Sicherer Hafen oder Abenteuer?

10.06.11 17:46 #1
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Sicherer Hafen oder Abenteuer?
Weiblich vittella
Zitat von Oke19791 Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

@ vitella

ich danke Dir für Deine Begrüßung hier im Forum und Du hast sicher damit recht, wenn der Leidensdruck groß ist, werde ich wissen, was ich machen soll, obwohl es jetzt schon so ist, dass ich mit der Situation unglücklich bin.
unglücklich ist vielleicht nocht nicht verzweifelt genug...

Zitat von Oke19791 Beitrag anzeigen
In einer Selbsthilfegruppe ginge das sicher besser, obwohl ich schon etwas Bammel hätte, mich dort zu öffnen.Oliver
Du musst Dich dort nicht zwangsöffnen, da kann man/frau hingehen und mithören und sich öffnen wann es für Dich stimmt, dass muss nicht beim ersten mal sein und kommt in der Gruppe von selber, die Gruppendynamik ist sehr gut und gibt ein Gefühl von Zusammenhalt wie es sonst nur in der Familie möglich ist...

Sicherer Hafen oder Abenteuer?

Oke19791 ist offline
Themenstarter Beiträge: 5
Seit: 10.06.11
Hallo,

danke für die Antworten. Oregano, zu Deinem Beitrag möchte ich sagen, dass Du damit recht haben kannst, dass es sicher einige Arbeitgeber geben wird, die sich diese Frage stellen, das habe ich mir auch schon überlegt, deswegen habe ich eben auch meine Zweifel, auch wenn das Studium schon wirklich interessant ist. Auf Stellen beim Rechtsanwalt habe ich mich bisher auch beworben, aber wenig Chancen gehabt. Habe mich aber auch auf Bürohilfskraft Stellen beworben, auch wenn das vom Verdienst nicht so gut ist, aber trotzdem wäre das nicht schlecht. Nebenberuflich gebe es einige Möglichkeiten, mich weiterzubilden, aber eben nur im kaufmännischen Bereich. Oder die andere Möglichkeit wäre ein Teilzeitstudium, was hier schon im Forum angemerkt wurde, das wäre auch eine gute Idee, aber das würde dann ca. 7 Jahre dauern. Ich könnte mir gut vorstellen, später z. B. Entspannungskurse zu geben. Ich habe selbst mal an solchen Kursen teilgenommen, die Leiterin kommt allerdings auch aus dem sozialen Bereich, sie ist gelernte Sozialpädagogin. Ich weiß auch nicht, ob man sowas machen kann, wenn man nicht studiert. Habe wohl mal gehört, dass das auch Heilpraktiker machen, aber das weiß ich nicht genau. Danke für Deine Hilfe.

Vitella, das kann schon sein, dass es so ist, dass es noch nicht schlimm genug ist, aber soweit möchte ich es ehrlich gesagt auch gar nicht kommen lassen, ich möchte schon, dass es wieder besser wird. also ich werde mich umhören bezüglich einer Selbsthilfegruppe, das hört sich auch gut an, und wäre auch das, was ich mir wünschen würde, Menschen zu finden, die mich verstehen und wo ich ich selbst sein kann.

Sicherer Hafen oder Abenteuer?

Ivin ist offline
Beiträge: 42
Seit: 09.02.11
hey Oke,

zu deinem letzten posting noch ein paar anmerkungen. Wegen der entspannungskurse. da ist es nicht nötig, studiert zu haben. du kannst z.b. eine ausbildung zum kursleiter für progressive muskelentspannung oder ähnliches machen. das hab ich z.b. beim landessportbund gemacht. es ist bloß so, dass du einer bestimmten berufsgruppe angehören müsstest, damit die teilnehmer deiner kurse einen zuschuss durch ihre krankenkasse erhalten könnten, aber anbieten kannst du solche kurse dennoch. bei mir waren das 40 stunden, die die ausbildung dauerte, ist also was überschaubares..
zum thema alter im studium: ich denke, das ist stark von der branche abhängig. klar, will jemand in der wirtschaft karriere machen, mag das zutreffen. in den sozialen bereichen ist oft wichtig, welche persönlichkeit jemand mitbringt und wie er einen "krummen" lebenslauf verkaufen kann. da seh ich kein problem, kenne viele leute, die gerade deshalb eingestellt wurden, weil nicht immer alles so glatt ging im werdegang.
viele grüße,

IVIN

Sicherer Hafen oder Abenteuer?

Oke19791 ist offline
Themenstarter Beiträge: 5
Seit: 10.06.11
Hallo Ivin,

also das mit dem Kursleiter hört sich interessant an. Werde mich da auf jeden Fall mal schlau machen. Das es eine Erstattung der Kursgebühren für die Teilnehmer nur gibt, wenn die Kurse zugelassen sind und der Kursleiter einer bestimmten Berufsgruppe angehört, habe ich auch schon gehört, aber einen Versuch wäre es vielleicht dennoch wert. Kommt natürlich auch drauf an, ob solche Kurse günstig sind, überschaubar sind 40 Stunden wirklich. Ich denke auch, dass es darauf ankommt, wie man den Lebenslauf erklären kann und diesen verkaufen kann. Aber was mich noch interessieren würde, falls Du darauf antworten magst, was Du besser fandest und worin der Unterschied bestand zwischen Uni und Fh?

Lg, Oliver


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