Auswirkungen von Geopathie verbleiben im Körper

15.02.04 12:11 #1
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Auswirkungen von Geopathie verbleiben im Körper

Oregano ist offline
Beiträge: 63.704
Seit: 10.01.04
Hallo Grufti,
wenn überhaupt (und Deine Argumentation überzeugt mich nicht), wäre die Quecksilber-Fütterung des Säuglings ein Teilaspekts des Hasses, der angesprochen wird. Es heißt ja " ... Ich hasse meine Mutter/(Vater und meine mütterlichen/väterlichen Ahnen,
meine weiblichen/männlichen Nachkommen),
da sie mich körperlich, seelisch, geistig
und spirituell bevormundet haben. Ich hasse alle Menschen auf der Welt für ihre
Bevormundungen.."
Der Vater säugt meines Wissens noch nicht - also hat er damit auch nichts zu tun. Trotzdem ist hier von Hass die Rede. Und die Ahnen, wenigstens die in einer ferneren Generation, haben mit Quecksilber doch gar nix zu tun.
:?
Wenn der Säugling noch den Anschluß an den "Himmel" und das universelle Wissen hat, dann weiß er auch, daß eine Mutter in ihrer Rolle als Mutter dieses Säuglings das tut, was sie tun kann für ihn. Nicht mehr und nicht weniger. Damit dürfte sich auch der Haß dieses noch weisen Säuglings erübrigen.
Wenn man daran glaubt, daß Säuglinge noch ans Universum angeschlossen sind, dann gehört zu diesem Glauben meiner Ansicht nach auch sein Wissen darum, daß er in dieses Leben hineingeboren wird, um ein bestimmtes Seelenprogramm zu absolvieren. Und genau dazu gehört auch das Leben mit diesen Eltern.

Einmal oder auch öfters voller Haß sein auf jemand, der einem bewußt oder auch aus Dummheit geschadet hat: ok. Das erleichtert. Das aber litaneiartig wiederholen: nicht ok.

Gruß,
Uta

Auswirkungen von Geopathie verbleiben im Körper

grufti ist offline
Beiträge: 512
Seit: 27.03.04
Hallo Uta,
vielleicht müsste man sich etwas mehr Gedanken machen über die Bedeutung von Hass auf dieser Welt.
Leider habe ich nicht die Möglichkeit, einen Säugling persönlich zu befragen aber Hildegard hat ja kinesiologisch nachgewiesen, wie dieser Hass entsteht. Kinesiologie wird hier für alles Mögliche und Unmögliche anerkannt aber um Hass aufzudecken, dafür scheint sie nicht geeignet zu sein!!
Auch weiss ich nicht, wie weit ein Säugling schon im Diesseits ist wenn er an der Quecksilbermilch nippelt. Er lebt ja in 2 Welten und ob er das so genau auseinanderhalten kann, da habe ich meine Zweifel
Ausserdem habe ich doch recht gestaunt darüber, dass hier nur der Hass wahrgenommen wird. Keiner scheint den Ausweg, den Hildegard anbietet, nämlich sich selber zur Liebe zu führen, überhaupt wahrgenommen zu haben. Wie soll denn Liebe entstehen, wenn Hass (kinesiologisch bewiesen) vorhanden ist?
Ein Säuglich muss so viel lernen auf dieser Welt, da wird er kaum die Möglichkeit haben, denke ich, sich im Erwachsenenalter seines Hass auf seine Mutter etc. bewusst zu werden.
Grüsse
grufti

Bei Wasseradern/Erdstrahlen kann der Baubiologe hilfreich sein

Wasseradern und Erdstrahlen, die sich dort befinden, wo wir uns lange aufhalten, können zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen verschiedenster Art führen.

Am Schlafplatz als Ort, wo wir uns einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört Energie tanken wollen, sind wir besonders anfällig. Wir sind der Störung sehr lange Zeit an der immer gleichen Stelle ausgesetzt und dies zum Zeitpunkt, wenn der Körper sich regenerieren möchte und dies somit nicht optimal möglich ist.

Ein Baubiologe kann Vorkommnisse von Wasseradern und Erdstrahlen feststellen. So kann man die Lage des Schlafplatzes beurteilen und entsprechend auf verschiedene Arten reagieren.
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Oregano ist offline
Beiträge: 63.704
Seit: 10.01.04
Hallo Grufti,
ich ahne, daß Du mit Ironie formulierst, kann sie aber nicht richtig be-greifen. Kinesiologie ist sicherlich eine sehr gute TEchnik für alles mögliche, aber sie hat auch ihre Grenzen.

Ich hatte übrigens geschrieben am Ende meines Postings:
... auch wenn im zweiten Teil dieser Sprüche dann die Eigenständigkeit und Eigenverantwortung betont wird.
Vielleicht bin ich ja schon zu müde, aber ich verstehe Dein Posting leider nicht so recht.
Gruß,
Uta

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Weiblich angela
hallo uta und grufti und an alle,
voller spannung habe ich eure zeilen gelesen,mich hat auch erstaunt was frau schreiber geschrieben hat. sehr interessant,wie ich finde.

ich fühlte wieder wie es war vor ein paar jahren als ich meinen mann und mutter ,u.s.w.
verlassen habe . einen haß habe ich gehabt, auf sie , und auf alle die ich kannte, speziell auf die menschen die ich heimlich beneidet , und denen ich gehorcht habe.
dieser haß , wenn ich zurückdenke hatte so etwas gutes gehabt. war eine tolle erfahrung, hab nicht mehr gebuckelt . zuerst ganz heimlich , im bett , geflüstert,habe ich schimpfwörter gegen soeinige menschen . das hat mir gut getan.ich staunte darüber ,das
haß auch etwas gutes haben kann. irgendwie war ich stolz darauf auch mal hassen zu dürfen,
jetzt führe ich ein ganz anderes leben . 180 grad anders. ich befasse mich mit dingen , die mich wirklich interessieren. laufe niemanden nach, und suche nach meiner lebens aufgabe. gruß angela

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santa ist offline
Beiträge: 1.515
Seit: 30.06.05
Hallo Ihr Lieben!
Also ich weiss nicht ob Hass so eine tolle Erfahrung ist. Mir hat mein Karmatherapeut bei dem ich mal eine Session hatte wegen meinem Lebenssinn und wohin ich mich ausrichten sollte gesagt, das hinter all der Trauer, allem Schmerz, aller Wut eigentlich die Liebe steht, denn man könnte keine negativen Emotionen haben, wenn nicht vorher das Gefühl der Liebe und damit der Enttäuschung da gewesen wäre.
Und am meisten tut man sich ja selber weh, wenn man negative Gefühle gegen andere mit sich herumschleppt und diese nährt.
Ich hab das auch schon am eigenen Leib erlebt. Am Arbeitsplatz oder nach gescheiterten Beziehungen und dadurch viel gelernt, über mich selber.
Zum Thema Hass der Kinder auf die Eltern: Meine Freundin hat mit Ihrem erstgeborenem Sohn da leider auch schon einiges mitgemacht. Er war ein absolutes Wunschkind einer sehr glücklichen Beziehung. Mutter und Vater natürlich nicht vorher Schwermetallentgiftet. Und sobald der kleine Beisserchen hatte, hat er seine Mama gebissen! Überall mal einfach so, je nach Kieferkraft bis aufs Blut. Und jetzt ist der Kleine 5 Jahre alt ein absoluter Sonnenschein. Aber ab und an ohne irgendwelchen Anlass einfach so haut er seine Mama (sogar mit einem Bauklotz) oder tut ihr ansonsten was.
Ich hab Ihr das mit der Ausleitung erzählt, und auch eine Heilpraktikerin hat Ihr dazu geraten. Aber ich denke nicht, das sie es tut. Sie (er)trägt es denk ich lieber!
Und übrigens auch ein guter Glaubenssatz, um sich von (einengenden) Familienbanden zu lösen (hab ich von meiner PK und hat mir sehr geholfen):
"Ich nehme meine Verantwortung!"

Lieber gruss santa


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