Geomantie

15.08.07 10:44 #1
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Geomantie von Kirchen und Klöstern

Oregano ist gerade online
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Kräfte der Erde
Die meisten vorchristlichen Kultplätze standen in Verbindung mit Quellen und auch unter christlichen Kirchen und Kapellen findet man in der Regel unterirdische Wasserströme, oft auch Quellen, die als heilkräftig angesehen werden. Diese Wasseradern wie sie in der Radiästhesie (Rutengehen) oder der Geomantie genannt werden verstärken die Energie eines Ortes. Sie finden sich meist unter dem Chorraum oder Altar und kreuzen sich dort. Sie schaffen damit einen oder mehrere besondere Kraftpunkte mit einer entsprechenden Ausstrahlung, die der Priester für die heiligen Handlungen nutzen konnte. Manchmal, wie zum Beispiel in Chartes und Santiago de Compostella, wurden Wasseradern als Kanäle sogar künstlich angelegt um die Energie zu erhöhen. Auch Spalten und Verschiebungen in der Erdkruste (Verwerfungen) erzeugen bestimmte Schwingungen, die man nutzen konnte. Die Pythia des Orakels von Delphi weissagte z.B. über einer solchen Erdspalte. Meist finden sich in Kirchen außerdem abladende Zonen, die durch bestimmte Strukturen in der Erde erzeugt werden können. Hier konnte man zuerst unerwünschte Energien loswerden und sich reinigen bevor man dann vom Priester den Segen empfing. Auch Gitternetze, verschiedene regelmäßige Strukturen, die man auf der Erdoberfläche feststellen kann, wurden oft genutzt. So finden sich Kanzeln oft auf Kreuzungspunkten eines Gittenetzes, das die Inspiration und die Redefähigkeit fördert und dem gesprochenen Wort mehr Wirkkraft verleiht.
Die Kräfte des Himmels
Oft findet man nicht nur Einflüsse, die von unten aus der Erde kommen, sondern Schwingungen ,die aus anderer Quelle stammen, sogenannte Einstrahl- und Fokuspunkte. Einstrahlpunkte haben meist einen Durchmesser von 50 cm bis zu 2-3 Metern. Sie können durch die Abstimmung der baulichen Verhältnisse auf ihre jeweiligen Qualitäten verstärkt und in ihrer Ausdehnung vergrößert werden. Einstrahlpunkte können die unterschiedlichsten Qualitäten haben. Man kann diese mit den Namen von griechischen, römischen, keltischen oder germanischen Göttern beschreiben, man kann sie als astrologische Tierkreiszeichen oder Planetenkräfte und Sternenkräfte wahrnehmen oder auch als die Qualitäten von Gottvater, Sohn, Heiligem Geist, Maria und den christlichen Heiligen. Letztendlich sind es Energiequalitäten mit bestimmten Auswirkungen auf unseren Körper, unsere Seele und unseren Geist, die wir nach einem uns bekannten System benennen, um sie für uns faßbar zu machen. Fokuspunkte sind die örtlich gebundenen Ankerpunkte verschiedener Wesenheiten. Zum Beispiel gibt es Fokuspunkte der Elementarwesen von Feuer, Wasser, Luft und Erde, die ihre Qualitäten dann an diesem Punkt besonders stark zum Ausdruck bringen.

Verbindungen
Meist sind Kirchen und Klöster genauso wie vorchristliche Kultplätze durch geomantische Verbindungslinien, sogenannte „Geomantische Zonen“ miteinander vernetzt. Diese Linien verlaufen in der Regel geradlinig und dienen dem Energie und Informationsaustausch zwischen verschiedenen Orten.

Das Bauwerk
Der Kirchen- oder Kapellenbau dient als weiterer Verstärker der Kräfte, die an einem Ort bereits vorhanden sind. Er wirkt wie der Klangkörper eines Musikinstruments. seine Abmessungen, Länge, Breite und Höhe und seine Bauweise sind abgestimmt auf die Kräfte des Himmels, der Erde und der Menschen die in ihm und durch ihn wirken wollen und sollen. So entsteht in jedem Bauwerk eine fein abgestimmte Sinfonie von Schwingungen, die wir zwar nicht mit unseren physischen Ohren hören, aber mit unseren feinen Sinnen durchaus wahrnehmen können und die auf uns wirkt, ob wir uns dessen bewußt sind oder nicht.
www.newerla.de/Wissen/Artikel%20Newsletter%2001-2005.htm

Uta

Geomantie

Malve ist offline
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Auch Bäume können Orte der Kraft sein; um sie ranken sich viele Mythen und Bräuche:

Besondere Bäume und Wälder waren für unsere Vorfahren heilige Stätten. Schon Tacitus berichtete vom Waldkult der Germanen und schrieb, daß in heiligen Hainen ihre Götter wohnten, und so mancher Dorf- und Flurname kündet heute noch davon, wie zum Beispiel Götzenhain, Lichtenhain, Heidenau, Heidenfels, Druidenhain. Hier fanden Volksversammlungen, Gerichte und Gottesdienste statt. »Bestimmte Haine oder besondere Bäume waren einzelnen Gottheiten geweiht. Ein heiliger Baum durfte nie seines Laubes oder seiner Zweige beraubt, geschweige denn umgehauen werden. Bei den Vorfahren der Esten galt es für ruchlos, in heiligen Hainen auch nur ein Blatt abzubrechen. Die Eiche stand an vorderster Stelle unter den geheiligten Bäumen. Danach folgten Esche und Buche.
Kraftorte

Bäume sind Heiligtümer.
Wer mit ihnen zu sprechen,
wer ihnen zuzuhören weiß
der erfährt die Wahrheit.
Sie predigen nicht Lehren und Rezepte,
sie predigen, um das Einzelne unbekümmert,
das Urgesetz des Lebens.
Hermann Hesse

Malve

Geändert von Malve (27.12.12 um 21:01 Uhr)

Bei Wasseradern/Erdstrahlen kann der Baubiologe hilfreich sein

Wasseradern und Erdstrahlen, die sich dort befinden, wo wir uns lange aufhalten, können zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen verschiedenster Art führen.

Am Schlafplatz als Ort, wo wir uns einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört Energie tanken wollen, sind wir besonders anfällig. Wir sind der Störung sehr lange Zeit an der immer gleichen Stelle ausgesetzt und dies zum Zeitpunkt, wenn der Körper sich regenerieren möchte und dies somit nicht optimal möglich ist.

Ein Baubiologe kann Vorkommnisse von Wasseradern und Erdstrahlen feststellen. So kann man die Lage des Schlafplatzes beurteilen und entsprechend auf verschiedene Arten reagieren.
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Geomantie

Leòn ist offline
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Hallo Malve,

na so ein "Zufall" http://www.symptome.ch/vbboard/philo...igionen-3.html

Baumkulte gab es außerdem, unter anderem auch bei den Kelten, Slawen und im alten China Hexenartikel

www.lwf.bayern.de/imperia/md/content/lwf-internet/veroeffentlichungen/lwf-spezial/01/lwf-spezial_01.pdf

In meinem Heimatdorf befindet sich, gleichfalls auf einem weitaus älteren Kultplatz, eine sechshundertjährige Linde:

Osterhagen

Herzliche Grüße von
Leòn

Geändert von Malve (27.12.12 um 21:01 Uhr)

Geomantie

Oregano ist gerade online
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Seit: 10.01.04
Geomantie ist ein Gebiet, das von recht nüchternen Anschauungen bis ins heftig Esoterische reicht. Ein spannendes Gebiet!

Was ist Geomantie?
Geomantie = Geo - Erde - Mantic - Wahrsagung - Wahr-sagen.
Mir persönlich gefällt besser: Aus der Erde lesen!!!
Die Geomantie wird bereits seit einigen Jahren am Institut für Freiraumgestaltung an der Universität für Bodenkultur gelehrt. Sie ist eine interdisziplinäre (fachübergreifende) Wissenschaft, die sich sowohl mit naturwissenschaftlichen, als auch mit geisteswissenschaftlichen Aspekten beschäftigt (siehe Habilitation: Erwin Frohmann - Gestaltqualitäten in Landschaft und Freiraum. Österr. Kunst- und Kulturverlag, Dipl. Arbeit Robert Paap - Geomantie).

Eigentlich ist es etwas verwunderlich, dass ein früher natürliches Verhalten des Menschen, wie das Beobachten der Natur und ihrer Zyklen, neu gelehrt wird. Dieses Verhalten, dass wir heute noch bei Kleinkindern erkennen können wurde uns Erwachsenen sozusagen analytisch "entlernt". Besinnen wir uns auf die uns angeborenen Fähigkeiten und werden wieder zu "Kindern", zum Wohle unserer Erde und uns selbst.

Seit es sesshafte Menschen gibt, die Boden bestellen, greifen sie aktiv in die Landschaft ein. "Natur" im Sinne von Unberührtheit gibt es heute kaum mehr. Der Mensch hat sich die Erde untertan gemacht. Sowohl im positiven, wie auch im negativen Sinne. Dabei hat er aber verlernt die Zusammenhänge zwischen Landschaft und Mensch, und umgekehrt zu beachten. Das es hier sehr wohl zu einer Wechselwirkung kommt, ist sogar in unseren, eher gemässigten, Breitengraden zu erkennen.
Ein, natürlich sehr vereinfachendes Beispiel: Der "verschlossene" Alpenbewohner, gegenüber dem "offenen" Flachlandbewohner. Oder als weiteren Vergleich, das Leben und Verhalten (Sitten und Gebräuche) des Beduinen gegenüber dem Eskimo. Wie so oft könnte man hier die Frage stellen, was war früher? Die Henne oder das Ei? Die Geomantie kann diese Frage nicht beantworten, sondern nur eine Hilfestellung sein zu dem Thema: Wie gehe ich mit der Landschaft richtig um, bezw. was sagt mir der Platz an dem ich lebe und wie verbessere oder erhalte ich die Lebensqualität auf unserer Erde......
WurzelWerk´s ThemenRubrik «Orte der Kraft»

Auf dieser Seite wird auch vom Dragon Project berichtet:
Das Dragon Projekt
Bereits im Jahre 1977 begann in England das Forschungsvorhaben "Dragon Projekt", das Aufschlüsse über das Wesen heiliger Orte geben sollte. Schon lange berichteten Legenden, Mythen und Überlieferungen von besonderen Orten, an denen der Mensch mit "überirdischen" Erscheinungen in Kontakt treten kann. Feen, Gnome, Elfen und unerklärliche Lichterscheinungen werden mit ihnen verbunden und es heißt, daß dort früher Eingeweihte und Druiden ihre Rituale vollzogen hätten.

Die amerikanischen und englischen Forscher wollten dem Phänomen der Erdstrahlen ebenso auf die Schliche kommen wie auch den Geistern, Fabelwesen, Tönen und Bildern, die es dort nach dem Volksmund geben sollte. Injeder Kultur finden sich Hinweise auf heilige Berge, Bäume, Quellen und Felsen, die ganz unterschiedliche Auswirkungen auf das menschliche Gemüt haben. Es sind nicht nur die alten Megalithbauten, wie die Heiligtümer von Malta, in der Bretagne, in England und Irland, sondern auch berühmte Wallfahrtsorte wie Lourdes, Mont St. Michel oder Santiago de Compostella, bis hinunter zu den kleinen lokalen Orten, die die Phantasie anregen und unser Bewußtsein "nach oben" lenken. Zumeist stehen die Kathedralen, Kirchen und Kapellen auf alten Heiligtümern verflossener Kulturen und sind daher Zeugen für Wissen aus längst vergangenen Zeiten.
Das Dragon Projekt wollte einerseits mit wissenschaftlichen, andererseits mit bislang wissenschaftlich nicht anerkannten Methoden überprüfen, was es mit raunenden Steinen, Erdmännlein und Lichtern auf sich hat. Schon die Namensgebung einiger Kraftzentren läßt auf Phänomene dieser Art schließen. Stonehenge bedeutet: die hängenden Steine oder Steintanz, die Whispering Knights sind flüsternde Ritter. Die vielen Teufelskirchen in Österreich deuten auf alte Kultstätten hin. Die Kirche hat solche Plätze und die damit verbundenen Rituale "verteufelt", verdammt und unter Strafe gestellt. Tatsache ist aber, daß sie viele der altertümlichen Rituale übernommen hat, da scheinbar das Volk nicht darauf verzichten wollte (z.B.: der Vierbergelauf in Kärnten).

Das Dragon Projekt startete seine Untersuchungen an dem Steinkreis von Rollright in der Grafschaft Oxfordshire. Ein Hobbyornithologe hatte festgestellt, daß Fledermäuse diesen Ort in besonderer Weise wahrnahmen. Die Wissenschaftler stellten fest, daß die Steine ungewöhnlich starke Ultraschall Signale aussendeteten. Ein Stein - der Königsstein - fiel besonders durch seine regelmäßigen, schnellen Pulsationen, die kurz vor Sonnenaufgang einsetzten und kurze Zeit später genauso abrupt wieder aufhörten, auf. Während der ersten Messung war der Kreis selbst inaktiv, ein paar Monate später jedoch wurden auch im Kreis Ultraschall Signale festgestellt, und zwar in einem verblüffenden Muster. Die Intensität des Königsteines nahm in dem Verhältnis ab in dem der Kreis aktiv wurde. Bemerkenswert ferner der Beginn der Signale: entweder acht Minuten vor Sonnenaufgang oder 24 Minuten vor der Dämmerung. Hier wird ein Zusammenhang mit den Mondphasen vermutet.

Interessanterweise könnte auch eine Verbindung zu den Tattwazeiten (Elementewechsel aus der indischen Yogapraxis) bestehen. Neben Ultraschall wurden auch Radiowellen (Elektromagnetische Schwingungen) gemessen, die aus dem Boden kamen und sich in Bodenhöhe geraume Zeit fortpflanzten. Eine geringfügige Radioaktivität konnte ebenfalls festgestellt werden, was die Forscher schon vermutet hatten. Heilige Orte der Sioux, die zur Zeit gegen amerikanische Firmen kämpfen, die genau dort Uran abbauen wollen, sind die Orte der Kraft dieser Indianer. Nicht anders geht es den Aborigines in Australien, auch hier das selbe Bild. Bedeutende Uranvorkommen genau unter den heiligen Plätzen. Das Magnetfeld um Steinkreise und Menhire oder Dolmen ist höher als in der unmittelbaren Umgebung.

Mit einem Gaußmeter, einem Instrument zur Messung der Feldstärke statischer Magnetfelder, konnte nachgewiesen werden, daß nicht allein die Stärke höher war als erwartet, sondern inmitten des Kreises sich eine wohlbekannte "esoterische" Figur bildete. Eine Spirale, die zweidimensional das Bild eines Labyrinths ergibt. Die Spirale ist das Symbol für den aufwärtsstrebenden Geist des Menschen, seine Verbindung mit dem Göttlichen und gleichzeitig der Weg des Göttlichen zur Erde. Interessanterweise war die Stärke des Magnetfeldes im Inneren des Steinkreises niedriger als um den Kreis herum. Man hat den Eindruck, daß der Steinkreis in der Lage ist, unerwünschte Strahlung fernzuhalten und positive zu erhöhen. Noch etwas Erstaunliches wurde gemessen. Das Magnetfeld war nicht konstant, sondern plötzlichen, rapiden Schwankungen unterworfen, die weit unter das ortsübliche ortsübliche Niveau fielen.
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Institut für Freiraumgestaltung und Landschaftspflege
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Uta

Geändert von Oregano (18.08.07 um 20:37 Uhr)

Geomantie

Malve ist offline
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Eine meines Erachtens sehr interessante Seite zur Geomantie beschäftigt sich mit grossräumigen Landschaftsstrukturen:

In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts existierten in Deutschland ebenfalls Untersuchungen geomantischer Art. Die Studien von Wilhelm Teudt (Germanische Heiligtümer), Hermann Wirth und Josef Heinsch kamen zu ähnlichen Ergebnissen wie Watkins, nämlich der Existenz großräumiger Landschaftsstrukturen.
Quadratur und Geomantie

Malve

Geändert von Malve (27.12.12 um 21:02 Uhr)

Geomantie

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Manfred Dimde hat ein interessantes Buch zum Thema
"Die Heilkraft der Kirchen" verfasst.

Kirchen sind Zentren heilsamer Kraftfelder, eine Tatsache, die den Erbauern der Kirchen und Kathedralen sehr wohl bewußt war, die jedoch jahrhundertelang in Vergessenheit geriet.
Manfred Dimde hat auf seinen Reisen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz hunderte von Kirchenbauten analysiert. Er entdeckte verblüffende Übereinstimmungen und Gesetzmäßigkeiten in Architektur und Anlage der Kirchen, und anhand der zahlreichen Fotos, Grundrisse und Kirchenpläne können auch Sie die Zentren energiespendender oder beruhigender Kräfte aufspüren.
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Verlag: Droemer Knaur (2001)
ISBN-10: 3426774453
ISBN-13: 978-3426774458

Malve

Geändert von Malve (27.12.12 um 21:02 Uhr)

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Zu besonderen Kraftplätzen gehören Pyramiden. Ihre Energie war vor Jahrtausenden schon bekannt.
André Bovis war einer der Wiederentdecker dieser Kräfte - nach ihm wurde die "Bovis-Einheit" als Mass feinstofflicher Energien benannt. Mit seiner Rutentechnik arbeiten Geomanten weltweit noch heute.

Auf der ganzen Erde von Ägypten bis China findet man Pyramiden-Bauwerke. Die meisten wurden bereits vor Jahrtausenden als Kraft- und Kultstätten oder Grabmähler erbaut. Die außergewöhnlichen Energien der Pyramiden aber kann heute jeder selbst daheim nutzen und seine Wohnung in einen Kraftplatz verwandeln. Grenzenlos-Autor Ulrich Arndt erklärt, wie das zu bewerkstelligen ist.
Pyramiden

Malve

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Oregano ist gerade online
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Wahrscheinlich hatten die früheren Kirchen- und Pyramidenbauer die Fähigkeit, gute Bauplätze zu finden.

Heute ist wahrscheinlich noch wichtiger als damals, daß man bei der Auswahl eines Grundstücks darauf achtet, daß es an einem für den Menschen freundlichen Standort liegt:

Bei der Standortauswahl ...
geht es um die Außenbelastung des Grundstücks. Hierzu zählen Elektrosmog Belastungen genauso, wie geologische Störungen durch Verwerfungen oder Wasseradern, als auch erhöhte Radioaktivität, die dann im Wohnraum zu erhöhter Radonbelastung führen kann. Diese Belastungen werden mit Szinitlationszählern, Geigerzählern, bzw. Spektrumanalyser und Dosimeter gemessen, bewertet und dokumentiert.
www.konkret-bauen.de/kategorie5/537639971b106fa06/537639971b10a3a10/index.html

www.konkret-bauen.de/images/landschafthasselberg.jpg

Uta


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