Grenzen setzen, ohne zu verletzen

06.03.07 19:46 #1
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Grenzen setzen, ohne zu verletzen
Anne B.
Hallo Beat,

habe meinen Beitrag an dich hier gelöscht und lasse ihn dir nun per PN zukommen. Irgendwie wird mir langsam alles zu viel. Es sind z. Z. so viele Themen aufgemacht worden, auch im Seele/Geist-Teil des Forums, die zwar sehr interessant sind, aber die (mir) doch sehr nah gehen. Wenn man antwortet, liest man automatisch am nächsten Tag wieder, antwortet und es geht immer so weiter... Werde mich nun lieber erstmal zurückziehen und mich besinnen. Hoffe auf Verständnis.

Liebe Grüße
Anne

Geändert von Anne B. (13.03.07 um 22:18 Uhr) Grund: mir wird's zuviel

Grenzen setzen, ohne zu verletzen

Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo Anne

Verstehe Dich gut. Danke für den PN

Liebe Grüsse
beat

Grenzen setzen, ohne zu verletzen

Leòn ist offline
Themenstarter Beiträge: 10.064
Seit: 19.03.06
Ermutigen


Ein wichtiges Grundbedürfnis des Menschen ist es, dazuzugehören, Teil einer Gemeinschaft zu sein.
Erziehung zielt darauf ab, aus Kindern mutige, fähige, auf Zusammenarbeit ausgerichtete Erwachsene werden zu lassen. Sie sollen lernen, Verantwortung zu tragen und Ordnung zu halten. Sie sollen geduldige und freundliche Menschen werden, die durchhalten und mit Geld umgehen können. Die sich selbst und andere ermutigen können und für die alle Menschen gleichwertig sind.

Menschen brauchen das Gefühl der Zugehörigkeit, um diese Aufgaben bewältigen zu können.
Erfahren Kinder – und auch Erwachsene – zu häufig Ablehnung, Abwertung, Verwöhnung und Strafen, verlieren Erwachsene wie Kinder ihr Zugehörigkeitsgefühl. Sie halten die familiären, sozialen oder gesetzlichen Regeln nicht mehr ein, suchen verstärkt nach Aufmerksamkeit oder zetteln „Machtkämpfe“ an.

Denken wir jetzt zunächst an Kinder. Dann wird deutlich, daß Kinder Ermutigung brauchen.
Kinder können folgendermaßen Wertschätzung und Ermutigung erfahren:

• Helfen lassen – Kinder erfahren, daß sie etwas können und gebraucht werden.
• Mit den Kindern sprechen – Das Kind erfährt Zuwendung und es
erlebt, daß das wichtig ist, was es sagt.
• Fehler werden als nicht so wichtig betrachtet – Das Kind fühlt sich weiter angenommen, es lernt: „Irren ist
menschlich!“.
• Auf Stärken aufbauen – Ein kleines Kind hat besondere Fähigkeiten, wie zum Beispiel „Geschichten erzählen“. Es erfährt nicht, „Du lügst!“ sondern: „Du hast viel Fantasie und kannst gut Geschichten erfinden!“ Das Kind fühlt sich angenommen, es ist wichtig.
• Verantwortung tragen lassen – Kinder werden ermutigt, verschiedene Aufgaben mit Unterstützung durch Erwachsene, selbst zu erledigen, wie das Flicken des Fahrrades.
• Vertrauensvorschuß geben – ‚Du kannst das!‘ Das Kind erlebt, daß ihm etwas zugetraut wird.
• Anlernen – Eltern nehmen sich Zeit, ihren Kindern etwas beizubringen. Das Kind bekommt zum Beispiel vorgemacht, wie das Zimmer aufgeräumt werden soll.

Dies alles wirkt ermutigend.
Eltern tun ihrem Kind dann etwas gutes, wenn sie darauf achten, was ihre Kinder können und nicht so sehr darauf, was sie noch nicht können.

Ermutigen ist, wie wir gesehen haben, wichtig!

• Eltern (und alle anderen) können sich täglich vor Augen führen, was sie gut können, in etwa wie „Ich finde gut an mir ...“
• Für Kinder wie für Erwachsene kann es gut sein, in schriftlicher Form festzustellen, was gut an den Eltern, an der gegenwärtigen Lebenssituation und an den Mitmenschen ist. Dies ist in schriftlicher Form, für sich selbst und als Brief an andere möglich. Es kann auch hilfreich sein, andere direkt anzusprechen und, zum Beispiel zum Kind zusagen: „Das finde ich gut an Dir...!“
• Das „Dreieck der Ermutigung“ ist eine besonders wirksame Form des Ermutigens.
Zum Beispiel: Die Mutter sagt zum Vater: „Der Felix hat sein Zimmer heute ganz toll aufgeräumt!“ Das Kind hört, wie ein wichtiger Mensch zu einem anderen wichtigen Menschen eine wertschätzende Äußerung macht. Das kann sehr ermutigend wirken.


Herzliche Grüße von

Leòn

Grenzen setzen, ohne zu verletzen

Oregano ist offline
Beiträge: 63.712
Seit: 10.01.04
Das ist eine sehr brauchbare Aufstellung, Leòn, und sie gilt doch auch für Erwachsene unter sich, oder? Danke!
Ein wichtiger Punkt dabei ist für mich auch, daß Kinder so lernen, andere für ihr Verhalten zu loben. Wird ein Mensch ständig kritisiert, wird er dafür das Kritisieren lernen und entsprechendes Feed-back erfahren.

Was mir noch wichtig ist: Kinder lernen, dass es Grenzen gibt für Verhalten. Dazu gehört auch, daß sie lernen, daß es in Ordnung ist, wenn Erwachsene nicht immer zur Verfügung stehen, daß auch die öfters das Bedürfnis haben, sich zurückzuziehen.
Ich weiß nicht , ob ich mich da täusche, aber ich habe den Eindruck, daß Kinder (vor allem Einzelkinder) oft richtig nervend sein können, weil sie meinen, überall die erste Rolle zu spielen, wenn eine größere Gruppe zusammen ist. Liegt das vielleicht daran, daß es immer mehr Einzelkinder gibt und daß die oft erst relativ spät (vom Alter der Eltern her gesehen) zur Welt kommen? Daß sie dann tatsächlich schier "hofiert" werden?

Gruss,
Uta

Grenzen setzen, ohne zu verletzen

Leòn ist offline
Themenstarter Beiträge: 10.064
Seit: 19.03.06
Hallo Uta,

ich danke dir sehr, für Deine "ermutigende" Rückmeldung!

Das ist eine sehr brauchbare Aufstellung, Leòn, und sie gilt doch auch für Erwachsene unter sich, oder? Danke!
Ja, ganz bestimmt. Beispiel: Wenn mir von vorgesetzten etwas zugetraut wird und sie mir eine entsprechende Aufgabe geben, ermutigt mich das auch.

Ein wichtiger Punkt dabei ist für mich auch, daß Kinder so lernen, andere für ihr Verhalten zu loben. Wird ein Mensch ständig kritisiert, wird er dafür das Kritisieren lernen und entsprechendes Feed-back erfahren.
Ja, und dann bewegen wir uns im defizitären Bereich, statt in dem der Ressourcen.
Was mir noch wichtig ist: Kinder lernen, dass es Grenzen gibt für Verhalten. Dazu gehört auch, daß sie lernen, daß es in Ordnung ist, wenn Erwachsene nicht immer zur Verfügung stehen, daß auch die öfters das Bedürfnis haben, sich zurückzuziehen.
Das sehe ich ganz genauso. Und ich kann Kindern meine Bedürfnisse durchaus deutlich machen, ohne sie zu verletzen: "Ich brauche jetzt etwas Ruhe, hilfst Du mir, dass ich sie kriege?"

Ich weiß nicht , ob ich mich da täusche, aber ich habe den Eindruck, daß Kinder (vor allem Einzelkinder) oft richtig nervend sein können, weil sie meinen, überall die erste Rolle zu spielen, wenn eine größere Gruppe zusammen ist.
Also, ich als Betroffener kann Dir da sagen: ja, ich nerve ganz schön .... . Aber Spaß bei Seite. Sicher haben Einzelkinder es schwerer, dieses soziale Verhalten zu lernen, die Eltern finden glaube ich weniger leicht "den Absprung" des Loslassens und übertragen nicht so leicht ALTERSGEMÄSSE Verantwortung auf das Kind. Und es fehlt die "gleichaltrigen Ebene" für das Kind in der Familie.
Liegt das vielleicht daran, daß es immer mehr Einzelkinder gibt und daß die oft erst relativ spät (vom Alter der Eltern her gesehen) zur Welt kommen? Daß sie dann tatsächlich schier "hofiert" werden?
Ja, bestimmt. Und da kommt der Familie und dem Freundeskreis eine größere Bedeutung zu. Dass Kinder da eben ihre gleichaltrigen Gruppe finden. Für mich waren als Kind meine Cousins und Cousinen ganz wichtig.
Für meine Tochter war es die Krabbelgruppe, das andere Kind im Hause (die beiden wohnen nicht mehr im selben Gebäude, sind aber bis heute ganz enge Freundinnen), Kindergartenfreunde usw. .

UND, wie Du es schon sagtest, liebe Uta: die "älteren" Eltern heutzutage, müssen sich sehr bewusst sein, was sie mit ihren Kindern tun. Elterliches "Verwöhnen" ist meines Erachtens auch eine Form von Misshandlung, weil sie in die Unselbständigkeit führt.

Herzliche Grüße von

Leòn


Grenzen setzen, ohne zu verletzen

Leòn ist offline
Themenstarter Beiträge: 10.064
Seit: 19.03.06
Der Ausstieg aus dem Kampf um Aufmerksamkeit

„Unser Sohn beschäftigt sich kaum alleine, ständig ‚hockt er uns auf der Pelle‘, unterbricht unsere Gespräche,“ erzählt ein Elternpaar, „Oder er macht irgendwelchen Unfug und macht etwas kaputt. Das nervt! Wir fühlen uns dann hilflos und werden auch manchmal wütend!“

Eine schwierige Situation, in der sich die Eltern hier befinden. Wie könnten sie reagieren?

Folgendes geschieht:
Der Junge ‚stört‘ seine Eltern, indem ihnen kaum ‚von der Seite weicht‘, Gespräche unterbricht oder ‚Unfug‘ anstellt. Dahinter kann der Wunsch nach Aufmerksamkeit verborgen sein.
Es ist, als würde das Kind glauben: „Ich gehöre nur dazu und habe nur dann Bedeutung, wenn ich Aufmerksamkeit bekomme und wenn sich andere mit mir beschäftigen!“

Als Eltern fühlt man sich irritiert, verunsichert, aufgeregt oder ärgerlich.
Manche werden versuchen, dem Jungen gut zuzureden oder über das Verhalten klagen.
Vielleicht versucht man auch, dem Sohn alles recht zu machen, um die Situation zu ‚entschärfen‘.

Ein Kind, das Aufmerksamkeit durch ‚Störverhalten‘ sucht, wird es in der Regel stoppen, wenn es Aufmerksamkeit (auch negative Aufmerksamkeit) erfährt.
Es besteht die Gefahr, daß Kinder lernen, nur durch Störverhalten Aufmerksamkeit erlangen zu können.

Manchmal fragen Eltern: „Wie kommt es nur, daß mein Kind immer auf negative Aufmerksamkeit aus ist? Es nervt mich so lange, bis ich ärgerlich werde! Wenn es anders wäre, könnte ich auch mal positive Zuwendung geben!“.
Hier sollte man sich vergegenwärtigen, daß Kinder manchmal keine andere Möglichkeit sehen, als sich ‚negative‘ Beachtung zu holen.

Was können Eltern tun?

• Hilfreich kann es sein, keine Verärgerung zu zeigen. Auch negative Aufmerksamkeit ist Aufmerksamkeit!
• Stattdessen sollte das Kind oder der/ die Jugendliche reichlich und regelmäßig, ermutigende Hinweise auf ‚nicht-störendes‘ Verhalten bekommen. Wie zum Beispiel: „Ich habe mich sehr gefreut, daß Du vorhin so schön alleine gespielt hast! Toll!“.
• Hierbei sollten keine Vergleiche angestellt und mitschwingende Vorwürfe (z.B.: „Warum geht das nicht immer so?“), vermieden werden.
• In einer Besprechung, an der möglichst alle Familienmitglieder teilnehmen (‚Familienrat‘), können gemeinsam gute Alternativen entwickelt werden.
Ein Ergebnis könnte sein: „Wenn wir alle zuhause sind, spielen wir eine gewisse Zeit miteinander, danach spielst Du eine Weile alleine!“
• Sinnvoll kann es sein, nicht darauf einzugehen, wenn ein Kind ‚ungebührliche‘ Aufmerksamkeit fordert, z.B., daß Erwachsene sich weiter unterhalten, wenn das Kind dazwischen redet.
• Es ist hilfreich ‚logische‘ Konsequenzen anzuwenden. Wie zum Beispiel: Wenn sich Erwachsene in Ruhe unterhalten wollen, ist das Wohnzimmer eine ‚kinderfreie Zone‘.
• Sinnvoll ist es, Konsequenzen so ruhig wie möglich erfolgen zu lassen.
• Nicht hilfreich dagegen ist ‚meckern nörgeln‘ und kritisieren. Ebensowenig wie das Aussprechen von Strafen. Hiermit erreicht man eher das Gegenteil. Denn wie gesagt: auch negative Aufmerksamkeit kann den Wunsch von Kindern nach Zuwendung befriedigen.


Herzliche Grüße von

Leòn

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Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo Leon und Uta

Finde alles toll und stimme allem zu, was Ihr beiden geschrieben habt.
__________________
Liebe Grüsse
Beat

Wenn die Seele krank ist, auch am Körper arbeiten, umgekehrt gilt ebenso

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Oregano ist offline
Beiträge: 63.712
Seit: 10.01.04
Ein Teilthema der "negativen Aufmerksamkeit erheischen" sind die kindlichen Störenfriede in der Schule.
In der 1. Klasse meines Sohnes war ein Kind, das ständig durch "Kasperle-Spielen" (z.T. auch richtig witzige Sachen) die Aufmerksamkeit auf sich zog. Die Mitschüler reagierten unterschiedlich: manche waren begeistert von dieser Unterhaltung, andere fingen an, ihn zu mobben, andere beklagten sich bei Eltern und Lehrerin.
Es ging so weit, daß man die Eltern dieses Jungen bat, ihn in eine andere Klasse zu geben. Die Lehrerin meinte, das Kind sei einfach noch nicht reif für die Schule und würde deshalb ständig stören.

Der langen Geschichte kurzer Sinn: es war ganz anders: der Junge konnte schon längst lesen, als er in die Schule kam; er hatte sich das selbst beigebracht. Alles fiel ihm sehr leicht - er langweilte sich schrecklich. Also vergnügte er sich eben anders.
Letztlich übersprang er dann in der Grundschule eine Klasse, und im Gymnasium noch einmal eine. Mit 22 hatte er sein STudium beendet....
Das ganze ist schon eine ganze Weile her. Heute bestünde Hoffnung, daß es auffallen würde, daß er hochbegabt und wirklich nicht minderbegabt oder unreif war.
Was mich an dieser Geschichte immer noch in Gedanken beschäftigt: es ist mehr als bedauerlich, daß in Schulen sehr oft nur auf die Schwächen der Kinder geachtet wird statt eben - wie in diesem speziellen Fall - auf die Stärken. Das Niveau der Klasse richtet sich nach den schwachen Schülern und behindert damit die starken Schüler.

Uta

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Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo Uta

Finde es ein gutes Beispiel. Bei jedem auffälligen Kind sollte man immer an langeweile zB infolge Hochbegabung oder schon angeeignetes Wissen denken, auch wenn Auffälligkeiten aufgrund dessen zwar sicherlich nicht der Normalfall ist, aber doch eine nicht unwesentliche Minderheit.

Das Niveau der Klasse richtet sich nach den schwachen Schülern und behindert damit die starken Schüler.
Dem kann ich hingegen so nicht zu stimmen. Sicherlich gibt es solches, aber anderes ebenso sehr. Einige Kinder werden schon vor der Schule von Ihren Eltern gelernt (lesen, rechnen, etc) oder werden sogar darauf gedrillt und können dies dann bei Schuleintritt. So ist es möglich, dass die anderen nicht "gedrillten" Kinder abfallen und die Lehrerin auf die besseren eingeht und die anderen Kinder als schlechte Schüler erachtet.
Ich bin der Meinung, dass man den Lehrpaln einhalten soll. Wenn ein Kind schon lesen etc kann, wird es sich langweilen und damit haben die Eltern entweder dem Kind einen Bärendienst erwiesen, oder das Kind ist eben hochbegabt. Im letzteren Fall soll es eine Klasse überspringen und/oder zusätzliches zb chinesisch lernen, eventuell dazu sogar das Kind aus der Klasse nehmen bei Sachen die es schon kann.
Die schwächeren Kindern sollen mit Stützunterricht bzw Schulbegeleitung gefördert werden. Sollte dies nicht klappen, kann eine (vorübergehende) andere Schule (zur Defizitaufbereitung) sinnvoll sein.

Quintessenz:
Aus pädagogoschem Aspekt (auch für die "normalen Schüler) ist eine integrative Schule für Lernschwächere wenn möglich vorzuziehen. Mit geeigneten Mittel (Stützunterricht, Schulbegleitung) ist jedoch sicherzustellen, dass der Lehrplan für die "normalen" Kinder eingehalten wird.
Bei Hochbegabung ist durch Klassenüberspringen und anfoderungsreichen Zusatzunterricht wie zB chinesisch eine Integration des hochbegabten Kindes in einen Klassenverband und gleichzeitige Förderung seiner Begabung recht gut möglich. Wenn möglich ist dabei aber auch die Einschulung in eine Hochbegabtenschule zu prüfen.
__________________
Liebe Grüsse
Beat

Wenn die Seele krank ist, auch am Körper arbeiten, umgekehrt gilt ebenso

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Oregano ist offline
Beiträge: 63.712
Seit: 10.01.04
In Deutschland ist es in den Grund- bzw. Hauptschulen die Regel, daß die schwächeren Schüler das Tempo und das Niveau bestimmen. Wenn man sich z..B. eine Kölner Hauptschule anschaut, in der mehr Ausländer ohne große Deutschkenntnisse drin sind, dann wird es problematisch, die wenigen guten Schüler zusätzlich zu fördern, während alle anderen "gepflegt" werden,damit sie überhaupt einigermaßen mitkommen.
Aber das ist noch einmal ein anderes Thema , wenn auch ein immer drängenderes.

Gruss,
Uta


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