Bilder meiner Seele - Symbolsprache Tiere u.Träume

15.12.12 08:34 #1
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Bilder meiner Seele - Symbolsprache Tiere u.Träume

flower4O ist offline
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Seit: 18.09.07

Bilder meiner Seele - Symbolsprache Tiere u.Träume

Karde ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.057
Seit: 23.05.12
Zitat von flower4O Beitrag anzeigen
Je mehr ich von Dir aus Deinem Leben und auch Deinem Seelenleben miterleben darf, auch, wenn es virtuell ist, umso mehr staune ich über Deine enorme Kraft und Deinen sehr, sehr starken Seelenlebenswillen.

Bleib Dir selber treu in Deinem Tun, in Deinem Handeln und in Deinem
Vertrauen, Deiner Hoffnung, Deinem Glauben an Dich und zu Dir.

Du wirst es schaffen, Dich aus Deiner momentanen Situation befreien zu können. Da bin ich mir absolut sicher und ich vertraue.

Das, was ich für Dich tun kann, ich Dir weiterhin Vertrauen, daß Du achtsam und liebevoll fürsorglich mit Dir umgehst, Deine Grenzen spürst und Dein Leben/Seelenleben so lebst, wie es Dir entspricht. Anderes wäre auch nicht echt. Und es läßt sich nichts erzwingen von der eigenen Seele oder vom eigenen Leben, nur, weil andere es so wollen mit ihren Systemen.
Und es ist absolut nicht gut, sich von ihnen gängeln zu lassen.
Du wirst das schon schaffen, ganz bestimmt.

Liebe Flower
danke für Dein Vertrauen. Ich glaube auch dass ich wieder auf meinen Weg komme... habe halt etwas Umwege gemacht. Evtl. ist es auch schon heilbar für mich, dass ich es überhaupt wage hier zu schreiben, mich zu öffnen. Ich hatte ja eine richtige Sozialphobie, auch Angst mich Fotografieren zu lassen, das war sehr sehr schmerzhaft.

Nun, ich gehe vorwärts. Dass mein Lebenswille enorm ist, das stelle ich fest an vielen Sachen die ich erlebte. Zuerst war es ja schon mal am Anfang der Schwangerschaft, als mein Vater meiner Mutter Abtreibungspillen brachte, da er nicht bereit war für ein Kind.
Dann mit wenigen Monaten "flog" mein Kinderwagen die steile Kellertreppe runter, und ich brach mir einen Brustwirbel.... das merkte niemand, und auch ich weis es erst seit einigen Jahren gemäss Röntgenbild.
Das Mädchen dem das passierte, sie legte mich vor die Haustüre.. da war ich dann schreiend. Mit meiner Mutter sprach ich darüber vor einigen Monaten, sie sagte mir, man hätte nicht gewusst was mir fehlte, ich hätte einfach viel geweint wenn man mich in die Arme nahm. Abgetastet hätte man mich, und der Arzt meinte ich hätte noch alles ganz. Für mich gab es dann einen Sinn, dass ich mich nicht gerne berühren lassen wollte, und dass wenn ich krank war, wollte ich einfach alleine gelassen werden, konnte Verletzungen schlecht zeigen. Ein Muster das sich in den ersten Monaten meines Lebens bildete, und später noch verfestigt wurde.

Der Brustwirbel macht mir aktuell auch Probleme...da geht wohl auch was auf der energetischen Ebene.

Ganz herzlichen Dank auch für Deinen Schutzengel... den Du mir ausleihen willst... tja, die Schutzengel werden sich sicher absprechen wo sie mir helfen können....

Herzensgrüsse
KARDE
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kari ist offline
Moderatorin
Beiträge: 3.111
Seit: 16.05.07
Hallo Karde,

mich interessiert dein Thema, da ich mich auch eine lange Zeit mit der Symbolsprache von C.G. Jung beschäftigt habe und auch schon viele Träume mit Pferden hatte, welche sich in Kollision mit zivilisatorischen Einrichtungen (Haus, Strasse) befanden

Wenn solche Bilder im Traum auftauchten, dann habe ich sie bei mir oft erfolgreich in der Richtung gedeutet, dass ich momentan meine Kraft und meine Emotionen zu sehr unterdrückte und verurteilte. Sozusagen mein Über-Ich gerade überhand nahm aufgrund von Aggressionen und damit einhergehenden Ängsten - verursacht durch aktuelle Konflikte mit Personen oder Institutionen, denen gegenüber ich mich in einer abhängigen Position befand.

Das Pferd drückte also meine Power aus, aber es befand sich in zivilisatorischen Zusammenhängen (z.B. freilaufend mitten in der Stadt), wo es sich (und andere) extrem gefährdete. Dazu der Atem nehmende Aspekt, dass es ja nichts dafür kann und ich als Verantwortliche für das Tier meistens hilflos und nicht handlungsfähig der Situation gegenüber stehe.

Mit dem Gesagten will ich natürlich keine Interpretation für deine Situation abgeben, Karde.

Ich finde es doch immer wieder faszinierend, welch tollen Bilder sich das Unbewusste in Träumen ausdenkt, um psychische Vorgänge und ungelöste Konflikte zu verarbeiten
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LG - kari

Geändert von kari (15.12.12 um 14:49 Uhr)

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Karde ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.057
Seit: 23.05.12
Liebe Kari
schön dass auch Dir das Thema gefällt und Dich meldetest.
Zitat von kari Beitrag anzeigen
Das Pferd drückte also meine Power aus, aber es befand sich in zivilisatorischen Zusammenhängen
Nun meine Situation mit meiner Waschküche/Abstellraum die mir nun meine Vermieterin nach 12 Jahren mit einem neuen Schloss verschliesst, und ich nur noch Do-Sa rein kann, wurde im Traum ja auch angezeigt. Das bringt mich recht in Schwierigkeiten (Wäscheständer wo die Pferde im Treppenhaus dran vorbei rannten)

Dann war ich im Traum auf Wohnungssuche, das bin ich ja auch real.


Zitat von kari Beitrag anzeigen
Mit dem Gesagten will ich natürlich keine Interpretation für deine Situation abgeben, Karde.
Und wenn Du auch eine Interpretation gibst, ich kann ja immer noch "nachspüren" ob was anklingt in mir.

Zitat von kari Beitrag anzeigen
Ich finde es doch immer wieder faszinierend, welch tollen Bilder sich das Unbewusste in Träumen ausdenkt, um psychische Vorgänge und ungelöste Konflikte zu verarbeiten
Ja, es ist eine wundervolle Quelle und ein schöner Zugang zu unserem Innern. Ich jedenfalls bekomme viel mehr von diesen Bildern, die auch Gefühle auslösen und Klärung bringen, als nur Gespräche.

Freue mich auch es mitzuteilen, denn so komme ich nochmals damit in Kontakt.
Herzensgrüsse
KARDE
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glücksdrachen ist offline
Beiträge: 520
Seit: 31.08.08
Liebe Karde ,ich sende dir mal kurz einen Gruß in deine Ecke

Glücksdrachen

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Karde ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.057
Seit: 23.05.12
2. Teil "mein Schwarzer"
Gestern Abend im Bett holte ich mir nochmals das Bild von meinem Pferd im Traum. Ich ging die Treppe hoch und den oberen Ausgang zum Haus hinaus, wo die Pferde raus rannten. Oben waren die kleinen Koppeln am Hang wo ich ganz am Anfang des Traumes stand, rechts ging ein kleiner Weg zu einer Art Stall der in die Erde gegraben war-ich ging dahin, und sah "meinen" Schwarzen aus der Tür rausschauen-der Stall war dunkel, da er unter der Erde war. Ich sagte ihm, dass ich nicht recht weis was mit ihm machen-da schaute er mich an, und teilte mir mit-lass mich hier raus und nimm mich mit. So nahm ich da einen Kessel, mit Sachen drin, gab ihm eine Karotte, zog ihm sein rotes Halfter an, das neben der Türe hing,aber das war für mich total daneben, zog es wieder ab und legte ihm einen Lederreif um den Hals-und öffnete die Türe. Wir liefen dann den Hang hoch, auf schmalem, steinigem, trockenen Boden, oben, gingen wir aus der Koppel raus-und kamen auf eine Wiese.. wir liefen da weiter nebeneinander, es war saftig grüne Wiese. Als ich seine Beine anschaute, sah ich, dass seine vorderen Gelenke bluteten, er hatte sie offen-er sagte mir, das sei passiert als er durchs Treppenhaus hoch rannte.
Wir kamen zu einer grossen Linde, da nahm ich Gras, Blätter und Lehm, und trug das auf seine Wunden auf und wickelte eine Bandage drum-dann legte ich mich am Fuss des Baumes zur Ruhe. Als ich aufwachte, stand er da, ganz ruhig -ich nahm ihm die Bandagen ab, und die Wunden waren nicht mehr offen wie vorher. Ich fing ihn an zu putzen, im Kessel den ich bei mir hatte war auch eine Bürste. Seine hinteren Fesseln und Beine massierte ich auch mit etwas ein, eine Art Gel, sie waren wirklich geschwollen.

Nun werde ich mich diesem Pferd etwas widmen, es fällt mir sehr leicht, mit ihm in Kontakt zu kommen, denn er ist immer da in meinem Innern.

und der Traum-wird zur Geschichte die sich selbst bildet, für mich eine "Heilgeschichte". Wie stark sich da Phantasie und Traum vermischen weis ich nicht, wie stark es mich im Hier und Jetzt beeinflusst-weis ich auch nicht.

Gestern Abend machte ich mir dann noch ein Fussbad. Meine Zehen sind rot und geschwollen habe Schmerzen (Reynaud). Ich bin mir aber nicht sicher, ob es nicht auch der Ort ist, wo sich Borrelien sammeln könnten, denn wenn ich zuerst einige Tage Gelenkschmerzen habe und sehr kalt-kommt danach auch die schmerzende Schwellung, Hitze und extreme Rötung auch an den Zehen - irgendwie sind die da evtl. "gefangen", jedenfalls fliesst da die Energie überhaupt nicht. Heute mach ich ein KARDENFUSSBAD

Da ich mal schauen wollte, wie der Knochenbau des Pferdes mit dem vom Menschen vergleichbar ist habe ich eine Seite gesucht-wo die Knochen des Pferdes sind. Denn es scheint mir, die Orte die bei ihm krank sind, sind auch in meinem Skelett nicht ganz ok. Mag zwar für viele Menschen etwas weit hergegriffen sein, aber für mich macht es Sinn. Zumal auch mein Lendenbereich wie der vom Pferd nicht ok. ist.
Google-Ergebnis für http://www.reiten.de/knochengeruest-des-pferdes/knochen.GIF
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Geändert von Karde (16.12.12 um 13:08 Uhr)

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Karde ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.057
Seit: 23.05.12
TRAUM WEISSES EINHORN UND DER SCHWARZE
Ich schaute nach, und fand im "Klang meiner Seele", dass ich am 1.Oktober kurz den Traum erwähnte wo ein weisses Einhorn durch den Keller rannte wo ich als Kind wohnte.

Auch es kam von der Weide eine Treppe hoch, die kam aber von rechts unten hoch und es rannte durch den Keller und links zur Türe raus.

Der Schwarze kam im Treppenhaus links von unten hoch, drehte auf dem Stock wo ich war auf die Treppe die nach oben ging, und ging rechts raus.
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Karde ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.057
Seit: 23.05.12
Gestern Abend als ich das Bild vom Schwarzen und mir unter dem Baum vorstellte, gings folgendermassen weiter:
ich putzte ihn und striegelte ihn.... er hatte es nötig. Schaute ihn mir genau an, streichelte ihn, putzte seinen Kopf und die Nüstern mit einem weichen Tuch.
Auf der Wiese hinter dem Baum hatte es einen Brunnen, da holte ich mit meinem Kessel Wasser das ich brauchte. Da war ein Holzzaun, einer grossen Weide den Ort dahinter kenne ich von einem anderen Traum.

Wird wohl noch eine Weile dauern bis er wieder sauber und bei Kräften ist......

(so wie ich )


andererseits weiss ich auch, wie schnell manchmal etwas gehen kann, wenn die richtige Energie befreit oder ins fliessen kommt.
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Karde ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.057
Seit: 23.05.12
gestern Abend holte ich vor dem Einschlafen wieder das Bild von der Wiese mit meinem Schwarzen... er frisst da gemütlich vom frischen Gras, es hat blauen Himmel und Sonnenschein - er geniesst es und ist glücklich. Auch ich ruhe mich unter dem Baum aus.

Träumte dann von ganz was anderem, weis noch nicht ob ich das auch hier reinschreiben soll.

Heute Morgen machte ich mir ein Fussbad mit Kardentinktur und danach rieb ich meine Füsse und Unterschenkel mit Johannisöl ein.

Wie gerne massierte ich Menschen, und wie selten habe ich mich in den letzten Jahren berührt. Meine letzte Massage die ich bekam war im 2004, nachher war ich so schmerzempfindlich, dass mich niemand berühren konnte. Letztes (Jahr 2011) hatte ich 2x Fussbad und eine leichte Fussmassage der Krankenschwester, dieses Jahr gar nichts.

Die Rötungen der Zehen gehen etwas zurück, und auch die Schmerzen.

Ich behandle meinen Körper so wie meinen "Schwarzen" im Traum, so komme ich sicher wieder in meine Kraft.
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Karde ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.057
Seit: 23.05.12
Mit dem "Schwarzen" bekomme ich eine Beziehung in meinem Inneren zu mir. Ich bin immer über meine Grenzen gegangen, und ich erinnere mich an mein Gefühl und den Anblick als ich ihn im Traum das erste Mal sah.
Ich fürchtete mich ja sogar etwas vor ihm, sah dass er "geschafft" war, ausgebrannt und schwach, das ist wohl auch ein Zustand wo jemand unberechenbar werden kann um sich selbst zu wehren, oder er macht total unlogische Sachen... oder er resigniert.

Wenn ich meine Grenzen nicht respektiere und über meine Kräfte gehe, da schade ich mir, verletzte mich selbst.
Ich beute mich aus

Lerne mich selbst zu lieben, mich selbst anzunehmen in meiner Schwäche und Stärke, weniger zu werten.
Die Vergangenheit kann ich nicht mehr verändern. Ich kann aber im Jetzt anders Handeln, und Verletzungen aus der Vergangenheit heilen und auch mir und anderen Verzeihen-so verliert die Vergangenheit die sich über das Unterbewusstsein zeigt Macht.

-Selbstliebe mich selbst lieben, die Liebe zum Selbst
-Selbstachtung mich selbst achten, das Selbst achten
-Wertschätzten des Selbst den Schatz im Selbst erkennen oder den Wert des Selbst schätzen
den Wert des Schatzes des Selbst schätzen etc.

Will im JETZT autentisch leben.

Ich selbst bin mir am nächsten
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Geändert von Karde (19.12.12 um 09:32 Uhr)


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