Zink bei Depression?

08.08.12 13:33 #1
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Zink bei Depression?
LieberTee
Liebe Darkness,

ich habe auch Probleme, wenn es um die Einnahme von Medikamenten geht. Zum einen vertraue ich der Ärzteschaft nicht besonders, zum anderen vertrage ich viele Medikamente nicht. Bei Nahrungsergänzungsmitteln bin ich auch lieber vorsichtig.

Ich habe hier noch einen Link zu dem Thema Zinkmangel gefunden, der vielleicht für Dich interessant ist. Über einen Fragebogen kann man ein wenig besser selber beurteilen, ob man zum Personenkreis mit Zinkmangel gehört.

Zinkmangelrisiko-Test zur Gesundheitsvorsorge Druckversion HTML

Nebenwirkungen scheinen erst bei einer bestimmten Tagesdosis aufzutreten. Vielelicht hilft Dir die Information ein bißchen weiter.

Ich habe vergessen, zu erwähnen, dass mir einmal Vitamin B5 bei Depressionen geholfen hat. Es handelte sich um Tropfen, leider weiß ich den Namen nicht mehr. Vor einiger Zeit habe ich es mit Tabletten versucht, die aber keine Wirkung zeigten. Ich weiß nicht, ob es an der Dosierung lag....

Lieben Gruß
LieberTee

P.S.
Deine Antwort auf meinen Beitrag verstehe ich zwar nicht, da es sich aber in meinem Beitrag schon um offtopic handelte, ist das nebensächlich.

Zink bei Depression?

Peter432 ist offline
Gesperrt
Beiträge: 11
Seit: 24.07.12
Hallo,

ob Zink hilf kann ich dir leider nicht sagen, ich versuche so gut es geht auf Medikamente zu verzichten, da ich nicht gerne irgendwelche Präparate zu mir nehme, die irgendwelche Nebenwirkungen auslösen können.

Ich hatte letztes Jahr eine depressive Phase bei welcher mir die
Psychotherapie gut geholfen hat.

Ich finde, dass eine Therapie wesentlich mehr Sinn macht, als Antidepressiva, alleine schon aus dem Grund, dass die Tabletten die Probleme meiner Meinung nach nicht lösen können.

Auch wenn der erste Schritt zu einem Therapeuten oft nicht leicht ist, so lohnt es sich doch in jedem Fall.

Geändert von Malve (03.11.13 um 19:45 Uhr) Grund: Link entfernt


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