Farben meiner Seele

24.08.12 22:04 #1
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Farben meiner Seele

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ganz herzlichen Dank Euch beiden Lieben

alles Liebe
flower4O

Farben meiner Seele

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"Jeder ist für das verantwortlich, was er macht und was er tut und alles
im Leben hat seine Konsequenzen."

Dieser Satz steht so gut wie am Ende meines ersten Beitrages, mit dem ich diesen Thread hier begann. Es ist sehr, sehr viel passiert in der danach folgenden Zeit, sehr viel. Sehr viel liebevolle, fürsorgliches... was dann mir gegenüber gelebt wurde, als die von mir damals angenommene "Einsicht von dem, was ich nicht mehr wollte" begann. Vor drei Jahren war von Fehlern die Rede, die mir gegenüber gemacht wurden. Ich wurde sogar um Verzeihung gebeten und mir wurde die Frage gestellt, wie all das wieder gutgemacht werden kann. Auf Letztgenannte gab ich keine Antwort, da ich mich dafür nicht zuständig fühlte. Es war so, daß ich sogar um eine Chance gebeten wurde.
All das setzte ein viel liebevolleres, fürsorglicheres Lebensbeziehungsdasein, ist ja letztendlich meine Entscheidung aus freiem eigenen Willen heraus,
in Gang, so daß ich anfangs sehr erstaunt war, wo all das, was mir über 30 Jahre vorenthalten wurde, nun so plötzlich wieder seelenfarbenmäßig
lebhafter wurde. Und letztendlich trug dieses viel liebevolleres, fürsorglicheres Lebensbeziehungsdasein mir gegenüber dazu bei, daß "Altes innerlich ruhen konnte" und kein Gedanke keimte auf, daß irgendetwas von dem wieder Einzug halten würde. Noch nicht einmal der Hauch eines Gedankenkeims. Es kroch wohl mal wieder das alte an meiner Seite gelebte Lebensbeziehungsdasein hoch - es war letztendlich meine Lebensentscheidung das Ruhen lassen zu wollen.

Und nun .....
http://www.lyrikspiegel.de/lyrikspie...ten/140307.gif

Werde

Werde, was du sein kannst.
Lass dich nicht
von der Vergangenheit einengen.
Lass dich nicht
von den Sorgen erdrücken.
Lass dich nicht
von deinen Plänen abbringen.
Sei, der du bist.
Reife mit jedem Tag.
Lache mit jedem Kind.
Hoffe mit jedem Atemzug.
Denn es gibt dich.
So wie du bist.
Unverwechselbar.
Das Leben hat dich gewollt.
(Udo Hahn)

Und nun....
nimmt alles wieder seinen Anfang, fast so ähnlich wie im ersten erwähnten Beitrag. Nur sind es mittlerweile keine angesammelten innerlichen Farbenseelenlebensjahre.
Es ist erst der Anfang....
Und wenn der Anfang so vertraut sich zerstörend wieder einfindet im alltäglichen des Geschehens und mir noch vertrauter war und ist, wie ignoriend von mir dazu Erwähntes begegnet wird,....... so ist es Zeit den durchziehend hoffnungsvollen roten Faden durchzuschneiden, ganz langsam in kleinen Schrittchen, soweit, wie es innerlich möglich ist. Das geht nicht von heute auf morgen.... manche können das, ich kann es nicht und brauch es nicht. Ich bin so, wie ich bin. Es geht auch nicht mit "roten Faden durchzuschneiden". Es geht erst mit einem Anschauen dessen, was nun wieder seinen anfänglichen Alltagslauf nimmt und ich möchte mich nicht daran beteiligen. Und was dann erstmal bleibt ist "Rückzug" und die Stille in Gesprächen. Ich scheine wohl nach drei Jahren an einer gewissen Beziehungsbedeutung zu verlieren oder anders betrachtet, was neu begann vor drei Jahren war getragen von Würde, Achtung, Respekt. Und nun breitet sich ein kalter Hauch dessen zu mir aus, der ein weniglich daran mangelt.
Und ist erstmal der Beziehungspunkt gekommen, an dem es im Zusammenleben mit mir, mir gegenüber daran ein weniglich mangelt, wird es irgendwann dem roten Faden gemäß folgend, beginnen ein weniglich zu bröckeln, wie bröckelnder Kuchenteich, der in sich zusammenfällt.
Wie gut man sich doch kennt nach so, so vielen gemeinsamen Beziehungsjahren. Und "hängt" es dann so zwischen dem Beginn des "Mangels" und dem Beginn des "Bröckelns", so möcht ich greifen nach dem, was doch einst so liebevoll und fürsorglich verband. Ich kenne mich und brauch nur rückwärts entlang dem eigenen roten Beziehungsfarbenseelenband folgen. Ich mag nicht mehr schauen wollen nach dem, was einst so liebevoll und fürsorglich verband.... es ist dabei sich irgendwie mir gegenüber gelebt aufzulösen mit einem mir vorgelebten Hauch von Kälte und Ignoranz. So zumindest nehme ich das wahr.

Diesmal möcht ich andere Wege gehen und es so annehmen, wie es sich nun zu entwickeln beginnt und die Gefühlsfarben meiner Seele wahrnehmen, so, wie sie sich von Moment zu Moment verdeutlichen. Die an mich gesendeten Beziehungssignale sind klar und deutlichst zu erkennen und alles andere wäre nur ein Wegschauen und ein Nicht-wahr-haben-wollen dessen, was alt vertraut sich nun neu auftut. Der Wunsch, sich mir gegenüber so zu verhalten ist sehr deutlich; gekennzeichnet von einer Ignoranz meiner an ihn gerichteten Worte, was viele Jahre mein ständiger Beziehungsignoranzbegleiter war. Es scheint wertvoller zu sein, das mir gegenüber gelebte Verhalten "bis aufs Äußerste zu verteidigen".
Es wäre ein an mich selber ausgeübter Trugschluss, das nicht wahrhaben zu wollen.

Ich wünsche, mir liebevoll begegnen zu können und verweile nun weiter im Moment bei dem, was ich mache und was ist und lasse die im Kopf entstehenden alt vertrauten Gedanken oder neuen Gedanken ziehen und bemüh mich, ihnen keine Aufmerksamkeit zu schenken. In solch einer Lebenssituation wäre ein Aufmerksamkeitsschenken der Gedankengänge, von denen ich mich nicht freisprechen kann, nicht gut und würde nur noch mehr "hochschaukeln" und dazu möchte ich meinen Beziehungsbeitrag nicht leisten.

Wenn ich die Welt mir neu erschaffen könnte ....

Ich schüfe einen zweiten Mond,
der zu beweinen wäre.
Und neue Sterne tausendfach
ans neue Himmelszelt .....

Auch schüfe ich einen neuen Ton,
der jedes Herz erweichte.
denn neue Lieder gäb es dann,
die keine Träne hält.

Dann würd ich neue Farben
der Menschheit neu erfinden.
Damit ein neues Bild
von dieser Welt entsteht.

Am Ende schüf ich dann ein Wort,
das Frieden schafft auf Erden;
ein Wort, ganz ohen Sprache,
das jeder Mensch versteht.
(Gisela Happekotte)

Wünsch einen herzensliebsten, achtsamen und dankbaren Seelenfarbentag gefüllt mit kostbaren mamaya-momenten.

alles Liebe
flower4O

Liebe ist unsere wahre Natur (Krishna Das)
Wie oft aber sind wir selbst hart zu uns, ohne es zu merken. Geh sanftmütig mit Dir selber um. (Edwin Ehrlich)

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Ratschlag eines Indianers an ein Kind

Lerne, gutes Brot zu machen,
sei achtsam und geduldig in allem, was du tust.
Fühle, was du tust,
sei sanft beim Kneten
und koste das Ergebnis.

Genieße deine Zeit als Kind,
horch auf die Geräusche,
lass dich begeistern von überraschenden Anblicken,
doch sei nicht unangemessen streng
dir selbst oder anderen gegenüber.

Bete-
Nach welcher Art auch immer,
doch immer in Lauterkeit und Demut.
Lache, Kind,
lern zu lachen und erlaube dir zu lachen,
immer als ein glückliches Kind
mit redlichen und schönen Dingen.

Lerne es, Traurigkeit zu erkennen,
die kleinen und großen Tragödien,
und wie man sie meistert,
indem man sie in der richtigen Perspektive sieht.
So wirst du das, was dein ist,
richtig zu schätzen wissen.

Achte deine Eltern, deine Brüder und Schwestern,
alle deine Verwandten, Freunde,
und am meisten dich selbst,
- lerne dies gut.

Dieses ist nicht alles –
bestimmt nicht alles,
weil es so viel mehr gibt.
Und du wirst auch das lernen.
(Simon J. Ortiz)

Als Kind hab ich nicht gelernt, mich selbst zu achten.
Als Kind lernte ich, die Aufgaben, die das Leben mit sich bringt, zu erledigen - manche sind halt süß wie Honig und manche zäh wie Leder und manche hart wie Stein. Ich lernte weiterzumachen und nicht aufzugeben.

Und nun möcht ich liebevoll begreifen und lernen, auf mich selbst zu achten.
Es ist dafür nie zu spät. Würd morgen die Welt untergehen, würd ich heute damit beginnen und nicht aufgeben.
Es geht nur mit aufrichtiger Akzeptanz (Gefühle).

alles Liebe
flower4O

Geändert von flower4O (29.07.15 um 16:49 Uhr) Grund: Ergänzung

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http://m3.paperblog.com/i/12/121852/...-L-y48Ke7.jpeg
"Für mich ist das Leben kein kurzer Kerzenstummel. Es ist eine Art wunderbarer Fackel, die ich für einen Moment halten darf."
(George Bernard Shaw)

Der kleine Stern
Wieder war er allein und traurig. So fand ihn der Mond auf seiner nächsten Reise.
„Warum bist Du so traurig, kleiner Stern?“ fragte er.
Erschrocken blickte der kleine Stern zur Seite. Er war es nicht gewohnt, dass sich jemand Zeit für ihn nahm. Doch der Mond schaute ihn so freundlich an, dass er beschloss, seinen Kummer zu erzählen.
Er sprach von seinen Sorgen, seinen quälenden Gedanken und seinen heimlichen Wünschen. Während der ganzen Zeit hatte ihn der Mond nicht ein einziges Mal unterbrochen.
Und auch jetzt — der kleine Stern schwieg schon lange — zeigte der Mond keine Reaktion.
Es schien, als lauschte er auch dem Schweigen. Dann endlich begann er zu reden: „Sieh mal, kleiner Stern, bei uns am Himmel ist es wie bei den Menschenkindern dort unten auf der Erde — auch sie leuchten alle verschieden. Manche siehst Du schon von weitem, doch wenn Du neben ihnen stehst, wird Dir plötzlich kalt. Und dann gibt es welche, da musst Du schon genau hinsehen, damit Du nicht an ihnen vorübergehst. Wieder andere leuchten auf ganz sonderbare Art und Weise. Es ist nicht das Licht, sondern die Wärme, die leuchtet. Und so verschieden sie auch sind, eines haben sie alle gemeinsam — sie brauchen einander!
Der große Mensch den kleinen, der Kühle den, der Wärme gibt.
Unser Sternenhimmel wäre nicht vollkommen, wenn es Dich nicht gäbe."
Plötzlich verstand der kleine Stern. Entschlossen wischte er sich die Tränen ab, reckte sich und fühlte sich auf einmal unendlich wichtig. Und er strahlte.Er strahlte zwar immer noch nicht heller als vorher, aber was machte das schon. Er war glücklich.“
(unbekannter Autor)

Das menschliche Miteinander in Gemeinschaft Lebender ist wertvoll - ein bißchen mehr Wärme, ein bißchen mehr Geborgenheit, ein bißchen mehr Zuhören etc., das ist einfach ein bißchen mehr Liebe verschenken. Mehr ist es nicht und es kostet nichts. Es braucht nur ein kleines bißchen mehr zugewandte Zeit.

http://www.christundwelt.de/typo3tem...2c85015077.gif
Selbst im Wüstendasein des Menschlichen auf Oasenruhesuche ist es möglich,
was zum Blühen zu bringen. Das Leeredasein, es läßt sich füllen, mit dem, was von Herzen kommt.

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Auch die Erinnerungen, die man vergessen möchte, gehören zum Farbenseelenleben. Sie vergessen zu wollen, ist meiner Ansicht nach Verdrängung und das funktioniert nicht. Alles, was am eigenen Leben
vorbeifliegt, vorbeischaut, verweilt egal ob nun im Inneren oder im
Äußeren sollte angenommen werden so, wie es ist. Ich möchte nichts
mehr verdrängen gleich wegschieben wollen. Es kommt sowieso irgendwann
und irgendwie wieder unverdaut an die Oberfläche der Farbenseele.
Und wenn es angenommen wird, wird es langsam aber sicher innerlich
verdaut und es kommt irgendwann, irgendwann, je nachdem wie lang dieser
Prozeß dauert, nicht mehr so und es verliert, angenommen mit
den Gefühlen, die nun mal auch zur Farbenseele gehören, die ihm beigemessene Gewichtigkeit. Und Gewichte können schon mal wie ein Klotz
am Bein hängen bleiben, je nachdem aus welchem Seelenmaterial dieser
Farbenseelenklotz ist. Und ein Klotz läßt sich liebevoll dekorieren mit allerlei Buntem. Vielleicht können bunte Herzensluftballons festgemacht werden,
der Klotz löst sich dabei von ganz alleine und die bunten lieben Herzensluftballons und der liebgewordene Klotz fliegen beide davon und man könnte ihnen alles Liebe wünschen und ganz lieb nachwinken, bis sie im Farbenseelenhimmel irgendwo entweder zwischen den bunten Herzensfarbenseelenwolken oder ohne diese verschwunden sind. Herzen müssen nicht immer rot sein; sie können auch blau, violett, grün, lila, weiß
oder sogar mehrfarbig oder sogar mehrfarbig bekleckst sein.
So innere Seelenprozesse, die von dem, was im Außen stattfand, hochgeschaukelt werden und nun auf dieser bunten Farbenseelenschaukel
so lustig schaukeln, brauchen ihre Farbenseelenreifezeit.

Scheint wohl heute Nacht Vollmond zu sein. Er scheint so wunderschön helle dort droben und leuchtet. Wie er wohl bunt mit weißem Schimmer aussehen würde.

Heute sah ich mehrere tieffliegende Schwalben - seit vielen, vielen Jahren und konnte es beim Anblick der ersten Schwalbe kaum glauben und dachte: Was ist das für ein zartes Vögelchen? Und schon kam die zweite recht nah
an der Autowindschutzscheibe vorbeigeflogen.
Ein Sommer macht noch keine Schwalbe.
Sprichwort; Die Schwalbe ist ein Zugvogel, die in Afrika und in warmen Gebieten anderer Erdteile überwintert und im Frühling zurückkehrt. Sie gilt daher als Verkünderin des Frühlings oder des Sommers. Das Sprichwort ist daher so zu verstehen, dass man nicht aufgrund einer einzigen Schwalbe darauf schließen sollte, dass nun gleich die warme Jahreszeit beginnt. Das Sprichwort ist in Deutschland seit dem Mittelalter geläufig und bezieht sich auf die Fabel "Der verschwenderische Jüngling und die Schwalbe" des griechischen Dichters Äsop (um 600 v. Chr.): Ein verschwenderischer junger Mann macht auch seinen letzten Mantel zu Geld, als er eine Schwalbe sieht. Als er sie später erfroren findet, macht er ihr Vorwürfe, weil sie ihn ruiniert habe. Das Sprichwort gibt es auch in anderen europäischen Sprachen.
(redensarten index.de)

Mal läuft es nicht so gut im Leben ..... und "renkt" es sich irgendwie wieder ein, ist das symbolisch verbindbar mit: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.

https://encrypted-tbn3.gstatic.com/i...dJOTwkpPhn6pSH
Hab wieder ein Blümchen in der Wüste entdeckt. Frei nach dem Motto: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.
Und so wird es weiter Zusammenblümchen, bis von der trockenen Wüste nichts mehr zu sehen ist. Abertausende von Blümchen, soweit wie das Auge reicht.

Wünsch einen liebevollen, achtsamen und dankbaren Seelenfarbenblümchentag gefüllt mit kostbaren mamaya-momenten.

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Manchmal ist viel wenig und wenig viel.

https://viabilia.de/img/zitatbild2/p...nnere-ruhe.jpg
Es gibt keinen größeren
Beweis für Geistesgröße,
als wenn man sich durch nichts,
was einem begegnen kann,
in Aufruhr bringen lässt.
(Lucius Annaeus Seneca)

http://m3.paperblog.com/i/14/148979/...-L-Wov5AW.jpeg

Wünsch einen liebevollen, achtsamen und dankbaren Farbenseelen-vor-Freude-Hüpf-Tag gefüllt mit kostbaren mamaya-momenten.

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Solange glückliche Momente dauern, sollte man sie genießen.

alles Liebe
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Solange glückliche Momente dauern, sollte man sie genießen.

"Die Energie der Achtsamkeit kultivieren und dadurch die Qualität in seinem täglichen Leben erhöhen. Mit der Energie der Achtsamkeit können wir die Samen des Glücks und die Samen des Leidens in uns erkennen und in den Menschen, die wir lieben. Es ist daher überaus ratsam, die guten Samen in geliebten Menschen zu entdecken und diese Samen zu gießen, den sie werden wie Blumen blühen und den anderen glücklich machen und dadurch auch Sie glücklich machen. Mit der Energie der Achtsamkeit erkennen wir auch die negativen Samen im Anderen und achten genau darauf, sie ja nicht zu gießen. Wenn wir täglich die Samen des Zorns, der Angst oder der Eifersucht im anderen Menschen gießen, dann wird der Andere leiden und Sie dadurch auch. Um den Menschen, den Sie lieben, glücklich zu machen,
gießen Sie doch täglich die Samen der Freude, des Mitgefühls, der Toleranz
im anderen Menschen. In uns sind Blumen und Abfall zugleich. Wenn wir üben, die Blumen ins uns und im Anderen zu gießen, dann wird das Glück Wirklichkeit. Man braucht nicht lange zu üben, vielleicht einen Tag ..... und
man kann die Dinge bereits verändern. ....
Indem man die Energie der Achtsamkeit kultiviert, kann man die positiven Aspekte des Lebens im Hier und Jetzt finden. Indem man die Energie der
Achtsamkeit benützt, um den Schmerz und die Sorgen ...... zu heilen.
Da zu sein, ganz lebendig, ganz präsent, um auf unseren Körper und unser Bewußtsein zu achten und auch auf Körper und Bewußtsein der geliebten Menschen. "
Auszug aus: Thich Nhat Han - Achtsamkeit - Der mittlere Weg (Video)
http://www.symptome.ch/vbboard/staer...ml#post1078659
(Nr. 20) Video: Thich Nhat Han - Achtsamkeit - der mittlere Weg

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Geändert von flower4O (01.08.15 um 20:55 Uhr) Grund: Ergänzung

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Geändert von flower4O (01.08.15 um 20:59 Uhr) Grund: Löschung: doppelter Text / Ergänzung

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http://allrights.nicobartes.com/sich...797374kn8g.jpg

Es läßt sich im Farbenseelenleben nicht ausschließen, eine Sackgasse, die sehr bunt geschmückt einladend ist, zu betreten, ohne zu ahnen, wohin sie führt.
Farbenseelenschilder, wie z.B. im Straßenverkehr, sind mir im Farbenseelenleben bislang noch nicht begegnet.
Manchmal kann ich ein "richtig" im Zusammenhang mit "falsch" nicht nachvollziehen. Gehe davon aus, daß jeder Mensch vertrauensvoll sei es nun bewußt oder unbewußt seinen eigenen Lebensweg gehen wird.
Und am Ende einer Farbenseelensackgasse können wunderschöne blühende Blumen stehen, so, als hätten sie gewartet. Oder ein wunderschöner Wald könnte ein Farbenseelensackgassenweg umsäumen; ein wunderschöner Wald, der herrlich nach Holz duftet, die lieben Vögelchen, sie stimmen nun ihren wunderschönen Gesang zum Ende einer Farbenseelensackgasse ein, so, als hätten sie einzig und allein darauf gewartet. Und eine kunterbunte von Waldholzbank steht vor dem Wald zum Ausruhen und Frieden finden.
Jeder Schritt auf dem eigenen Farbenseelenweg ist kostbar, einzigartig
und wertvoll. Wünsch Vertrauen, Hoffnung, Zuversicht, Freude, Güte, Dankbarkeit, Achtsamkeit, Herzlichkeit und all das getragen von Liebe
auf dem eigenen Farbenseelenweg. Alles wird gut werden, ganz bestimmt.
Was soll daran "falsch" sein ..... irgendwie liegt es im Sinne der Betrachterin/des Betrachters.
http://www.finca-teneriffa.com/images/tf126_start00.jpg
Solch wunderschönes Ferienhäuschen am Ende einer Farbenseelensackgasse wäre auch nicht schlecht .....
Und welche Farben der Seele sind damit verbunden...

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