Gefühle, Gedanken und alles was dazu gehört - ist manchmal einfach zu viel!

16.01.09 21:58 #1
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Gefühle, Gedanken und alles was dazu gehört - ist manchmal einfach zu viel!

Juliette ist offline
Beiträge: 4.666
Seit: 23.04.06
Hallo fallenangel

Es tut mir echt leid das ich immer wieder mit dem gleichen Thema ankomme aber hier kann ichs wenigstens "aussprechen"...
Das finde ich gut das du das tust und ich freue mich wenn du das weiterhin machst fallenangel.

Ich verstehe dich auch voll und ganz, denn die Gedanken und die Gefühle sind nicht leicht zu beherrschen. Das braucht sehr viel Zeit und ist ein innerer Prozess.

Ich habe mit Menschen zu tun die Angst- und Panik haben. Bei einigen dauert es Jahre bis sie das im Griff haben, aber es funktioniert mit der Zeit immer besser.

Schön finde ich es wenn Menschen, nach einigen Jahren sagen können, ich kann dies, ich kann das und ich mache alles was ich vor Jahren noch nicht konnte.

Und so solltest du das auch sehen fallenangel. Du schaffst das bestimmt, das dich gewisse Sachen nicht mehr so runterziehen. Ich habe dich hier oftmals als sehr stark erfahren und möchte dir hier einfach Mut zusprechen, das du dich in deinen Tiefs daran erinnerst.

Grüsse von Juliette

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Jascha ist offline
Beiträge: 341
Seit: 20.02.09
Zitat von fallenangel1604 Beitrag anzeigen
Ich mag nicht mehr, dieses ganze Emotionsgewusel macht mich noch krank. Wieso kann man das nicht einfach abstellen? Das würde vieles um einiges erleichtern!!!

Man kann es abstellen, wenn man bereit dafür ist, und es wirklich will. Meistens muss man dafür loslassen woran man am meisten festhält in seinem Leben.

Und meistens macht man das erst an der Schwelle des Todes, als letzten ausweg, nach dem entgültigen fall, nach der vollständigen Kapitulation. Diese Entscheidung kann einem keiner abnehmen, diese Entscheidung kann man nur selbst treffen.

Ich kann dir sagen wie es geht, aber tun musst du es selber. Und wissen ob du bereit dafür bist, kann ich nicht


Ich fühle mit dir,

Jascha

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fallenangel1604 ist offline
Themenstarter Beiträge: 212
Seit: 16.01.09
Hallo ihr Lieben,

ich hoffe es geht euch allen soweit gut.

Mir geht es im Moment nicht wirklich besonders gut. Ich habe mal wieder große Probleme mit mir selbst, meinem Leben und natürlich meiner Mutter.
Mein Kopf ist wieder voll bis oben hin, sortieren kann ich es nicht mehr...Gedanken drehen sich und halten einfach nicht still. Ich fühl mich im Moment so allein und hab das Gefühl das mir da keiner mehr raus helfen kann. Ich hab auch schon drüber nach gedacht eine große Dummheit zu begehen aber ich habe zu große Angst davor.
Meine Mutter hat starke Depressionen und Suizidgedanken. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll, natürlich in Ihrer Gegenwart tue ich so als wär ich die Starke...aber das macht mich kaputt. Warum kann es nicht einfach mal gut sein? Warum kann nicht einfach mal alles gut laufen???
Ich komm mit mir selbst nicht mehr zurecht, mein emotionaler Kram wird immer mehr und mehr und ich weiß nicht wie ich es abschalten kann. Ja ich weiß das hört sich alles total wirr an, aber ich kann's nicht besser erklären und aufschreiben. Hinzu kommt noch das ich mir wieder selbst weh getan hab, das ist lange nicht mehr passiert. Warum? In dem Moment hab ich es einfach als einzige Lösung empfunden. Krank! Ich weiß es selbst. Ich kann mich dafür auch nicht besonders gut ausstehen, ich versteh mich selbst nicht mehr.

Was mach ich denn nun???

Liebe Grüße

Fallenangel
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Die besten und schönsten Dinge auf der Welt kann man weder sehen noch hören:

Man muss sie mit dem Herzen fühlen!

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Regenwurm ist offline
Beiträge: 764
Seit: 14.02.09
Hallo Fallenangel

Schön, dass du dich wieder mal meldest. Ich habe ab und zu daran gedacht, wie es dir wohl geht.

Ich finde deine Schilderung hört sich nicht wirr an. Dieser Wirrwar-Emotionale-Krimskrams ist eine Reaktion auf diese belastende Situation. Jeder Mensch würde bei einem solchen überbelastenden familiären Verhältnis so oder ähnlich reagieren. Du bist also völlig normal. Das Problem ist immer noch dein Umfeld.

Ich kann dir also im Moment gar nicht viel raten. Du musst da irgendwie herauskommen. Es darf nicht deine Hauptaufgabe sein, dich um deine Mutter zu kümmern. Da sollte es doch Ämter, soziale Betreuungen und wie die alle heissen, geben. Oder ist dem nicht so?

Ich hoffe, du kannst dir immer wieder Phasen einrichten, wo du dich von dieser stark belastenden Situation wieder erholen kannst. Dinge die dir Freude machen usw., dies brauchst du unbedingt!

Siehst du sonst noch Möglichkeiten, wie du dir die Situation erträglicher machen könntest? Ich würde mir mal überlegen, was man alles machen könnte, es muss ja noch nicht umsetzbar sein. Vielleicht kommt dir ja eine gute Idee, wo man diskutieren könnte, wie dies allenfalls auch umsetzbar wäre.

Halt die Ohren steif! Wünsche dir alles Gute und ganz viel Kraft!

Liebe Grüsse vom Regenwurm

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Juliette ist offline
Beiträge: 4.666
Seit: 23.04.06
Hallo fallenangel,

es tut mir leid, das du dich im Moment nicht gut fühlst. Aber es ist verständlich und nachvollziehbar und in keinem Falle wirr.

Regenwurm hat schon einiges gesagt, was ich auch so gesagt hätte.

Ich glaube ein Punkt ist, dass es dir schwer fällt dich innerlich abzugrenzen. Das ist nicht leicht, wenn es um die eigene Mutter geht.

Fallenangel, du selbst bist das wichtigste in deinem Leben und deine Emotionen spürst du in dir. Das was die anderen machen in ihrem Leid, das kann berühren und man kann versuchen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, aber es ist nicht gut, wenn du deren Probleme verinnerlichst.

Du hast jetzt soviel geschafft. Ich bewundere dich für das was du erreicht hast. Stärke heißt auch, dass du einmal Schwäche zeigen kannst, auch gegenüber deiner Mutter. Manchmal hilft es zu sagen, das man damit nicht umgehen kann, das man selbst an seine Grenzen stößt, wenn man versucht zu Helfen und es funktioniert nicht.

Fallenangel hast du jemanden mit dem du sprechen kannst, eine Freundin, oder einen Therapeuten.

Was hältst du von EFT. Diese Klopftechnik kann helfen den Kopf frei zu bekommen und sich selbst zu akzeptieren. Wenn man sich selbst akzeptiert, dann sieht man das was von Außen kommt, mit mehr Abstand. Das heißt nicht das man Gefühlskalt ist, sondern das man für sich selbst da ist, wenn man sich braucht.

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Grüsse von Juliette

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fallenangel1604 ist offline
Themenstarter Beiträge: 212
Seit: 16.01.09
Hallo lieber Regenwurm,

eigentlich habe ich gar nicht mehr so vielen persönlichen Kontakt mit meiner Mutter, es geht eher alles per Telefon von statten. Allein der Gedanke macht mich traurig.

Doch das ist nicht mein Hauptproblem. Denn das bin ich selbst.
Ich habe lange die Schuld bei anderen, bei ihr gesucht, doch mittlerweile weiß ich das es an mir liegt.

Also es ist ganz klar das es nicht an mir liegt das meine Mutter alkoholkrank ist oder mittlerweile schwerst depressiv, das ist sicherlich nicht meine Schuld. Doch es ist so das ich nicht angemessen mit diesen Situationen umgehen kann, sie in manchen Fällen vielleicht überbewerte, dadurch überreagiere. Weißt du wie ich das meine?
Eine, in meinen Augen, sehr kluge Frau sagt mir des häufigeren: Es gibt keine Probleme, es gibt nur Lösungen. Doch ich mache mir die Dinge zu meinen Problemen, Probleme andere mache ich mir zu meinen eigenen. Lösungen finde ich nicht, zumindest keine die wirklich effektiv sind.

Ich bin momentan einfach mit mir selbst überfordert, komme mit mir nicht klar. Versuche das Beste etwas zu ändern, doch merke immer wieder das ich es nicht schaffe. Es ist wie in einem Albtraum aus dem ich nicht aufwachen kann.

Liebe Grüße

Fallenangel
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fallenangel1604 ist offline
Themenstarter Beiträge: 212
Seit: 16.01.09
Liebe Juliette,

ja du hast sicher Recht.

Ich habe meiner Mutter schon häufiger gesagt das ich es nicht hören möchte welche Probleme sie genau hat, also auf den Alkohol oder das Suizidale Verhalten bezogen, doch sie kann es nicht verstehen. In ihren Augen bin ich eben nicht die Tochter die vielleicht zerbrechlich und hilflos sein könnte, nein in ihren Augen bin ich stark und immer für sie da wenn sie ein Problem hat.
Doch wie ich Regenwurm schon schreib ist meine Mutter im Moment nicht der Mittelpunkt meiner Misere. Es ist zwar belastend das sich nun ein nächstes Krankheitsbild auftut, doch ich denke das ich im Moment einen guten Abstand gefunden habe. Es kann natürlich auch sein das ich mir das ganze einrede, das weiß ich jetzt nur leider noch nicht.

Und nein leider habe ich niemanden im wirklichen Leben dem ich erzählen kann wie es mir tatsächlich geht, wie es in mir drin aussieht. Ich habe jemanden mit dem ich über die Problematik bezüglich meiner Mutter sprechen kann doch der andere Teil bleibt dabei verborgen.

Liebe Grüße

Fallenangel
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fallenangel1604 ist offline
Themenstarter Beiträge: 212
Seit: 16.01.09
Guten Abend ihr lieben,

ich schätze ich habe heute einen klugen Entschluss getroffen: Ich werde mich am Dienstag aus eigenen Stücken in eine Klinik einweisen lassen. So geht das nicht mehr weiter mit mir, ich kann nicht mehr. Diese Gedanken alles beenden zu wollen hören einfach nicht auf. Ich hatte es schon öfter mal aber es war eigentlich immer wieder schnell vorbei und auch noch nie so stark. Heute war es sehr erschreckend für mich, ich hatte Angst vor mir selbst. Außerdem konnte ich heute niemandem sagen wie ich mich fühle, ich wusste es einfach nicht. Ich wusste nicht wie ich mich fühlte, doch hatte ich ein Gefühl: Das Gefühl zu platzen. Es war so irre...selbst weinen konnte ich heute nicht. Ich hatte das Bedürfnis, doch es ging einfach nicht. Kennt das jemand? Ich weiß nicht was los ist mit mir, ich verstehe gar nichts mehr. Und das mit der Selbstverletzung wird auch immer schlimmer, statt besser. Wieso denn gerade jetzt? Ich habe im Moment das Gefühl es unbedingt zu brauchen, aber eigentlich weiß ich doch das es Schwachsinn ist... Vor allen Dingen kann ich nach außen hin immer tun als wäre nichts, ich kann gar nicht anders. Ich kann nicht aus meiner Haut so wie ich will. Wenn ich reden will, kann ich es nicht. Wenn ich wütend bin, ich kann es nicht. Wenn ich weinen will, es geht nicht. So gerne würde ich einfach mal schwach sein und "aufgeben", mich fallen lassen, über das reden was mich beschäftigt, einfach mal kräftig losheulen...aber nein es geht nicht. Wieso nicht?
Ich versuche mir im Moment alles von der Seele zu schreiben, es tut mir leid wenn es viel ist und auch nicht wirklich geordnet.
Was ist so schwer daran einfach mal Schwäche zu zeigen??? Muss man sowas lernen?
Es gäbe zwei Personen denen ich wirklich vertraue, ich könnte...aber es geht nicht. Wenn ich erzähle aus meiner Vergangenheit etc. ... es sind Dinge die nicht schön sind, bei denen ich heulen könnte...aber was mache ich? Ich lache, ich mache mich lustig drüber. Klar in dem Moment verdränge ich bestimmte Gefühle, überspiele das eigentliche. Aber das Problem ist das ich tief im inneren gerne ausbrechen würde...warum lache ich denn dann?
Das sind alles solche eigenartigen Dinge, ich verstehe es einfach nicht.

Morgen früh gehe ich auf jeden Fall zum Arzt und lasse mir eine Einweisung erstellen, dann werde ich mich mit der Klinik in Verbindung setzen. Ich hoffe das die mich am Dienstag aufnehmen können, das hoffe ich wirklich sehr. Ich habe Angst das es sonst eskaliert...

Ich wünsche euch eine gute Nacht und danke fürs lesen.

Fallen
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Kathy ist offline
Beiträge: 3.387
Seit: 06.03.07
Hallo fallenangel

Du hast einen klugen und notwendigen Entschluss gefasst. Wenn gar nichts mehr geht, muss ein anderer einen Teil der Verantwortung für Dein Wohlergehen übernehmen, und in diesem Fall wird das Dein Arzt sein. Versuche einmal, alle Verantwortung loszulassen und zu übergeben, dem Arzt oder einer höheren Ordnung, falls Du daran glauben magst. Vielleicht kann Dein Arzt mit einem Medikament helfen; oder ein Aufenthalt in einer Klinik wird die beste Lösung sein. Zerbrich Dir nicht den Kopf - lass` es geschehen und vertraue auf Hilfe.

Alles Gute und liebe Menschen, die Dich unterstützen

wünscht Dir
Kathy
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Die Flöte des Unendlichen wird ohne Ende gespielt und ihr Ton ist Liebe. (Kabir)

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fallenangel1604 ist offline
Themenstarter Beiträge: 212
Seit: 16.01.09
Hallo ihr lieben,

eigentlich wollte ich schon seit einiger Zeit etwas posten aber irgendwie fand ich nie einen Anfang. Ich wollte eigentlich schon nach meinem Psychiatrieaufenthalt berichten wie es war und was ich gelernt habe etc. doch wie gerade schon gesagt wusste ich nicht wie ich anfangen soll und habe auch nicht die richtigen Worte finden können.

Jetzt bin ich schon wieder knapp zwei Monate zurück und naja viel verändert hat sich nicht. Ein wenig, aber der Weg der mir bevor steht isst eben noch ziemlich lang.

Also, in der Psychiatrie war es wirklich gut, mir ging es gut dort, zumindest besser wie vor der Einweisung. Ich hatte Ansprechpartner die mir immer zugehört haben, einen geregelten Tagesablauf, immer eine Person die mein Verhalten reflektiert hat und immer Menschen um mich herum. Es tat mir gut. Ich hatte zwei Ausrutscher in den fünf Wochen (habe mich dann selbst verletzt), doch auch daraus konnte ich etwas lernen. Ich habe mich dann mit verschiedenen Möglichkeiten von Skills beschäftigt und vieles ausprobiert. Einiges hatte mir auch geholfen, anderes eben nicht. Wenn garnichts mehr ging habe ich dann noch die Möglichkeit gehabt Tabletten zu bekommen, wovor ich mich anfangs gesträubt hatte, es dann allerdings doch versuchte und es gar nicht mal so schlimm war.

Was sehr heftig war in dieser Zeit waren diversse heftige Streitereien mit meiner Mutter. Sie hatte mir am Telefon gedroht sich umzubringen und mir für vieles wieder mal die Schuld gegeben. Zudem hat sie mich angeschrien und beschimpft. Ich konnte nicht verstehen wie sie so etwas tun konnte, wo ich doch schon dort war. Es war wirklich sehr krass, doch zum Glück hatte ich ja meine Bezugspersonen mit denen ich darüber sprechen konnte.

- Das war jetzt eine Kurzfassung meines Aufenthalts:-)

Naja, jetzt bin ich schon wieder fast zwei Monate zurück und naja habe nicht viel umsetzen können von dem was ich mir vorgenommen hatte. Ich wollte meine Freizeitgestaltung verändern, mir mehr Zeit für meine Hobbies nehmen, mich von meiner Mutter distanzieren...so vieles. Jetzt war ich erst wieder eine Woche zu Besuch bei meiner Mutter, schön war es nicht...unser Verhältnis ist noch eigenartiger wie vorher. Ich habe innerlich ein richtig heftiges Gefühl gegen sie. Es ist kein gutes, ich denke es ist Wut oder so. Dann fiel mir auf, dass wenn sie mich bewusst anfassen will, ich es nicht zulassen kann. Ich weiß allerdings nicht warum.

Naja was sich allerdings verändert hat ist mein SVV. Habe die letzten zwei Monate keine Dummheiten angestellt. Hatte zwar zwei mal das Bedürfnis, konnte es jedoch unter Kontrolle halten. Das ist schon mal ein Anfang finde ich.

Außerdem habe ich jetzt am Freitag einen Termin bei einer Psychotherapeutin, das ist auch schon ein Schritt nach vorne...denke ich.

Gut, das war es erst mal. Ich denke es war ja auch wieder mal ganz schön viel...^^

Bis bald...

eure Fallenangel
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