Ich möchte leben

19.05.06 04:40 #1
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Ich möchte leben

Shelley ist offline
Themenstarter Beiträge: 10.451
Seit: 28.09.05
liebe nisha,

früher konnte ich auch noch nicht einfach so leute kennenlernen.
es ist eben so, dass unsere mutter uns jede freundschaft verbot.
schon im kindergarten zog sie über unsere "gschpänchen" her. auch auf dem spielplatz sorgte sie dafür, dass wir nicht mit anderen kindern zusammen kommen konnten.
in der grundschule dann, als wir freundinnchen hatten, erlaubte uns unsere mutter nicht, mit ihnen zusammen zu sein. sie suchte uns die freundinnen selbst aus. doch meist klappte es mit denen dann nicht, oder unsere mutter fand dann doch plötzlich einen grund, um uns zu verbieten, mit ihnen zusammen zu sein.

meine schwester lernte später nur sehr schwer, freundinnen zu haben. bei mir klappte es besser. doch wenn wir jemanden hatten, durften wir ihn nicht nach hause bringen, oder unsere mutter vergraulte sie uns. meine schwester brachte also nie jemanden nach hause. ich konnte mich da besser gegen meine mutter durchsetzen.
so schaffte ich es, dass bei mir freundinnen auch üben durften, wenn ich nicht mal zu hause war. ich fand es schade um unsere schönen räume, wenn sie so wenig genutzt werden und meine freundinnen auf übzimmersuche sind.
auch als ich dann eine eigene wohnung hatte, durften da studienkollegen wohnen, wenn ich nicht drinnen war. wenn ich da war schliefen sie einfach in meinem flur. (ich hatte nur ein zimmer.)

ich erpresste meine mutter, indem ich sagte, wenn ich nach der schule nicht mit meinen freunden fussball spielen darf, dann werde ich auch nicht lernen. zum glück war ich gut in der schule, sonst wäre das nicht gegangen. meine schwester konnte nicht mit diesem trumpf kommen, da sie wegen der psychischen degradierung meiner mutter eine blockade hatte.
nachdem ich es geschafft habe, dass sich meine mutter nicht mehr so um mich "kümmerte", kam halt meine schwester dran. meine schwester wollte es sich eben nicht nehmen lassen, einen festen freund zu bekommen, was das grösste verbot unserer mutter war und mit schlägen gefestigt wurde. und weil ich dieses verbot eingehalten habe, wurde ich psychisch nicht so sehr zur schnecke gemacht wie meine schwester.

ich brachte also meine freundinnen trotzdem manchmal heim. mutter hin oder her.
trotzdem war es für mich nicht einfach, in gruppen freunde kennen zu lernen. wegen meiner ads konnte ich mich nie auf die gespräche konzentrieren und war immer abgelenkt. ich bekam von gesprächen nie so viel mit und war immer gleich wieder weg mit meinen gedanken.
meine ads war ja auch der grund, weshalb ich die zielscheibe für schläge, ausgerengten armen, "ich werf dich aus dem fenster"-drohungen und vielen zeiten alleine eingesperrt im keller war, bevor meine schwester diese stellung übernahm, weil sie eben auch mit männlichen wesen sprach und nicht nur mit mädels.

warum ich mich im krankenhaus immer gleich mit den zimmerkolleginnen und anderen mitpatienten verstehe, weiss ich auch nicht.
und warum ich jetzt so offen im unterricht reden kann, weiss ich auch nicht. früher war ich noch ziemlich scheu. und wegen meinen konzentrationsproblemen konnte ich auch fast nicht an diskussionen teilnehmen. heute spreche ich auch, wenn ich gar nicht mitbekomme, von was wir es eigentlich haben. heute mache ich es nach intuition. ich muss aber auch sagen, dass meine gehirnprobleme dank der medikamente schon besser sind und es wahrscheinlich deswegen auch besser geht.
es geht mir halt dank der therapie wirklich besser. also auch hirnmässig gesehen. meine krankheit ist wirklich nicht mehr so schlimm. dafür kommt jetzt das krankheitstrauma. ich denke, dass jede lange, chronische krankheit ein trauma mit sich zieht.

was dsa psychische angeht, habe ich meinen eltern verziehen. sie geben sich sehr mühe, alles wieder gut zu machen und sie haben es ja auch nicht absichtlich gemacht, denke ich. ich habe die kindheit aufgearbeitet. jeder mensch kann seine probleme auf die eltern schieben. ich finde, dass jeder für seine eigenschaften selbst verantwortlich ist.
klar kann es irgendwann zu viel werden. wenn man nicht in zuckerwatte aufgewachsen ist und später andere anstrengende dinge aufkommen. bei mir sind das die versicherungen, gutachter, sich streitende ärzte, früher war es noch mein ehemaliger lehrer, etc.
wenn es einem dann körperlich noch so schlecht geht, dann kann das alles schon überschwappen.

na, ja. das leben ist anstrengend. momentan möchte ich wieder sterben, weil mir alles zu viel ist.
das mit dem beistand ist so eine umstellung.
körperlich werde ich immer schwächer, weil ich vor errschöpfung nicht mehr schlafen kann.
wenn ich dann wenig schlafe, dann habe ich wieder mehr schmerzen, welche ja schon bei viel schlaf stark sind.

früher waren das alles keine gründe, dass es mir an die substanz ging. doch nach allem, was ich erlebt habe, bin ich geistig schwach geworden.
die, welche mich am meisten in lebensunfähigkeit getrieben haben, sind gerade die, welche mich eigentlich lebensfähig sehen möchten. das sind die versicherungen.

momentan bin ich deswegen psychisch ziemlich fertig. körperlich ginge es mir ja besser seit den infusionen im sommer. ich sollte zwar wieder infus haben, damit es mir noch besser geht. ich müsste also wieder viel organisierren und machen. aufräumen, lernen, üben, etc.
doch jetzt, wo ich eben körperlich besser aufstehen könnte und nicht so schnell zusammenbrechen würde beim üben, brauche ich sehr, sehr viel psychische kraft, um mich dazu durchzuringen. ich dröhne mich nur noch mit fernsehen und internet zu.
ich sehe keinen sinn mehr zum kämpfen. weil es nie aufhört. es nimmt nie ein ende. jetzt, wo ich endlich rente habe, muss ich schon in einem halben jahr wieder zum gutachten gehen. es hört wirklich nie auf. und trotz rente sind geldprobleme da, weil so eine krankheit halt schon teuer ist und die versicherung immer noch schaut, wo sie sich vor dem zahlen drücken kann.

sorry, dass ich vom thema abkomme.

doch es ist eben jetzt soweit, dass mich nicht mal dieser junge herr aufheitern kann. ich reisse mich sehr zusammen. ich suche überall, was mir freude geben könnte, mit ihm zu schreiben und mich damit von den dummen symptomen abzulenken.
ich warte den ganzen tag auf seinen brief und wenn er dann da ist, suche ich krampfhaft danach, was ich ihm freudiges schreiben könnte. weil eigentlich bin ich ja ein fröhlicher mensch. das will ich ihm auch zeigen.
diese trauer gehört nicht zu mir. sie kommt nur von den äusserlichkeiten, welche an mich herantreten. dem jungen herrn möchte ich aber zeigen, wer ich wirklich bin. ich war schon immer ein lustiger, gewitzter mensch. trotz allem.

also ich habe jetzt viel geschrieben, das vielleicht eigentlich gar nicht zur sache gehört. ich wollte nur auf deinen angesprochenen mut eingehen und damit sagen, dass ich mich eigentlich nie so mutig fand. es war meine überlebensstrategie.

vielen lieben dank, dass du mir so gute sachen geschrieben hast! sie helfen mir weiter.

magst du mir von dir erzählen?

viele liebe grüsse von deiner shelley

Ich möchte leben

Shelley ist offline
Themenstarter Beiträge: 10.451
Seit: 28.09.05
liebe wunderblume mikado,

danke, dass du mir geschrieben hast!

und deswegen schreibe ich nicht jeden tag, wie dankbar ich meinen eltern bin, auch wenn ich es bin...
das schafft mein unterbewusstsein nicht.

ja und das wegen dem spiegel ist ein wenig kompliziert. welche länge meinst du?
ich muss auch schauen, ob ich noch einen photoapparat finde und wie ich das alleine mache.


liebe uta,

vielen dank für dein wissen! danke, dass du es mir geschrieben hast. es ist für mich wichtig, dass ich viel weiss, weil ich möchte nicht zu viele schlechte erfahrungen machen. ich mag nicht noch mehr dumme sachen im leben durchmachen müssen.


liebe flowerpower,

ich freue mich sehr, dass du mir geantwortet hast du dich nochmals gemeldet hast! dankeschön vielmals!


viele liebe grüsse von deiner shelley

Ich möchte leben

blockflöte ist offline
Beiträge: 547
Seit: 09.09.06
liebe shelley,

ich glaube, dass alle sensiblen menschen schüchtern und zurückhaltend sind.
ich war das auch früher. als ich meinen 1. kunden bedienen sollte, sagte mir der lehrlingsausbilder seine hilfe zu, wenn ich nciht weiter wüsste, mir wäre es aber viel lieber gewesen, ihn weit fort zu wissen. und mit der selbstsicherheit wurde es dann imemr besser.
und trotzdem möchte ich nciht mit "gott und aller welt" befreundet sein, sondern lieber nur eine richtige freundin haben.

shelley, mütter meinen es immer gut, und so wollte sie dich wohl vor schlechtem einfluss bewahren, und es ist so, dass immer die generation der kinder aus den fehlern der eltern lernt, und diese wieder andere fehler machen.

dass du so erschöpft bist, ist ja nur verständlich, wenn du so wenig schläfst, und dich dann auch noch mit glotze und PC "berieseln" lässt. da müssen ja deine nerven überreizt werden. hast du auch mal stille um dich? betest du eigentlich noch? nur in der stille spricht gott zu uns. udn er will dich doch führen und leiten, auch in allen anstehenden entscheidungen, die auf dich zukommen. er hat ein lebensziel für dich und sicher noch einiges mit dir vor.

so wünsche ich dir nun von herzen eine ruhige erquickende nacht, gott möge dich stärken und zuversicht schenken, dass du seine haltenden hände spürst und gelassenheit, damit du ruhig und überlegen entscheiden kannst.

a guats nächtle
deine blockflöten-monika
__________________
die wichtigste stunde ist immer die gegenwart, der bedeutendste mensch immer der, der dir gerade gegenüber steht.
aus dänemark

Ich möchte leben

Nisha ist offline
Beiträge: 32
Seit: 14.11.06
Hallo Shelley,

ja, also mittlerweile bin ich menschenlieb , wobei ein wenig Rückzug wohl niemandem schadet und eher sogar noch die Umgänglichkeit fördert. Früher war ich aber eben von mir aus, nicht durch das Zutun anderer, eher menschenscheu. Ich empfand es als Kind immer eher als belastend, wenn viele andere Menschen da waren. Ich hatte eben Angst vor den Menschen, ohne dass meine Eltern oder irgendwer anders wissentlich etwas dazu beigetragen hätten. Es war einfach so. Ich habe mir dann den Umgang mit den Menschen einfach beibringen müssen, wie ja eigentlich alle Kinder . Jedem geht es zumindest als Kind so, dass er den Umgang lernen muss. Vielleicht erinnert sich nur nicht mehr jeder so sehr daran.

Zur Liebe
Meine Liebe habe ich vor einigen Jahren gefunden und gewissermaßen auch um sie gekämpft. Es hat durchaus länger gedauert, bis etwas daraus etwas richtiges wurde, obwohl wir uns geistig schon ganz am Anfang ganz nah waren. Seitdem es so ist, sind wir eins, wenn auch mit räumlicher Distanz. Wir können sogar zusammen wachsen, auch wenn regelmäßig die Fetzen fliegen
Und eigentlich ist es in der Liebe wie mit allem: es gibt immer Hindernisse. Auch hier gilt: wäre ja auch langweilig, wenn nicht.
Ich weiß es nicht, denn es wird immer anders sein, aber nach meiner kleinen Erfahrung ich, man merkt es, wenn jemand zu einem passt. Das ist einfach dann, wenn man ganz ehrlich sein kann und keine Lügen mehr braucht von Anfang an. Man versteht sich vielleicht auch auf einer Ebene, die einzigartig ist, ganz so wie man es mit sehr guten, ja nur mit den besten Freunden hat. Denn ein Geliebter soll auch immer ein bester Freund sein!
Für eine Beziehung braucht es aber auch Feuer, und das entsteht nur durch Einzigartigkeit der Konstellation der beiden in Frage kommenden Menschen. Eigentlich witzig, denn irgendwie macht es tatsächlich nicht der perfekte Zuschnitt aus, also dass alles von vorne bis hinten passt. Vielmehr sollte man zwar ein Puzzle zusammen bauen können, aber auch für die unpassenden Stellen gemeinsam neue Formen entwickeln. Tja, auch da haben schon viele andere vor mir philosophiert ?Gegensätze ziehen sich an? und ?gleich und gleich gesellt sich gern?. Wie immer ist es eben auch hier ein bisschen dual , wenn man mit dem Köppeken dran geht. Naja, nichts ist wirklich schön ohne die Abweichung, ohne den Makel, auch das ist allgemein bekannt und nicht neu. Denn dieser macht ja das Ganze erst wirklich perfekt. Weshalb ist das nur so? Wohl weil das ganze System dadurch lern- und veränderungsfähig bleibt. Reibungsflächen im abgestimmten Maß erhöhen die Möglichkeit, zu erneuern. Deshalb ist es dann auch schöner, weil es mit der Zeit wachsen kann.
Ja, und deshalb kann man auch ruhig Mut zur Lücke haben und dem anderen auch gestehen, wer und wie (und wann ) man ist. Denn vielleicht ist das genau der Makel, den das Ganze braucht.

Man kann also mit dem Köpfchen nichts wirklich Neues dazu schreiben. Trotzdem hab ich jetzt so viel geschrieben..., vielleicht sagen dir diese Zeilen unter deinem Gesichtswinkel auch etwas neues.
Naja, für das Herz, (auch wenn das jetzt nach dem ganzen vorher geschriebenen Kitsch noch die Kirsche auf der Sahnehaube der Kitschtorte ist) ist es ja immer wieder ganz und gar neu


Hallo Blöckflote,

aber nicht nur in der Stille, sondern auch und oft auch ganz besonders in Gesellschaft treten wir in Dialog mit der schöpferischen Kraft.


Ganz herzliche und heute auch mal ganz kitschige Blumengrüße,
Nisha

Ich möchte leben

Shelley ist offline
Themenstarter Beiträge: 10.451
Seit: 28.09.05
bestimmt ist ein hacken an ihm. vielleicht ist er in seinem inneren schwer depressiv und keine frau erträgt das. oder er schnarcht ganz laut, so dass ihn alle seine damen ins nimmerlands schicken.
na, ja. oder warum interessiert sich ein mann für eine kranke frau, welche er nur sieht und gar nichts über sie weiss?
ich verstehe es immer noch nicht.

Ich möchte leben

Oregano ist offline
Beiträge: 63.694
Seit: 10.01.04
Hallo Shelley,
ganz bestimmt hat er auch seine Macken, aber die wirst Du dann schon noch früh genug entdecken. Genauso, wie er Deine Schwächen entdecken wird. Aber warum machst Du Dir da jetzt schon Gedanken darüber? Es ist doch wesentlich besser, wenn Du es schaffst, Dich jetzt einfach zu freuen, daß es ihn gibt und daß Ihr Euch schreibt. Das andere wird sich von ganz allein ergeben...

Grüsse,
Uta

Ich möchte leben

Shelley ist offline
Themenstarter Beiträge: 10.451
Seit: 28.09.05
liebe uta,

ich mag mich im moment gerade nicht so gerne. deswegen stelle ich in frage, was eigentlich an mir wäre.
ich muss lernen, mich wieder zu mögen. ich weiss wirklich nicht, warum ich mich gerade nicht so mag.

viele liebe grüsse von shelley

p.s.: danke, dass du mir geschrieben hast!

Ich möchte leben

Shelley ist offline
Themenstarter Beiträge: 10.451
Seit: 28.09.05
hallo,

ich konnte so lange keine musik mehr machen. und jetzt, wo ich wenigstens 4 minuten musik machen könnte, habe ich keine lust mehr dazu. während ich mein instrument in den händen halte, denke ich nur dauernd daran, dass ich wieder zu einem gutachtetermin gehen muss. warum? warum ich? warum immer ich? die rentenkontrolle wäre erst mitte 2007. warum muss ich jetzt schon gehen? ich kann das alles nicht mehr! ich halte das nicht mehr aus! ich kann da nicht mehr mitmachen. jedes gutachten ist so eine gemeinheit mir gegenüber. was sich die ärzte da erlauben. sie werden wieder meine ärzte in den dreck ziehen. und ich muss dabei sein. auf meinem rücken wird wieder dieser konflikt ausgetragen. ich halte das nicht mehr aus! es zerreisst mich innerlich fast. und deswegen habe ich keine lust mehr, zu leben. deswegen habe ich keine lust mehr, das zu tun, was mir am liebsten ist im leben. ich möchte mich einfach in die erde stürzen und schreien. ich möchte in der erde versinken und dort schlafen und schlafen. ich möchte erst wieder auf einer weissen wolke erwachen.

es hört nie auf.

einmal sagte ich, dass mich das eben motiviert im leben. dass es nie aufhört und immer weiter geht.

doch diese lasten sind keine motivation.

ich habe kein eigenes leben mehr. alles ist unter kontrolle und wird kontrolliert. ich verstehe meine mutter schon, dass sie ein leben lang keine rente wollte, obwohl sie anspruch darauf gehabt hätte.
man hat kein leben mehr.

es gibt schon welche, die trotzdem noch ein leben haben. doch die welt ist so ungerecht. einigen wird es so schwer gemacht, den anderen wird die schokolade nach geworfen.

traurig zerrissene grüsse von shelley

Ich möchte leben

Shelley ist offline
Themenstarter Beiträge: 10.451
Seit: 28.09.05
hallo,

ich weiss schon, um was es geht.
sie wollen mir jetzt beim gutachten beweisen, dass ich die krankheit, von der meine ärzte sagen, ich hätte sie, nicht habe. und weil meine krankheit noch neu und wenig erforscht ist, können sie schnell gründe finden, um meine ärzte als dummköpfe hin zu stellen. das hat dann zur folge, dass ich den rollstuhl nicht bekomme, dass ich meine medikamente nicht mehr bezahlt kriege und dass ich keine sonstige therapie mehr machen darf. schlimmstenfalls stecken sie mich in die geschlossene psychiatrie.

na dann mal; guten morgen!

ich bin so am ende.
die welt ist so ungerecht.

viele grüsse von shelley

Ich möchte leben
MisterX
hallo Shelley

Ich glaube du machst einfach alles zu kompliziert ...

Und du denkst wohl, je besser du alles machst um so „leichter“ hast du es ... was im anderen Teil des Lebens ja auch durchaus gelten mag!
In diesem Bereich ist aber alles umgekehrt! Je mehr sich einer kümmert um so mehr wird er bekämpft ... um so schwieriger wird es ihm gemacht.
Man kann fast denken, hier gibt es Leute die kranke Menschen, welche noch nicht völlig am Boden sind, extra kaputt spielen wollen - so krank und geistesgestört es sich auch anhört.

Vielleicht ist es aber auch ganz einfach nur so, dass man auf diese Positionen extra so abgefrackte Menschen gesetzt hat ... und die sich gar nix dabei denken - sondern einfach so sind.
Unmenschen dieser Art gab es ja schon immer!

So oder so - das Beste ist wohl jede Diskussion mit derartigen Leuten zu unterlassen!
Es ist völlig egal was du sagst oder machst - alles wird zu deinen Ungunsten verdreht! Hast du das denn noch nicht gemerkt?

Daher solltest du es so einfach - und damit so „verdrehfrei“ wie möglich machen!

Hast du dir schon mal überlegt, warum Politiker, Anwälte, Richter usw. ja kein einziges Wort zuviel sagen?!
Wobei die natürlich wieder andere Gründe haben ...

Lieben Gruß


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