Prismabrille bei Kindern - kennt sich jemand damit aus?

13.04.11 17:40 #1

Wie die Gesundheit von der Schwangerschaft bis zur Pubertät beeinflusst wird
Neues Thema erstellen
Prismabrille bei Kindern - kennt sich jemand damit aus?

pucker ist offline
Themenstarter Beiträge: 87
Seit: 16.01.10
Hallo Esther2,
danke für deine Anregungen, werde ich mal einiges nachlesen.
Ich hab noch vergessen, dass mein Sohn Asthma hat und Paukenröhrchen gelegt bekommen hat. Jetzt ist seine Nasenatmung frei, vor 2 Jahren war das anders.

Ob der Lypmphabfluss aus dem Kopf funktioniert - tja da bin ich überfragt, hab ich noch nichts von gehört, sorry.

Aber schon mal danke für die Tipps.
Pucker

Prismabrille bei Kindern - kennt sich jemand damit aus?

pucker ist offline
Themenstarter Beiträge: 87
Seit: 16.01.10
Hallo Sine,
werde mir die 2 von dir vorgeschlagenen Seiten zur Gemüte führen, danke schön
Wir haben tatsächlich auch schon Milch und Kakao weggelassen für eine Zeit, doch gewirkt hat es leider nicht.
Zucker hatte ich auch schon reduziert, aber hat leider auch nicht den gewünschten Erfolg gehabt. Irgendwann hatte ich auch die Nase voll von der ganzen Umstellung. Da ich ja auch keine Erfolge gesehen habe.
Wir waren zwischendurch bei einer Heilpraktikerin und er hat massenhaft! Sachen geschluckt. Doch auch nach ein paar Monaten, hatte sich nichts wirklich gebessert.
Ich merke nur im Moment, dass er so ab nachmittags ca. 15 Uhr manchmal total abdreht. Er verdreht dann die Augen, macht laute komische Geräusche, dreht sich ständig im Kreis und hampelt wie wahnsinnig. Man bekommt ihn dann kaum noch unter Kontrolle. Erst dachte ich, das sei eben typisch für sein Alter, aber mittlerweile beobachte ich das immer, wenn er irgendwie überfordert ist. Sei es dass Besuch kommt und er sich total freut oder das wir bei Leuten wieder wegfahren die wir besucht haben.
Das ist absolut schwierig und es ist für mich heftig, nicht sauer zu werden wenn ich ihn so sehe. Er reagiert auf nichts was man ihm dann sagt und alle starren einem an. Er benimmt sich gelinde gesagt, als sei er "verrückt" geworden. Manchmal macht mir das Angst, besonders wenn er die Augen so wild herum dreht.
Von der Frühförderstelle haben wir empfohlen bekommen, ihn in der Kinder- und Jugendpsychiatrie auf ADHS testen zu lassen. Da sind wir gerade dabei. Hatten zwei Termine. Da hat der eine Arzt das auch schon mal ein bisschen gesehen, wie er so reagiert. Aber eben nur wenig.
Schöne Grüße
Pucker

Prismabrille bei Kindern - kennt sich jemand damit aus?
Esther2
Zitat von pucker Beitrag anzeigen
Hallo Esther2,
danke für deine Anregungen, werde ich mal einiges nachlesen.
Ich hab noch vergessen, dass mein Sohn Asthma hat und Paukenröhrchen gelegt bekommen hat. Jetzt ist seine Nasenatmung frei, vor 2 Jahren war das anders.

Ob der Lypmphabfluss aus dem Kopf funktioniert - tja da bin ich überfragt, hab ich noch nichts von gehört, sorry.
Das heißt, der Lymphabfluss funktioniert allerhöchstwahrscheinlich nicht. Dadurch sammeln sich Gifte im Gehirn an und damit kommt es zu seltsamen Verhalten ... meine Meinung.

LG, Esther.

Prismabrille bei Kindern - kennt sich jemand damit aus?

pucker ist offline
Themenstarter Beiträge: 87
Seit: 16.01.10
Aha, interessant. Und wer kann das testen?
Pucker

Prismabrille bei Kindern - kennt sich jemand damit aus?

Windpferd ist offline
Beiträge: 2.291
Seit: 25.08.10
Hallo Pucker.

von Prismabrillen versteh ich nichts. Aber Du schriebst, Du hättest vor, die Augenklinik der Uni Marburg zu konsultieren. Falls das noch aktuell ist: ich kann Dir dort 1) nur aber 2) dringend Frau Prof. Dr. Ilse Strempel empfehlen, eine sehr erfahrene, mitfühlende, kommunikationsbereite Augenärztin, angesehen bei ihren orthodoxen Kollegen doch sehr offen für neue Entwicklungen außerhalb des Mainstream. (U.a. hat sie Wirkungen verschiedener Arten von Musik auf bestimmte Sehstörungen untersucht und dafür auch CDs produziert. Sie behandelt degenerative Augenerkrankungen auch orthomolekular, was wohl eher unerhört ist.) Sie dürfte jetzt nahe der Altersgrenze sein, wird aber weiterhin an der Augenklinik privat arbeiten.

Ach, jetzt fällt mir ein: Prismabrillen sind mir doch ein wenig bekannt aus der Experimentellen Psychologie (Unterabteilung Wahrnehmung und Kognition). Da wird z.B. untersucht, wie lange der visuelle Kortex braucht, das veränderte Bild "richtig" zu erkennen und wovon dies abhängt usw. Ebenso, wie es sich mit der Umstellung in das Leben ohne Brille verhält. Nie habe ich von Bedenken wegen oder Beschwerden über diese Prozeduren gehört. (Bei den Psychos gibt es diesbezüglich viel striktere soziale Kontrolle als bei den Medizinern - die Mauern sind weniger hoch.) Die Versuchspersonen sind typischerweise Studenten, auf freiwilliger Basis.

Möge es von Nutzen sein, ein klein bißchen wenigstens.

Alles Liebe,
Windpferd
__________________
Constant sunrise happens.

Prismabrille bei Kindern - kennt sich jemand damit aus?

pucker ist offline
Themenstarter Beiträge: 87
Seit: 16.01.10
Hallo Windpferd,
danke für deine Infos. Ich bin schon gespannt, was die in der Klinik in Marburg sagen. Wir waren in letzer Zeit bei so vielen Ärzten, eigentlich ist die Luft bei mir schon raus, aber das probieren wir noch mal.
Mein Sohn trägt die Brille ja zur Zeit nicht, er sagt, wenn er sie anhat, bewegen sich die "Bilder" als würde man einen Presslufthammer anstellen.
Tja, tolle Beschreibung

Grüße
Pucker

Prismabrille bei Kindern - kennt sich jemand damit aus?

Leluc ist offline
Beiträge: 3
Seit: 21.03.12
Hallo Pucker!
Ich habe heute deinen Beitrag gelesen.Er ist zwar schon älter aber ich hoffe,du bist hier noch aktiv.Ich bin durch Zufall auf die Seite gestoßen weil ich mich gerade ebenfalls mit Thema Prismabrille auseinandersetze.Mein Sohn ist 4 Jahre alt und zeigt auch in Phasen ein sehr auffälliges Verhalten.
Mich würde sehr interessieren wie es Deinem Sohn heute geht.
Ich habe heute ein interessantes Gespräch mit einer Ergotherapeutin gehabt.Es ging dabei um frühkindliche Reflexe,die mein Sohn nicht abgebaut hat.
Ich würde mich freuen wenn du mir berichten würdest.

Liebe Grüße
Leluc

Er ist seit jeher wahnsinnig! aufgedreht, rastet manchmal total aus und rennt rum, schüttelt den Kopf, brüllt und schreit und setzt sich auch öfter unter den Tisch. Im Kindergarten gab es letzes Jahr massive Probleme, weil keiner mehr mit ihm umgehen konnte. Er hat jeden Stuhlkreis "geschmissen" und Anweisungen laut deren Aussage nicht ausführen können, da man den Eindruck hat, er vergisst sie sofort wieder.
Daraufhin haben wir beim Kinderarzt einen Test auf KPU gemacht und dieser war deutlich positiv. Ich habe hier unter dieser Rubrik schon einiges geschrieben. Wir haben daraufhin verschiedene Sachen ausprobiert, aber leider hat nichts länger als 3 Monate geholfen. Jetzt nimmt er nur Zinktabletten.
Er will halt einfach kein Fahrrad fahren und manchmal scheint er auch nicht richtig zu hören. Daraufhin waren wir in 2009 in Würzburg in der Klinik und haben das testen lassen. Es sei alles in Ordnung hat uns die Ärztin gesagt. Aber sie sprach mich auf ADHS an. Sie war sehr vorsichtig und freundlich und hat auch wohl Ahnung davon und sieht meinen Sohn absolut in dieser Richtung. Jeder sagt uns, dass er so nicht beschulbar ist nächstes Jahr, aber keiner kann uns sagen, was wir noch machen sollen. Seine Aufmerksamkeit ist stark eingeschränkt, nur Minutenlang kann er zuhören. Er zappelt ständig! mit allem und ist wahnsinnig unruhig.
Nachts rast er in seinem Bett im Schlaf rum wie ein Wahnsinniger und hat auch die Augen meistens halb offen.
Er hat oft kaum Hunger und isst fast nichts. Ihm ist oft schlecht und er hat öfter Durchfall. Das ist jetzt seit 2 Jahren so. Ich habe ihm, auf Empfehlung, mehrere Wochen nur Glutenfreie Sachen gegeben aber genützt hat es nichts.

Ich merke, dass er oft sehr traurig über sein eigenes Verhalten ist und dann weint er auch. Andere Kinder meiden ihn manchmal schon, weil er zu laut und zu impulsiv ist. Wenn er sich z.B. über jemanden freut rennt er hin und haut ihn. Das kommt natürlich nicht gut an.
Die Ergotherapeutin hat mir erklärt, dass er seine Gefühle nicht steuern kann und das er deshalb oft über das Ziel hinausschießt. Ja das kann ich bestätigen und meine blauen Flecken an

Danke für dein Interesse, es tut gut mal darüber reden zu können.
Ganz liebe Grüße
Pucker[/QUOTE]

Prismabrille bei Kindern - kennt sich jemand damit aus?

pucker ist offline
Themenstarter Beiträge: 87
Seit: 16.01.10
Hallo Leluc,
die Prismenbrille hat meinem Sohn 3 Monate wirklich gut getan. Es wurde alles besser. Die Kopfschmerzen und auch die Rastlosigkeit.
Dann wurde alles wieder schlimmer und er zieht die Brille seit einem halben Jahr leider nicht mehr an.
Wir waren in Marburg in der Augenklinik um das abklären zu lassen. Die sind ganz und gar gegen diese Brillen und wollen davon nichts hören.
Leider konnten sie mir nicht anderweitig weiterhelfen.
Nach wie vor hat er vermehrt Kopfschmerzen.

Grade letze Woche waren wir bei einem neuen Augenarzt, der hat ihn untersucht und die Ergebnisse aufgeschrieben. Er hat mir noch mal erklärt, das bei Kindern die Werte wahnsinnig schwanken. Es kommt viel auf die Tagesform an. Wir werden jetzt in regelmäßigen Abständen Kontrollen machen und dann sehen wir weiter. So lange muss ich warten.

Aber wir haben jetzt nach fast 2 Jahren Rennerei die Diagnose ADHS bestätigt und auch schriftlich!
Die Diagnose Asperger Syndrom steht noch im Raum, er wird darauf getestet. Vieles passt dazu. Leider ist es sehr schwer, in diesem Bereich eine Diagnose zu bekommen, selbst wenn es sehr eindeutig ist. Die Ärzte tun sich sehr schwer damit.
Ich kann dir raten, ein bisschen über Asperger zu lesen. Wenn da vieles auf dein Kind zutrifft, wende dich an eine Selbsthilfegruppe in der Nähe oder an die Autismus Ambulanz in Kassel.
Ich weiß, Autismus hört sich schlimm an, aber Asperger ist eine "Unterform" davon und die Kinder können, anders als beim Autismus, sprechen und sind meist normal intelligent, oft auch hochbegabt.
Das habe ich am Anfang nicht gewusst und daher in diese Richtung nie gedacht. Es war eher Zufall, dass uns das gesagt wurde.
Jetzt bin ich erstaunt, wie viele der Syntome zu Asperger passt.
Zwar ist jedes Kind anders, aber bestimmte Parallelen gibt es.

Es ist beruhigend, wenn man sich mit anderen betroffenen Eltern unterhält, dass das eigene Kind nicht alleine sich so "seltsam" benimmt.
Man braucht eine Weile, um damit umzugehen und nicht mehr immer zu schimpfen oder auszurasten bei Alltagssachen, weil man sich einfach irgendwann sagt: Okay, er kann es halt nicht besser, er hat eine andere Wahrnehmung und es ist, auch wenn es so aussieht, keine Absicht, wenn er nicht hört oder genau das Gegenteil macht von dem, was man sagt.

Natürlich wird das von vielen Eltern so hingestellt, als wäre das Kind nicht erzogen, schaue zu viel Fernsehen und sitze zu oft vor dem Computer.
Wenn alles so einfach wäre

Sicher soll man nicht alles entschuldigen, grade diese Kinder brauchen klare Strukturen und Regeln, aber einiges lässt sich damit schon erklären und man wird mit der Zeit gelassener. Und - was mir geholfen hat - endlich hat das Verhalten einen "Namen" und man ist beruhigter und kann damit umgehen lernen.

So, jetzt hab ich dich vollgequasselt, aber mit 3 Sätzen kann man so was schlecht beschreiben

Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen, gerne kannst du, wenn du noch Fragen hast, weiter schreiben.

Der zweite Augenarzt übrigens, war nicht generell gegen die Prismenbrille!
Er meinte, das es Kinder gibt, wo man gute bis sehr gute Erfolge erzielt hat, es gibt aber auch das Gegenteil!
Wichtig sind regelmäßige Kontrollen beim Augenarzt und einen Arzt, der bereit ist, viel Zeit in dein Kind zu investieren.
Wir mussten sehr lange!! suchen, fast 2 Jahre.
Zwischendurch hatte ich bald keine Kraft mehr, aber da er dieses Jahr in die Schule kommt, machte ich noch einen letzen Versuch. Dieses Mal glaube ich, sind wir bei dem richtigen Arzt. Mal sehen.

Ich wünsche euch alles Gute und berichte mal wie es euch ergeht, bin gespannt.

Schöne Grüße
Pucker
Pucker

Prismabrille bei Kindern - kennt sich jemand damit aus?

ory ist offline
Weiblich ory
Moderatorin
Beiträge: 5.774
Seit: 04.02.09
hallo leluc ,

.........das dein sohn öfters über übelkeit klagt , könnten eventuell die zinktabletten sein .

vielleicht magst du hier einmal reinschauen :
Übelkeit nach Zink

und natürlich ein herzlich willkommen hier im forum

lg ory
__________________
.........schreib ,damit ich dich sehe .

Hinweis: Moderatoren sorgen für die Rahmenorganisation im Board. Beteiligen sie sich inhaltlich, sollte aus ihrer Moderatorenfunktion keine spezielle fachliche Kompetenz abgeleitet werden.

Prismabrille bei Kindern - kennt sich jemand damit aus?

Leluc ist offline
Beiträge: 3
Seit: 21.03.12
Hallo,

das klingt ja leider nicht so erfreulich. Wir sind auch schon zwei Jahre am Rennen. Am Anfang hat mich keiner wirklich ernst genommen. Die Ärzte schickten mich zu einer Frühförderin und Co. Es war wirklich zum Verzweifeln weil das alles nicht passte, es schien mir nicht das Richtige für meinen Sohn zu sein.
Vor neun Monaten kam unser zweiter Sohn zur Welt. Anfangs war auffällig, das er eine deutliche Schieflage hat. Der ganze Kopf war verformt und er lag insgesammt wie ein "S". Nach einiger Recherche bin ich auf das "Kiss-Syndrom" gestoßen.
Nach Vorstellung beim Kinderarzt schickte mich diese gleich weiter an einen bekannten Physiotherapeuten hier in der Nähe. Er erkannte sofort eine Blockade im Kopfgelenk und im Beckenbereich.
Interessanterweise zeigte der Kleine die gleichen Symptome die mein Großer als Baby auch hatte. Schieflage, einseitige Bewegungen, Berührungsempfindlichkeit und Co. Daraufhin habe ich mich intensiv mit dem Thema "Kiss" auseinandergesetzt und war mir zu 80% sicher, dass mein Großer ebenfalls eine Blockade haben muss. Das Thema ist sehr umfangreich und viele Kinder bekommen auch hier einen ADS-Stempel obwohl eine Blockade die Ursache ist. Vielleicht hilft dir dieses Thema ebenfalls!
Ich bin erneut zu dem Physiotherapeuten und siehe da!!!! Mein Großer hatte ebenfalls zwei Blockaden von Geburt an. Der Phsiotherapeut hat mir erklärt, dass durch die vierjährige Schonhaltung seine Schädeldecke extrem verhärtet ist. Im Normalfall sei diese felxibel. Dadurch baut sich im Kopf eine extremer Druck auf und der wird oftmals durch Impulsivität und Agressionen bei Kindern abgebaut.
Mein Großer bekommt jetzt seit 6 Wochen Cranio-Sacral-Therapie bei der KG und es hat sich deutlich was getan. Insgesammt wirkt er viel entspannter.
Trotzdem unterscheidet er sich nach wie vor von seinen Altersgenossen.
Er bekommt jetzt Ergotherapie und letzte Woche wurde er zwei Stunden dort "getestet"! Das anschließende Gespräch war wie eine Erlösung!
Mein Großer leidet unter Winkelfehlsichtigkeit. Ein Überbleibsel vom Kiss-Syndrom. Dies führt unter anderem zu Doppelbildern. Dadurch ist er sehr schnell Überreizt und Müde. Kopfschmerzen und Bauchschmerzen sind typische Symtome. Es ist für ihn eine Höchstleistung den Kigaalltag zu überstehen. Er hat dadurch eine Visuelle- und eine Raumwahrnehmungsstörung.
Jetzt wird er in der nächsten Woche von einer Visualtrainerin untersucht. Die ist spezialisiert auf dieses Thema. Anhand dessen wird der Erghotherapieplan erstellt. In der Ergotherapie werden spezielle Augenübungen durchgeführt, damit die Augenmuskeln wieder gleichmäßig arbeiten.
Zudem hat mein Großer noch frühkindliche Reflexe, die durch die Blockade nicht abgebaut werden konnten. Auch dieses Thema ist sehr umfangreich. Viel darunter steht unter dem Begriff INPP.
Er bekommt jetzt ein Jahr lang einmal die Woche 2 Stunden Ergo. Ich hoffe das sich bald etwas verändert.
Vielleicht konnte ich Dir ein paar Anregungen geben. Manchmal steckt gar nicht so viel dahinter. Ich habe mir zwei Jahre den Kopf zerbrochen was wir falsch gemacht haben und was schief gelaufen ist. Das Schlimmste ist wenn man überhaupt keine Unterstützung bekommt. Vieles muss man sich selbst zusammenreimen und bei den Ärzten richtig "Druck"machen. Ich hoffe, das halt bald ein Ende! Ich habe keine Lust mehr.

Liebe Grüße...


Optionen Suchen


Themenübersicht