Thyreoidea-Perox. AK <10,00 (Norm <35,0)
DHEA-Sulfat 0,80
Follitropin/FSH 3,73
Lutropin/LH 5,80
Prolaktin 7,89
Testosteron 0,59 (oberer Normbereich)

FSH und LH unauffällig. Hinweise auf Hyperprolaktinämie ergeben sich nicht.
Es besteht Amenorrhoe und Anovulation. Es wird empfohlen eine Clomifenstimulation zu versuchen.
Empfohlen für Schilddrüse: L-Thyroxin 50 ug und Jodid.

Also mein Hormonspiegel sieht ja recht unauffällig auf bis halt auf die SD.
Frauenärztin will mir Nuvaring und SD-Hormone + Jod geben.
Was meint Ihr?
Nuvaring will ich eigtl. nicht mehr, will das Ganze vielleicht homöopathisch angehen. Kann ich damit große Probleme bekommen sonst wenn ich so lange keinen Eisprung habe? Meine FÄ meinte was von Osteoporose und Krebs wg. Östrogenmangel. Aber meine Hormonwerte sind ja in der Norm.
Und Schilddrüse...AK sind zwar niedrig, aber soll ich Jod einnehmen?
Vielleicht sollte ich einfach noch ein bißchen warten bis sich die KPU-Behandlung einpendelt? Heute ist das Depyrrol Plus angekommen. Momentan nehme ich 50 P5P und 4 Kryptosan und fahre damit soweit ganz gut. Weiß nicht ob ich jetzt auf Depyrrol wechseln soll. Muss ich dann trotzdem einschleichen obwohl ich ja schon P5P und Co. einnehme?
Liebe Grüße Carrie

Liebe Grüße Carrie

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sollte aus ihrer Moderatorenfunktion keine spezielle fachliche Kompetenz abgeleitet werden.
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Alt 08.10.2007, 15:14
  #20 Nach oben
AW: PCO-Syndrom, Hyperandrogenämie, Zyklusstörungen
Extrem fleissiges Mitglied Weiblich
 
Benutzerbild von Sternchen
 
Registriert seit: 09.11.2004
Ort: Deutschland
Beiträge: 1.237
Hallo Carrie,

also solange keine Kinderwunsch besteht würde ich mich nicht mir Hormonen
vollstopfen lassen.
Ich würde es Tatsachen erstmal mit Homöopathie angehen.
Und wenn alles nichts hilft zu einem Facharzt gehen.
FÄ haben nach meiner Erfahrung nicht besonders viel Ahnung, die meisten nur
ein Grundwissen
So wurde mir PCO nachgesagt obwohl ich keins hatte!

LG
Sternchen
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