Emotionaler Missbrauch

10.01.10 17:52 #1
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Emotionaler Missbrauch

Morja ist offline
Beiträge: 823
Seit: 27.10.09
Zitat von nicht der papa Beitrag anzeigen
Wenn man emotionalen Missbrauch so versteht wie die TE, dann ist jede Erziehung emotionaler Missbrauch, weil es keine Erziehung ohne das Setzen von Grenzen und Verbote gibt. Es gibt auch keine Erziehung völlig ohne Pflichten, die auf ein Kind übertragen werden.

Daher bin ich nicht mal mehr sicher, von was hier genau die Rede ist.
hallo nicht der Papa
siehe meinen Beitrag

Meiner Meinung nach erlebt MariaG grad ein ''Flash-Back'', darum fühlt Sie sich so... und reagiert so....
Deshalb ist das sehr wohl passend zum Thema -> meine Meinung

Weiss Du, ich bin sehr dafür, die Sachen beim Namen zu nennen.

Unerklärlicherweise, habe ich mich hier zurückgehalten.


Zugeschaut und mich gefragt hee was passiert hier eigentlich

bis dann der aha Effekt kam, -> SPIEGEL-GESETZE

darum pass aus meiner Sicht das ganze so gut zusammen.

Herzlichst Morja
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Verbringe die Zeit nicht mit der Suche nach einem Hindernis, vielleicht ist keines da. Franz Kafka

Emotionaler Missbrauch

Morja ist offline
Beiträge: 823
Seit: 27.10.09
Zitat von Uta Beitrag anzeigen
Mich erinnert diese totale "Allergie" auf bestimmte Reizwörter an eine wirkliche Allergie. Da reicht es manchmal schon, nur das Bild eines Allergens, um einen Asthmaanfall auszulösen, obwohl vom richtigen Allergen weit und breit nichts zu sehen ist. Da bleibt zunächst nichts anderes übrig, als das Allergen sowieso und selbst Bilder davon zu meiden. Diese Hochempfindlichkeit kann sich aber verändern, ganz langsam, manchmal so, daß der Allergiker das noch nicht einmal merkt. Aber es kann durchaus sein, daß er eines Tages feststellt, daß er ein Bild des Allergens anschauen kann ohne zu reagieren und vielleicht sogar, daß er das Allergen wieder in kleinen Mengen zu sich nehmen kann, ohne daß etwas passiert.
Voraussetzung ist: die notwendigen Regeln einzuhalten und an der Sanierung aller beteiligten Organsysteme (= Immunsystem, Magen-Darm-Trakt, Psyche, Umweltsanierung usw.) zu arbeiten.

Gruss,
Uta
Richtig Uta -> so könnte man die Spiegel-Gesetze auch beschreiben

als Allergen, sobald der Körper nicht mehr reagiert, so ist es ausgestanden.

Und richtig, bestimmte Vorraussetzungen sollten gegeben sein, damit der Organismus sich erholen kann

nur erst muss ich ja mal herausfinden, dass es sich um eine Allergie handeln könnte und wenn ich das mal in Erwägung ziehe
herausfinden um welche Allergie es sich tatsächlich handelt...

LG Morja
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Emotionaler Missbrauch

Hexe ist offline
Beiträge: 3.844
Seit: 13.07.07
Zitat von MariaGabriella Beitrag anzeigen
Hallo Hexe,

es ist klar, dass ich arbeiten gehen muss. Es ist klar, dass ich die Dinge tun muss, die jeder tun muss.
Darum geht es mir nicht. Mir geht es um das "Verantwortung übernehmen müssen" und dass das dann von Erfolg gekrönt sei.

Mir geht es darum dass ich zu Recht Dinge ablehne, die ich bereits probiert habe (wie z.b eine gewisse Therapie). Usw., usf.

bis später MariaG
Hallo MariaGabriella,

diese Dinge wie arbeiten gehen usw., die meinte ich auch nicht.

Es ging mir hier um unsere Unterhaltung.
Wenn jemand schreibt: "da muss man für sich versuchen das abzuhaken", dann ist das "muss" hier zwar ein Reizwort, soll aber meiner Meinung nach nichts aufzwingen. Es drückt lediglich aus, dass man besser daran täte gewisse Dinge abzuhaken, oder es lernt sie abzuhaken. Und zwar nicht zum Wohle anderer Leute, sondern nur um selbst wieder ein besseres Lebensgefühl zu bekommen. Also man "muss" es tun um sich selber wieder wohler fühlen zu können. Natürlich hat man auch da die Option das nicht mehr versuchen zu wollen (weil es ja auch extrem schwierig und schmerzhaft ist), die Entscheidung bleibt selbstverständlich immer jedem selbst überlassen.

Vielleicht konnte ich mich ein wenig verständlicher machen.
liebe Grüße von hexe

Emotionaler Missbrauch

MariaGabriella ist offline
Themenstarter Gesperrt
Beiträge: 231
Seit: 29.11.09
Ich habe mir jahrelang den Alltag vergällt, indem ich mich immmer wieder Erinnerungen an vergangene unschöne Erlebnisse hingegeben habe. Ich habe sie immer und immer wieder durchlitten. Eines Tages konnte ich mich davon befreien und habe diese Erinnerungen symbolisch emotional von mir abgetrennt. Das hat mich sehr erleichtert.
Hallo Sine, das mache ich nicht, mich Erinnerungen an früher sogar hingeben. Ich bin ja froh, wenn da nix hochkommt.

Danke für den Hinweis.


Hallo Morja,

Nun das Buch erklärt die Spiegelgesetze
Dir wurde gestern noch eimal sehr eindringlich gespiegelt was es bedeutet, ich sag mal überrannt zu werden.
Das Betreffende wird gefühlsmässig noch einmal in die Situation zurückversetzt wo der Ursprung der Verletzungen liegt,
und deshlab reagiert so, wie wenn das genau jetzt wieder passieren würde.
ja, ich kenne die Spiegelgesetze. "Überrannt" ist schon ganz gut ausgedrückt.

Du hast das alles als Zwang verstanden, -> Als Gewalt
Wenn so etwas geschieht, heisst das nicht mehr und nicht weniger, dass das Thema noch nicht erledigt ist.
Dass Du immer noch an diesen ursprünglichen Verletzungen leidest!
Um diese ''erledigen'' zu können, werden sie Dir, vom Leben, immer wieder gespiegelt.
Vermeintlich, hacken Menschn auf dir rum, verstehen Dich nicht,
erdreisten sich sogar dir zu sagen was du tun sollst, sind gemein und lachen dich aus.
genau.

War es in etwa so wie Du Deinen Emotionalen-Missbrauch erlebt hast?
ja, so bzw. noch schlimmer, ich wurde als Kind einfach nicht wahrgenommen, ich hatte nichts zu wollen, nichts zu sagen, ich durfte nicht sein,, die einzigste Möglichkeit, das emotional zu überstehen, war, mich abzukapseln.
Aber so in etwa kam mir das gestern auch vor, ja, es war ja egal, was ich schrieb, ich wurde nicht verstanden.
Dieses Gefühl habe ich sehr oft. Sei es, weil die Menschen unachtsam formulieren, oder nicht richtig zu hören, oder einfach nur (unwillentlich) etwas falsch verstehen, was ich sage.

Das es ein Spiegel war
kannst Du erkennen im
verblüfften Unverständnis der Mitschreiber hier im Thread, ob deinen Reaktionen
ich bleibe dabei, dass ich auf Formulierungen mit den Worten: "müssen" und "sollen" mit Abwehr reagiere.
Ich habe mich selbst mal um Gewaltfreie Kommunikation bemüht und versuche, diese auch anzuwenden. Es ist vielleicht ein Fehler, dass von anderen zu erwarten: Gewaltfreie Kommunikation.

Wenn man emotionalen Missbrauch so versteht wie die TE, dann ist jede Erziehung emotionaler Missbrauch, weil es keine Erziehung ohne das Setzen von Grenzen und Verbote gibt. Es gibt auch keine Erziehung völlig ohne Pflichten, die auf ein Kind übertragen werden.
Erziehung ich mag das Wort nicht. Man kann ein Kind leiten und sollte es fördern.
Aber zur traditionellen Erziehung - um bei dem Wort zu bleiben - gehört unbedingt, dass man das Kind in seinen Bedürfnissen wahrnimmt und auch ernst nimmt.
Genauso gehört unbedingt dazu, dass man das Kind vorbehaltlos liebt.
All das hatte ich nicht. Ich habe weder vorbehaltlose Liebe bekommen noch wurde ich überhaut gesehen, ernst genommen. "Klappe halten" und nicht auffallen war das Mittel der Wahl, um keinen Ärger oder mehr zu bekommen. Anerkennung gabs nicht. Eine emotional stabile, verlässliche, liebevolle, geschützte Atmospäre auch nicht. Es gab launenhafte Eltern, nach deren Stimmung ich mich lernte, zu orientieren, und ich lernte natürlich, mich entweder lieb Kind zu machen (d.h. Erwartungen anderer möglichst zu erfüllen) oder eben, nicht weiter unangenehm aufzufallen.


gruß, Maria

Emotionaler Missbrauch

MariaGabriella ist offline
Themenstarter Gesperrt
Beiträge: 231
Seit: 29.11.09
Hallo Hexe,

Es ging mir hier um unsere Unterhaltung.
Wenn jemand schreibt: "da muss man für sich versuchen das abzuhaken", dann ist das "muss" hier zwar ein Reizwort, soll aber meiner Meinung nach nichts aufzwingen. Es drückt lediglich aus, dass man besser daran täte gewisse Dinge abzuhaken, oder es lernt sie abzuhaken. Und zwar nicht zum Wohle anderer Leute, sondern nur um selbst wieder ein besseres Lebensgefühl zu bekommen. Also man "muss" es tun um sich selber wieder wohler fühlen zu können. Natürlich hat man auch da die Option das nicht mehr versuchen zu wollen (weil es ja auch extrem schwierig und schmerzhaft ist), die Entscheidung bleibt selbstverständlich immer jedem selbst überlassen.

Vielleicht konnte ich mich ein wenig verständlicher machen
Ja.
Ich weiß aber nicht, wie das geht, abhaken. Es kommt ja immer wieder alles hoch. Also nicht vergangene Situationen, das meine ich nicht, sondern das Gefühl, wie es Morja beschrieb.
Ich fühle mich überrannt und nicht verstanden, noch dazu durch RRichter und handwerksprofis verar****** und ausgelacht.

Es ist mir klar, dass ich die Vergangenheit abhaken sollte. Tja, bei sowas kommt das eben alles wieder hoch:

oder etwa ein hochsensibler Troll?
Oder eine Künstlerin, die hier gerade ihr neuestes Projekt abzieht?
du bist auf jeden Fall ein Ar*****
Einer der zahllosen emotionalen Missbraucher. Hoffentlich gehts dir auch mal irgendwann richtig dreckig und hoffentlich kriegst du dann auch ordentlich Prügel noch obendrein.

MariaG

Emotionaler Missbrauch

Oregano ist offline
Beiträge: 63.714
Seit: 10.01.04
Aber so in etwa kam mir das gestern auch vor, ja, es war ja egal, was ich schrieb, ich wurde nicht verstanden.
Dieses Gefühl habe ich sehr oft. Sei es, weil die Menschen unachtsam formulieren, oder nicht richtig zu hören, oder einfach nur (unwillentlich) etwas falsch verstehen, was ich sage.

Das beschreibt das ganze Dilemma dieses Threads: Du fühlst Dich nicht verstanden, weil in Deinen Augen die anderen Mitschreiber unachtsam formulieren, nicht richtig zuhören oder einfach (unwillentlich) etwas falsch verstehen, was Du sagst


Zum gegenseitigen Verstehen gehören immer zwei Seiten:
die eine Seite, die verständlich und klar formuliert etwas mitteilt und
die andere Seite,die sich bemüht, das Mitgeteilte zu verstehen und evtl. dazu Stellung zu nehmen.

Gruss,
Uta

Emotionaler Missbrauch

MariaGabriella ist offline
Themenstarter Gesperrt
Beiträge: 231
Seit: 29.11.09
Ich habe keine Lust mehr hier, Uta.
Mich von Typen wie nicht der papa beleidigen zu lassen.

Es reicht.

MariaG

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RRichter ist offline
Beiträge: 1.312
Seit: 18.12.06
Zitat von MariaGabriella Beitrag anzeigen
Ich fühle mich überrannt und nicht verstanden, noch dazu durch RRichter und .......... verar****** und ausgelacht.

also du kannst mir ja unterschieben was auch immer dir beliebt.

ich habe keinerlei probleme damit, schon alleine deswegen nicht weil ich gar
nicht weiß wer du bist.

also von daher ist ja alles möglich. alleine deswegen kann es mich gar nicht berühren.

ich habe mir aber nichts desto trotz mein allererstes post rausgesucht und da ist aber so etwas von null angriff darin enthalten, selbst bei sensibelster auslegung nicht.

im gegenteil. mein einstigspost ist komplett allgemein verfasst und eigentlich auch eher philisophischer natur.


auch wenn es lange ist werde ich mich hier selbst zitieren, damit du mal ein wenig wieder runterkommen kannst, von deinem hohen ross.


und bevor ich es vergesse.

schade dass du wie bei allen so inkonsequent bist. denn zum wiederholten male kündugst du an diesen thread zu verlassen.

machst das aber dann natürlich nicht.

ich finde dies eine prima idee, schade nur das du den mumm dazu nicht hast.


so und nun exclusiv für dich mein erstes post zu diesem thema, wo du nicht einmal persönlich von mir angesprochen wirst.
aber sogar als autor überlasse ich dir deine eigene interpretation. wenn es dich mehr befriedigt was zu lesen was gar nicht da steht. meinen segen hast du:


ich denke, eine riesengroße, wenn nicht die allergrößte hürde dabei ist, die tatsache zu aktzeptieren, dass die eigenen eltern, oder einer davon, diesen mißbrauch begehen.

ob der nun körperlicher oder emotionaler natur ist, oder im schlimmsten fall beides (gut bei ersterem ist fast zwangsläufig nur beides möglich), kann man zur analyse ausser acht lassen.



tatsache ist, dass es scheinbar ein muster gibt, das sich fast immer gleicht.

als betroffenes kind, wenn die mißhandlungen beginnen, dann "erträgt" man dies.
findet meist nach aussen hin eine strategie um dies zu verbergen (jahre oder jahrzente später ist das engste umfeld bei bekanntwerden meistens sehr verblüfft und oft auch eher skeptisch, "da hätte ich ja was bemerken müssen", ist sehr oft das was man zu hören bekommt).

trotz aller eingesetzten verdrängungsmechanismen die man sich zulegt, es kommt immer deutlicher zum vorschein und rückt im laufe der jahre immer mehr ins bewußtsein, das die absolut wichtigsten bezugspersonen einem dies antun.

sehr oft berichten betroffene, das nicht der eigentliche mißbrauch, die schläge, die beleidigungen etc., ihnen die größten probleme bereiten, sondern die tatsache das es für sie emotional kaum verkraftbar ist, das es sich bei den "tätern" um die eigenen eltern handelt.

reiner emotionaler mißbrauch macht da keinerlei ausnahme, und ist oder kann für betroffene genau so schmerzhaft sein und ebensolche tiefen spuren hinterlassen.



ich glaube dies ist deshalb nur sehr schwer zu durchbrechen, weil gleichzeitig mehrer faktoren eine rolle spielen. viel mehr als wäre man opfer eines "normalen verbrechens oder mißhandlung", sprich von unbekannten personen.

während sich die eigenen gedanken hier wohl eher darum drehen werden, versuchen zu ergründen was einen menschen dazu bringen kann, was gewesen wäre hätte ich mich in der situation so oder so verhalten, uvm.

wenn eltern "täter" sind, werden die vordergründigsten gedanken sich in dieser richtung bewegen: "warum wurde mir das als eigenes kind angetan?", "wie konnte meine eigene mutter/vater mir/uns das antun".

es entsteht eine fast unüberwindliche irregularität.

auf der einen seite stehen gefühle.
gefühle wie liebe, vertrautheit, bindungsgefühle, abhängigkeitsempfindungen....

dem gegenüber steht das real geschehene.
mißbrauch, gewalt, beleidigungen, ungerechtigkeiten.....


wir lernen aber schon von klein auf, wie im idealfall eine familie auszusehen hat. sehr oft auch wird es gerade von den später handelnden personen uns nahegebracht, aber auch vom gesamten umfeld.

später dann, muß man aber feststellen, das genau die erlernte vorgabe gerade in der eigenen familie nicht gelebt wurde.

schon früh beginnen betroffene deswegen sehr oft dann die schuld bei sich selbst zu suchen. oft lebenslänglich, ohne natürlich jemals zu einem ergebnis zu kommen, wie auch?


die große schwierigkeit ist, man ist in zweifacher hinsicht involviert.


sich von dem einem zu lösen, nämlich der sensitiven gefühlsebene in der man
sich als tochter/sohn gegenüber den eltern befindet, ist kaum möglich.
wäre aber zur bewältigung und zum wirklichen überwinden der psychischen
"wunden" unabdingbar.


aber: die große mehrheit von mörder(innen), gewalttäter, vergewaltiger, soziopathen......, sind oder werden irgendwann mal elternteil.

die begangenen taten sind in keinster weise minderer wenn die opfer nicht angehörige sind. so können sie auch nicht verwerflicher sein wenn es sich um angehörige handelt.

wir empfinden dies aber so und betrachten es als besonders schwerwiegend.

erstens macht es keinen unterschied an der tat an sich und zweitens tut man allen anderen opfer damit unrecht.


unser problem ist es aber, wenn wir auch unmittelbarer angehöriger sind, uns den täter
als menschen vorzustellen und ihn zu beurteilen.
so zu urteilen als wenn wir ihn nicht kennen würden und von seinen taten in der zeitung lesen würden.

diese losgelöste betrachtung, nämlich die fakten der begangenen taten abzuhandeln und danach ein urteil zu fällen und sich auf basis dieser erkenntnisse den eigenen emotionalen problemen zuzuwenden, dies wäre ein direkter weg um möglicherweise
die erlittenen wunden zumindest vernarben zu lassen.

mehr zu erwarten wird wohl kaum realistisch sein.


auch wenn ich kein "betroffener" bin, so weiß ich eines mit sicherheit:

nicht die tat ist das wahre verbrechen was begangen wird, sondern das übermächtige,
tonnenschwere paket dass man in dem moment der tatbegehung einem kind an den
hals hängt. und es dazu verdammt, diesen fast unerträglich schweren müllsack
ein leben lang mit sich rumzuschleppen.
richter

Emotionaler Missbrauch

MariaGabriella ist offline
Themenstarter Gesperrt
Beiträge: 231
Seit: 29.11.09
Vermeintlich, hacken Menschn auf dir rum, verstehen Dich nicht,
erdreisten sich sogar dir zu sagen was du tun sollst, sind gemein und lachen dich aus.

War es in etwa so wie Du Deinen Emotionalen-Missbrauch erlebt hast?
Ja, Morja, so war das damals, sie nahmen mich nicht ernst, und hier geht es immer so weiter, auch hier hören sie nicht auf, es gibt kein "vermeintlich". Nicht der papa macht einfach so weiter. Gestern das hat mir schon gereicht, aber es geht ja immer weiter.
Ich will das nicht mehr lesen. Bin schon wieder fast am Heulen.

Danke für deine Worte, Morja, mir ist einiges klar geworden. Ich werde solch empfindliche Themen nicht mehr öffentlich diskutieren, es war ein Fehler, damit anzufangen, wenn man in einem Forum über Emotionale Probleme schreibt, muss man sich nicht wundern, wenn dann die Reaktion so ausfällt.

Gruß MariaG

Emotionaler Missbrauch

MariaGabriella ist offline
Themenstarter Gesperrt
Beiträge: 231
Seit: 29.11.09
also von daher ist ja alles möglich. alleine deswegen kann es mich gar nicht berühren
dann kannst du den thread ja weiter mit deinen philosophischen weisheiten füllen.
viel spaß dabei, mariaG


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