Niedergeschlagen, verzweifelt, hilflos...

07.01.05 13:21 #1
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himmelsengel ist offline
Themenstarter Beiträge: 912
Seit: 25.03.04
Tönt sich so ähnlich wie Reiki... Reiki ist auch ein Gebet

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santa ist offline
Beiträge: 1.515
Seit: 30.06.05
Hallo himmelsengel!
Ja, Reiki hat ja auch was mit positiven, heilenden Energien zu tun . Meine Schwester macht das regelmässig und seitdem ist sie um einiges "gewachsen".
Lieber gruss santa

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Oregano ist offline
Beiträge: 63.724
Seit: 10.01.04
Zu dem Buch "Die Macht Ihres Unterbewußtseins" habe ich - finde ich - eine hervorragende Besprechung gefunden:
http://www.ciao.de/Die_Macht_Ihres_U...__Test_2431339

Die ist ziemlich lang, aber ich finde, es lohn sie zu lesen.

Gruss,
Uta

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himmelsengel ist offline
Themenstarter Beiträge: 912
Seit: 25.03.04
Gugug Uta,
würdest du das Buch auch in der Bücherecke vorstellen?

Huhu Santa,
ich bin auch Reiki-Eingeweihte
Würdest du auch in die Bücherecke reinstellen?

LG himmelsengel

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Sternenfee ist offline
Beiträge: 337
Seit: 21.04.05
Hallo Himmelsengel,

das find ich ja sehr schade, das der Text weg ist, bin doch gespannt, was Du wohl alles geschrieben hast.

Das freut mich, das Du schon viele Jahre betest, ich habe halt nur den Eindruck, das Du trotz des Glaubens an Gott immer woanders suchst...
Wo ihr grade von Reiki sprecht, hier gibt es einen netten Artikel dazu, was an Gott glauben und Reiki betrifft: http://www.nikodemus.net/540-Reiki_a...cher_Sicht.htm

Was meine Ausleitung betrifft, da komme ich momentan nicht wirklich vorwärts aus Geldgründen. Die Diagnose Schwermetallvergiftung hab ich ja im Zeitraum von Dezember bis April 3mal bekommen und mich in dieser Zeit erstmal ordentlich informiert. Im April hab ich dann meine 2 Amalgamplomben rausbekommen (vorher mit Chlorella angefangen), wodurch ich erst eine Verschlimmerung hatte und es mir seitdem insgesamt etwas besser geht (bedeutend weniger Kopfschmerzen). Bärlauch hab ich seelisch absolut nicht vertragen und seit einer PK und einer Einnahme von einem Mittel mit Quecksilber (anschließende heftige Symtome) geht in dieser Richtung gar nichts mehr.
Im Juli hab ich mit einer neuen Therapie angefangen - aber dann kamen mir meine Gallenprobleme mit OP dazwischen und jetzt mache ich damit so bald wie möglich weiter, kann also nach einem Mal noch nicht viel dazu sagen. Auf jeden Fall habe ich das sehr gut vertragen und werd jetzt zur Überbrückung bis dahin mit DMSA Kapseln weiter machen.

Was meinen Schwindel angeht - hab grad neue Blutwerte und ganz schön Eisenmangel, ich hoffe, das dies der Grund dafür ist.
Ansonsten hab ich ja auch noch meine 2 Autoimmunkrankheiten, gegen die man ja leider nicht so viel tun kann.

Ich bin noch nicht so lange (ca. 5 Monate) in Gottes Händen, aber seitdem ist so viel in meinem Leben passiert - und auch in der "Vorbereitungsphase" (das wäre hier aber alles zu persönlich)
Es ist einfach wunderschön für mich, Gott jeden Tag zu "erleben" und auch wenn ich manchmal down bin, kann ich seit dem viel besser mit meinen Krankheiten umgehen.

Schönes Wochenende wünsche ich allen

P.S. @ Gaby - Deine Idee finde ich schön (in der Bibel heißt es ein wenig anders: "Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.(Matthäus 18,20)" Zu Gott beten, kann sehr viel bewirken, wenn es sein Wille ist - mal schauen, ob hier noch mehr dazu Lust hätten
Der Link hat mir gut gefallen, schön, das auch mal sowas in der Ärztezeitung Thema ist.

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Gaby ist offline
Beiträge: 651
Seit: 14.05.05
Hallo Sternenfee
Es freut mich riesig, dass es noch andere hier gibt, die auf Gott vertrauen. Oft ist es ja leider so, dass man dann als ein wenig veschroben abgestempelt wird.
Ich habe zu Gott gefunden, als ich mit denen mithalten wollte, die über die Bibel diskuiert haben. Ich wollte einfach informiert sein und mich entscheiden können, ob das für mich gilt oder nicht.
Ich bin dann von den Schriften so überwältigt gewesen, weil es das war, wonach ich gesucht habe, schon längere Zeit, ohne dass es mir bewußt gewesen wäre. Inzwischen habe ich so viele Erfahrungen mit dem Glauben gemacht, dass ich jetzt ziemlich auf festem Boden stehe. Vieles habe ich Gott zu verdanken, oft wird das einem erst hinterher klar.
Auch , dass ich hier gelandet bin, verdanke ich wohl der Führung Gottes. Ich kämpfe nun schon seit mehr als 30 Jahren gegen meine Beschwerden an, und habe es bis dahin immer noch geschafft, mich mehr oder weniger auf den Beinen zu halten. Ich habe auch schon Zeiten hinter mir, in denen ich nur noch funktioniert habe, jetzt fange ich wieder an zu leben.
Endlich weiß ich, wo meine Probleme begründet sind. Es ist schockierend zu sehen, dass andere, die heute 80 Jahre alt sind, wie meine Mutter, 40 bis 50 Jahre ihres Lebens haben leiden müssen, nur weil Amalgam als unbedenklich eingestuft wurde.
Wenn ich das Leben meiner Mutter betrachte, dann überkommt mich wahrlich das Grausen. Alle ihre Probleme sind heute auch meine, nur habe ich durch meine medizinischen Interessen vieles selbst behandeln können. Sie dagegen hat alles ohne nennenswerte Hilfe aushalten müssen. Heute kann ich ihr mehr helfen als ein Arzt. und das ist wohl eher beschämend für die Medizin.
Und wenn ich jetzt nicht aufhöre zu lamentieren, dann sitze ich noch morgen vor dem Computer.

Liebe Grüße

Gaby

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Sternenfee ist offline
Beiträge: 337
Seit: 21.04.05
Hallo Gaby,

ich freue mich auch immer sehr darüber, wenn ich auf Gleichgesinnte treffe
Ja Du hast Recht, oft wird man abgestempelt, schlimmer aber noch - angegriffen. Ich hab auch schon mal in anderen Foren Gott erwähnt und hab heftige Kritik geerntet - wurde beleidigt und angegriffen - das fand ich schon sehr krass. Denn genauso wie ich es akzeptiere, wenn andere nicht an Gott glauben, so möchte doch auch ich akzeptiert werden mit meinem Glauben.
Schön, das es Dir langsam wieder besser geht und das Du Deiner Mutter jetzt auch noch helfen kannst - ich finde, da sieht man auch, das Gott wirkt.
Ich hatte so viele "schlechte" Ärzte und bin dann endlich mal auf die Idee gekommen, Gott einzubeziehen in meine Suche nach Ärzten und siehe da, der Arzt den mir Gott "ausgesucht" hat, hat endlich mal sich Zeit für mich genommen, wichtige Untersuchungen gemacht, alle Blutwerte genommen etc.
Schön ist das

Liebe Grüße
Renate


Elfe ist offline
Beiträge: 719
Seit: 08.10.04
bin auch 'ne gleichgesinnte!

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klaudi ist offline
Beiträge: 305
Seit: 25.07.05
Hallo
Himmelsengel

Ich kann dich auch sehr gut verstehen. Dir jetzt einen passenden Rat zu geben wie du dich besser fühlst, ist schwierig, weil das für jeden nicht passen kann.
Aber ich will dir mal versuchen zu beschreiben wie ich Entscheidungen treffe wenn ich mal nicht weiß was ich machen kann.
Ich schreibe dir eine Reihe von Fragen auf, die beantworte ich mir immer wenn es mir mal schlecht geht. Sie helfen mir neue Wege zu finden.
Wichtig ist dabei, das du dich auf die Suche nach Reccourcen machst. Also Fokus auf das was funktioniert.

War das schon immer so
Wie lange glaubst du wird das so bleiben
Gab es eine Zeit, wo es besser ging
Seit wann hast du die Erklärung für dieses Problem

In welcher Situation geht es besser?
Was machst du dann anders?
Was hast du als hilfreich oder nützlich erlebt?

Angenommen es würde nachts ein Wunder geschehen und das Problem wäre verschwunden, was wirst du am nächsten Morgen anders wahrnehmen?
Was müsstest du machen um so zu tun als sei das Wunder geschehen.
Wenn du das....... machen würdest, was wäre die erste Veränderung, die du feststellen würdest ?

Wann wirst du dich entscheiden?
Wenn dieses Problem gelöst sein wird, was wird dann anders sein?

Wie glaubst du wird die Situation in drei Monaten aussehen

Was möchtest du denn am liebsten haben? Wie wäre der nun ideale Zustand fürdich
Wie müsstest du dich selber verändern, damit das eher möglich ist?


Ja, wir fallen alle mal in ein Loch und es ist schwierig immer wieder heraus zu krabbeln. Ich kenne das nur zu gut, man krabbelt raus und schon kommt das nächste Loch, aber bald ja ganz bald, das glaube ich, wirst du eine Möglichkeit finden da nicht mehr hineinzu fallen, vielleicht wirst du dir eine Brücke bauen, vielleicht ein Zaun drumherum bauen, damit du nicht mehr hineinfallen kannst, oder du hast dir eine Brücke gebaut, egal was es ist, es gibt einen Weg und zwar für jeden.
Somit auch für dich,

LG Klaudia

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himmelsengel ist offline
Themenstarter Beiträge: 912
Seit: 25.03.04


Es ist mal wieder soweit... das Loch tut sich auf, ich seh schon die Tiefe *seufz*

@Klaudi
danke für deine Fragen und deine lieben aufbauenden Worte

Ich kanns einfach nicht verstehen und lerne wohl nicht zu aktzeptieren und tue "instinktiv" anscheinend das Falsche. Bin traurig. Ich weiss keinen Weg mehr. Einfach akzeptieren, dass mein Leben so ist, wie es ist und sich einbuddeln

*nöhl*

LG
himmelsengel


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