Wir erfahren Liebe früh durch unsere Eltern, was ist wenn nicht?

15.11.13 21:21 #1
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Wir erfahren Liebe früh durch unsere Eltern , was ist wenn es ni

floeckchen62 ist offline
Themenstarter Beiträge: 186
Seit: 01.11.13
nee man
könnte suchen aber das klappt eh nie , das hat früher nicht funktioniert warum sollte es jetzt so sein .....ausserdem sollte ich erstmal das abschließen oder auch nicht .... ich weiß nicht was richtig ist .....und wie lange halte ich das noch aus

das würde ich Dir auch raten

Einen anderen zu suchen finde ich keine gute Idee, - es kommt doch nicht darauf an, auf Teufel komm raus einenTypen zu "haben"..

Gruß mondvogel

Wir erfahren Liebe früh durch unsere Eltern , was ist wenn es ni

ullika ist offline
Temporär gesperrt
Beiträge: 2.189
Seit: 27.08.13
Ich denke, du solltest erst mit dir selber ins Reine kommen, dann kommt schon der Richtige, den muss man dann nicht suchen.

Ansonsten wirst du dir immer Männer aussuchen, die dich so mies behandeln, wie deine Mutter es tut, und du wirst ihnen immer nachlaufen und um die Liebe betteln, die dir deine Mutter verweigert hat.

Du musst lernen, dich selber zu lieben und zu achten, versuche etwas Besonderes zu leisten, anderen zu helfen, vielleicht hilft dir das?

Wir erfahren Liebe früh durch unsere Eltern , was ist wenn es ni

floeckchen62 ist offline
Themenstarter Beiträge: 186
Seit: 01.11.13
Hallo ,
ich helfe oft anderen , das wird auch meist ausgenutzt ,

ich helfe beim Umzug oder hole mal ein Kind ab, wenn die Mutter mal länger arbeiten muß ,,
ich denke ich bin für viele da , aber wenn ich jemanden brauche ... dann kommen ausreden ,

klar hilft mir anderen zu helfen , aber es beruht nicht auf Gegenseitigkeit
wobei ich das nicht oft mal erwarte , sondern ein Dankeschön wäre mal nicht schlecht als es für selbstverständlich anzusehen , und beleidigt sein wenn ich mal nein sage ,
denn das mußte ich auch erst lernen mal nein zu sagen .... ich mache viel Möglich , aber manchmal geht es nun mal nicht ....

ullika;971139]Ich denke, du solltest erst mit dir selber ins Reine kommen, dann kommt schon der Richtige, den muss man dann nicht suchen.
ich muß erstmal akzeptieren das mein Freund (vielleicht) nicht mehr mein Freund sein will ....
denn nur auf seine Depression kann ich es nicht schieben, das er nicht mit mir reden will oder kann , ich weiß es nicht , mit anderen redet er ja auch , sogar über mich ,das ich Urlaub habe und weg fahre .... ich habe nächste Woche Urlaub und nicht jetzt ... und warum bin ich wenn ich Urlaub habe nicht bei ihm .... weiß nicht was das soll ...

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Clematis
Zitat von floeckchen62 Beitrag anzeigen
ich helfe oft anderen , das wird auch meist ausgenutzt , ich denke ich bin für viele da , aber wenn ich jemanden brauche ... dann kommen ausreden , klar hilft mir anderen zu helfen , aber es beruht nicht auf Gegenseitigkeit wobei ich das nicht oft mal erwarte , sondern ein Dankeschön wäre mal nicht schlecht als es für selbstverständlich anzusehen , und beleidigt sein wenn ich mal nein sage ,
Hallo Flöckchen,

mit der Hilfsbereitschaft ist das so eine Sache, so mancher verlangt Hilfe, ist dann aber auch da, wenn man selbst Hilfe braucht. Dann gibt es noch die Sorte, die ständig erwartet, daß ihnen geholfen wird - ob man die Zeit oder Kraft dafür hat - ist ihnen egal, selbst aber nie helfen.

Hier ist angebracht zu unterscheiden. Bei denen, die selbst auch hilfsbereit sind, helfen, wenn man kann - geht es nicht, werden sie dafür auch Verständnis haben. Die anderen links liegen lassen oder höchstens in echten Notfällen helfen. Für Dich ist wichtig, nur zu helfen wenn Du es einrichten kannst und nur wenn es Deine Kräfte nicht übersteigt. Wenn Du darauf nicht achtest könntest Du vor lauter Hilfsbereitschaft selber krank werden.

ich muß erstmal akzeptieren das mein Freund (vielleicht) nicht mehr mein Freund sein will ....
denn nur auf seine Depression kann ich es nicht schieben, das er nicht mit mir reden will oder kann , ich weiß es nicht , mit anderen redet er ja auch , sogar über mich ,das ich Urlaub habe und weg fahre
Wenn er bei anderen nichts von seiner Depression zeigt, dann ist das vielleicht nur ein Vorwand, um sich von Dir zu distanzieren. Vielleicht läuft es tatsächlich darauf hinaus, daß er an einer Beziehung zu Dir nicht oder nicht mehr interessiert ist. Wenn das so sein sollte, dann wäre Dir am besten geholfen, das zu akzeptieren und ihn zu vergessen.

Es gibt nun mal Beziehungen bei denen der Eine den Anderen liebt, diese Gefühle aber nicht erwidert werden. Dann nutzen auch noch so große Anstrengungen Deinerseits nichts - man kann niemanden dazu zwingen jemanden zu lieben.

Denke mal darüber nach einen Schlußstrich zu ziehen - das wird erst mal sehr weh tun, wenn Du damit aber durch bist, wirst Du Dich sehr erleichtert und wieder frei fühlen. Vor allem kannst Du Dich erst dann wieder für andere Beziehungen öffnen - zuerst mußt Du wirklich frei sein und das kann einige Zeit dauern.

Liebe Grüße,
Clematis

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Kandyra ist offline
Beiträge: 170
Seit: 19.09.12
Zitat von floeckchen62 Beitrag anzeigen
Hallo ,
klar hilft mir anderen zu helfen , aber es beruht nicht auf Gegenseitigkeit
wobei ich das nicht oft mal erwarte ,
kannst Du diesen Wiedersprucgh erkennen.?

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floeckchen62 ist offline
Themenstarter Beiträge: 186
Seit: 01.11.13
ok , stimmt ..der Widerspruch ist da ... aber ein Danke reicht auch ... und das kommt selten ...

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Kandyra ist offline
Beiträge: 170
Seit: 19.09.12
was macht es mit Dir wenn kein Danke kommt.?
Was macht es mit Dir wenn eines kommt.?

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onliner52249 ist offline
Beiträge: 31
Seit: 30.11.13
Ich persönlich habe mir jetzt nicht alle Kommentare durchgelesen. 85 Seiten sind ja auch ganz schön viel.. Meine Mutter hat mich nicht geliebt. Sie wollte immer eine Tochter - bekam sie aber nie. Ich hatte - als meine Frau schwanger war - Angst diese fehlende Liebe nicht weitergeben zu können. Ich war auch eher ein kalter Charakter und meine Frau musste wirklich viel Zeit und Mühe investieren um da durch zu kommen..

Aber jetzt sind meine beiden Mädchen das größte was mir je passiert ist. Ich könnte gar nicht anders als sie anzusehen und zu denken "Das sind meine Töchter. Meine Kinder." Ich bin stolz - egal was sie tun und meine Frau bekräftigt mich darin, indem sie mir auch mitteilt, dass die Kinder sicher merken wie wichtig sie mir sind. Ich habe immer noch Angst das nicht rüber bringen zu können.
Es gibt natürlich auch Menschen, die es dann nicht geben können - weil sie es nicht kennen.
Für mich ist der Mittelweg da der Partner. Wenn der Partner einem Liebe zeigt, gibt und hilft sie zu 'verstehen' hat man zwar keine Elternliebe erhalten, aber dennoch Liebe in gewisser Form.
Man hat dann endlich das Gefühl "auf dieser Welt richtig zu sein" und das ist das worauf es in meinen Augen ankommt. Jeder Mensch muss durch Mimik und Emotion mitgeteilt bekommen, dass er wirklich wertvoll ist.

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floeckchen62 ist offline
Themenstarter Beiträge: 186
Seit: 01.11.13
....dann nehme ich mir vor es nicht mehr zu machen
und ich hatte eine Bekannte die hat dann ihre kleine Tochter ( welche ich zu der Zeit , jede Woche am Donnerstag vom Kindergarten abgeholt habe weil ihre Mutti an dem Tag länger arbeiten mußte )vorgeschickt die mich dann gefragt hat ob ich eine Creme( von LR) für ihr Mutti habe , da ihr Mutti gerade nicht so viel Geld hat ,( sie verdiente zu der Zeit 1800€ im Monat und bekam für 2 Kinder Unterhalt und Kindergeld ) da fühlt man sich ausgenutzt , ich glaube nicht das ich sowas brauche ,
Kandyra;975812]was macht es mit Dir wenn kein Danke kommt.?

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Carlotta1979 ist offline
Beiträge: 148
Seit: 12.07.14
Hallo ihr lieben,

also ich kann nur aus meiner persönlichen erfahrung berichten, als betroffene sozusagen.

meine kindheit war geprägt von lieblosigkeit. anerkennung bekam man nur, wenn man leistung brachte. dann aber auch nur kurz und meist mit dem satz “ruh dich jetzt aber nicht auf den lorbeern aus“! *roll eyes*

ich bin mit 2 geschwistern aufgewachsen, beide jünger als ich. meine eltern behaupteten zwar immer sie würden uns alle gleich behandeln, aber das war nicht der fall!
meine schwester war das lieblingskind meines vaters weil sie optisch nach ihm kam und mein bruder war das lieblingskind meiner mutter weil er halt ein junge ist.

Ich war immer der “störfaktor“ in der familie, das lästige anhängsel... darunter leide ich bis zum heutigen tag. den kontakt habe ich abgebrochen, außer zu meinem bruder.
neben mir ist er der einzig normale aus der sippe!

als ich vor 17 jahren meinen sohn bekam, hab ich mir geschworen nicht so zu sein wie meine eltern zu mir.
Und es hat geklappt ich finde es so niedlich wenn wir uns z.b. per whatsapp schreiben das wir uns lieb haben, oder spontan umarmen... einfach so!

ich habe ihm alle freiheiten gelassen, alles besorgt was er sich gewünscht hat und wenn jetzt jemand denkt er wäre verzogen... das ist nicht so. er ist ein sehr liebevoller, hilfsbereiter und fleißiger junger mann!

ich habe es bewusst bei einem kind belassen, denn ich bin der meinung, wenn mehtere kinder da sind, bleibt immer min. eins auf der strecke.

wenn ich mir meine eltern als vorbild genommen hätte... oh gott da darf man gar nicht länger drüber nachdenken...

lg Carlotta


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