Naturwissenschaft

27.02.06 12:36 #1
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Mike ist offline
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EM-Zahn ist offline
Beiträge: 153
Seit: 23.04.06
@Wolfgang Jensen

Die veränderung des Hautwiederstandes.

Bei Wasseradern/Erdstrahlen kann der Baubiologe hilfreich sein

Wasseradern und Erdstrahlen, die sich dort befinden, wo wir uns lange aufhalten, können zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen verschiedenster Art führen.

Am Schlafplatz als Ort, wo wir uns einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört Energie tanken wollen, sind wir besonders anfällig. Wir sind der Störung sehr lange Zeit an der immer gleichen Stelle ausgesetzt und dies zum Zeitpunkt, wenn der Körper sich regenerieren möchte und dies somit nicht optimal möglich ist.

Ein Baubiologe kann Vorkommnisse von Wasseradern und Erdstrahlen feststellen. So kann man die Lage des Schlafplatzes beurteilen und entsprechend auf verschiedene Arten reagieren.
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Kathy ist offline
Beiträge: 3.387
Seit: 06.03.07
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EM-Zahn ist offline
Beiträge: 153
Seit: 23.04.06
@Moejoe

wenn du meinst die Wissenschaft ist so genau mit dem Messen, dann erzähl mir doch mal etwas zur Unschärferelation.

Und Quantenphänomene finde ich in diesem Zusammenhang auch sehr interessant, besonders Weeler nahm es sehr genau, musste aber dann doch zurückrudern.


John Wheeler
Die mögliche Übertragung von Quantenereignissen auf die „normale“ Psychologie wurde bereits von Jung und Pauli (als Synchronizität) Bohr (als Komplementarität) und besonders P. Jordan ausführlich diskutiert. Letzterer versuchte den „freien Willen“ durch quantenphysikalische Vorgänge zu erklären. Alle übernahmen nun die Quantenprozesse nicht direkt als tatsächliche Erklärungen psychologischer Fragen, sondern verwendeten sie als Analogien. Auch Sheldrake verzeichnete zwar eine gewisse Ähnlichkeit zwischen quantenphysikalischen Feldern und seinen morphischen Feldern, hütete sich aber auch davor, eine Identität anzunehmen.
Der berühmte Quantentheoretiker John Wheeler, verbat sich solche leichtfertigen Übertragungen:„Und wir lassen doch nicht zu, dass jemand das Einstein-Rosen-Podolsky-Experiment zur Behauptung missbraucht, Information könne mit Überlichtgeschwindigkeit übertragen werden, oder es gäbe irgendeine so genannte quantentheoretische Wechselwirkung zwischen getrennten Psychen. Beides ist unbegründet. Beides ist Mystizismus. Beides ist Schwindel" Er drückte damit ein Unbehagen gegenüber diesen Extrapolationen aus, das bei vielen Physiker besteht; sie verweisen darauf, dass Quanteneffekte nur bei hochartifiziellen physikalischen Bedingungen wie völliger Isolation des Systems von der Umgebung auftreten. Inzwischen musste Wheeler seine eindeutige Ablehnung jeder Verbindung revidieren, betonte aber:„Die Verbindungsstrecke zwischen Quant zum Sinn ist ... sehr lang.“


Wohl doch nicht Herr Wheeler (Tunneleffekt) da man nun schon Konzertante Musikstücke in mehrfacher Lichtgeschwindigkeit übertragen wurden. Und auch molekulare Größenordnungen sind nun nicht mehr von derartigen Verhalten frei.

Oder Doppelspalt Experiment, Teilchen/Welle Dualismus kein Physiker weiß womit er da Arbeitet.

Wo bleibt da die genaue Messung die präzise Aussage. Wie ist es mit der Aussage, dass der Experimentator eigentlich weg gehört, weil er das Experiment beeinflusst.

Meines Wissens hat die Wissenschaft beschlossen seit Rene Descartes das alles auf mechanische weise funktioniert. Nun heute sagen Begnadete Physiker dass es einen nicht Materiellen Organisationsfaktor geben muss, und legen dafür sogar mathematische Formeln vor. Und behaupten das es dieses Universum eigentlich ohne diese Rechengröße nicht geben kann.

Shit happens Gruß

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