Wasseradern, Verwerfungen und Co - Ein Test in eigener Sache

06.06.14 06:56 #1
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Wasseradern, Verwerfungen und Co - Ein Test in eigener Sache

Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.397
Seit: 26.04.04
Hallo Tronkas,

berichte gerne über den weiteren Verlauf Eurer Nachforschungen und das Ergebnis der umfangreichen Messungen, die Ihr in Angriff nehmen werdet.
Vielleicht gibt es neue Aspekte, die auch für andere Betroffene interessant sein können.

Liebe Grüße,
Malve

Geändert von Malve (07.11.15 um 07:47 Uhr)

Wasseradern, Verwerfungen und Co - Ein Test in eigener Sache

Juppy ist offline
Beiträge: 1.497
Seit: 07.11.09
Zitat von Tronkas Beitrag anzeigen
Die Geschichte unseres "verfluchten" Hauses geht weiter!

Nach einem Gespräch mit einem Spezialisten für Elektrosmog speziell für Häuser älterer Bauart, lassen wir nun eine sehr teure Spezialmessung besonders der Niederfrequenzen machen in Bezug auf Erdung des Hauses und seiner Bausubstanz sowie der gesamten Lokalität (Grundstück/Bodenbeschaffenheit etc.). Offenbar sind Häuser, die weit weg von einer gut geerdeten Transformatorstation stehen, besonders anfällig für Störfrequenzen des eigenen Hausstromes, weil die Erdung des Hausstromnetzes entweder falsch oder zu schwach ist; es kommt zu impulshaften Resonanzen des NF-Feldes, so dass auch Felder vorhanden sind, wenn z.B. die Sicherungen raus sind!
Eine interessante Sache, die ich mir anhören und anschauen werde, die Messungsarbeiten dauern einen halben Tag. Die Sache ist nicht billg, und vielleicht müssen wir da und dort komplizierte Umbauten vornehmen.

(Fortsetzung folgt!)
Hallo Tronkas mich würden die Messungen auch sehr interessieren weil ich mich auch in der Sache auskenne !
Hoffe bald von Dir zu hören.

Gruß
Juppy

Wasseradern, Verwerfungen und Co - Ein Test in eigener Sache

Tronkas ist offline
Themenstarter Beiträge: 17
Seit: 21.11.10
Die Messungen finden in einigen Tagen statt, wenn das Wetter einigermassen mitspielt. Ich berichte, sobald ich genaueres weiss!

AW: Wasseradern, Verwerfungen und Co - Ein Test in eigener Sache

kf-forum ist offline
Beiträge: 452
Seit: 12.02.08
Zunächst würde ich mal einen Unterschied machen zwischen Geopathologie und Themen wie Seelen, Geistern oder anderen (Fremd-) Energieformen.

Dass die Geopathologen oder Rutengänger sehr unterschiedliche Ergebnisse haben, wundert mich nicht. Es gibt keine einheitliche Ausbildung und die Sensibilisierung zur Wahrnehmung solcher Geopathien wird auf verschiedene Art und Weise "vermittelt" bzw. erreicht. Viele wissen auch kaum etwas darüber, welche Einflüsse während einer Testung zu falschen Ergebnissen führen können.
Die ab und zu erwähnten wissenschaftlichen Untersuchungen von Rutengängern sind allerdings ebenso unsinnig, wenn man verlangt, im Boden versteckte Rohre mit Wasser zu orten - denn die haben mit Geopathien rein gar nichts zu tun.

Was mich bei der ganzen Haustestung bezüglich E-Smog wundert, dass immer nur mikroW/qm (HF) und nT (elektro-MAGNETISCHE = EMF) Felder aufgeführt werden, aber nie die elektrischen Felder (=EF) , die in Volt / Meter (V/m) gemessen werden und oft für das beschriebene Gefühl verantwortlich sind, in einem Stromkreis zu liegen. Da dieses Gefühl aber (sofern richtig verstanden) auch nach dem Einsatz eines Netzfreischalters bzw. selbst beim Ausschalten aller Sicherungen noch da sind, können EF nicht der Grund für die Probleme sein. Es sei denn, das Haus ist schlecht oder gar nicht geerdet bzw. der Potentialausgleich stimmt nicht und von außen kommen EF und/oder EMF ins Haus (so etwas kann über Metallrohre über große Entfernungen eingeschleppt werden).

Für Seelen, Geister oder andere Energieformen braucht man eine spezielle Ausbildung, die UNBEDINGT davor schützt, sich eine Besetzung einzuhandeln. Je nach Energieform gibt es verschiedene Methoden, diese Energien los zu werden. So können Seelen von im Krieg Gestorbenen sehr schlimme Gefühle auslösen, wenn man ohne richtige Ausbildung Kontakt zu Ihnen aufnimmt.

Die einfachste Art heraus zu bekommen, was den Schlaf stört und was sonst im Haus los ist und auf den Körper einwirkt, ist eine Personentestung, bei der die Ursachen direkt abgefragt werden. Das wird nämlich alles gespeichert!

Bin gespannt, was nun bei den Messungen rauskommt.

gruß kf

AW: Wasseradern, Verwerfungen und Co - Ein Test in eigener Sache

Tronkas ist offline
Themenstarter Beiträge: 17
Seit: 21.11.10
Wie es weiter ging: Im Dezember letzten Jahres habe ich einen Experten für Elektrosmog hinzugezogen, der einige Stunden lang verschiedene Räume im Haus auf die NF-Verhältnisse (speziell Ladungsverhältnisse der Bausubstanz/kapazitive Ankopplung/Potentialausgleich u.ä.) testete und zu dem Schluss kam, dass man das Haus besser erden müsse, um die Bausubstanz zu entladen.

Die Theorie dahinter geht so: Weil immer mehr Menschen immer mehr elektrische Gerätschaften verwenden (z.B. Solaranlagen, Trafogeräte wie WLAN-Router u.a.) wird immer mehr "Unruhe" zurück ins Stromnetz geleitet, weil ja alles miteinander verbunden ist; ein Effekt der sich in Spannungsspitzen rund um die Erzeugerhaushalte zeigt, resp. ausbreitet. So haben dann auch Häuser, die weit weg von den Agglomerationen liegen, Probleme mit zu hohen Oberwellenimpulsen im Haushaltsstrom. Ein Effekt übrigens, den man nur mit speziellen hochwertigen Multimetern (möglichst mit Computeranschluss/Software) messen und darstellen kann.

Obwohl also mein eigenes Profi-Messgerät von Gigahertz-Solutions nur minimalste E- und M-Felder ausweist, zeigten seine Geräte z.T. horrend hohe Werte an.

Prinzipiell leuchtet mir die Theorie ein, aber ich kann immer noch nicht sagen, inwiefern dieser Aspekt fühlbar, resp. wirksam ist, und ob er tatsächlich ausschlaggebend ist für die Gesundheit. Ich bin noch dabei, mich tiefer in die Materie einzuarbeiten, habe aber den Verdacht, dass hier Mücken zu Elefanten gemacht werden, da nur unser Haus so ein seltsames Körpergefühl verursacht und ich mittlerweile in einem halben Dutzend anderer Häuser, die auch alt und z.T. abgelegen sind, schlief und nicht annähernd ein ähnlich "zerstörerisches" Gefühl hatte. Und nach dieser Theorie des "schmutzigen Stroms" müssten nahezu alle Haushalte dieses Problem haben und besser erden müssen.

Nun, ich kam seinen Ratschlägen nach und verbuddelte im Garten ein sechs Quadratmeter grosses, dickes Stahlgitter, das an acht Stellen bis in ein Meter Tiefe (darunter schon Fels) reicht und versenkte weitere Stahlstäbe im Fundament des Hauses. Im Fundamentkeller wurden von mir zudem Anschlüsse an die Armierungseisen des Betons der Wände gelegt, um die (angebliche) elektrische Spannung in der Bausubstanz abzuleiten. Alle Verbindungen wurden mit dem Potentialausgleich des Stromnetzes verbunden, die Erdung des Hauses quasi massiv erweitert.

Gesamtkosten (Messung/Auswertung/Umbau): 3500 CHF.
Fühlbare Verbesserung: Geschätzt 10 %. Und das ist nur ein subjektiver Wert.

Eine Nachmessung steht noch aus, aber ich werde ich sie vorerst nicht machen lassen, und zwar deshalb: Eine solche würde wieder mehrere hundert Franken kosten und vermutlich weitere Umbauten nach sich ziehen, um eventuell noch grössere Verbesserungen zu bewirken.
Aber noch ist das letzte Wort nicht gesprochen.
Ist das ganze überhaupt nötig?
Ist mangelhafte Erdung wirklich das Hauptproblem modernen Wohnens?
Sollte man nicht grundsätzlich, einfach rein "instinktiv" von einem "unheimlichen" Ort, einem Ort, an dem man sich so komisch fühlt wie sonst nie, einfach fortgehen, egal was der Grund ist?
Sollte man nicht nur nach diesem Gefühl gehen, und es sein lassen, überhaupt irgendwas zu messen und zu wollen - weil:irgendwas kann man immer finden, das falsch ist ...

Vielleicht gibt es einfach Orte, an denen man als Mensch nichts zu suchen hat. Und auf keinen Fall ein Haus bauen sollte.

Geändert von Tronkas (09.04.16 um 06:32 Uhr)

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Juppy ist offline
Beiträge: 1.497
Seit: 07.11.09
Hallo Tronkas,
ich würde es auch dabei belassen so wie Du es beschrieben hast klingt es auch logisch.
Noch mehr Geld auszugeben hat keinen Sinn, denn was schon alles gemessen wurde hat ja nichts ergeben.
Ich bin aber davon Überzeugt, dass es Menschen gibt, Mediums die den Grund finden könnten wo rann es liegt.
Aber solche zu finden ist sehr schwer, denn die meisten kann man vergessen die nur Kohle machen wollen.
Leider kann man sie nicht erkennen ob sie was taugen.
Und sollte es wirklich passieren ein Mensch zu finden der dann vielleicht die Ursache heraus findet und Dir rät wegzuziehen da der Ort vielleicht mental belastet ist.
Dann bis Du zwar schlauer, aber weg ziehen muss man dann aber doch.
Ein Problem was nicht so einfach zu lösen ist.
Es gibt halt Orte wo man nicht drauf bauen sollte, wie Du das schon erwähnt hast.
Würde man ein Haus auf einem ehemaligen Friedhof bauen oder an einem Ort wo mal was schreckliches passiert ist, hätte man wahrscheinlich das gleiche Problem.
In der Lehre musste ich mal in einem Keller Leitungen verlegen, konnte ich nicht weil ich da panische Angst bekam es war ein unheimliches Gefühl was man nicht beschreiben kann.
Es stellte sich heraus , dass im letzten Krieg Menschen darin gefangen gehalten worden sind und gefoltert wurden.
Ein Beispiel was ich selbst erlebt habe und nie vergessen kann.

Gruß
Juppy

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Rota ist offline
Beiträge: 2.546
Seit: 22.07.08
Hallo Juppy,

vor Jahren besuchten wir Freunde in Innsbruck.
Nach der langen Fahrt brauchte ich dringend einen Mittagsschlaf und bat um eine Liegestatt.

Mir wurde ein kleiner Raum gegeben, in dem man schon Bettzeug für unsere Übernachtung hergerichtet hatte. Ich wollte nicht erst anfangen, mir den Platz gemütlich zu machen und legte mich einfach oben drauf.

Ich erwachte schweißgebadet aus einem wirren lauten Traum, der mir Todesängste gemacht hatte. Als ich davon unseren Gastergebern erzählte, haben die nur geschmunzelt und das Phänomen schon gekannt. Wer auf dem Platz schläft, träumt eben von der Schlacht am Berg Isel. Das war für sie nichts beunruhigendes, die Schlacht war ja vorbei.

Sie zeigten mir dann auch ihre Waffenkammer, in der sie altes verrostetes
Werkzeug liegen hatten, alles hatten sie bei der Gartenarbeit gefunden. Von ihrem Großvater wußten sie, daß diese Gegenstände aus der Zeit des Zusammenstoßes der Tiroler mit den Bayern stammen.

War es nun das viele Eisen in der Erde, oder hat der Berg wirklich ein Gedächtnis an diese Zeit, ich weiß es nicht.
Jedenfalls würde ich in dieser Kammer nicht mehr schlafen.

LG Rota
__________________
Alles Gelingen hat seine Gründe, alles Mißlingen hat sein Geheimnis Joachim Kaiser, Musikkritiker

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Juppy ist offline
Beiträge: 1.497
Seit: 07.11.09
Hallo Rota,
ich denke ,dass auch Gegenstände sogar negative Bücher eine Wirkung auf uns haben.
Hartmut Lüdeling ein bekannter Rutengänger sucht auch nach solchen negativen Dingen bei Menschen die auch Probleme haben.
Mit der Rute mutet er die Bücher in einem Fall wo sieh stehen und entfernt sie.
Danach ging es den Personen besser.
Es können viele solche Dinge eine Auswirkung auf uns haben, muss nicht immer ein Ort sein der negativ ist.
Nur das Problem ist, sowas zu finden, vor allem das richtige was dafür verantwortlich ist.
Leider geht nach meiner Erfahrung nicht jeder Rutengänger logisch vor, da werden dann Kieselsteine Räucherstäbchen und sonst so ein esoterische Quatsch aufgestellt um das Problem zu beheben.
Den richtigen für solche Probleme zu finden ist wie die Nadel im Heuhaufen.

LG
Juppy

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Locke 38 ist offline
Beiträge: 102
Seit: 17.03.16
Hallo Tronkas,
du schreibst, dass ein Zug vorbeifährt. Fährt der mit Bahnstrom? Das würde viel erklären. Bahnstrom hat ein Feld, das über Kilometer wirkt.
Wir hatten vor vielen Jahren in unserem Haus, das ohnehin vielfältige Störungen aufweist, plötzlich die Situation, dass nirgends mehr ein ruhiges Plätzchen zu finden war. Wir erfuhren, dass zu dem Zeitpunkt eine neue Richtfunkstrecke ca 70 m von unseren Haus eingerichtet wurde. Wir retteten uns mit viel Buchsbaum. Da ich selbst Rutengängerin bin, suchte ich günstige Stellen für einzelne Buchsbäume. Da stellte ich fest, dass die Zonen nicht stabil waren sondern wie eine Saite schwangen. Erst als wir unsere Doppelhaushälfte an drei Seiten mit dichten Reihen eingefasst hatten, gab es Ruhe. Da Buchs nicht billig ist, legte mein Mann eine regelrechte Plantage aus Ablegern an. Mit Wurzelhormon geht das gut. Heute verläuft die Richtfunkstrecke anders, aber die Buchsbaumhecken bleiben. Sie sehen ja auch schön aus.

Ich stehe dem Einfluss paranormaler Kräfte, Geistern, nicht ablehnend gegenüber, befasse mich aber lieber mit konkreten Dingen. Nach dem Volksglauben vertreibt Buchsbaum die bösen Geister, auch wenn sie von einer Richtfunkstrecke stammen.

Ich denke an die damalige Zeit mit Schaudern, habe aber viel dabei gelernt. Ich konnte danach Ratsuchenden viel besser helfen.

Dass Rutengänger sich uneins sind, kenne ich. Am ehesten gibt es bei der Grifflängenmethode nach Schneider Übereinstimmungen.

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Tronkas ist offline
Themenstarter Beiträge: 17
Seit: 21.11.10
Hallo, danke für Deine interessante Antwort! Manchmal kommt man ums eigene Experimentieren nicht herum ... An unserem Haus führt übrigens keine Bahnstrecke vorbei, da hast Du was falsch in Erinnerung (oder hab ich sowas mal geschrieben?).

Meine Frau hat aus Not wegen dem miserablen Schlafen vor vier Wochen von irgendjemanden aus ihrem Bekanntenkreis ein komisches Kunststoffabschirmgitter bekommen und auf die Korkmatte unter ihrem Bett gelegt - und schläft seither ohne Probleme! Ich kanns gar nicht fassen, denn das Gitter sieht nach nix aus, eine Art Fliegengitter ohne Metall drin.

Seit wir in diesem Haus wohnen, bröckeln alle meine schönen physikalischen Theorien auseinander - hier passt einfach nix zusammen, alles wird von was anderem widerlegt, vermutlich muss das so sein.

Buchsbaum können wir hier oben wohl nicht pflanzen, der Hang ist zu steil, hinten zu nass und vorne schon belegt mit Obstbäumen, aber wie gesagt, es ist spannend, welche Zusammenhänge sich manchmal ergeben, wenn man aus Not heraus experimentiert.

Du schreibst "Richtfunk": Kann das sein, das eine Richtfunkstrecke in 70 Meter Entfernung Streuungen hat, die Dich betreffen? Die Frequenz ist ja sehr hoch (ich glaub weit über 10 GHz), kann man wohl nur von Fachleuten messen lassen. Hast Du das mal machen lassen?

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