Vergangene Kindheitserlebnisse verarbeiten und loslassen

27.08.04 11:50 #1
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Vergangene Kindheitserlebnisse verarbeiten und loslassen

Pius Wihler ist offline
Beiträge: 1.019
Seit: 24.09.04
Also Löwin, ich will es mal versuchen zu erklären:
Das war eine spontane Bezeichnung für meine Tätigkeit, weil es manchmal ähnlich abläuft, wie im Familienstellen, einfach ohne "Statisten/Stellvertreter", wobei ich natürlich eine Rolle übernehme, die stark von Intuition geprägt ist.
Ich begleite oft Menschen, die aus diversen Gründen ihre Beziehung zu ihren Eltern innerlich abgebrochen haben. Ich frage sie dann, ob sie sich ihre Mutter (oder ihren Vater, oder andere Personen) vorstellen könnten. Wenn ja, wie weit entfernt sie sich befinde und ob sie ihr in die Augen schauen könne etc. Dann lasse ich sie Fragen stellen oder Aussagen machen und sie sprechen miteinander und drücken ihre Gefühle aus. Diese Dialoge sind sehr wertvoll, manchmal überraschend und klärend und das Bild verändert sich. Oft geschieht es, dass die abgebrochene Herzensbeziehung wieder reaktiviert wird und das ist dann das Heilsame. In dem Moment stehen die Menschen auch ganz tief mit ihrem eigenen Selbst in kontakt, was etwas sehr ergreifendes ist. Manchmal verschwinden danach auch irgend welche körperlichen Symptome.

Mir wurde schon von Leuten gesagt, die selber am Familienstellen teilgenommen hatten, dass sie es als wirkungsvoller empfinden, weil sie alles selber erlebt und gefühlt haben und auch selber die Entscheidungen getroffen haben, "wie weit" sie gehen wollen.
Ein wichtiger Aspekt ist dabei natürlich, dass das Gefühl der ehemaligen Hilflosigkeit durch Aktivität mit den "heutigen" Möglichkeiten eine enorme Wirkung auf das Selbstbewusstsein hat.
Kannst du es jetzt etwas nachvollziehen?
Schlafe gut, und schnurre sanft vor dich hin, Löwin... ~z~
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Gib einem Hungernden einen Fisch, und er hat zu Essen für einen Tag.
Lehre ihn angeln, so hat er zu Essen für das ganze Leben.

Einen schönen Tag wünscht Dir Pius

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aqua ist offline
Beiträge: 465
Seit: 27.01.04
@ löwe

ich weiss, dass wo man verpasst hat kann man nicht mehr nachholen, aber ich finde das man in der Zukunft/Gegenwart aufbauen kann.
oh doch, nachholen geht.. ich weiß es von der kinesiologie nach 3 in 1, da geht man ja quasi in die vergangenheit zurück und löst dort entstandene blockaden. beim familienstellen geht es auch und auch bei pius methode (die ich auch sehr interessant finde). Man kann solche dinge sehr wohl nachholen!

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Löwe ist offline
Themenstarter Beiträge: 209
Seit: 27.08.04
hoi acqua

hmm, kann schon sein das man nachholen kann. Mir fehlen vor allem die Streicheleinheiten, Umarmungen und Küsse von einer Mutter, da kann man sicherlich in der Vergangenheit nichts mehr nachholen.

Meine beste Therapie momentan wäre, Gespräche über meine Gedanken und Gefühle und was in mir vorgeht, Streicheleinheiten, Umarmungen und Küsse die von einer Frau kommen. Mit meiner Vaterliebe habe ich es auch so gemacht, die habe ich aufgefüllt durch meinem Freund, weil am Anfang von unserer Beziehung war er wie ein "Ersatzvater" zu mir. Nur, da ist's mehr in meinem Unterbewusstsein passiert.

Grüsse Löwe

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Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.784
Seit: 26.04.04
Hallo Löwe,

ich kenne Dein Problem auch - Streicheleinheiten, einfach mal "Drücken" oder Ähnliches kannte ich in meiner Kindheit auch nicht. Bis weit ins Erwachsenenleben hinein habe ich mich mit diesem Defizit herumgeschlagen. Ich habe erst durch den Kontakt mit der Familie meines Mannes mitbekommen, daß man sich umarmen kann, wenn man sich sieht, und daß dies etwas ganz "Normales" ist. Bei ihnen war das immer so üblich - für mich fremd.

Das Defizit der mütterlichen Zuwendung inform von Umarmungen, Liebhaben etc. (meine Mutter ist früh gestorben, schon aus diesem Grund war ein eventuelles "Nachholen" mit ihr nach meiner Kindheit nicht möglich)
habe ich erst in den letzten paar Jahren ein wenig "ausgleichen" können. Ich habe sehr liebe Freundinnen kennenlernen dürfen - Jede ist anders, aber mit jeder habe ich eine innige freundschaftliche Beziehung, auch wenn wir uns nicht so oft sehen können (geographisch bedingt).

Es sind keine Jugendfreundinnen, und ich habe die schöne Erfahrung gemacht, daß man auch im späteren Leben noch wunderbare Freundschaften schließen kann. Sie haben mir auch in schweren Tagen beigestanden. Wir drücken uns und umarmen uns, wenn wir uns treffen, und es ist ein gutes Gefühl, angenommen zu werden - so, wie man ist.

Alles Liebe für Dich,

Malve

Geändert von Malve (24.11.13 um 09:07 Uhr)

Vergangene Kindheitserlebnisse verarbeiten und loslassen

Löwe ist offline
Themenstarter Beiträge: 209
Seit: 27.08.04
Ciao Malve

Danke für deinen Beitrag.

Jetzt wo du so schreibst, ich glaube mir sind jetzt die Augen geöffnet worden. Ja das stimmt, man kann es ausgleichen aber man braucht einfach Zeit.

Grüsse Löwe

Geändert von Malve (24.11.13 um 09:07 Uhr)

Vergangene Kindheitserlebnisse verarbeiten und loslassen
Annemarie
hallo löwe
ich habe soeben ganz bruchstückhaft in dieser rubrik geblättert.
du kommst vermutlich eher aus deutschland, oder?
ich hatte in keiner kindheit 2 missbräuche zu überleben, ich war sehr sauer auf meine mutter und fing dann mit astrologie über NLP und sonst ganz viele kindheitsbearbeitungen an, diese dinge aufzuarbeiten. alles hat mir irgendwie ein wenig geholfen.
jedoch, als ich dann die ganzen erinnerungen an die missbräuche hatte, viel ich in eine art depression und ging hier in bern zur beratung für missbrauchte frauen und kinder. mit deren hilfe suchte ich dann eine psychologin (die sind eben meist viel mehr auf die seele spezialisiert. und mit deren hilfe konnte ich bei mir gaanz viel ändern und mein leben wieder lebenswert machen. und wie arbeitest du diesen missbrauch bei dir auf? hast du für dich bereits einen weg gefunden der für dich stimmt??
ich habe meinem onkel damals auch einen brief geschrieben, jedoch ohne etwas von ihm und seiner frau zu erwarten. einfach zu meiner erleichterung habe ichs gemacht. und ich bin noch heute sehr stolz auf diesen brief von mir. ich verstehe dich sehr gut, auch die wut auf deine mutter, aber ob du das erreichst oder erreicht hast, was du dir davon versprichts, das weiss ich gar nicht recht.
wie geht es dir mittlerweile?
liebe grüsse
annemarie

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Löwe ist offline
Themenstarter Beiträge: 209
Seit: 27.08.04
Ciao Annemarie

Nein ich bin von der CH.

In der Zwischenzeit gehts mir viel besser. Ich habe einen guten Therapeuten gefunden dermir hilft wieder meine emotionale Stabilität wieder zu finden. er macht noch AT (Autogenes Training).

Meine Gedanken an die Vergangenheit und an das Geschehene verschwinden von Tag zu Tag mehr. Ich bin auch in eine leicht bis mittelschwere Depression gefallen. Mir hat man auch AD's gegeben. Habe sie bis heute aber nicht genommen, weil ich Johanniskrauttabletten genommen habe, aber Meinung nach haben sie mir nicht gross geholfen. Die grösste Hilfe war für mich das ich einfach darüber spreche was in mir vorgeht über meine Gedanken und Gefühle. Ich bin nicht für Tabletten, weil die lösen mir mein Problem nicht. Ich habe auch einen gewisse Angst dafür von diesen abhängig zu werden. Aber ich denke, man wird nur abhängig davon wenn man es nicht in Begleitung mit dem Arzt macht. Ich habe aber auch eine Abneigung gegen Tabletten, da ich meine Mutter ständig gesehen habe wie sie Tabletten "gefressen" hat und wegem jedes Wehwechen rannte sie zum Arzt.

Die Depression kam, weil ich im letzten halben Jahr einen Riesenstress zu bewältigen hatte. Abendschule, Lernen, Hausaufgaben, Stress mit Freund wegen Sex, Stress mit Arbeitgeber und die nicht bestandene Lehrabschlussprüfung. Wobei ich erwähnen muss das die Gedanken an die Vergangenheit immer mehr zunahmen.

Meine Konstellation in meinem Geburtshoroskop zeigte es auch an, dass es nun endlich Zeit war die Vergangenheit loszulassen, also Altes über Bord zu werfen und einen Neuanfang zu beginnen.

Das Treffen mit meiner Mutter hat bei Ihr leider nicht viel gebracht, weil ich wollte damit erreichen das meine Mutter es nun endlich begreift das sie mich seelisch verletzt hatte dazumal als ich 11 war, aber leider nichts zu machen. Sie ist an Borderliner erkrankt und wegen dies rafft sie es nicht ganz, that's it. Ich fange langsam dies allmählich zu akzeptieren und zu begreifen das meine Mutter zu diesem Zeitpunkt, getrieben von ihren Gedanken und Gefühlen, nichts anderst konnte, aber ich denke zum grössten Teil habe ich es akzeptiert.

Der nächste Schritt das mir bevorliegt ist mich mit meiner Vergangenheit zu versöhnen und meiner Mutter innerlich zu verzeihen. Ich betone aber das ich mit ihr keinen Kontakt mehr möchte haben. Habe gedacht ich kaufe mir mal das Neue Testament. Es spricht nur von Liebe und auch verzeihen. %)

Dann am 8.9.04 habe mir die hormonelle Spirale (Mirena) einsetzen lassen. Huch, dass hat meine Hormone ganz schön durcheinander gebracht, da ich die Pille abgesetzt habe und es langsam satt hatte immer daran zu denken und das ich auch neuen Schwung in meinem Sexleben geben wollte. Ich habe es zum Teil mir aber auch meinem Freund zu Liebe gemacht und erst jetzt lerne ich richtig meinen Körper kennen und ich sage dir, Sex kann so was Schönes sein.

Kurz vor meiner Mens bin ich in ein emotionales Loch gefallen. Ich dachte, oh nein, nicht schon wieder, ich halte das alles nicht mehr aus. Ich habe mich informiert und auf meiner Broschüre der Mirena steht, dass halt auch Nebenwirkungen auftreten können. Depression kurz vor der Mens, sogenanntes Premenstruelles Syndrom, Spannungsgefühl in den Brüsten und Kopfschmerzen. Ich hab mal im einen Buch gelesen, dass Frauen die an PMS leiden, ihre negativen Gefühle nicht akzeptieren und auch nicht ausleben, aber das muss nicht auf jeder Frau zutreffen. All diese Nebenwirkungen hatte ich. Ich hoffe das wenn ich das nächste mal die Blutung erhalten, kurz davor nicht wieder in ein Loch falle. Mal schauen. Am 15.10.04 habe ich den Termin bei meinem Frauenarzt und mein Freund begleitet mich. Meinen Freund kenne ich schon 8 Jahren und die ganze Zeit über hatte ich Angst das er mich verlassen würde, weil Männer gehen anderst rum mit Gefühlen als wir Frauen.

In dieser Zeit hatte ich liebe Menschen um mich her, wo mir halfen und beistünden die Situation zu überstehen wie gute Freundinnen denen ich vertraue, mein Vater, mein Lebenspartner, mein neuer Chef und mein Hausarzt gleicher Zeit auch Frauenarzt ist.

Eines habe ich gelernt. Gefühle kann man nicht erzwingen, wenn ein Gefühl des glücklich sein kommt, fällt es einem leichter dies annzunehmen und zu akzeptieren. Es existieren auch negative Gefühle, diese Gefühle MUSS man annehmen, weil die wollen auch angenommen und ausgelebt werden. Ich merke erst jetzt das dieser Prozess wo ich jetzt noch am durchstehen bin, mich hat reifen lassen. Ich lebe im Hier und im Jetzt und nicht in der Vergangenheit. Heute ist heute und morgen ist morgen.

Ich lerne mich langsam selbst zu akzeptieren und wenn man das geschafft hat, geht dann der Rest von alleine, aber es braucht Zeit. Viel Zeit und eine grosse Portion Geduld.

Wir haben jetzt Oktober und Ende Oktober bin ich ganz sicher das ich fast darüber hinweggekommen bin.

Also Annemarie, arbeite an dir, steck deine ganze Kraft und Willen ein, auch wenn es manchmal im Herzen schmerzt. Du wirst es schaffen. Hab Vetrauen in dir und mache Dinge die dir Freude bereiten. übrigens Sport hebt den Seretoninspiegel wieder an. Ich fange wieder an zu Schwimmen.

Grüsse Löwe

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Pius Wihler ist offline
Beiträge: 1.019
Seit: 24.09.04
Hallo miteinander

Malve schreibt: "es ist ein gutes Gefühl, angenommen zu werden - so, wie man ist." Ich denke, das ist ein sehr tiefes Verlangen jedes Menschen, vor allem, wenn er sich selbst nicht angenommen fühlte und möglicherweise auch (deshalb?) Mühe hat, sich selbst anzunehmen.
Das kann schon in der Schwangerschaft begonnen haben, indem das Kind "unerwünscht" war oder bei der Geburt, weil es das "falsche" Geschlecht war (Mädchen vs. Knabe) etc. und all diese Gefühle werden dann durch die manchmal auf grund der Erfahrung übersensibel eingestellten Antennen bestätigt und verstärkt bis es zu einem festen Glauben der betroffenen Person wird. Diese Menschen haben es dann wirklich schwer im Alltag zu bestehen (z.B.Thema: selbsterfüllende Prophezeiungen oder: wie innen so aussen) Aber glücklicherweise kann das alles wieder ins positive verändert werden und den meisten Menschen ist nicht bewusst, was sie dazu selber für eine Macht besitzen!... Die Ohnmacht (=ohne Macht) überwinden und die Macht zurücknehmen, daraus folg Selbst-Bewusstsein!

Löwin, Sich innerlich versöhnen zu wollen und keinen Kontakt mehr mit deiner Muter haben zu wollen tönt für mich antagonistisch (Gegenspieler), lasse es doch mal offen und warts ab, was geschieht, wenn es dir gelungen ist, dich mit ihr innerlich auszusöhnen; es ist möglich und es ist wunderschön. Dazu brauchst du kein neues Testament.
Deine fast letzten Zeilen aber gefallen mir und geben mir ein gutes Gefühl für dich, da du nun vom "annehmen der negativen Gefühle" schreibst. Den Schlüssel hast du damit in DEINER Hand und du allein hast die Macht über dich. Wichtig ist, nicht beim Ausagieren der negativen Gefühle zu verharren, sondern in dir etwas positives daraus zu kreieren und das geht!
Der Faktor Zeit ist relativ, für eine Ent-Scheidung benötigt der Mensch keine Sekunde....
Nur Mut und bleibe dran, mir schein, dass du "den Braten" gerochen hast... :) (das wird deinen Therapeuten auch freuen!)
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Lehre ihn angeln, so hat er zu Essen für das ganze Leben.

Einen schönen Tag wünscht Dir Pius

Geändert von Malve (24.11.13 um 09:08 Uhr)

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Löwe ist offline
Themenstarter Beiträge: 209
Seit: 27.08.04
Hay Pius

Ja ich glaube du hast Recht.

Ich hab langsam den Dreh raus. Ich bin ganz gespannt was mir mein Arzt sagen wird am 15.10.04, weil ich vermute es sind jetzt die Hormone die da wirken, weil für mein Körper ist es schon eine Umstellung.

8 Jahre lang die Pille nehmen und dann die Spirale einsetzen, dann reagiert halt mein Körper so.

wegen dem anderen Teil, glaubst du das die Versöhnung/Verzeihung mit der Zeit kommt?

(Wichtig ist, nicht beim Ausagieren der negativen Gefühle zu verharren, sondern in dir etwas positives daraus zu kreieren und das geht! )

Wie geht das? Muss ich mich dann einfach ablenken wenn die Weinrunde vorbei ist und was machen das mir gut tut?

Gruss Löwe

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Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.784
Seit: 26.04.04
Hallo Pius,

in Deinem Beitrag sprichst Du unter Anderem genau das an, was wahrscheinlich für meinen Lebensweg (vor allem die körperlichen und seelischen Probleme) eine große Bedeutung hatte: Mein Vater wollte als erstes Kind einen Sohn. Und ich war nunmal eine Tochter. Diese Tatsache hat mich immer begleitet - wenn ich traurig war, hieß es: sei ein Mann! Man mußte sich beherrschen können. Der Verstand war das Wichtigste. Gefühle - nein, das war offensichtlich etwas für die Schwachen. Frauen waren generell minderwertiger (ich drücke es so krass aus, weil es im Endeffekt darauf hinaus lief).
Wie kann ein Kind sich selber annehmen, wenn es mit solchen Voraussetzungen ins Leben tritt...
Ich hatte als Kind einen starken Willen, der mußte "gebrochen" werden. Man mußte gehorchen.
Es macht mir heute noch ein schlechtes Gewissen, wenn ich das so schreibe, weil ich eigentlich Frieden geschlossen habe mit den Menschen, die nicht mehr unter uns sind. Aber da Du in Deinem Beitrag das Thema angeschnitten hast, mußte ich mich einfach dazu äußern.

Lieben Gruß,

Malve

Geändert von Malve (24.11.13 um 09:08 Uhr)


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