Fasten bei Erkrankungen?

25.07.13 20:54 #1
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Fasten bei Erkrankungen?

Rota ist offline
Beiträge: 2.545
Seit: 22.07.08
Hallo Anahata
Eine Suppe aus Dinkelmehl? Darf man das auch ein wenig würzen Und wie genau stellt man die her? So wie eine Mehlschwitze?

Dinkelmehl hab ich nämlich immer hier .. ginge auch Leinmehl? Das hätte weniger Kohlenhydrate ..
Genau wie eine Mehlschwitze.
Zum würzen empfiehlt sich Bertram und Galgant gepulvert. Du kannst auch mit gekörnter Hühnebrühe aufgießen, das schmeckt sehr fein.

Leinsamen eignet sich auch, aber den solltest Du eher mit dem Teelöffel trocken essen und nur wenig Flüssigkeit nachtrinken, dann saugt er nämlich die giftigen Stoffe aus Deinem Darm und bringt sie zur Ausscheidung.

Ich bin sehr froh, daß ich Dir jetzt raten darf, ich brauche nämlich gerade heute auch so eine Behandlung, weil ich mich gestern mit unreifen Koktailtomaten vergiftet habe.( Wahrscheinlich warns die).

Bitte lies es nach im Thema "Hilft Fasten bei Vergiftungen"?

Liebe Grüße
Rota

und gute Besserung
__________________
Alles Gelingen hat seine Gründe, alles Mißlingen hat sein Geheimnis Joachim Kaiser, Musikkritiker

Geändert von Rota (25.08.13 um 13:28 Uhr)

Fasten bei Erkrankungen?

Anahata77 ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.304
Seit: 25.03.12
Huhu,

vielen Dank nochmal ..

Oh je .. das klingt garnicht gut .. also was dir wiederfahren ist meine ich .. menno .. wollte eigentlich nicht bezwecken, dass du deine Tipps nu selber ausprobieren kannst .. gute Besserung!!!

Viele Grüße
Anahata

Fasten bei Erkrankungen?

dadeduda ist offline
Beiträge: 1.500
Seit: 23.08.12
nich schon wieder

na die Erinnerung daran wars aber wert

Fasten bei Erkrankungen?

Anahata77 ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.304
Seit: 25.03.12
Zitat von dadeduda Beitrag anzeigen
nich schon wieder

na die Erinnerung daran wars aber wert




Genau!

Danke!

Fasten bei Erkrankungen?

Anahata77 ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.304
Seit: 25.03.12
Hallo Zusammen,

ich greife einen alten Thread von mir nochmal auf.

Leider begleiten mich immer noch, bzw schon wieder diese Magen-Darmprobleme (starke Übelkeit 1-2 Std nach dem Essen, Sodbrennen, Gastritis, Verstopfung, Kopfschmerzen, innerliche Unruhe, schwitzen, fiese Darmschmerzen die dann in Schmerzen in vielen Gelenken und Muskeln gipfeln - Ibuprofen hilft lustigerweise auch gegen die Nebenbeschwerden der Schmerzen). Das geht immer so ein paar Tage. Ich denke die OP´s (plus 2x Abführen + Antibiotikagaben) haben meinen Darm komplett lahmgelegt.

Ich hatte zwar für 6 Monate Chlorella und jede Menge Nems genommen und Bakto Flor 10/20 nach OP bis ca Juni/Juli. Während dessen ging es auch. Seit dem gehts stetig bergab Ich glaube das war zu wenig Zeit.

Nun ist es seit ein paar Wochen so, dass ich scheinbar mal wieder fast nichts mehr wirklich vertrage. Immerhin konnte ich meiner Meinung nach def. Histamin ausmachen (ich aß morgens eine halbe Kartoffel vom Vortag und innert 15 Minuten bekam ich Magenkneifen und leichte Übelkeit, bei frischgekochten Kartoffeln nicht).
Ein Fructose-Test-Termin musste ich absagen, weil es mich den Tag davor zerschredderte. Allerdings glaube ich nun nicht mehr unbedingt an Fructose .. ich kann zb Zucker in selbstgemachten Waffeln ohne Reaktionen vertragen. Laktose vertrage ich schon lang nicht mehr und achte da penibel drauf.

Ich habe aber nun im Nachhinein gesehen, dass ich zb wochenlang (während und nach meinem Krankenhausaufenthalt) zb Vomex als Infusion bzw nachher als Tabletten bekam wg anhaltender schlimmer Übelkeit.

Inhaltsstoff ist ua Laktose. Ebenso weiß ich nicht genau was in den ganzen Schmerzmittelzeugs war, was Infusionsmäßig in mich gepumpt wurde. Und dort fing es ja an. Als ich aus dem Krankenhaus kam, hab ich gedacht, ich hätte einen Magendarmvirus, ich kam lange nicht auf die Beine und verbrachte viel meiner Zeit im Bad.

So, wie auch immer, nun bin ich also wieder kurz davor das nichts mehr geht. Ich habe inzwischen viel gelesen. Da ich nun Urlaub habe, hab ich überlegt eine Darmsanierung zu machen, aber light und zu Hause. Ich trau mich aufgrund meines Verwachsungsbauches nicht an Flohsamenschalen heran, habe auch zusätzlich schonmal gelesen wäre bei akuten Entzündungen (von denen ich ausgehe) kontraproduktiv.

Ich würde jetzt ein paar Tage 3-5-7 entweder die Möhrensuppe nach Moro, oder Reissuppe essen. Eventuell nehme ich noch Haferschleim und Pellkartoffeln mit ein wenig Öl und Salz hinzu. Alles andere möchte ich weggelassen. Danach möchte ich vorsichtig das eine und andere wieder hinzu nehmen. Seit ein paar Tagen nehme ich wieder Probiotika, derzeit probiotikpur v. Nutrimmun für 10 Tage, dann will ich wechseln auf CombiFlora. Trinke nur Tee (da ich inzw. auf fast alle Kräutertees komisch reagiere - kratzen im Hals, Nase zu, Pelzzunge -bin ich derzeit bei Kamille, Cystus, Lapacho und Roiboos) und Wasser (Lauretana, Plose, Leonhardt).

Dazu möcht ich entweder 2x tägl. Heilerde oder Bentonit einnehmen, wobei ich beim Bentonit irgendwie ein "in Wasser Auflöseproblem" habe. Hat hier einer einen Tipp? und in 2-3 Tagen möchte ich Schwarzkümmelöl-Kapseln hinzu nehmen. Denke auch noch über geschälte Hanfsamen nach.

Ich frage mich, reicht das aus damit auch die Leber genügend entlastet wird? Oder sollte ich hier noch an irgendwas denken in Form von zb Bitterstoffen? Wie seht ihr das?

Viele Grüße
Anahata

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dadeduda ist offline
Beiträge: 1.500
Seit: 23.08.12
Es ist schwierig, da was zu empfehlen, da du ohnehin schon viel weisst. Ich hatte mal frueher einige Beschwerden (Verstopfung, Zwicken, Reflux, gastritis) und habe dann monatelang Wermuttee getrunken, schoen bitter (ich mag das), eine Prise mit kochendem Wasser uebergiessen, nur ein paar Sekunden drin schwenken, 2 Tassen schluckweise ueber den Tag (ist ein Rezept eines bekannten, leider schon verstorbenen Heilers, faellt mir grade nicht ein, wie der heisst), ich hatte nie wieder Probleme. Keine Ahnung, ob das dir helfen koennte, aber schaden tut es nicht lG

Fasten bei Erkrankungen?

Anahata77 ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.304
Seit: 25.03.12
Huhu dadeduda

danke dir für den Tipp.

Immer her damit!

Über Wermut bin ich auch vorhin gestolpert - ging der bei dir bei akuter Gastritis? Hab gesehen, gibt da was von Wala .. so ein Bitterelexier. Da ist der drin .. vielleicht .. hmm probieren geht über studieren .. an die Kräuter für den Tee komme ich heute sicher nicht mehr dran, aber vielleicht an das Wala Produkt. Find bitter auch nicht schlimm Hab Tausengüldenkraut hier - allerdings soll man das nicht bei akuter Gastritis nehmen ..

Viele Grüße
Anahata

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dadeduda ist offline
Beiträge: 1.500
Seit: 23.08.12
Hab auf akute Gastritis getrunken. Wermut kannst du in jeder Apo kaufen.

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Anahata77 ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.304
Seit: 25.03.12
Guten Morgen,

dann werd ich mir den Tee oder dieses Elixier auf jeden Fall gleich mal besorgen um wenigstens schonmal die akute Gastritis weg zu bringen

Viele Grüße
Anahata

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ullika ist gerade online
Beiträge: 1.386
Seit: 27.08.13
Zitat von Anahata77 Beitrag anzeigen
Über Wermut bin ich auch vorhin gestolpert - ging der bei dir bei akuter Gastritis?
Es ist bekannt, dass Helicobacter Pylori die Ursache der meisten Geschwüre und Gastritis ist, bzw. ist er anwesend. Schätzungsweise sind fast zwei Drittel der Weltbevölkerung damit infiziert, ich hab gehört, ab 50 ist bei uns sogar jeder zweite betroffen.

Aber es ist wie mit Herpes, fast alle haben den Herpes-simplex-Virus, aber nicht jeder bekommt Fieberblasen oder merkt etwas von der Infektion.

Ist zwar vielleicht ein blödes Beispiel, aber ich erzähl es trotzdem: Mein Hund hatte schwerste Gastritis, er ist beinahe daran gestorben, er hat Essen und Trinken verweigert und der Stuhl war schwarz, alles Essen und Trinken hat er erbrochen.

Tiere wissen instinktiv, was zu tun ist: Erstmal aushungern und den Magen beruhigen und entlasten.
Ich hab ihn unterstützt, mit Leinsamenschleim und Haferschleim. Beides schützt die Magenwände, sodass sich die Schleimhäute regenerieren können.

Zur Bekämpfung des Helicobacter Pylori hab ich dem Hund abwechselnd Kurcumatee und Fencheltee eingeflösst.

Ich kann mir vorstellen, dass auch das Wermutkraut helfen könnte, das Bakterium abzutöten. Früher sagte man, man darf keinen Wermut auf den Kompost geben, weil es alle Lebewesen fernhält oder umbringt.

Aber den Helicobacter Pylori abtöten, ist zuwenig, man muss auch die Ursachen beseitigen, die dazu führen, dass das der Körper nicht selber tut.

Später bin ich dahinter gekommen, dass Nachbarn immer Futter über den Zaun in den Schnee geworfen haben und er vom Gefrorenen krank wurde.
__________________
Der Weg zur Gesundheit führt durch die Küche, nicht durch die Apotheke (Sebastian Kneipp)

Geändert von ullika (05.12.13 um 16:54 Uhr)


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