Indigo- u. Kristallkinder

23.12.08 07:59 #1
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Indigo- u. Kristallkinder

Brody ist offline
Beiträge: 193
Seit: 03.08.06
Hallo phil,

Was soll dann nun vor und nach 2012 passieren?

Brody
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Indigo- u. Kristallkinder

phil ist offline
Beiträge: 1.702
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Das, Brody, werd'mer dann sehen. Habe ja ausdrücklich von SPEKULATIONEN geschrieben und da ist vieles möglich aber auch manches nicht.

Das Leben lehrt allerdings, dass es wahrscheinlicheres und weniger wahrscheinliches gibt. Reicht es nicht die vergangenen 100 Jahre zurückzublicken um zu erkennen, das Dinge passieren können, die ein normaler Mensch nie und nimmer für möglich gehalten hätte, dass brave Bürger Dinge tun von denen sie glaubten "der andere vielleicht, aber ich doch nicht!" ?

Gruss - Phil
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Indigo- u. Kristallkinder

Kodabln ist offline
Beiträge: 4
Seit: 03.03.09
Sorry, dass ich hier als totaler Newbie euch mal zwischenrein poste. Im Kindergarten der Tochter meines Bruders gibt es eine Frau, die immer davon spricht, ihre Tochter sei ein Indigokind. Ich kannte das nicht und hab mir daraufhin diesen US-Film über Indigo Children angeguckt. Ich finde, dass ist ein totaler Quatsch, die Kinder unterscheiden sich überhaupt nicht von anderen Kindern.
Dass das eigene Kind was Besonderes ist, haben schon immer alle Eltern gedacht. Eigentlich ist das ja auch in Ordnung so - aber das jetzt mit 2012 und anderen Eso-Themen zu verbinden, sagt eigentlich mehr über die Mütter als über die Kinder aus. Wenn man in der eigenen Welt keinen Sinn und keine Hoffnung mehr sieht, projeziert man das eben auf die eigenen Kinder.

Indigo- u. Kristallkinder

phil ist offline
Beiträge: 1.702
Seit: 25.01.05
Einverstanden, Kobadln, aber ist das nicht auch reine Spekulation?
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Indigo- u. Kristallkinder

Kodabln ist offline
Beiträge: 4
Seit: 03.03.09
Ja, ich WEISS das natürlich auch nicht. Aber dass die Muttis ein bisschen verspannt sind, scheint mir die wahrscheinlichere Erklärung als dass diese Kinder von einer höheren Macht geschickt werden, um uns zu retten.
Ich finde das ganze Thema 2012, etc. auch superspannend. Aber es fällt mir schwer zu glauben, dass die "Rettung" durch verwöhnte 6jährige Ballettkinder aus mitteleuropäischen Vororten kommt.

Indigo- u. Kristallkinder

Kodabln ist offline
Beiträge: 4
Seit: 03.03.09
Und jetzt fällt mir auch ein, was mich daran so stört: Es wäre doch toll, wenn Kinder einfach mal Kinder sein könnten und nicht das Objekt der Erwartungen Ihrer Eltern.

Indigo- u. Kristallkinder
Weiblich KimS
Hallo Kodabln,

Mit letzteres hast Du wohl recht.

Da gibt's im Durchschnitt in den meisten Fällen eher ganz andere Zuschreibungen die den Kindern gemacht werden, und nicht selten viel weniger positiv. Immerhin finde ich dann eine interpretation wie Indigo- oder Kristallkind, abgesehen davon ob es eine tiefere oder weitergehendere Bedeutung hätte, doch weitaus positiver als "Hyperaktiv", erkrankt an ADHS oder "Überempfindlich" und wass es alles nicht noch an "Aufkleber" gibt.

Hierbei (Indigo- und..) werden die "Besonderheiten" des Kindes denke ich allerdings eher akzeptiert so wie sie sind, und das Kind wahrscheinlich positiv stimuliert um sich als Mensch zu entwickeln, und dass wäre eine andere Seite, die auch eine Positive Betrachtung ermöglicht.

Ich stimme zu: besser wären überhaupt keine "Aufkleber" - das scheint aber eher ganz selten zu sein



Herzliche Grüsse,
Kim

Indigo- u. Kristallkinder

Jascha ist offline
Beiträge: 341
Seit: 20.02.09
Zitat von Kodabln Beitrag anzeigen
Dass das eigene Kind was Besonderes ist, haben schon immer alle Eltern gedacht. Eigentlich ist das ja auch in Ordnung so - aber das jetzt mit 2012 und anderen Eso-Themen zu verbinden, sagt eigentlich mehr über die Mütter als über die Kinder aus. Wenn man in der eigenen Welt keinen Sinn und keine Hoffnung mehr sieht, projeziert man das eben auf die eigenen Kinder.
Amen

Die Idee, dass sich die Menschheit weiterentwickelt gefällt mir sehr gut, was die Menschen dabei oft vergessen oder aus den Augen verlieren ist, dass sie, wenn sie es wirklich wollen, sofort damit anfangen sollten. Nicht die Kinder werden irgendwann.... nein, ich, hier und jetzt, ich werde von jetzt an bewusst offener und toleranter sein, mit meinen Kindern, bei der Arbeit, im Alltag und mit der Umwelt, sodass ich anderen ein Vorbild bin.

Ich kenne auch einige Leute der Generation meines Vaters (60-70er Jahrgang) die damals in ihrer Jugend schon ein anderes Denken und Bewusstsein hatten als die große Masse. Doch was ich oft bemerkt habe, ist ihre Unfähigkeit weiterhin über ihre Grenzen hinaus zu wachsen. Einfach gesagt: Sie begnügen sich mit dem damalig erreichten, klopfen sich selbst auf die Schulter und verstehen nicht, tollerieren nicht einmal, dass ihre Kinder ebenso wie sie neue Ansichten haben. Man sollte nie aufhören zu lernen und zu wachsen,
Liebe Grüße Jascha

Indigo- u. Kristallkinder

phil ist offline
Beiträge: 1.702
Seit: 25.01.05
Es liegt in der Natur der Sache, dass man als jüngerer Mensch noch gar manches ändern will und in späteren Jahren irgendwo stehenbleibt und sich nicht mehr weiterentwickeln mag, aus was für Gründen auch immer. Nur wenige werden auch im Alter ihre Ideen vertreten und ihren Idealen folgen - oftmals von vielen und gerade auch der eigenen Altersgruppe unverstanden oder abgelehnt. Das "ich würde ja gerne kann aber aus dem und dem Grund nicht..." ist nun mal sehr weit vertreten. Kurz, es sind noch immer gar wenige die sich getrauen sich selber treu zu sein. Allzugross ist die Angst vor (materiellem) Verlust.

herzlichst - Phil
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Indigo- u. Kristallkinder
Männlich Sternenstaub
Hallo,
der Mensch braucht Hoffnung in vielerlei, dies rechtfertigt immer ein neues zu finden was die Hoffnung nährt!

Liebe Grüße Jogi


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