Ich werde gesund, weil ich leben will!

26.05.09 02:11 #1
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Ich werde gesund, weil ich leben will!
Männlich Sternenstaub
Themenstarter
Hallo ihr lieben,
ich hoffe, es geht euch allen gut!

Etwas schönes, es ist Swing...



Dann ein Film zum Anschauen...




Und dann noch ein Film...


Danke für einfach alles...

Es ist nicht einfach im Moment für mich, denn ich habe darüber nachgedacht, dass, wenn ich wieder ins Leben komme, also gesund werde, mich selbst verliere...denn mein Leid und mein ganzes Drama hat dafür gesorgt, dass ich mich nie verlieren kann, in dem was ich letztendlich bin...wenn ich gesund werde, dann bekomme ich eine neue Sturktur, die mich selbst verlieren läßt.

Ich möchte in keiner Position sein, die mir letztendlich mein Bewusstsein einschränkt, statt es zu erweitern!

Meine Krankheit hat dafür gesorgt, dass ich immer eine andere Betrachtungsebene leben konnte, ohne Bindung an etwas, da es ja nichts wirklich gegeben hat, an das ich mich hätte binden können.

Jetzt stellt sich die Frage, ob ich überhaupt gesund werden will, denn was wohl bin ich im Gesundsein?

Bin ich dann etwas, dass sich verliert, oder bin ich etwas, dass sich noch mehr finden kann?

Ich weiß dies einfach nicht und habe Angst darum, ein Mensch zu werden, der eine Struktur bekommt und in der Stuktur sich selbst verliert...und nur noch eine Rolle spielt, statt sich selbst noch mehr finden zu können!

Ich habe wirklich gelitten tagein und tagaus, doch all das Leid hat aus mir geschaffen, was ich jetzt bin...

Lieber will ich tausend Tode sterben, als mich je zu verlieren, um dann etwas zu leben, was ich überhaupt nicht leben will.

Es ist ja wirklich sehr schön, dass ich mich aus meiner Krankheit habe befreihen können...

...doch bin ich unweigerlich im Moment sehr irritiert darum.

Der Aspekt in der Bertachtung, wieder gesund zu sein löst in mir tiefe Ängste aus, die ich im Moment noch nicht einordnen kann.

Am allerliebsten würde ich mich gänzlich zurückziehen von dieser Welt, um irgendwo in Tibet vieleicht in ein Kloster zu gehen.

Ich bin im Moment, obwohl es mir im Prinzip sehr gut geht hilflos verlohren!

Mein ganzes Leben habe ich damit zugebracht, um herauszufinden, was es wohl mit dem Leben auf sich hat, doch habe ich noch immer nicht die Antwort gefunden, die ich suche!

Ich werde wohl noch einige Zeit der Sternenstaub bleiben, da dies wohl der im Moment treffenste Name für mich ist.

Unabhängig von allem, wass in meiner Seele ist, werde ich wohl nicht umhinn können, mein Ziel der vollständigen Heilung weiter zu verfolgen!

Vieleicht wird sich dann auch in genau diesem noch anstehendem Prozess eine Lösungsmöglichkeit für meine momentane Problematik ergeben?

Ich will mich einfach nicht in einer Rolle verlieren, die mir Erfolg und Geld bringt.

Wer bin ich, wenn ich durch meine Kreativität feststellen kann, dass ich viel Geld verdiene?

Wie wohl wird mich dann all dies Geld und die dementsprechende Anerkennung prägen?

In der allertiefsten Armut kann ich mir immer Treu bleiben, doch wie ist es, wenn ich nicht mehr darin leben muss?

Ich habe sehr große Angst darum!

Ich wüsste nicht wovor ich Angst hätte, doch davor schon!

Alles liebe euch, euer sehr nachdenklicher Sternenstaub

PS
Ich hoffe sehr tief, dass ihr alle einen sehr schönen Tag gehabt habt!

Geändert von Sternenstaub (27.07.09 um 21:18 Uhr)

Ich werde gesund, weil ich leben will!

Hexe ist offline
Beiträge: 3.844
Seit: 13.07.07
Hallo mein Lieber!

Ich bin müde und schon auf dem WEg ins kuschelige Bett, aber ich MUSS dir noch was schreiben bevor ich für heute hier das Licht ausmache.

Jetzt stellt sich die Frage, ob ich überhaupt gesund werden will, denn was wohl bin ich im Gesundsein?

Bin ich dann etwas, dass sich verliert, oder bin ich etwas, dass sich noch mehr finden kann?
Ich kann das sehr gut verstehen, was du empfindest. Wem es so richtig gut geht, der verliert sich oft, lebt so dahin und genießt.

"Wer genießt, der vergißt", das ist ein Zitat das ich mir gut merke.
ABer nicht um nicht zu genießen, oder um lieber weiter zu leiden, sondern um mich immer daran zu erinnern dass ich auch in guten Zeiten nicht vergessen will. NUR deswegen.

Es liegt an dir. Du hast es in der Hand. Du kannst dich nicht wieder verlieren wenn du das nicht möchtest, wenn du dich erinnerst, wenn du eben nicht vergißt. Dann kannst du so sehr viel mehr für dich UND für alle anderen Menschen die dir begegnen, tun. Viel mehr wenn du gesund bist als wenn du krank bleibst. Also, wenn du die Möglichkeit hast zu gesunden, dann tue es! Alles andere wäre falsch.

Und deine Angst, dass du ein völlig anderer wirst, wenn du erst einmal alles genießen kannst, de verstehe ich zwar, aber ich teile sie nicht.

Gute Nacht
Hexe

Ich werde gesund, weil ich leben will!

Difi ist offline
Beiträge: 4.051
Seit: 28.04.09
Dein Motto ist....Ich werde gesund, weil ich leben will!

Und nun gehe ich in mein kuscheliges Bett.
Un beso, Difi

Ich werde gesund, weil ich leben will!
Weiblich Blue68
Lieber Sternenstaub,

es scheint mir, als ob dieses mal Deine Seele eine Heilkrise hat.
Difi hat schon recht, "ich werde gesund, weil ich leben will..".
Mach langsam, Du sorgst Dich in die Zukunft....
Ich glaube kaum, dass Du Dich so weit verlierst, dass Du alles vergisst, was und wer Dich gerade ausmacht.
Ich habe das Gefühl, dass es einfach Angst auslöst in Dir, wenn es in einen Bereich geht, der Dir noch unvertraut ist.

Du bist in Gedanken so weit voran, dass Du Dir überlegst, ob Du der gleiche bleibst , im Inneren, wenn Du viel Geld hättest, arbeiten könntest, in der Welt draussen wärst (was Du auf Deine Art übrigens ja bereits bist).

Vielleicht ist es auch eine Angst, letzten Endes zu scheitern?
Zu merken, dass manches geht, aber nicht alles was Du Dir in so kurzer Zeit
ausgedacht, erträumt und vorgestellt hast?
Und Deine Seele kommt da noch nicht ganz hinterher....weil manche Punkte
noch nicht abgeschlossen sind?

Mach langsam, lieber Sternenstaub, das was Du spürst sind Ängste die das Unvertraute mit sich bringt.
Kennst Du den" kleinen Prinzen " ?
Antoine De Saint-Exupery?
Vielleicht hast Du ihn zu Hause sogar?
Manches erinnert mich darin an das was Du beschreibst.
Es ist übrigens ein Buch, das ich nie ohne in Tränen aufgelöst zu sein, zu Ende lesen kann.
Wenn Du einmal furchtbar reich bist, von all der Arbeit, dann wirst Du nicht vergessen haben, was Du warst und bist, und den Weg auch nicht.
Und wenn manche Dinge sich nicht realisieren lassen, dann halt nicht.
Oder noch nicht.
Dann bist Du doch immer noch Du, und Du hast ein gutes Herz.
Langsam, bitte.Deine Seele soll doch mitkommen dabei.
Von der Raupe zum Schmetterling, das braucht auch seine Zeit.
Und der Kokon ist auch nicht zu machen, bevor die Raupe sich erst mal richtig satt und rund gefressen hat.
Verstehst Du, was ich meine?

Liebe Grüße von Blue

........bleib heute mal ein bisschen im Hier und Jetzt....das erdet Dich.

Geändert von Blue68 (28.07.09 um 06:46 Uhr)

Ich werde gesund, weil ich leben will!

Regenwurm ist offline
Beiträge: 764
Seit: 14.02.09
Hallo Sternenstaub

Wer bin ich, wenn ich durch meine Kreativität feststellen kann, dass ich viel Geld verdiene?
Wie wohl wird mich dann all dies Geld und die dementsprechende Anerkennung prägen?
In der allertiefsten Armut kann ich mir immer Treu bleiben, doch wie ist es, wenn ich nicht mehr darin leben muss?
Kleine Kücken werden in einer sensiblen Phase auf ihre Eltern geprägt. Hingegen Geld kann uns nicht prägen. Wir haben unser Leben, unsere Einstellung zum Geld und zu anderen Mitmenschen zum grössten Teil selber in der Hand.

Deine momentanen Gedanken zeigen dir, dass deine Seele noch nicht bereit ist, in die grosse weite Welt hinauszugehen. Bereite sie darauf vor. Du bist Sternenstaub und als deine Person wirst du auch einen Platz in dieser Gesellschaft finden. Es darf nicht sein, dass dich die äusseren Umstände, sei es Geld oder andere Menschen zu einer anderen Person formen.

Damit dies nicht geschieht, musst du dein eigenes Selbstvertrauen stärken. Wenn du wirklich "ja" zu deiner eigenen Person sagen kannst, wenn du deine eigene Lebensphilosophie kennst und überzeugt bist von deinem Handeln, dann kannst du dir auf dieser Welt selbt auch treu bleiben.

Du hast mehrmals geschrieben, dass du im Bezug auf deine Heilung ein Fels in der Brandung bist. Auch deine Seele soll dies erreichen. Eine starke Hand, die wirken kann in deiner neu gewonnenen Lebenswelt.

Erst wenn du dich selber gefunden hast und dich in allem annehmen kannst, dann kannst du diese Harmonie auch nach Aussen abstrahlen. Menschen mit klaren Vorstellungen, die geprägt sind von Einfühlsamkeit, Ehrlichkeit und Gerechtigkeit können positives auf dieser Welt bewirken. Diesen Menschen weht aber oft ein rauer Wind entgegen. Hier braucht es eine grosse Portion Selbstbewusstsein, um sich selber treu zu bleiben und sich nicht von der Masse mitziehen zu lassen. Dies ist aber auch ein Prozess, an dem man arbeiten kann.

Und genau da hast du wieder ein Loch in der Baustelle entdeckt. Und deshalb beschäftigen dich diese Dinge im Moment auch. Angst davor zu haben, würde dich nicht weiter bringen. Du hast erkannt, dass da etwas ist, an dem noch gearbeitet werden muss.

Da du ein starker Wille hast, wirst du auch hier weiterkommen. Ein Stück weit sollst du dich selber als Person formen, dein Innerstes soll bestimmen, wer du bist und was du möchtest. Dann können dir später auch Reichtum, schlechte Gedanken und Macht wenig anhaben. Trotzdem sollst du offen für die Welt bleiben, denn viele gute Menschen und Gedanken, können einem im guten Sinn weiter formen.

Das Grobgerüst deines Selbst, nimmst du also besser selber in die Hand und baust es aus festen Materialien. Die Feinausgestaltung ist weniger wichtig, da darf deine Umwelt ruhig auch ein bisschen mitbasteln. Wenn du ein starkes Gerüst hast, kannst du Unheilvolles wie Reichtum oder Macht überwinden und dir selber treu bleiben.

Du kannst als Sternenstaub hinaus in die Welt gehen. Dazu braucht es keine neue Person. Stärke den Sternenstaub und er wird in dieser Welt bestehen und wirken können.

Ich bin sehr zuversichtlich, dass du auch dies schaffen wirst.


Alles Gute , der Regenwurm.

Geändert von Regenwurm (28.07.09 um 08:34 Uhr)

Ich werde gesund, weil ich leben will!

Oregano ist offline
Beiträge: 63.714
Seit: 10.01.04
Bin ich dann etwas, das sich verliert, oder bin ich etwas, das sich noch mehr finden kann?
Was genau fürchtest Du denn zu verlieren?
Es ist ja wohl nicht so, daß die Zeit Deiner Krankheit beinhaltete, daß Du Dich da "gefunden" hattest? Es war doch - wie Du es beschreibst - eine Zeit des Leidens und der Einsamkeit?

Gruss,
Uta

Ich werde gesund, weil ich leben will!

Juliette ist offline
Beiträge: 4.666
Seit: 23.04.06
Hallo Sternenstaub,

meiner Meinung nach kann man sich nirgendwo verlieren, wenn man in Aufmerksamkeit bei sich bleibt.

Wenn du nicht in feste Strukturen eingebunden sein möchtest, dann suche dir die aus wo du dich am wohlsten fühlst. Geld verdienen ist wichtig. Es ist ein Stück Unabhängigkeit.

In einem Tibetischen Kloster wärest du in so feste Strukturen eingebunden, das dir das sicher nicht gefallen würde. Da bist du von morgens bis abends für das Kloster da. Ich würde das nicht machen wollen.

Du bist jetzt sehr weit gekommen Sternenstaub und stehst jetzt vor einem Wendepunkt in deinem Leben. Ich habe hier etwas für dich das dir vielleicht helfen kann.

Angstkraft: Interpretation "das ist ja furchtbar"

Element: Erde...

Aufgabe: Kreativität

Schatten Lähmung: Kraft Schöpfung


Angst bedeutet Grenze. Angst ist objektiv betrachtet der Inbegriff von Aufregung und Abenteuer. Angst als Kraft ermöglicht uns in jedem Moment Erfüllung zu erfahren, schon durch die kleinen Unvorsagbarkeiten der kleinen Dinge.

Um das Wesen der kraft zu erfahren, brauchen wir den Mut und die Bereitschaft, uns in unbekannte Bereiche zu begeben. Trotz unserer Angst, ohne zu wissen, was geschehen wird.

Angst ist weder eine gute noch schlechte Kraft. Wie auch jede andere Kraft kann sie uns dienen oder hinderlich sein, ja nachdem, ob wir sie zu nutzen wissen oder nicht.

Angst-Kraft brauchen wir um

kreativ zu sein

unsere Lebensaufgabe zu finden

wirklich leben zu können

bedingungslos lieben zu können

Grenzen zu überschreiten

uns zu entwickeln
Ich finde Sternenstaub das sind lohnende Ziele. Du bist jetzt dabei über eine Grenze zu gehen. Und was sich da bei dir bemerkbar macht ist dein innerer Schatten. Wenn du ihn jedoch anschaust und annimmst dann bekommst du Kraft. Und mit dieser Kraft kannst du kreativ werden. Das ist es doch was du willst. Mit dieser Kreativität weicht auch die Angst und die Grenzen lösen sich auf.

Der Dank dafür ist: kreativ zu sein, deine Lebensaufgabe zu finden, wirklich leben zu können, bedingungslos lieben zu können, Grenzen zu überschreiten, dich zu entwickeln!

Grüsse von Juliette

Geändert von Juliette (28.07.09 um 09:58 Uhr)

Ich werde gesund, weil ich leben will!

Leòn ist offline
Beiträge: 10.064
Seit: 19.03.06
Hallo Sternenstaub,

ich wollte mich schon seit letzter Woche bei Dir melden, auch weil mich Deine Geschichte, mit dem Liegerad-Fahrer so fasziniert hat!

Jetzt danke ich Dir aber erst mal für die Freude, die Du mir mit dem Django, oben, gemacht hast. (Ich kannte übrigens seine Enkelin ).

So, und was mich auch besonders gefreut hat, ist dieses:

Dann sprach er mich an, ob ich wohl Lust hätte kreativ tätig zu sein. Um welch eine Kreativität handelt es sich denn fragte ich ihn. Dann erzählte er mir, dass es um die Schauspielerei geht und das sich ein Trupp zusammen gefunden hat, der sich dazu regelmäßig trifft, vom Obdachlosen bis zum Akademiker sei alles vertreten und wenn ich Lust hätte, könnte ich beim nächsten Treffen, das in zwei Wochen wieder statt finden wird daran teilnehmen und er der Chef der ganzen Truppe ist.

Ich meinerseits erzählte ihm dann, dass es mit 15 Jahren mein Traum gewesen sei, Schauspieler zu werden und ich dies meinen Eltern auch mitgeteilt habe, die mich jedoch nur lauthals ausgelacht haben.
Mir wahr es wiklich sehr ernst mit meinem Wunsch Schauspieler zu werden, doch hatte ich nicht das nötige "Selbstbewusstsein" sowohl durch meine Erziehung als auch anderweitig wurde ein solches verhindert und ein mögliches Wachstum darin ganz und gar zerstört.

In zwei Wochen ist also wieder ein Event und ich bin herzlich vom Chef der ganzen Truppe eingeladen.
Selbstverständlich werde ich auch daran teilnehmen und freue mich schon jetzt darauf.
Dann kann ich Dich wohl bald Sternen - Star nennen, hm?

Sternenstaub, ich habe mich deshalb so gefreut, weil ich früher viel Theater gespielt habe. Rund vierzehn Jahre lang habe ich, als Hobby und teilweise nebenberuflich, Straßen-, Improvisations- und vor allem Aktionstheater gemacht. Und ein ganz bisschen Kabarett. (Fast immer direktes Spiel am und mit dem Publikum) und habe für mich dadurch ein wunderbares inneres Wachstum erlebt.
(Na ja, nebei habe ich mir auch ein paar Rollen drauf geschafft, aber irgendwie hat man sich geweigert, mich für größeres zu entdecken )
Wie herrlich, wenn man die Scheu der ersten Geste, des ersten Satzes, der ersten Handlung überwunden hat, eine Beziehung zum Publikum entsteht und man eins wird mit der Umgebung. und die Erfahrung, dass es egal ist, ob man vor 15, 150 oder 500.000 Leuten spielt!

Ich bin gespannt, was Du von dem Treffen und dem Event berichten wirst und wie diese "Truppe" arbeitet. Ich würde mich freuen, wenn du da "fuß fassen" und Spaß und vielleicht sogar ein wenig so etwas wie Erfüllung finden würdest!

Herzliche Grüße von
Leòn
__________________
Wer sich auf mein Niveau begibt, kommt darin um! ;)

Ich werde gesund, weil ich leben will!
Männlich Sternenstaub
Themenstarter
Hallo ihr all ihr lieben,

vielen Dank für eure Postings, die mir sehr weitergehofen haben.

Leider kann ich im Moment kein Posting beantworten, da ich es nicht schaffe!

Krisen sind nicht nur im körperlichen vorhanden sondern auch in der Seele und im Geist!

Gestern hatte ich an der Seele und dem Geist zu arbeiten!

Heute geht diese Arbeit weiter!

Meine körperlichen Aktivitäten haben sich dadurch sehr zurückgeschraubt!

Es ist ein wirklich schweres Arbeiten, um die Harmonie von Körper, Seele und Geist zu erlangen!

Seit ein paar Tagen liegen meine körperlichen Aktivität mehr oder weniger brach und die Arbeit an der Seele und dem Geist ist dafür in den Vordergrund geschritten...

Dies kann es ja wohl nicht sein!

Seit drei Tagen habe ich mich nicht mehr Rasiert, dies kenne ich von mir immer dann, wenn es bergab geht...

Doch da ich dies erkennen kann, bin ich auch dem nicht wirklich hilflos ausgesetzt.

Das dumme ist, dass ich im Gesundheitsprozess den Einfluss der Spirochäten schwer eruieren kann!

Was bewirke ich selbst?

Zu welchen Veränderungen in der Zeit kommt es durch die Spirochäten?

Wie das eine von dem anderem Trennen?

Dies ist ja wohl kein einfaches Unterfangen oder?

Heute werde ich mich wieder Rasieren und am Abend ist mein Event um sieben Uhr mit der Schauspieltruppe!

Je mehr Faktoren ich berücksichtigen kann als Aspekte in der Betrachtung, was wirklich heilsam ist und was eben nicht, um so besser wird dann auch mein Fundament sein, welches ich brauche, um im Leben wirken zu können!

Das Wort " Angst ", dieses möchte ich sehr gerne ersetzen durch das Wort " Befürchtung ".

Eine Befürchtung zu haben, dies beinhaltet ja noch keine wirkliche Angst!

Mein Zeitplan ist zum Glück noch voll im Limit, doch darf es auf keinen Fall zu einer Blockierung kommen, die diesen gefährden würde!

Ich bin wieder einmal auf eine falsche Taste gekommen, so das mein fast fertiges Posting wieder verschwand!

Dann hatte ich kein Elan mehr für ein neues, doch wahr es mir andererseits so wichtig, dass ich neu begann...

Das zuerst erstellte fand ich zwar bei weitem viel besser, doch wichtig ist letztendlich, dass ich es nocheinmal geschafft habe!

Mein heutiger Tagesspruch:

Alles braucht seine Zeit, auch das Gesundwerden!

Herzliche Grüße euer Sternenstaub

Ich werde gesund, weil ich leben will!

ory ist offline
Weiblich ory
Moderatorin
Beiträge: 8.270
Seit: 04.02.09
hallo sternenstaub,
bin gerade über diesen text gestolpert vielleicht ist es einen kleine motivation für dich.

............ein Auszug aus Nelson Mandela`s Antrittsrede als Präsident von Südafrika im Mai 1994.

„Unsere tiefste Furcht ist nicht, dass wir den Anforderungen nicht gewachsen sind. Unsere tiefste Furcht ist, dass unsere Kraft jedes Maß übersteigt.
Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit ist es, was uns am meisten erschrickt. Wir fragen uns, wie kann ich es wagen, brillant, großartig, talentiert und fabelhaft zu sein?
Doch in der Tat, wie kannst du es wagen, es nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes. Wenn du dich klein machst, erweist du der Welt damit keinen Dienst. Es ist kein Zeichen aufgeklärten Denkens zu schrumpfen, damit sich andere Leute in deiner Gegenwart nicht unsicher fühlen.
Wir sind dazu geboren, die Herrlichkeit Gottes, die in uns ist, zu offenbaren. Sie ist nicht nur in einigen von uns; sie ist in jedem einzelnen. Und während wir unser eigenes Licht scheinen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.
Wenn wir von unserer Furcht befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere.“

lg ory


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