Schmerzen müssen nicht sein

09.09.08 14:16 #1
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biokybernetik ist offline
Beiträge: 26
Seit: 08.09.08
Die Lösung der Heilung für funktionell chronisch Kranke ist schon lange vorhanden. Medizin des 21. Jahrhunderts

Sie senkt aber den Medikamentenverbrauch allein bei Schmerzmitteln um mehrere 100 Milliarden € jährlich. Das geht natürlich nicht.

Kopfschmerzen, Migräne sind in weniger als einer Minute zu stoppen. Damit steht dann aber auch fest, dass die Dauerheilung mit Medikamenten nicht funktioniert, sondern diese Medikamente die Schmerzen nur über Jahre verlängern. Die vollständige Heilung erfordert die Vermeidung der Ursachen die diese Hervorrufen, das sind falsche Ernährungsgewohnheiten, Bewegungsmangel, Stress u. a. Dadurch sind einige Muskel verkrampft, die man z.B. mit Mikropressur entspannen kann und einige erschlafft. Letztere muss man kräftigen, da helfen keine Pillen, sondern nur kräftiges Training.

Die Schulmedizin kann aufgrund ihrer organbezogenen Theorie nur noch max. 15 % der Kranken heilen, Tendenz fallend, da die funktionellen chronischen Erkrankungen und Allergien rasch ansteigen.

Deshalb forderte der Bundesinnenminister auf Druck der UNESCO nach 1976 die Kybernetische Medizin. Zur Kybernetischen Medizin gehört die Akupunktur. Diese wurde aber durch Schulmediziner so verändert, dass sie kaum noch wirken kann. Die Akupunkturstudie des Gesundheitswesens hat ergeben, dass sich die Akupunktur für Migräne und Kopfschmerz nicht eignet. Dasselbe gilt für die Akupressur. Deshalb zahlen diese, jetzt wirkungsarmen Verfahren, verschiedene Krankenkassen zu recht nicht mehr.

Sie können das aber - ohne zu stechen - in einer Minute selber tun.

Die verlangte Kybernetische Medizin wurde 1980 in der rigiden, gegen Naturheilkunde eingestellten DDR mit Hilfe der Akademie für Wissenschaften und einer Arbeitsgruppe der Gesellschaft für Klinische Medizin (Ärzte die bereits in den 60ern erkannt hatten, wo die Grenzen der Schulmedizin liegen) entwickelt. Die DDR musste daraufhin 1983 die Gesundheitspolitik ändern und durfte die Akupunktur nicht mehr bekämpfen. Dadurch wurden noch 200 000 chronische Kranke gerettet. Im ersten Versuch waren von 123 austherapierten Patienten 75 % in 3-4 Behandlungen á 5 min 80 - 100 % von den Schmerzen befreit.
Alternativmedizin in der DDR

Mit dem ersten Akupunkturgerät in der DDR nach 1980 wurde durch wissenschaftliche Arbeit ein „neues Wirkprinzip“ entdeckt, bei dem mit 1/20 000tel der Ladung, die die Schulmedizin und die Elektroakupunktur verwendete, das Ergebnis pro therapierten Punkt innerhalb 1 Sekunde kontrolliert werden konnte. Heute braucht man nicht einmal das Gerät mehr, sondern eine sehr stumpfe Nadel mit der man nicht sticht, sondern drückt.

Zur Heilung komplexer Krankheiten, wie z.B. Rheuma, müssen natürlich die Beschwerden in Ihre einzelnen Bestandteile zerlegt werden. Denn die Ursache Ihrer Beschwerden liegt meistens nicht dort wo es Ihnen weh tut, sondern an Stellen, die wehtun, wenn man drauf drückt. Daruaf beruht z.B. die Reflexmassage. Wenn man diese Punkte kennt, könnte man beizeiten darauf einwirken, dass die fühlbaren Beschwerden gar nicht erst kommen. Da dieses Verfahren wissenschaftlich entstanden ist, konnte die Reproduzierbarkeit der Therapie kontrolliert werden.

Wenn z.B. der schulmedizinische Tastbefund beim Druck auf die Magengegend unangenehm oder schmerzhaft ist, so muss dann auch ein bestimmter Punkt am Daumenballen oder einer andern zum Magen gehörigen Reflexzone bei Druck schmerzhaft sein. Bei Druck mit einer bestimmten Spitze, statt stechen mit einer ein Nadel, an einer bekannten 3. Stelle, müssen dann vorgenannten Zeichen sofort verschwinden.

Das wurde als der Beweis für die Existenz und das Funktionieren eines Akupunkturpunktes anerkannt. So kann man dann Punkt für Punkt die natürliche physiologische Haltung wiederherstellen und die Schmerzen sind weg. Dann muss man aber seine Gewohnheiten ändern und die atrophierte Muskulatur mittels Training kräftigen.

Zurzeit findet gerade eine Renaissance uralter Erkenntnisse statt. Da die Zeit reif war, die entwickelte Kybernetische Medizin auf Nadeln verzichtete und die Punkte nur mit einer Spitze berührte, entstand der Begriff Mikropressur. Ich wurde gerade informiert, dass ein Arzt 1997 die Mikropressur entwickelt hätte. Ich rief ihn an. Das Gespräch begann (ohne weglassen eines Wortes) Guten Tag, mein Name ist Smit, ich habe die Mikropressur 1980 erfunden. Spontane Antwort „1982“. Er hatte als meine Veröffentlichung gelesen und diese auch in seiner Webseite eingebaut. Nun fand sich noch ein Dritter, der in Österreich ein ähnliches Verfahren seit ca. 37 Jahren ausführt. Durch internationale Zusammenarbeit sollen diese Verfahren optimiert werden.

Das ganze Wissen ist kostenlos auf meiner oben genannten Internetseite dargestellt. Über die Suchmaske können Sie nach einzelnen Begriffen suchen. Über den Link Inhalt kommen sie auf die Sitemap.

Die Voraussetzung für die Entwicklung der Kybernetische Medizin war das "Ganzheitliche Denken", was der Bundesinnenminister damals auch verlangte.

Die Probleme auf unserer Erde beruhen, dass man dieses vernachlässigt und anstatt ein Problem grundsätzlich zu Lösen einen weiteren Kompomiss darauf baut, bis das System zusammenbricht. [url=http://home.dial.ddkom-online.de/biokybernetik/Artikel/Irrtuemer.htm[/url]

Auf der linken Doppelspalte sehen Sie unter "Ganzheitliches Denken" die dazu notwendigen Artikel.



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