Ich möchte in meinem Umfeld etwas verändern, damit es mir besser geht

24.10.09 20:15 #1
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Ich möchte in meinem Umfeld etwas verändern damit es mir besser geht

inchiostra ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.078
Seit: 16.07.09
Hallo Sonora,

da hast du mich heute an was erinnert. Ich habe so ein gutes Massagegerät Hestia Relax. Kennst du das? Ich habe es mir mal vor ein paar Jahren gekauft. Es ist so klein wie eine etwas größere Zigarettenpackung. Man kann 5 Stufen wie Klopfen Kneten etc. einstellen. Kostete glaube ich über 200 DM damals.
Das blöde ist immer, das man wie beim EKG diese Gelpads nachkaufen muß. Da war ich dann immer zu geizig. Hole ich mir aber diese Woche und probiere das mal wieder damit.

Ich betrachte aber meine Rückenschmerzen, die ich schon sehr lange habe, als seelische Verdauungsstörung welche sich eben in Muskelverspannungen zeigt. Da ich ja schon vieles versucht habe, kam es immer wieder zu den seelischen Problemen. Die ich immer noch gut zu verbergen weiß. Da kann man dann noch soviel massieren.
Nach meiner letzten Therapie hätte ich weitermachen müssen. Kam ja nicht mehr hin zu der Therapeutin. In dieser Therapie habe ich mich z.B. zum ersten Mal gegen meine Mutter gewehrt. Das heißt, ich konnte wütend auf sie sein. Das war ich ja auch als Kind. Hatte aber immer Angst sie rauszulassen. Meine anderen 3 Geschwister sind alle abgehauen. Ich nicht. Ich meine, da steckt noch einiges in mir drin, was raus will. Dann sagt mir aber immer wieder mein Verstand: Was nutzt es, ich kann es ja doch nicht mehr ändern. Doch das Unterbewußtsein kann man nicht überlisten, habe ich gemerkt.
Bei irgendeiner Situation meldet es sich dann, und wenn in Form von Schmerzen.

Was ich aber immer noch im Auge habe, und jetzt am wichtigsten ist, ist die Ernährung. Noch vor einem halben Jahr nahm ich nur Tabletten gegen die Ängste und Schmerzen. Jetzt muß ich ohne auskommen (was ja auch gut ist). Habe leider 3 kilo abgenommen, da muß ich auch aufpassen.

Eigentllich wollte ich ja im Moment nur bei einem Thema bleiben.Warum ich keine Geschenke annehmen kann. Doch das klappt hier nicht so merke ich. Außerdem ist jeder Tag ein neuer Anfang. Ich versuche mich den ganzen Tag abzulenken, nicht über Probleme und Sorgen nachzudenken. Doch jedesmal, wenn ich dann mit meinem Mann zusammenkomme, kommen sie wieder hoch.
Das, was ich hier im Tread mache, sollte ich eigentlich mit meinem Mann machen.
Reden.
Doch ich schaffe es nicht. Als mein Mann mich am Anfang unserer "Liebe" einmal im Schwimmbecken in den Arm nehmen wollte, habe ich ihn von oben bis unten zerkratzt.
Er hat sich bedauern lassen (Kratzspuren), aber bis heute nicht mit mir darüber gesprochen. Ich wußte damals nicht, was mit mir los war. So leben sie noch heute zusammen!
Also, ist etwas zwischen uns was in den ersten 20 Jahren passiert ist. Das habe ich in der Therapie erfahren. Doch ich kann es nicht loswerden bzw. verändern.
Jetzt, wo ich es weiß ist es eigentlich noch schlimmer. Es zu erklären für andere zu schwierig zu verstehen. Vielleicht hat sich ja auch die Therapeutin geirrt. Versuche sie auch seit Monaten anzurufen. Vergesse es aber absichtlich.
Eigentlich tut mir mein Mann so leid, weil er ja auch nichts versteht. Habe ihm auch einmal geschrieben. Er reagierte nicht darauf. Er wolle mich nicht belasten.

So, habe doch wieder mehr geschrieben als geplant. Wollte dir eigentlich nur sagen, dass ich mich um Massage in welcher Form auch immer kümmern werde. Vielen Dank nochmal.

Liebe Grüße
inchiostra

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Sonora ist offline
Beiträge: 3.015
Seit: 10.09.08
Vielleicht hat sich ja auch die Therapeutin geirrt. Versuche sie auch seit Monaten anzurufen.
Hallo, liebe inchiostra!

Bitte vergiss nie, dass Therapeuten nur Hilfe zur Selbsthilfe sein können. Auch sie können nur raten und völlig falsch liegen. Eigentlich sollten sie nur dazu da sein, dass DU SELBST auf Erkenntnisse und Lösungen kommst. Sie sollten dir nicht sagen, dass etwas so oder so ist.

Auch Therapeuten sind Menschen mit Familien- und Elternproblemen, die sich abgrenzen und in verschiedenen Dingen "mauern". All das bringen sie mit in DEINE Therapie. Daher ist es wichtig, dass sie sich zurückhalten.

Oftmals ist es daher auch ganz gut, wenn man nach einer Therapie einen anderen Therapeuten sucht, wenn man mal wieder weitermachen möchte. Es ist nur wichtig, dass du mit dem Menschen gut klarkommst.

Nur so als Vorschlag halt...

Übrigens kenne ich diese Teile zum Massieren, die du da beschreibst. Meine Schwester benutzt das immer. Sie passt immer auf, wenn es sie im Angebot gibt, weil das billiger ist, als diese Gel-Dinger nachzukaufen.

Bei der Stuhlauflage ist das Schöne, dass man sich einfach hinsetzt und immer dann, wenn einem danach ist, mal den Knopf drückt und sich so lange massieren lässt, wie man mag. Dann stellt man es aus und bleibt trotzdem auf seinem Lieblingsplatz sitzen.

Hab mit dir selbst Geduld, du Liebe! Alles, was du dir hier erarbeitest (und auch in Therapie), braucht seine Zeit. Was so lange in dir sein Unwesen getrieben hat, das kann man auch nur ganz langsam vertreiben. Es ist sehr hartnäckig.

Wichtig ist nur, dass du im Laufe der Zeit immer mehr Erkenntnisse gewinnst, damit du dich selber besser verstehen kannst. Der Rest kommt dann von ganz alleine!

Liebe Grüße
Sonora

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inchiostra ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.078
Seit: 16.07.09
Heute wollte ich den ganzen Tag den Tread auflösen und meine Wut an euch auslassen.

Soeben kam mein Sohn zu mir um sich zu entschuldigen. Nach 11 Stunden.
Ich dachte, jetzt geht es mir besser. Stimmt leider nicht.
Ich habe den ganzen Tag darunter gelitten.

Dann ist mir den Tag über aufgefallen, dass ich immer so reagiere. In der letzten Therapie, das war ja meine erste Gruppentherapie, fiel es auch einigen auf. Wenn ich irgendwie angegriffen werde (verbal) oder was auch immer, dann bestrafe ich andere gleich mit. So könnte man das ausdrücken.
In der Klinik eben war mal ein Konflikt, ja genau das meine ich ein Konflikt, dann laufe ich weg. In diesem Fall löschte ich alle Bilder von diesen Personen auf meinem Handy.
Heute wollte ich eben auch hier so reagieren. Alles löschen. Bin nur enttäuscht von euch sagen.
Ich habe das Gefühl, das ich mich damit immer selber strafen will. Warum sonst??
Mir tut heute mehr weh als sonst. Habe ich ewig nicht gehabt, die Schmerzen auch am Hinterkopf. Ich weiß aus der Vergangenheit, dass meine Ärztin sie mal die Wutpunkte nannte.
Ich spüre auch eine enorm unterdrückte Trauer und Wut.
Hier muß ich (endlich?)
Jetzt tut mir alles weh vom weinen. Ich wollte nie mehr weinen.
Das Weinen bringt mir nicht das, was es bringen soll. Erlösung.
In meiner ersten Therapie habe ich 4 Jahre nur geweint, dass die Leute an meinem Auto stehen blieben. Es brachte mir nichts.
Darum unterdrücke ich es so gut es geht. Habe mich auch selber gelobt heute, weil ich es durchgehalten habe, als mein Sohn so gemein war, nicht zu weinen. Da meckern sie mich nämlich nur aus.

Na ja, jetzt ist es ja doch passiert.

Ich will jetzt nicht schreiben, was genau passiert ist. Ich habe jetzt schon soviel geschrieben. Auch viele Fragen offen gelassen, aber es kommt keine Antwort.

Was mir nur aufgefallen ist bei mir. Ich verkrieche mich, werde immer kleiner und verkrampfe mich total. Ich kann es nicht steuern.
Ich fühlte mich so hilflos bei meinem Sohn, dass ich eigentlich nur laut werden kann. Was er haßt.

Noch etwas fällt mir ein. Als wir am Tisch einen Konflikt hatten, sagte ich lauter meine Meinung. Dann werde ich sofort torpediert, und zwar in zweierausführung. Mit meinem Mann. Wie soll ich da lernen mich durchzusetzten. Schon eine laute Stimme macht mich klein. Leider.
In der klinik hatte ich das auch, da waren es dann auch mehrere.
Ich bin dann total hilflos. Dann sagte mein Sohn, zieh doch besser aus. Ich mag dich nicht usw.

Ich reagiere kindisch, sagte mir die Therapeutin. Das wird sicher der Grund sein. Ich reagiere nicht normal, wie eine Mutter reagieren sollte. Ruhig und sachlich. Ich meckere sofort gegen an, obwohl mir die anderen ja nichts böses wollen. Das ist ja das Ver-rückte!

Ich habe verdammtnochmal das Verhalten meiner Mutter übernommen. Jetzt ist es raus. Sie benahm sich wie ein Kind. Sprach auch wie ein Kind. Was ich Gott sei Dank nicht tue (hoffe ich jedenfalls).
In meinem Mann soll ich die ganzen Jahre nur meinen Vater gesehen haben.
Jetzt ist auch das raus.
Diesen Kuddelmuddel kann man nicht verstehen. Noch schlimmer erklären.
Mein Mann hat mich mal geschlagen, ich soll das aber herausgefordert haben.

ich will hier keinen beleidigen. Das muß meine Reaktion sein, mich selber zu bestrafen. Anders kann ich mir meine Reaktionen nicht denken.
Als meine Tochter 15 war, fällt mir eben ein, da hatten wir auch viel Stress. Dann habe ich oft hinterher viele Sachen von ihr eingepackt und weggepackt. Irgendwann holte ich es dann wieder raus.
Ich würde das, wenn ich das von anderen hören würde, schizophren nennen.

Ich bremse mich ja auch schon. Schlage keine Türen mehr, was ja entlastet. Ist aber auch kindisch, was ich ja ablegen will.

Ich glaube, mein Sohn wünscht sich eine starke Mutter. Er spricht das aus, was ich meiner Mutter nie gesagt habe.
Mein Mann war heute auch wieder zu schwach. Er hält sich zurück um Ruhe zu haben. Wo ist meine Rolle in der Familie Senora? Hast du mal gefragt. Ja wo?
Als mein Schwiegervater mich einmal verhauen wollte (ja, das gibt es), da stand mein Mann daneben. Habe ich ja dann wohl auch rausgefordert.Das sagte ich ihm heute mal. Dann bin ich nur wütend auf ihn gewesen, weil er mir nicht hilft.
Als ich ihn verließ da kämpfte er nicht eine Minute. Ich zog ein, aus, ein, aus und wieder ein. Unglaublich.
Na hier im Computer bin ich ja sicher. Da tut mir ja keiner was.

Wie gesagt, da hilft nur bedingt ein Massagegerät. Da bekämpfe ich auch nur die Symptome. Ich brauche ein Massagegerät, wenn schon, für innen.
Bitte, wer kennt da eins?

Eine positive Sache habe ich heute erlebt mit meinen Schulden. Ich habe es endlich schriftlich wie es weitergehen soll. Das war ein 2 Jahreskampf mit vielen Tränen und Ausbrüchen. Ich kann ab 2011 monatlich 40 Euro sparen und sie am Anfang des Jahres zusammen bezahlen. 6 Jahrelang. Das beruhigt mich jetzt, weil das jetzt geklärt ist. Ich hatte noch nie Schulden gehabt.

Vielleicht frage ich jetzt mal meinen Sohn, ob er mir mal den Rücken einreibt. Massieren kann er übrigens sehr gut. Hatte er früher sehr viel bei mir gemacht. Auch heute sprach er es wieder an, ich würde so verkrampft dasitzen. Das muß ihn ganz schön nerven.

Ach ja, ich bin schon eine.

Viele Grüße
inchiostra

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Ruedi ist offline
Beiträge: 3.452
Seit: 15.06.08
Zitat von inchiostra Beitrag anzeigen

Ach ja, ich bin schon eine.

Viele Grüße
inchiostra

Liebe inchiostra,

ja genau das stimmt, hast nur ein kleines aber wichtiges wörtchen hinten dran vergessen. liebe
Liebe Grüsse an Dich
Ruedi

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Sonora ist offline
Beiträge: 3.015
Seit: 10.09.08
Hallo, liebe inchiostra!

Meine Schwester konnte ein paar Jahre nicht mehr weinen. Sie ist froh, dass diese Zeit vorbei ist, denn sie weiß jetzt, dass das die schlimmste Zeit ihres Lebens war.

Tränen sind eine Schutzfunktion. Wenn es zu viel wird, sind sie eine Überlauf-Mechanik, damit wir nicht platzen.

Aber es sind schon schlimme Dinge, die du da schreibst. Mir würde es damit auch sehr schlecht gehen. Wenn ich mir vorstelle, dass mein Mann daneben stehen würde, wenn sein Vater mich schlagen wollte – eigentlich sollte er wie ein Bär zwischen dir und deinem Schwiegervater stehen, um dich zu verteidigen!

Und wenn ein Sohn sagen kann, dass die Mutter ausziehen soll, ohne dass das von der Seite des Vaters ein Veto nach sich zieht, das ist schon heftig!

Ich kann dir nur immer wieder ans Herz legen, dass du dir Zeit lassen sollst. Du hast so viele Erkenntnisse, ich bin mir sicher, dass du Stück für Stück immer weiter vorwärts kommst. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen!

Liebe Grüße
Sonora

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inchiostra ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.078
Seit: 16.07.09
Ich kann nicht mehr.

Ich habe keine Kraft mehr.

Warum schmeisse ich meinen Sohn nicht einfach vor die Türe. (Weil es nicht richtig ist)

Ich kann vor Schmerzen nicht schreiben. Ich habe mich so aufgeregt, dass sich die Rückenmuskeln und vorne der Brustmuskel berkrampft haben. Mein Kopf ist wie im Schraubstock.
Ich kann keinen anrufen, weil ich nicht weiß W EN ? Glaubt mir ja doch keiner.

Ich schreibe seit Tagen die Bewerbung für meinen Sohn. Heute war sie fertig. Dachte ich.
Da sah ich noch einen Fehler und bin noch zum Copieren gefahren.
Ich schrieb die Adresse alles. Mein Sohn macht einfach nichts fertig. Sap vor dem Compuer.

Ich weiß schon, warum ich heute amn seinem 19 Geburtstag keinenKuchen gebacken habe. Ich hatte einfach keine Kraft. Betsellte ein paar Donuts, die ich noch eigentlich abholen müßte. Für mich war heute die Bewerbung wichtiger, weil mein Mann sie heute abgeben wollte. Er hatte sich auch darum bemüht, weil er den Chef dort in der fIRMA KENNT:

Als ich vom Copierladen zurück kam, ging ich in das Zimmer meines Sohnes. Er saß dort wie immer am Computer. Ich suchte bei ihm Patronen, weil ich seinen Füller klar machen wollte. Er sieht es nicht ein, dass man mit Füller unterschreiben sollte.
Ich fand sie nicht. Ich sagte ihm aber, dass er runter kommen soll zum unterschreiben. Er würde in 5 Minuten kommen. Er war genervt merkte ich.
Ich sagte was, weiß nicht mehr was, und er sagte : Halt die Schnauze Das sagt er, wenn er wütend ist.
Ich ging raus, war natürlich auch wütend innerlich und sagte auch: Halte selber die .....
Ist nicht grade ladylike, aber es passierte eben.

Nach 5 Minuten mußte ich wieder rufen, wieder ein gemecker von oben.
Meinen Mann mußte ich rein rufen, der in der Garage wartete, auf meinen Befehl die Bewerbung wegzubringen.

Es ging eigentlich nur um 2 kleine Unterschriften. Ich hatte alles fertig. Mein Sohn fand die Bewerbung ziemlich gut. War alles geregelt. Genau an seinem Geburtstag passßte auch irgendwie.
Dann kam mein Mann rein. Mein Sohn kam runter und jeder sagte was los war. Ich hätte gesagt zuerst: Halt die .... und ich hätte gesagt, er soll in 10 Minuten runter kommen (statt 5 Minuten). Mein Sohn regte mich immer mehr auf, man merkte, dass er es wollte.
Beschimpfte mich und drohte mir Schläge an, die Bewegung war da. Gott sei Dank war der Tisch dazwischen.
Die Therapeutin würde jetzt bestimmt sagen: Ich hätte es provoziert.

Ich weinte dann doch. Fing an zu schreien, weil ich solche Schmerzen bekam. Ich bat beide ruhig zu sein. Er soll doch nur unterschreiben. 30 Sekunden Arbeit.
Ich hörte, wie mein Sohn von draußen rief, jetzt ist sie gleich fertig.Rufen wir die Klappse an. Er sieht also zu, wie schlecht es mir geht und freut sich noch daran.
Ist doch klar, dass ich da ausflippe.

Meinem Sohn geht es nur um die Sache. Ich hatte nicht den richtigen Ton gehabt in seinen Augen. Oder er will die Lehrstelle nicht. Er machte aber bei jeder Bewerbung so ein Theater.
Bei jedem Bewerbungstraining machte er dieses Theater. Mir fällt das jedenfalls auf.
Er wollte die Bewerbung auch ohne Foto abschicken.

Wenn ich jemanden anrufe, dann heißt es nur gleich wieder: Frau....inchiostra, sie haben ein Problem. Machen sie mal Therapie oder gehen sie in die Klinik. Oder besser noch: Nehmen sie diese Pillen hier, und zwar 3x täglich.
Richtige Hilfe habe ich nie bekommen, weil mich keiner ernst nimmt. Keiner die Not sehen will. Noch , als mein Sohn 17 war und die Probleme auch da waren, hieß es vom Jugendamt. "Er wird doch bald 18 Jahre". Ja, aber erst in einem Jahr.Schon da wird einem alles abgelehnt. Ich hätte ja die Probleme, unsere Erziehung usw.
Um denen nicht ins Gesicht zu springen,fing ich dann an zu heulen. Das ist dann ein Wutheulen. Der böse Wolf.

Das finde ich so ungerecht seit Jahren. Ich bin nicht umsonst hier aus der Familie ausgebrochen.

Pause. Ich nehme 1000 mg Vitamin C. Irgendwas muß ich ja tun.
Schickte meinen Mann los die Donuts zu holen. Waren ja bestellt.

Mein Mann kam rein und redete mit mir. Ganz ruhig. Er würde mich ja verstehen, aber der Junge mag es eben nicht, wenn ich laut werde. Wieder diese Wattetechnik.
Ich sagte ihm, dass er das aber mal abkönnen muß. Im Berufsleben wird es doch auch einmal stressig. Ich als Mutter habe doch auch mal das Recht zu schimpfen bzw. mal befehlend zu werden, wenn es nicht läuft. Dann packe den Jungen doch noch mehr in Watte. Das macht mich eben auch wütend.
Das erinnert mich an einen Fall vor über einem Jahr. Mein Sohn brachte seine Bewerbung weg. Dieser Chef dort war (komischerweise wie ich wohl heute) etwas in Eile und eben stressig. Er schrie ihn wohl auch an. Jedenfalls kam er nach Hause. Ging in die Küche und putzte wie der Teufel. Das hat er seitdem auch nie wieder gemacht. Nur an diesem Tag.
Also brennt bei ihm dann wohl eine Sicherung durch.
Von dem Internat ist er ja auch runter, weil er dort Regeln einhalten mußte. Das sehe und beobachte ich eben, aber es will keiner sehen. Nur ich bin ja die blöde und kranke.

Es sind jetzt 4 Stunden vergangen. Ich weiß nicht, warum ich das hier reinschreibe.
Vielleicht, weil ich auf die ganze Welt wütend bin. Oder traurig.

Schon wieder ein Geburtstag der in die Hose ging.

Mein Sohn erklärte mir, dass er keine Lehrstelle will. Eigentlich gar nichts. Er glaubt, dass er es nicht schafft. Überhaupt nie etwas erreichen will. Fühlt sich vom Staat benachteiligt. Da kommt eigentlich sehr viel zusammen.
Er glaubt ich verstehe ihn nicht und umgekehrt. Er gab zu, dass er die Menschen immer ändern will. Er mußte sogar lächeln als ihm ein Beispiel nannte. Wenn er Feuerwehrmann wäre und sein Chef ihn anschreien würde er soll löschen. Dann würdest du ihm sicher sagen. Nein, sie haben mich angebrüllt. Sollen doch alle verbrennen. Ja, so ähnlich sagte er. Dann muß er srst alles richtigstellen, und dass kann dauern.

Meine Schmerzen sind etwas besser, nur ich kann nicht mehr sitzen, weil ich mir dabei den Ischias wieder eingeklemmt habe. Da merkte ich aber wieder, dass diese Schmerzen doch immer psychisch sind. Da hat die Therapeutin mal recht.

Gestern noch habe ich meinem Sohn und meinem Mann gesagt, dass ich mit ihnen sprechen muß. Über ADHS. Sie nehmen es nämlich beide nicht ernst.
Ich hatte mir vor 9 Jahren ein Buch kopiert, wo drinstand wie eine Familie gemeinsam damit umgehen sollte. Damals konnte ich mich nicht durchsetzen.
Dann habe ich vor 2 Tagen von einer Lehrerin einen Bericht gedruckt, den ich den beiden geben wollte.
Sie schreibt darüber aus der Sicht der Eltern.
So steht da z.B.
So quälen sich vor allem die Mütter von ADHS-Kinder z.T.über Jahre hinweg durch eine chronische Erschöpfung, durch daraus psychosomatische Störungen, beherrscht vom Kind (Kinder) und vegetativen Nervensystem. Denn die Mutter ist es meistens, welche nebst der eigenen Erziehung, die die Reklamationen, Schuldzuweisungen, das Kind emotional auffängt.
Oftmals vom sozialen Umfeld nur noch über das Verhalten des Kindes definiert und isoliert, kommt die Mutter mit der Zeit an die Grenzen des Erträglichen. Unter dem imensen Druck stellen sich früher oder später Selbstzweifel, Schuld-Minderwertigkeitsgefühle ein. Im schlimmsten Fall bis hin zur Ablehnung des Kindes.

Ich kenne eine Mutter, die ein ADHS Kind hat. Damals wußte ich noch nichts darüber. Diese Mutter hatte ihre Familie, genauso wie ich, verlassen. Sie kam aber nicht wieder zurück.
Dann kannte ich eine Familie, wo der Sohn seine Mutter erstochen hat. Ja, das ist über 26 Jahre her. Da hatte ich noch keine Kinder und war geschockt.
Heute verstehe ich, wieviel Emotionen sich innerhalb der Familie entladen können.

Mein Sohn hat selbst verstanden, dass eigentlich keiner Schuld hat. Nicht ich, sein Vater oder seine Schwester. Er fühlt, dass er anders ist und schämt sich vielleicht sogar dafür vor uns. Will kein Versager sein, wird aber dazu abgestempelt.
Ich konnte meinen Sohn nie so richtig lieben wie er ist. Die Gesellschaft versuchte mich immer dazu zu bringen, ihn zu verändern. Tun sie was. Gehn sie mal zum Arzt usw.
Dadurch war ich wirklich isoliert. Zog mich immer mehr zurück.
War aber 9 Jahre mit ihm im Sportverein, wo er sehr erfolgreich war. Aber auch da waren wir (schon wegen seiner Begabung) Außenseiter. Trotzdem sah ich wie schlecht die Kinder in diesem Verein behandelt wurden. Ich wurde Jugendwartin. Ich setzte mich für die Kinder ein, aber es brachte nichts. Bis wir vor 3 Jahren den Verein verließen. Ich schrieb dann einen großen Bericht an die Sportzeitung, der auch genauso abgedruckt wurde. Es löste einiges aus, aber davon hatte ich mal wieder nichts bzw. mein Sohn.

Ich will halt immer in meinem Umfeld was verändern, damit es mir besser geht.
Aber es passiert immer das Gegenteil!!!

Vielleicht werde ich heute Abend noch damit anfangen, die Unterlagen meines Sohnes an die Klinik zu schicken. Ich möchte, natürlich nur wenn er mitmacht, dass er dort untersucht wird. Er sollte dann mal für ein paar Wochen dort hin. In eine Umweltklinik.
Was anderes fällt mir nicht ein.
Vor ein paar Wochen sagte ich es mal meinem Sohn, als ich morgens an seinem Bett saß. Ich weckte ihn, weil es schon 16 Uhr war immerhin.
Dann passierte etwas seltsames für einen 18 jährigen. Er krabbelte ganz langsam an mich ran und legte seinen Kopf auf meinen Schoß und wurde immer kleiner. Das habe ich nicht vergessen, weil ich merke, das er es, obwohl er es ablehnt ,will. Oder verstehe ich das falsch? Nein, eine Mutter spürt das.
Meine Therapeutin vor einem halben Jahr , regte sich mal ziemlich auf darüber. Ich erzählte ihr, dass ich meinen Sohn oft wecken muß. Dann auch mal auf der Bettkante sitze. Das wäre nicht normal.

Ich muß auf jeden Fall handeln. Es geht um seine Zukunft und um das Leben seiner Familie. In 4 Wochen kommt meine Tochter für ein paar Wochen zu uns. Sie ist noch anstrengender. Das halte ich einfach nicht mehr aus bzw. will ich nicht mehr aushalten.

Ich glaube, ich habe das geschrieben, weil ich wirklich mal sagen will wie eine Mutter leidet und die von der Gesellschaft oft schlecht behandelt wird. Das macht so wütend und hilflos. Dann habe ich zu 80 % selber ADHS, was es nicht leichter macht. Früher konnte ich das wohl immer vertuschen, aber durch die Kinder kam es dann wohl zutage. Denke ich so. Ich hasse nicht mein Kind oder er mich, wir hassen ADHS oder wie es sonst heißen mag.

Liebe Grüße
inchiostra

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Sonora ist offline
Beiträge: 3.015
Seit: 10.09.08
Hallo, liebe inchiostra!

Ich bin richtig sprachlos über alles, was du durchmachen musst! Mir fällt nichts weiter ein, als dir mal wieder eine dicke Umarmung zu schicken!

Viele liebe Grüße
Sonora

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MariaGabriella ist offline
Gesperrt
Beiträge: 231
Seit: 29.11.09
Liebe inchiostra,

ich bin absolut sprachlos. Ich habe jetzt 2 Seiten deiner Beiträge gelesen und ich verstehe nichts mehr... vor allem das nicht:

warum um Himmels willen machst du das mit?

Du machst dich kaputt. Völlig kaputt. Warum schreibst du für erwachsene Menschen Bewerbungen und lässt dich dann noch von denen fertig machen?
Warum lässt du dich von Therapeuten und Familie so fertigmachen, dir die Schuld zu weisen (was anderes ist die Ausage: "Sie haben das provoziert" ja wohl nicht.).

Es gibt gute Therapeuten. Es gibt achtsame Menschen Warum verbleibst du in diesem für dich absolut schädlichen Umfeld? Du musst da raus. Sorry, wenn ich so deutlich schreibe. Du schadest dir selber bis zum endgültigen Zusammenbruch. Warum tust du das? Für wen willst du durchhalten?
Sei dir soviel wert, endlcih mal selbst wert, und sieh zu, dass du da raus kommst!

Bin selber hochsensibel, hab eine ganz besch**** Kindheit, genauso besch**** Ehe hinter mir, die zum Glück lange vorbei ist, es hat mich viel Kraft gekostet, mich aus dieser Ehe zu lösen; mir sind die Dinge, von denen du schreibst, nur zu gut bekannt.

Bitte, tu etwas. Für dich. Du brauchst ganz, ganz dringend liebevolle aufmerksame Hilfe.

Mitfühlende Grüße,

MariaGabriella

Ich möchte in meinem Umfeld etwas verändern damit es mir besser geht

MariaGabriella ist offline
Gesperrt
Beiträge: 231
Seit: 29.11.09
Ich will halt immer in meinem Umfeld was verändern, damit es mir besser geht.
Aber es passiert immer das Gegenteil!!!
Ja, klar.

Meine Therapeutin sagt immer, im Umfeld was zu verändern, geht nicht. Mensch sollte bei sich selbst anfangen.
Was in deinem Fall nicht heißen soll, das Elend weiter zu ertragen.

Du lebst nur für andere und das, was du an Kraft übrig hast - faktisch nichts - bleibt dann für dich. Du kannst nicht die anderen verändern. Erst recht hilft es nichts, für andere, die dir schaden, Verständnis aufzubringen.

Hast du für dich Verständnis?

Ich muß auf jeden Fall handeln. Es geht um seine Zukunft und um das Leben seiner Familie. In 4 Wochen kommt meine Tochter für ein paar Wochen zu uns. Sie ist noch anstrengender. Das halte ich einfach nicht mehr aus bzw. will ich nicht mehr aushalten.

Ich glaube, ich habe das geschrieben, weil ich wirklich mal sagen will wie eine Mutter leidet und die von der Gesellschaft oft schlecht behandelt wird. Das macht so wütend und hilflos.
Ja, klar. Allerdings lässt du das auch zu. Du musst es nicht zu lassen. Es ist deine Wahl, was du zulässt.
Hier frag ich dich wieder: Hast du für dich Verständnis? Wenn du müde, kaputt, genervt bist? Oder sagst du erst dann "stopp", wenn bei dir gar nichts mehr geht?
Kannst du dich generell abgrenzen von deiner Familie? Hast du je gelernt, dich abzugrenzen? Ist dir je klar geworden, dass du dir selbst am Wichtigsten sein solltest?
Sind dir überhaupt deine Bedürfnisse klar? Ich meine, so, wie du das beschreibst, lebt kein Mensch, das ist Selbstaufgabe, was du machst, das ist durch nichts zu erklären. Wieso ist das so? Wieso haben dir deine ehemaligen Therapeuten (?) auch noch Schuld eingeimpft? Warum haben sie dich nicht gestärkt? Nochmals sorry, aber bitte denke darüber nach, was da läuft. Es ist dein Leben.

gruß, MariaGabriella

Ich möchte in meinem Umfeld etwas verändern damit es mir besser geht

inchiostra ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.078
Seit: 16.07.09
Danke Senora

Hallo MariaGabriella,

habe mehrmals dein posting gelesen. Danke für dein Interesse. Ich weiß nicht, was du von meinem Tread alles gelesen hast. Ich glaube geschrieben zu haben, dass ich schon zweimal ausgezogen bin.
In der letzten Klinik war ich wegen meiner Schilddrüse. Da ging es die ganzen 8 Wochen nur darum wo ich hinziehe. Schaute mir Wohnungen an usw. Klappte alles nicht. Ich entschied mich dann zu der letzten Therapie, die 3 Monate dauerte. Das erste Mal eine Gruppentherapie.
Ich glaube schon, dass mir diese die Augen geöffnet hat.
Und die Therapeuten dort versuchten die ganze Zeit mich wieder nach Hause zu bringen. Mein Arzt plötzlich auch.
Sie waren plötzlich ALLE der Meinung, (3 Therapeuten, 5 Betreuer, Arzt) nur mit meinem Mann kann ich das alles verarbeiten. Ich soll was mit ihm unternehmen, Spiele machen, kochen. Das ging auch am Anfang ganz gut.
Mein Mann blockierte aber immer alles, was mich dann wieder traurig und enttäuscht machte. Nur das zum Thema ausziehen.
Der letzte Auszug war sehr anstrengend. Ich packte alles ein und verabschiedete mich vom Haus und Garten. Dann ging ich ins Frauenhaus. 4 Monate. Jedenfalls zum 3. Mal ausziehen, schaffe ich einfach (im Moment) nicht. Weiß nicht, ob du das verstehst?

Woher weiß ich, ob die Menschen in meiner Familie mir schaden. Mein Sohn z.B.? Vielleicht schade ich ihm ja. Denkt er jedenfalls.
Vor 2 Jahren ca. sagte das mal der Therapeut von meinem Sohn. Wenn ich weg wäre, würde es ihm besser gehen. Ich würde ihn blockieren.
Mein Sohn meint das auch oft. Mein Mann auch.
Mein erster Auszug vor 9 Jahren ging auch so los. Mein Mann sagte ständig ohne mich hätte er mehr Aufträge für unsere Firma. Er hätte eine andere Frau und überhaupt. Ich zog aus. Ließ die Kinder zurück. Was passierte. Nichts!

Ach ja, was die Therapeutin gesagt hat, ich würde das provozieren. Z.B., dass mein Mann mir mal ne Ohrfeige gegeben hat. Das werde ich sie auch noch einmal fragen. Kam ja nicht wieder zu ihr hin. Finde ich auch dreist.
Mein Vater hat mich geschlagen , Mutter und mein Mann und ein anderer Mann auch. Also, die habe ich alle provoziert. Meinen Sohn wohl auch heute.
Ist egal, was jemand gemacht hat. [B]Keiner [B]hat das Recht jemanden zu schlagen.[B]

Stimmt. Ich kann mich immer noch nicht abgrenzen. Stop sage ich zwar, und zwar ziemlich oft. Doch es wird ignoriert. Habe ich ja heute wieder gesehen.
Das macht mich ja dann noch mehr wütend. Ich müßte lernen, wie man das sagt. Stop.
Ob ich mir wichtig bin, meine Bedürfnisse kenne bis zur Selbstaufgabe. Alles ein bischen viel.
Werde aber drüber nachdenken.
Auf jeden Fall bin ich mir wichtig.
Damit es mir auf jeden besser ggeht, wollte ich ja diese Bewerbung schreiben.
Es gab immer Ärger deswegen, weil eben nichts passierte.
Mein Sohn hat, eben wegen seiner Sprachstörungen, schwierigkeiten sich auszudrücken. Da finde ich das OK, dass ich helfe.
Ich glaube, es ist das Problem von meinem Sohn, dass er sich nichts zutraut.
Wenn er sagt, er könnte es machen, wenn ich nicht da wäre. Glaube ich nicht. Er hat einfach Angst, dass sie sagen du hast die Lehrstelle. Das macht ihm Angst. Das spüre ich.

Das Problem ist, und da komme ich der Sache immer näher ist, dass er immer alles vergißt. Sagte er mir heute wieder. Ich vergesse das aber leider oft.
Ich komme auch wie du aus dem Rheinland. Haben wir Temperament? Also.
Ich wohne hier im langweiligen Schleswig Holstein. Da geht mir jedenfalls mein Temerament und Fröhlichkeit, (die ja auch noch da ist) mal durch. Ich darf bei meinem Sohn nichts schnell tun. Muß ihn anschauen beim sprechen etc. Das vergesse ich aber manchmal.
Als ich meinem Sohn heute Morgen sagte, dass ich die Bewerbung fertig machen möchte, das hat er oben in seinem Zimmer sofort wieder vergessen.
Das gleiche sagte mir früher immer meine Tochter.

Etwas ist dran, dass ich wieder hier wohne. Ich regel mehr mit meinem Mann gemeinsam. Nicht mehr soviel getrennt.
Wie Senora sagte, alles langsam. Es dauert alles.
Mein Sohn will hier nur weg, sagte er heute. Er sieht, dass wir seinetwegen leiden, was er nicht will. Kann ja auch nicht dafür, dass er keine Lehrstelle bekommt. Er hat sich aufgegeben, was mir wieder weh tut. Dann mußte er erleben, wie sein Vater ohne Arbeit war.

Zum Schluß: Diese Schmerzen heute kann ich aber nicht beeinflussen. Als er so frech zu mir war und Schläge androhte Kam dieser Schmerz. Dieser Schmerz blockiert dich so, dass du nicht mehr handeln kannst. Verkrampfst immer mehr. Dann gab mein Sohn auch heute zu, dass es an seiner Stimme liegt. Er redet sehr monoton, was andere schon zu ihm gesagt hätten. Er merkt das selber. Es klingt so drohend.

Du hattest soviel geäußert. Danke für deine Mühe, da mußte ich so antworten.
Bißchen umständlich vieleicht. Aber durch das Schreiben will ich das alles mal verstehen.

Liebe Grüße
inchiostra


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