körperliche Züchtigung im Kindesalter - Auswirkungen auf die Psyche?

02.03.07 23:58 #1
Neues Thema erstellen
körperliche Züchtigung im Kindesalter - Auswirkungen auf die Psyche?

hänsel & gretel ist offline
Beiträge: 125
Seit: 19.11.06
Hallo León - ein interessanter Beitrag: Augustinos, ein Kirchenlehrer konträher zur "göttlichen" Lehre (?)der Bibel? Scheinbar konnte er sich nicht behaupten.

Hi Uma, danke für deinen Bericht. Ich erinnere mich an eine Szene, - ist fest in mir eingegraben - als ich zu unserem Hund in den Korb kroch und wehklagte: "Pussy, sie haben mich wieder gehauen".
Auch dein Gefühl der "Nicht-Identität" eine klare Wahrnehmung, wie Kindern ihre soziale Identität zerstört wird.

Ich behaupte mal: körperliche Gewalt hat IMMER auch psychische Folgen. Gewalt macht Angst, und Angst ist ein psychisches Phänomen - und Angst steuert Verhalten.
Andererseits (und diese Wechselbeziehung kommt mir sehr bekannt vor) wurde in meiner Kindheit auch Angst gemacht durch bedrohliche Geschichten - die sich dann wieder körperlich auswirkten.

Hier ist Kinderbesuch, die kleine Sarah sitzt auf meinem Schoß - und ich schließe mal.

Gruß
Gretel

körperliche Züchtigung im Kindesalter - Auswirkungen auf die Psyche?

chiara ist offline
Themenstarter Beiträge: 259
Seit: 22.02.07
Liebe Soul,

klar, dass ich das so nicht stehen lassen konnte. Tatsächlich hast du es auch damit wieder relativiert, dass du geschrieben hast, du hast mit deiner Mutter später darüber gesprochen. Das ist wirklich super und ich denke auch unabdingbar, wenn mal wirklich die "Gäule durchgehen" und ein Erwachsener sich zu so etwas hinreißen läßt. Ich konnte leider mit meiner Mutter niemals über diese Dinge sprechen, versucht habe ich es mehrfach, da ich es auch für mich wichtig gefunden hätte nicht nur über die Dinge wie körperliche Züchtigung zu sprechen. Tatsächlich hätte es noch andere Dinge zu klären gegeben. Ich mußte damit leben lernen diese Dinge nie zu klären - was ich auch als sehr schwierig empfand.
Was ich jedoch absolut nicht in Ordnung finde, dass Kinder als disziplinarische Maßnahme körperlich gezüchtigt werden... womöglich mit einem Schlag auf die Hand, manchmal eignet sich auch ein Rohrstock dafür... in früheren Zeiten eine sehr beliebte Methode auch in der Schule.

Nun gut - jetzt steht Kindergeburtstag auf meinem Terminplan und ich verabschiede mich auch mal.

Liebe Grüße

Chiara

körperliche Züchtigung im Kindesalter - Auswirkungen auf die Psyche?

Leòn ist offline
Beiträge: 10.064
Seit: 19.03.06
Hallo, Ihr alle,

naja, nicht oft, aber so zwei oder drei Mal habe ich mir von meinem Vater eine gefangen. Und zwar dann, wenn seine Geduld wegen Stresses, den nicht ich verursacht hatte, herabgesetzt war. Ob es mir geschadet hat .... wie soll ich das wirklich realistisch beurteilen? Ob es mir genützt hat? Wie sollte es das?
Ich fand das immer nur ungerecht. Verstanden habe ich das ehrlich gesagt nicht! - Ob ich ihm verziehen habe: das ja!
Ob es für uns beide besser gewesen wäre, er hätte andere Möglichkeiten genützt: bestimmt!

Heute stellt sich die Frage nicht mehr:

Bürgerliches Gesetzbuch:


§ 1631
Inhalt und Grenzen der Personensorge

(1) Die Personensorge umfasst insbesondere die Pflicht und das Recht, das Kind zu pflegen, zu erziehen, zu beaufsichtigen und seinen Aufenthalt zu bestimmen.

(2) Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.

(3) Das Familiengericht hat die Eltern auf Antrag bei der Ausübung der Personensorge in geeigneten Fällen zu unterstützen.
Herzliche Grüße von

Leòn

Geändert von Leòn (04.03.07 um 20:03 Uhr)

körperliche Züchtigung im Kindesalter - Auswirkungen auf die Psyche?

Leòn ist offline
Beiträge: 10.064
Seit: 19.03.06
Folgende Texte habe ich zum anstehenden Thema gefunden. Unter den angegebenen Links kann man jeweils weiterlesen!

Leòn


Es fallt auf, dass es vor allem die jungen Frauen sind, die ¨uber ein Gewalterlebnis
in Kindheit oder Erwachsenenalter berichten. Ursache daf¨ur k¨onnte sein, dass
die Gewalt gegen¨uber M¨adchen und Frauen in den vergangenen Jahrzehnten
zugenommen hat. Dies erscheint aber im Hinblick auf die gesellschaftliche
Entwicklung und der Universalit¨at der Problematik unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher
ist, dass aufgrund der geleisteten Aufkl¨arungsarbeit im ¨arztlichen
Bereich als auch durch die Frauenbewegung und die Arbeit der Medien, viele
Frauen heute eine Tat als Gewalttat erkennen und sich ihrer bewusst werden.
Auch haben sich die Definitionen eines Missbrauchs in den vergangenen Jahrzehnten
ge¨andert. Erst seit einigen Jahren wird zum Beispiel der erzwungene
Beischlaf in der Ehe als Vergewaltigung und als Unrecht anerkannt und kann
entsprechend bestraft werden.
Im folgenden Abschnitt werden die Auswirkungen der sexuellen und/oder
k¨orperlichen Gewalt auf die Gesundheit der Frauen anhand der Ergebnisse der
Frageb¨ogen zu k¨orperlichen Beschwerden (GBB, ASP), zum seelischen Befinden
(HADS-D, ASP) sowie zur Sexualit¨at (ASP) erl¨autert und diskutiert.
Bevor diese Befunde n¨aher eingeordnet werden, soll jedoch zun¨achst auf eine besondere
Problematik der Untersuchung eingegangen werden. Die Patientinnen in
dieser Studie erlebten zum Teil als Kind zum Teil als Erwachsene Gewalt. Aufgrund
der geringen Fallzahl haben wir darauf verzichtet, diese beiden Gruppen
miteinander zu vergleichen. Dies bez¨uglich stellt sich die grunds¨atzliche Frage,
ob nicht die Gewalterfahrung an sich - unabh¨angig vom Alter - so traumatisch
ist, dass es zu den im vorigen Kapitel beschriebenen Folgeerscheinungen kommt
und ob somit eine Unterscheidung zwischen Folgen einer Kindesmisshandlung
und Folgen einer Gewalttat an einer erwachsenen Frau sinnvoll ist. Erschwerend
kommt hinzu, dass Frauen h¨aufig sowohl als M¨adchen als auch als erwachsene
Frau sexuell und/oder k¨orperlich misshandelt worden sind. In einer retrospektiven
Studie ist es somit schwer zu differenzieren, ob die festgestellten Beschwerden
Auswirkungen der kindlichen Misshandlung oder der als Frau erfahrenen
Gewalt entsprechen. In unserer Studie betraf diese Problematik jedoch nur eine
der 28 Patientinnen, so dass dieser Aspekt hier vernachl¨assigt werden kann. Eine
Untersuchung von McCauley konnte best¨atigen, dass jede Form der Gewalt
- unabh¨angig vom Alter - zu deutlich h¨oheren Werten in den Symptomskalen
f¨ur k¨orperliche und psychosoziale Beschwerden f¨uhrte. Dabei konnte sogar ein
Summationseffekt nachgewiesen werden. Frauen, die sowohl in der Kindheit als
auch als Erwachsene Gewaltopfer geworden waren, wiesen die h¨ochsten Werte auf
(McCauley u. a. 1997).
deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=97518590x&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filen ame=97518590x.pdf


Erst in allerjüngster Zeit stellte man in neurobiologischen Untersuchungen fest, dass auch Schmerzen und Gewalterfahrungen im Körper einen, zum Teil verheerenden, biologischen Fingerabdruck hinterlassen. Vor allem bei körperlicher oder sexueller Gewalt im Kindesalter schalten sich körpereigene Betäubungsgene an, die schwer wiegende Krankheitssymptome nach sich ziehen können, zum Beispiel das Borderline-Syndrom.
www.bboard.de/foren-archiv/1/11200/10880/der-unsinn-der-gentechnik-71161116-740-95361.html



Deutsches Ärzteblatt: Archiv "Veränderte Kindheit: Anmerkungen aus der Sicht der Kinder- und Jugendpsychiatrie" (15.08.1997)

http://www.diepold.de/barbara/aggression_und_gewalt.pdf

www.kjp.med.uni-muenchen.de/veranst/sym04/abstrcts.pdf

körperliche Züchtigung im Kindesalter - Auswirkungen auf die Psyche?

chiara ist offline
Themenstarter Beiträge: 259
Seit: 22.02.07
Hallo zusammen,

ich brauchte einige Zeit um mir Gedanken zu machen ob und inwieweit ich meine Geschichte hier erzählen möchte, aber ich denke, es könnte auch für manch einen von Vorteil sein und deshalb erzähle ich sie...

So war es, dass ich, als unsere kleine Tochter geboren wurde, eigenlich wieder ein recht gutes Verhältnis zu meinen Eltern hatte. Ich war der Meinung, mit den üblen Teilen der Vergangenheit abgeschlossen zu haben und meinen Eltern absolut verziehen zu haben. Leider habe ich da jedoch "die Rechnung ohne den Wirt" gemacht, denn mein Unterbewußtsein klopfte wieder massiv bei mir an. Es ergab sich eine Situation, dass mein Mann und ich auch mal Ehepaar sein wollten und wir baten meine Eltern ein paar Tage auf unsere kleine Tochter aufzupassen, damit wir verreisen könnten. Sie sagten es uns zu, jedoch kurz vor dem Termin ergab sich eine Situation, die auf einmal mit aller Macht all die doch noch unverarbeiteten Dinge wieder zum Vorschein brachten- Ich erinnerte mich an Dinge, die ich seit meiner Kindheit total verdrängt hatte und die mich total schockierten. Ich hatte auf einmal die Befürchtung, dass meine Eltern die gleichen Dinge wie mir, unserem Kind antun könnten. Ich versuchte danach das Gespräch mit meinen Eltern zu suchen und ich muß sagen, es folgten völlig unerfreuliche Monate. Meine Mutter verdrängte wieder alles und machte mir Vorwürfe, dass ich ja eigentlich schuld gehabt hätte, an ihrem Verhalten, mein Vater versuchte zu vermitteln oder hielt dagegen: "irgendwann müßte ja mal Schluß sein". Mir ging es während dieser Zeit psychisch sehr schlecht, das Verhältnis drohte gänzlich zu eskalieren, da wir keinen gemeinsamen Nenner fanden und auch ein Gespräch absolut nicht möglich war. Meine Schwester, die zuvor oftmals mit mir über ihre Probleme gesprochen hatte, die sie wegen der körperlichen und psychischen Fehlgriffe meiner Eltern hatte, schlug sich auf die Seite meiner Eltern und denunzierte mich. Tja und dann kam Weihnachten - das gruseligste Weihnachten was man sich unter diesen Bedingungen vorstellen kann. Es kam Silvester und wir ließen es ganz bleiben uns noch ein gutes neues Jahr zu wünschen. Direkt darauf ging es mir total schlecht. Ich hatte schlimmste Bauchschmerzen, Krämpfe, Übelkeit, Kreislaufprobleme. Der Arzt behandelte mich auf Magen-Darm-Virus. Nach 9 Tagen ging es mir so schlecht, dass ich den Notarzt gerufen habe. Ich kam mit einem Dickdarmdurchbruch und eitriger Bauchfellentzündung ins Krankenhaus. Dort schnitt man mir ein Stück Darm raus, da ich dort auch noch Divertikel hatte, obwohl ich mich über Jahre vollwertig ernährt hatte. Es ging mir sehr lange sehr schlecht und man wußte auch nicht, ob ich das überleben würde. Aber ich habe es geschafft und was soll ich sagen - psychisch ging es mir danach so gut wie selten zuvor. Ich habe mich danach mit meiner Erkrankung auseinander gesetzt, da ich der Meinung bin, dass nichts umsonst geschieht und alles eine tiefere Ursache hat. Ich habe herausgefunden, dass diese Divertikel und überhaupt der Darm für die Vergangenheit stehen - also für "unverdaute, belastende" Dinge aus deiner Vergangenheit. Der Durchbruch hat mir gezeigt, dass eine Grenze erreicht war und dadurch, dass man ein Stück Darm herausgeschnitten hat, wurde quasi auch ein Stück belastende Vergangenheit entfernt. Was ich mit meiner Geschichte sagen möchte - es sind nicht die offensichtlichen Dinge die die Psyche belasten. Und manche Tat prägt sich so tief im Unterbewußtsein ein, dass auch mit sehr großer zeitlicher Verzögerung sich das Problem in einem körperlichen Gebrechen manifestiert. Das muß doch gewiß nicht sein - oder? Ich denke, jeder sollte versuchen seine Kinder mit Achtung und Liebe großzuziehen. Hinter Schlägen oder psychischen Verletzungen kann ein Kind keine Achtung und Liebe erkennen. Heute habe ich wieder ein relativ gutes, jedoch distanziertes Verhältnis zu meinen Eltern. So soll es auch bleiben, denn für mehr reichen meine Gefühle nicht mehr. Ich vertraue ihnen heute auch unsere Tochter an und bin mir sicher, dass sie heute nicht mehr so handeln werden. Ich kann heute auch ihre Beweggründe nachvollziehen. Sie waren jung, Berufsneulinge, Beziehungsprobleme... aber im Endeffekt ist das alles keine Entschuldigung, denn Kinder bedeuten Verantwortung und der sollte man sich bewußt sein, wenn man Kinder bekommt.

Liebe Grüße

Chiara

körperliche Züchtigung im Kindesalter - Auswirkungen auf die Psyche?

phil ist offline
Beiträge: 1.702
Seit: 25.01.05
Grüss euch,

und danke Chiara für Deinen eindrücklichen Bericht. Er zeigt einmal mehr, dass wir es selber sind, die es in der Hand haben, über das was mal war hinaus zu wachsen, es zu bewältigen und loszulassen. Was immer ein anderer einem angetan hat, aufarbeiten kann man es nur selber und keiner kann es einem abnehmen.

Mich würde noch wundernehmen, hat sich mit der Operation das Problem "wie von selbst" erledigt, oder kam damit eine Auseinandersetzung mit dem was war in Gang?

herzlichst - Phil
__________________
herzlichst aus Trollhalden!

körperliche Züchtigung im Kindesalter - Auswirkungen auf die Psyche?

Shelley ist offline
Beiträge: 10.451
Seit: 28.09.05
kindheit ist, was man den rest seines lebens zu überwinden versucht.

__________________
IchDiskutierNichtMitIdioten.ErstZiehnSieMichAufIhrNiveauRab, DannSchlagen'sMichMitIhrerErfahrung.

körperliche Züchtigung im Kindesalter - Auswirkungen auf die Psyche?

Oregano ist offline
Beiträge: 63.714
Seit: 10.01.04
In der Kindheit werden die Grundlagen für den Rest des Lebens gelegt

körperliche Züchtigung im Kindesalter - Auswirkungen auf die Psyche?

phil ist offline
Beiträge: 1.702
Seit: 25.01.05
...und so darf man dann ein Leben lang versuchen zu erkennen, wer und was man ist und das aufarbeiten, was einem in die "Wiege" gelegt wurde. Die Art und Weise allerdings, über die entscheidet man selber.
Vorteilhafterweise hat man den "Rückblick" aufgearbeitet, bevor es daran geht, selber Leben zu schenken. Unsere Kinder sollen es ja alle besser haben als wir selber, nicht wahr.

Und so bewahren wir sie vor vielem, das uns selber widerfahren ist und räumen ihnen möglichst viele Hindernisse aus dem Weg, nach bestem Wissen und Gewissen, in der Hoffnung ihnen so manche unangenehme Erfahrung ersparen zu können.

Und die eine und der andere wird sich irgendwann wundern, dass die Kinder vieles, von dem wir sie zu behüten versuchten, auf anderem Wege - ausserhalb der geschützten vier Wände - erfahren und durchleben dürfen...

Und da wird sich zeigen, wieweit wir ihnen "Herzensbildung" auf ihren Weg mitgeben konnten, damit sie selber die Stromschnellen im seltenst ruhigen Fluss des Lebens möglichst gut überwinden können.

herzlichst - Phil
__________________
herzlichst aus Trollhalden!

körperliche Züchtigung im Kindesalter - Auswirkungen auf die Psyche?

Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo Zusammen

Zum ersten wo Chiara von Ihrem schrecklichen Erlebnissen schrieb.
Ich stelle fest, dass Chiara:
1. Sowohl Klaps, wie ein handkanntenschlag als körperliche Züchtigung betittelt, dh in den gleichen Topf wirft. Denke das 2. ist undiskutabel abzulehnen. Über das erste kann man diskutieren.
2. Chiara die Kellereinsperrmethode und die Schläge beide als sehr schlecht empfunden hat. Schlussfolgerung: Dasderste war keine körperliche Züchtigung und trotzdem hat sie es als schlecht empfunden. Also liegt das Problem ganz anderswo (nicht ob Schläge oder nicht Schläge), wie eine angebliche Strafe beim kind ankommt.
3. Chiara fühlte sich schlecht UND UNGELIEBT. War es nicht gerade vor allem das letztere, was zu seelischen Schaden führen kann? Ist die Art der Strafe nicht sekundär?

Um ie Diskussion etwas praktisch zu machen, nehmen wir doch ein beispiel:
Angenommen einem dreijährigen Kind wurde mehrfach erklärt und mehfach ermahnt. das es nicht die Himbeeren des nachbars abpflücken solle. Im Versteckten tutb es es aber trotzdem und wird dabei von einem Elternteil zum wiederholten Male erwischt. Wie soll man sich da verhalten?
In der antiautoritären Erzeihung würde es einfach keine Strafe/Konsequenz geben. Diese erziehungsform wir heute zum Glück unter Eltern und soganannten erziehungsfachleuten als schlöecht erachtet (Kinder brauichen grenzen die Ihnen Sicherheit geben, ist vieleicht das Stichwort).
Im anderen fall, was macht Ihr und warum? Welche Strafe ist Eurer meinung nach besser als ein Klaps auf die Finger die nach den beeren Griff?
Bin gespannt
__________________
Liebe Grüsse
Beat

Wenn die Seele krank ist, auch am Körper arbeiten, umgekehrt gilt ebenso


Optionen Suchen


Themenübersicht