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		<title>Das Ende der Symptombekämpfung - Gesundheit allgemein</title>
		<link>http://www.symptome.ch/vbboard</link>
		<description>Gesundheitsprobleme, die nicht speziell auf das weibliche oder männliche Geschlecht bezogen sind</description>
		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Wed, 08 Sep 2010 01:40:25 GMT</lastBuildDate>
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			<title>Das Ende der Symptombekämpfung - Gesundheit allgemein</title>
			<link>http://www.symptome.ch/vbboard</link>
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		<item>
			<title>Zweifelhafte Medikamenten-Studien: Die Strategien der Pharmaindustrie</title>
			<link>http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/77050-zweifelhafte-medikamenten-studien-strategien-pharmaindustrie.html</link>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 17:22:51 GMT</pubDate>
			<description>Eine interessante Radiosendung mit diesem Titel war heute auf Radio Bayern 2 zu hören: 
 
 
---Zitat--- 
Nicht alle Medikamente sind im Alltag einer Arztpraxis so wirksam wie es klinische Studien vermuten lassen. Werden da Ergebnisse geschönt und verschwinden unliebsame Resultate in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Eine interessante Radiosendung mit diesem Titel war heute auf Radio Bayern 2 zu hören:<br />
<br />
<div style="margin:20px; margin-top:5px; ">
	<div class="smallfont" style="margin-bottom:2px">Zitat:</div>
	<table cellpadding="6" cellspacing="0" border="0" width="100%">
	<tr>
		<td class="alt2">
			<hr />
			
				Nicht alle Medikamente sind im Alltag einer Arztpraxis so wirksam wie es klinische Studien vermuten lassen. Werden da Ergebnisse geschönt und verschwinden unliebsame Resultate in den Giftschränken der Industrie? Das behaupten Kritiker - doch die Pharmabranche gibt sich transparent.
			
			<hr />
		</td>
	</tr>
	</table>
</div><font size="2"><a href="http://www.br-online.de/bayern2/iq-wissenschaft-und-forschung/iq-pharmaindustrie-medikamente-ID1281968656465.xml" target="_blank">(weiterlesen)</a></font><br />
<br />
In den nächsten Tagen dürfte die Sendung <a href="http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-iq.shtml" target="_blank">hier </a>zum Download bereit gestellt werden.</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/">Gesundheit allgemein</category>
			<dc:creator>Laxxmi</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/77050-zweifelhafte-medikamenten-studien-strategien-pharmaindustrie.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Medizinische Abkürzungen</title>
			<link>http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/77018-medizinische-abkuerzungen.html</link>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 06:45:02 GMT</pubDate>
			<description>*Medizinische Abkürzungen* 
 
bersicht ber die Medizinische Abkrzungen im Internet (http://www.med-serv.de/medabk.html) 
 
Wikipedia: 
Medizinische Abkürzungen (http://de.wikipedia.org/wiki/Medizinische_Abk%C3%BCrzungen) 
 
Suche: 
ber 5500 Medizinische und DRK Abkrzungen :: DRK OV...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Medizinische Abkürzungen</b><br />
<br />
<a href="http://www.med-serv.de/medabk.html" target="_blank">bersicht ber die Medizinische Abkrzungen im Internet</a><br />
<br />
Wikipedia:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Medizinische_Abk%C3%BCrzungen" target="_blank">Medizinische Abkürzungen</a><br />
<br />
Suche:<br />
<a href="http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/medizinische-abkuerzungen.html" target="_blank">ber 5500 Medizinische und DRK Abkrzungen :: DRK OV Oberhausen-Rheinhausen</a></div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/">Gesundheit allgemein</category>
			<dc:creator>James</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/77018-medizinische-abkuerzungen.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Wenn Ärzte krank machen: Die absurden Folgen des Gesundheitswahns</title>
			<link>http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/76983-aerzte-krank-absurden-folgen-gesundheitswahns.html</link>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 13:19:00 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[* Und wer davon am meisten profitiert 
 
Von Bert Ehgartner 
&bull; profil online &bull; Wenn rzte krank machen: Die absurden Folgen des Gesundheitswahns &bull; Politik, Inland (http://www.profil.at/articles/1014/560/266158/wenn-aerzte-die-folgen-gesundheitswahns) 
Auszüge: 
 
---Zitat--- 
Der Arzt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><ul><li>Und wer davon am meisten profitiert</li>
</ul><i>Von Bert Ehgartner</i><br />
<a href="http://www.profil.at/articles/1014/560/266158/wenn-aerzte-die-folgen-gesundheitswahns" target="_blank">&amp;bull; profil online &amp;bull; Wenn rzte krank machen: Die absurden Folgen des Gesundheitswahns &amp;bull; Politik, Inland</a><br />
Auszüge:<br />
<div style="margin:20px; margin-top:5px; ">
	<div class="smallfont" style="margin-bottom:2px">Zitat:</div>
	<table cellpadding="6" cellspacing="0" border="0" width="100%">
	<tr>
		<td class="alt2">
			<hr />
			
				Der Arzt liest die Zahlen vom Blutdruckgerät: „165 zu 100“ – und murmelt  dazu „viel zu hoch!“. Für die 70-jährige Pensionistin Maria Klein*  bedeutet dies, dass sie sich ab sofort wieder an eine neue Pille  gewöhnen muss. Es ist nun bereits das zweite Blutdruckmedikament, das  sie täglich einnehmen soll. Sie fragt den Arzt, wie lange sie das Mittel  benötige. Und die Antwort lautet – nicht gerade im optimistischsten  Tonfall: „Bis sich endlich etwas tut!“ <br />
<br />
Vor nicht allzu langer  Zeit lautete die Faustregel beim Blutdruck noch „Lebensalter plus 100“.  Da wäre Frau Klein mit ihrem Wert gut im Referenzbereich gelegen. Doch  die Zeiten ändern sich. Die Grenzwerte purzeln generell in immer tiefere  Regionen. Nicht nur für ältere Menschen erscheint es zunehmend  unmöglich, im „grünen Bereich“ zu bleiben. Im Lauf des Lebens summieren  sich die Dauermedikamente wie Jahresringe. „Gesund ist nur, wer noch  nicht ordentlich untersucht worden ist“ – nie war dieser Kalauer  realitätsnäher.<br />
<br />
<b>Den Takt geben zumeist die Amerikaner vor</b> – nicht nur beim  Blutdruck. Mit der Absenkung des Blutzuckergrenzwerts von 110 Milligramm  pro Deziliter Blut (mg/dl) auf 100 mg/dl wurde die Zahl der Diabetiker  in den USA im Jahr 2003 mit einem Schlag von vier auf 30 Millionen  erhöht. Ein Jahr später übernahm auch Europa diesen Wert. Nun  diskutieren die Fachgesellschaften bereits, ob eine erneute Senkung des  Grenzwerts auf 95 mg/dl angebracht wäre.<br />
<br />
Beim Cholesterin ist es kaum noch möglich, die Grenzwerte weiter  abzusenken. Hier gilt bereits seit Mitte der achtziger Jahre ein oberes  Limit von 200 mg/dl. Dies erscheint in einem besonders originellen  Licht, wenn man weiß, dass der Durchschnittswert bei 40-jährigen Frauen  in Österreich bei etwa 220 mg/dl liegt, bei Männern sogar bei 235 mg/dl.  Im Alter von etwa 60 Jahren gleichen sich die Geschlechter bei 245  mg/dl an. Erst gegen Lebensende fällt der Wert rapide ab. Eigentlich  wäre es demnach wesentlich rationaler, sich vor einem Absinken des  Cholesterinspiegels zu fürchten. Die Überlegungen gehen dennoch in die  Gegenrichtung. „Derzeit wird über eine Absenkung auf 180 mg/dl geredet“,  sagt Martin Sprenger, Arzt und Gesundheitsexperte der Medizinischen  Universität Graz.<br />
<br />
Dahinter stecke laut Sprenger durchaus Kalkül. Geld verdient werde  nämlich nicht mit Medikamenten für den Akutbedarf, etwa für eine nach  wenigen Tagen abgeschlossene Antibiotikabehandlung, sondern mit  Dauermedikamenten, die möglichst ein restliches Leben lang täglich  genommen werden. „Derzeit halten wir hier bei einem Anteil von 70 bis 80  Prozent“, sagt Sprenger. „Und die Industrie versucht, diesen Markt  immer weiter auszureizen.“ Die Behandlung von stark erhöhtem Blutdruck  bringe einen großen Nutzen, erklärt Sprenger. Allerdings sei hier der  Markt relativ klein. „Je niedriger die Grenzwerte gezogen werden, desto  größer wird der Markt. Umso kleiner wird allerdings der Nutzen, den ein  Medikament für den einzelnen Menschen bringt.“<br />
<br />
Eine besonders perfide Strategie, sagt Sprenger, werde mit neuen Tests,  etwa auf ein vererbtes Risiko, verfolgt. Wer mit 36 Jahren erfährt, dass  er beispielsweise ein genetisch bedingtes erhöhtes Alzheimer- oder  Krebsrisiko hat, gehört damit ab sofort zur Gruppe der so genannten  „worried well“, der „besorgten Gesunden“. Diesen Personen wird daraufhin  ein Maßnahmenkatalog mit regelmäßigen Tests oder vorbeugenden Produkten  angeboten. „Über einen genetischen Test können somit viele Menschen,  die vollständig gesund sind, zu Konsumenten von fragwürdigen  Gesundheitsleistungen gemacht werden.“<br />
<br />
Wie wenig wir jedoch in Wahrheit über die Konsequenzen weltweiter  Vorsorgekampagnen wissen, illustriert ein Beispiel aus Kanada. Als dort  im vorigen Frühjahr die erste Welle der Schweinegrippe auftrat, machten  die Ärzte eine eigenartige Beobachtung: In den Schulen erkrankten vor  allem jene Kinder, die zuvor gegen die normale Grippe geimpft worden  waren. Die Gesundheitsbehörden gaben vier Studien in Auftrag, um diese  These zu prüfen. Die in der Vorwoche veröffentlichten Resultate erhärten  den Verdacht: Tatsächlich hatten geimpfte Personen im Schnitt ein  doppelt so hohes Risiko, an Schweinegrippe zu erkranken, als solche, die  nicht gegen die normale Grippe geimpft waren. <br />
<br />
<b>Ganzkörper-Scan.</b> In welcher Dimension dieses Problem auf uns  zukommt, zeigt ein groß angelegtes Programm, das derzeit im deutschen  Bundesland Mecklenburg-Vorpommern läuft. In einer Kooperation der  Universität Greifswald mit der Siemens AG sollen 4000 Personen in die  Röhre eines Magnetresonanztomografen geschoben und genauestens  durchleuchtet werden. Ein erster Testlauf mit 200 Freiwilligen wurde  bereits absolviert. Resultat: Um die Gesundheit der Mecklenburger ist es  miserabel bestellt. <br />
<br />
Nur bei zehn Prozent der Probanden wurden  keine krankhaften Veränderungen entdeckt, diese waren demnach „ganz  gesund“. Weitere zehn Prozent konnten nach einigen zusätzlichen Tests,  die zur Abklärung nötig wurden, ebenfalls als gesund entlassen werden.  Aber bei den restlichen 80 Prozent fanden sich unter anderem ein  Hirntumor, verengte Herzkranzgefäße, Brustkrebs in verschiedenen  Vorstadien sowie Tumore in der Lunge und im Bauchraum. Dabei waren alle  Teilnehmer, die sich für diese Studie in die Röhre legten, ohne akute  Beschwerden und zudem noch relativ jung, im Schnitt gerade einmal 48  Jahre alt. Was wäre hier erst zu erwarten, wenn dieses  Ganzkörper-Screening für eine noch etwas ältere Gruppe der  Normalbevölkerung angeboten würde? Und was macht man mit einer Methode,  die mehr als 90 Prozent der Teilnehmer als krank überführt? Das deutsche  Beispiel zeigt eindringlich, dass sich offenbar nicht alle Krankheiten  als solche manifestieren, sondern viele von selbst wieder verschwinden.  Bekannt ist dieses Phänomen bislang vor allem von den Programmen zur  Früherkennung des Zervixkarzinoms. Hier werden Zellen vom  *Gebärmutterhals abgenommen, fixiert und dann im Labor begutachtet. „Bei  jüngeren Frauen ergeben sich häufig Veränderungen, die Krebsalarm  auslösen, aber nahezu immer von selbst wieder ausheilen“, erklärt Ahti  Anttila, der Koordinator des finnischen Screeningprogramms, gegenüber  profil. <br />
<br />
Als Konsequenz wurde ein Mindestalter von 30 Jahren  eingeführt. Genauso problematisch sei es, wenn zu häufig untersucht  wird, sagt Anttila. „Wir wissen, dass ein Vorstadium mindestens zehn  Jahre braucht, um sich in einen invasiven Tumor zu verwandeln.“ Die  Konsequenz der Finnen: Die Frauen werden nur alle fünf Jahre untersucht.  Dann jedoch mit persönlicher Einladung und peinlich genauer  Qualitätskontrolle, um zu vermeiden, dass Abstriche schlampig entnommen  und die Zellen im Labor nicht interpretiert werden können. Dies führte  sogar dazu, dass die Gynäkologen aus dem offiziellen Programm  ausgeschlossen wurden, weil sie Schulungen verweigerten. <br />
<br />
Die  Abstriche werden nun zur allgemeinen Zufriedenheit von Hebammen und  Krankenschwestern durchgeführt. Mit dieser Taktik erreichte Finnland die  weltweit mit Abstand niedrigste Sterblichkeit beim Zervixkarzinom,  hierzulande liegt sie im Vergleich mehr als doppelt so hoch. In  Österreich wird nach wie vor das „wilde Screening“ praktiziert, wo  Frauen meist schon ab 18 – und oftmals im Halbjahresintervall –  untersucht werden. <br />
<br />
Das Ergebnis sind wesentlich mehr unnütze  Eingriffe, mehr Krebstherapien und Gebärmutteroperationen bei großteils  fehlender Qualitätskontrolle. Von einer Initiative, hier den  erfolgreichen Weg der Finnen zu kopieren, ist keine Rede. „Wir wissen,  dass sich die Gynäkologen sehr schwertun, diese natürlichen Abläufe zu  verstehen“, sagt Anttila. „Und manche meinen auch, sie könnten schlechte  Untersuchungsqualität dadurch kompensieren, dass sie öfter untersuchen.  Aber das ist ein Irrtum.“
			
			<hr />
		</td>
	</tr>
	</table>
</div></div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/">Gesundheit allgemein</category>
			<dc:creator>nicht der papa</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/76983-aerzte-krank-absurden-folgen-gesundheitswahns.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Das Marshall Protokoll</title>
			<link>http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/76949-marshall-protokoll.html</link>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 07:29:51 GMT</pubDate>
			<description>Das Thema ist komplex und wahrscheinlich teilweise eine Arbeitshypothese. Dennoch sehr interessant als Bestandteil der Überlegungen, welche Faktoren zur Entstehung von Krankheiten wie den Autoimmunkrankheiten, MCS und ähnlichen beitragen. 
 
Ich mache hier erst einmal eine Stoffsammlung in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das Thema ist komplex und wahrscheinlich teilweise eine Arbeitshypothese. Dennoch sehr interessant als Bestandteil der Überlegungen, welche Faktoren zur Entstehung von Krankheiten wie den Autoimmunkrankheiten, <acronym title="Multiple-Chemical-Sensitivity / multiple Chemikalienunverträglichkeit">MCS</acronym> und ähnlichen beitragen.<br />
<br />
Ich mache hier erst einmal eine Stoffsammlung in der Hoffnung, daß andere User sich auf diesem Gebiet besser auskennen und mehr dazu beitragen.<br />
-------------------------------------------------------------------------------------<br />
<div style="margin:20px; margin-top:5px; ">
	<div class="smallfont" style="margin-bottom:2px">Zitat:</div>
	<table cellpadding="6" cellspacing="0" border="0" width="100%">
	<tr>
		<td class="alt2">
			<hr />
			
				<b>Prof. Marshall is currently a Director of the Autoimmunity Research Foundation, an Adjunct Professor of the School of Biological Sciences and Biotechnology, Murdoch University (Western Australia)</b>, and a past Chair of the Engineering in Medicine and Biology Society of the Ventura IEEE.<br />
<br />
Pasteur once said &quot;In science, chance favors the prepared mind,&quot; and Prof. Marshall's career has certainly taken advantage of the many twisty passages in the fields of both Medical Science and Engineering. The best way to find out what he is doing right now is to look at the list of current presentations (above) or browse his recently published scientific papers.<br />
<br />
Based in the heart of Southern California's &quot;Digital Coast&quot;, Prof. Marshall has been involved in technologies ranging from Immunology, Biomedicine, Autoimmunity, WiFi Security and Internet Infrastructure through RF, Hardware, Software, Audio/Video and Prepress. Previous speaking engagements have included COMDEX, Microprocessor Forums, WLAN/WiFi conferences, and International presentations in a variety of Medical Specialties.
			
			<hr />
		</td>
	</tr>
	</table>
</div><a href="http://www.trevormarshall.com/" target="_blank">Professor Trevor Marshall</a><br />
<br />
Auf dieser Seite werden viele Veröffentlichungen verlinkt.<br />
<br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Trevor_Marshall" target="_blank">http://en.wikipedia.org/wiki/Trevor_Marshall</a><br />
---------------<br />
Aus einem anderen Forum:<br />
<a href="http://www.rheuma-online.de/phorum/showpost.php?p=238681&amp;postcount=1" target="_blank">rheuma-online Erfahrungsaustausch - Einzelnen Beitrag anzeigen - Erfahrungen mit dem sog. Marshall Protocoll</a><br />
<div style="margin:20px; margin-top:5px; ">
	<div class="smallfont" style="margin-bottom:2px">Zitat:</div>
	<table cellpadding="6" cellspacing="0" border="0" width="100%">
	<tr>
		<td class="alt2">
			<hr />
			
				Was ist das MARSHALL PROTOCOL?<br />
<br />
Das Marschall-Protokoll wurde vom Professor Trevor Marshall, PhD, 2002 entwickelt, um bestimmte Krankheiten zu behandeln, die Th1 Funktionsstörung des Immunsystems mit einbeziehen.<br />
<br />
Abhandlungen des Prof. Marshalls beschreiben, wie zahlreiche Th1 Krankheiten, wie Sarkoidose, Borreliose, chronisches Ermüdungsyndrom, Fibromyalgie, Lupus und rheumatoide Arthritis (unter anderen), durch (CWD) Bakterien der verschiedensten Sorten verursacht werden, die sich hinter der Zellwand verbergen.<br />
<br />
Diese Bakterien sind in der Lage, sich sicher im inneren der Phagozyten zu verstecken (große weiße Blutzellen im Immunsystem des Körpers, die entworfen wurden, fremde Eindringlinge zu fressen und zu verdauen), anstelle durch die phagozytischen Zellen &#8222;verdaut zu werden&#8220;, die sie fressen.<br />
<br />
Diese infizierten weißen Blutzellen sind selbst die Ursache für ein erhöhtes Niveaus 1,25-D in unseren Körpern. Normalerweise wird 25-D ( Aus Speisen oder aus Einlagerungen im Fettgewebe) nur in den Nieren in 1,25-D umgewandelt, bei denen der Körper die Prozesse steuert und die Umwandlungsrate reguliert. Weiße Blutzellen jedoch, die CWD Bakterien bewirten, wandeln 25-D selbständig in 1,25-D um. Der Prozess läuft fortwährend selbständig (selbstunterhaltend) ab, weil es mit höherem Niveau von 1,25-D, das sich in unseren Körpern verteilt, für CWD Bakterien einfacher wird, in weiße Blutzellen einzudringen.<br />
<br />
Der Nachweis für diese durch Bakterien hervorgerufene Entzündung wird durch zwei Bluttest nachgewiesen.<br />
1,25 dihydroxyvitamin-D und 25 hydroxyvitamin-D. <br />
<br />
<br />
Der Körper reguliert normalerweise die Menge von 1,25-D, die sie erzeugt. Dieses ist ein secosteroides ( signalgebend) Hormon, und ist verantwortlich für viele Abläufe in unserem Körper.<br />
<br />
1,25-D aber ist ein Signalgeber, ein Zytokin (z.B. Interleucin). Die Konzentration baut sich im entzündeten Gewebe viele Male höher auf, als sie im Blutstrom ist und die Nieren können das Niveau im Gewebe nicht regulieren. Die Nieren versuchen jedoch, das Niveau im Blut zu regulieren.<br />
<br />
Ein wesentliches Teil des Marschall-Protokolls ist Vermeidung von Nahrungsmitteln und Nahrungsmittelergänzungen, die Vitamin D enthalten, um das Niveau dieses Hormons zu verringern, das das Immunsystem unterdrückt.<br />
<br />
Das Ziel, das Niveau deines 25-D zu verringern, ist es, quasi den &#8222;Kraftstoff&#8220; zu verringern, der die Höhe des 1,25-D in deinem Geweben anheizt. <br />
Ebenfalls verlegt 25-D das aktive Stoffwechselprodukt vom Empfänger des Vitamin-D und verhindert so die normale Funktion des Immunsystems.<br />
<br />
Die Nieren versuchen das Niveau von 1,25-D zu regulieren, das den Blutstrom erreicht. In der akuten Th1Krankheit können sie nicht die tun, da es zu viel 1,25-D gibt, das von Nieren reguliert werden muss.<br />
<br />
<br />
Es kann für viele Leute, jedoch nicht für alle, notwendig sein, sich nicht dem Tageslicht und zu hellen Lichtern auszusetzen.<br />
<br />
Eine Schlüsselrolle des Protokolls ist die Einrichtung einer Entzündungsblockade des Hormon Angiotensins II (Interleucin II) mit einem Angiotensin-Empfänger-Blocker (ARB) wie Benicar (olmesartan medoxomil).<br />
<br />
Das Protokoll schließt auch die Einleitung einer Niedrigdosisantibiose ein, deren Komponenten sorgfältig ausgewählt wurden und &#8222;gepulst&#8220; eingenommen werden.
			
			<hr />
		</td>
	</tr>
	</table>
</div>(Der dort angegebene Link <i>the MP Phase One Guideline</i> funktioniert nicht mehr.<br />
----------------------------<br />
Mehr zum Marshall-Protokoll hier:<br />
<a href="http://autoimmun.net/2008/12/die-behandlung-von-autoimmun-erkrankungen-nach-marshallden/" target="_blank">Die Behandlung von Autoimmun-Erkrankungen mit dem Marshall Protokoll</a><br />
<div style="margin:20px; margin-top:5px; ">
	<div class="smallfont" style="margin-bottom:2px">Zitat:</div>
	<table cellpadding="6" cellspacing="0" border="0" width="100%">
	<tr>
		<td class="alt2">
			<hr />
			
				.... Da zusätzliches Vitamin D (25D) die schädliche Produktion von weiterem 1,25D in den Makrophagen fördert, müssen Patienten unter Behandlung des Marshall Protokoll sämtliche externen Quellen von Vitamin D in der Nahrung vermeiden (wohl gemerkt, solange genügend aktive Vitamin D in ihre 1,25D Form vorhanden ist, kann es keinen Vitamin D Mangel geben). Darüberhinaus fand Marshall heraus, dass 25D ab Konzentrationen von 20 ng/ml immunosupprimierend wirkt, d.h. es wirkt der 1,25D Form entgegen und fängt an das  &#8221;gute&#8221; Vitamin D (1,25D) vom VDR fernzuhalten, womit das angeborene Immunsystem gebremst wird. Das kann kurzfristig zu einer Linderung der Symptomen führen (wahrscheinlich deswegen wirkt sich die Einnahme von Vitamin D positiv aus), langfristig macht die Krankheit nur noch schlimmer. Es versteht sich von selbst, dass dies einer der meist kontrovers diskussiertesten Punkte der Marshallschen Methode ist, da es komplett entgegengesetzt der allgemein gültige Meinung über Vitamin D ist. Das Problem scheint zu sein, dass man sehr schnell Vitamin D mit 25D gleichsetzt, was falsch ist. Selbstverständlich ist Vitamin D extrem wichtig, aber in ihre 1,25D Form.<br />
Als Medikament setzt Marshall das in Deutschland bekannte Anti-hypertensivum Olmetec (in Englisch unter dem Namen BENICAR bekannt), mit dem Wirkstoff Olmesartan, allerdings in viel höhere Dosis, ein. Details über die Wirkung von Olmetec an den VDR Rezeptor finden sich hier: <a href="http://www.tbiomed.com/content/pdf/1742-4682-3-1.pdf" target="_blank">http://www.tbiomed.com/content/pdf/1742-4682-3-1.pdf</a> (Englisch).....
			
			<hr />
		</td>
	</tr>
	</table>
</div>------------------------<br />
<a href="http://autoimmun.net/" target="_blank">Autoimmun blog - Über Autoimmun-Erkrankungen und deren mögliche Behandlung</a><br />
<div style="margin:20px; margin-top:5px; ">
	<div class="smallfont" style="margin-bottom:2px">Zitat:</div>
	<table cellpadding="6" cellspacing="0" border="0" width="100%">
	<tr>
		<td class="alt2">
			<hr />
			
				Nitrosativer Stress als Folge von persistenten TH1 Entzündungen<br />
<br />
In den letzten Jahren erkannten Forscher wie der Wiener Wissenschaftler Dr. Bodo Kuklinski, dass die verstärkte Bildung von Nitritoxiden als Folge von Umweltbelastung oder Infekten zum sogenannten  &#8221;nitrosativer Stress&#8221; führt (analog zu dem bekannten &#8220;oxidativer Stress&#8221;. Die ständige Produktion von Nitritoxid belastet das Organismuns und beeinflusst eine Vielzahl von biochemischen Prozessen die zu einer Reihe von ansonsten unerklärlichen Symptomen führen, wie z.B.  Energiedefizit, chronische Müdigkeit, erhöhte Cholesterinwerte, niedriges B12 und viele andere. Es war auffällig, dass die Symptome die einer chronischen Erkrankung wie die Borreliose sehr ähnlich sind. ...<br />
ergleicht man die Symptomatik von den  &#8221;Nitrosativen Stress&#8221; mit den Marshallschen &#8220;TH1-Entzündungen&#8221; fallen sofort eine Reihe von Gemeinsamkeiten auf. Die Multisystemische Natur der Erkrankung, die co-morbiditäten (viele Krankheiten gleichzeitig), die chronische Müdigkeit, das Auftreten von Autoimmunerkrankungen. Viele der Erkrankungen die Kuklinski erwähnt, gleichen der Krankheiten die mit Hilfe des Marshall Protokolls behandelt werden können.<br />
Da kommt eigentlich den Verdacht auf, Nitrosativer Stress und Marshallschen TH1-Entzündungen meinen eigentlich das selbe, bzw haben ähnliche oder gleiche Ursache....
			
			<hr />
		</td>
	</tr>
	</table>
</div>-----------------------<br />
<a href="http://mpkb.org/home/publications/marshall_congress_on_autoimmunity_2008" target="_blank">Presentation - VDR receptor competence induces recovery from chronic autoimmune disease (MPKB)</a><br />
<br />
<div style="margin:20px; margin-top:5px; ">
	<div class="smallfont" style="margin-bottom:2px">Zitat:</div>
	<table cellpadding="6" cellspacing="0" border="0" width="100%">
	<tr>
		<td class="alt2">
			<hr />
			
				..... At the congress in 2004 in Budapest, I reported that sarcoidosis had succumbed to an antibacterial therapy that we had developed. And over the last six years our cohort of over 500 human subjects has demonstrated reversibility of many auto-immune diagnosis. Reversibility, including Lupus, MS, RA, Type 2 Diabetes and Uveitis. My colleagues will give details of this later in this session.<br />
<br />
But surprisingly, as the chronic inflammation receded, <acronym title="Chronic Fatigue Syndrome = Chronisches Müdigkeitssyndrom">CFS</acronym> (Chronic Fatigue Syndrome), osteoporosis, periodontal disease, cardiovascular disease, cognitive deficiencies, obsessive compulsive disorder, bipolar, memory loss, all of these also disappeared, as the chronic inflammatory condition disappeared.<br />
<br />
Well, what do these microbiota look like? Here is a monocyte, an infected monocyte and the cytoplasm has effectively exploded from pressure of the pathogens and it is throwing out these tiny biofilm tubules. I&#8217;m not quite sure what, it&#8217;s not showing up perfectly but you can see here is probably a dozen tiny biofilm tubules. They are very long and they&#8217;re also extremely small. You can compare them with the size of the cell, the standard cell diameter there of 4 - 5 microns or so. And extremely tiny little biofilm parlemor tubules are thrown out as the cell disintegrates. This is untreated blood, this is human blood put between cover slips and allowed to age for six to thirty-six hours. Look at the length of these; this is about 26 cell diameters long. This one is about ten diameters long. It&#8217;s amazing and you can see them very easily under light microscopy if you are looking for them.....
			
			<hr />
		</td>
	</tr>
	</table>
</div>--------------------<br />
Hier wird über das Marshall-Protokoll diskutiert:<br />
<a href="http://www.dvmb-forum.de/showthread.php?t=8527" target="_blank">Marshall Protocol - DVMB-Forum</a><br />
--------------------<br />
Hier Videos mit Prof. Marshall:<br />
<br />
<div align="center">
<table class="tborder" cellpadding="6" cellspacing="1" border="0" width="400" style="margin:10px 0">
<thead>
        <tr>
                <td class="tcat" colspan="2" style="text-align:center">
                        <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hcAVeKobsxU" title="YouTube - Autoimmune Disease explained in 10..." target="_blank">YouTube - Autoimmune Disease explained in 10...</a>
                </td>
        </tr>
</thead>
<tbody>
        <tr>
                <td class="panelsurround" align="center"><object width="425" height="350">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hcAVeKobsxU&amp;ap=%2526fmt%3D18&amp;fs=1"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param>
<embed src="http://www.youtube.com/v/hcAVeKobsxU&amp;ap=%2526fmt%3D18&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="350" wmode="transparent"></embed></object></td>
        </tr>
</tbody>
</table></div> 2009)<br />
<a href="http://www.vimeo.com/6110400" target="_blank">The VDR and Metastasizing Cancers on Vimeo</a> (China 2009)<br />
<div align="center">
<table class="tborder" cellpadding="6" cellspacing="1" border="0" width="400" style="margin:10px 0">
<thead>
        <tr>
                <td class="tcat" colspan="2" style="text-align:center">
                        <a href="http://www.youtube.com/watch?v=z2yEwnZy8B8" title="YouTube - Prof Marshall on vitamin D and..." target="_blank">YouTube - Prof Marshall on vitamin D and...</a>
                </td>
        </tr>
</thead>
<tbody>
        <tr>
                <td class="panelsurround" align="center"><object width="425" height="350">
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<param name="allowFullScreen" value="true"></param>
<embed src="http://www.youtube.com/v/z2yEwnZy8B8&amp;ap=%2526fmt%3D18&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="350" wmode="transparent"></embed></object></td>
        </tr>
</tbody>
</table></div> (2010)<br />
<a href="http://bacteriality.com/2008/07/08/tmaging08/" target="_blank">http://bacteriality.com/2008/07/08/tmaging08/</a><br />
-----------------------<br />
<br />
Hier eine Seite mit dem Marshall Protocoll (Englisch) mit Informationen für Mediziner und Patienten:<br />
<a href="http://mpkb.org/" target="_blank">Home (MPKB)</a><br />
-----------------------<br />
<br />
Gruss,<br />
Oregano</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/">Gesundheit allgemein</category>
			<dc:creator>Oregano</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/76949-marshall-protokoll.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ANO-gegen Darmprobleme & Co.]]></title>
			<link>http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/76904-ano-gegen-darmprobleme-and-co.html</link>
			<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 12:55:01 GMT</pubDate>
			<description>*Die Tatsache, dass Gesundheit und Krankheit ihren Sitz im Darm haben, ist heute weitgehend anerkannt.*  
 
Oft scheint ein Mensch gesund zu sein, obwohl es bereits sichtbare Anzeichen für grundlegende Störungen gibt. Dies sind z.B. Verstopfung, Durchfälle, plötzlich auftretende Kopfschmerzen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Die Tatsache, dass Gesundheit und Krankheit ihren Sitz im Darm haben, ist heute weitgehend anerkannt.</b> <br />
<br />
<i>Oft scheint ein Mensch gesund zu sein, obwohl es bereits sichtbare Anzeichen für grundlegende Störungen gibt. Dies sind z.B. Verstopfung, Durchfälle, plötzlich auftretende Kopfschmerzen, frühes Ergrauen, vorzeitiges Altern, Übergewicht, Aufgedunsensein, Faltenbildung und viele andere Zeichen. Sie sind bereits Signale dafür, dass die Zellen nicht nur mit Aufbaustoffen versorgt, sondern auch mit Schadstoffen belastet werden. </i><br />
<br />
Diese entstehen immer dann, wenn der Speisebrei zu lange im Darm verweilt, bei breiigem Stuhl und wenn sich Darmgase bilden. Selbst dann, wenn die Luft bei gesunden Menschen während des Tages problemlos den Körper verlassen kann, bleibt doch während der Nacht ein großer Teil im Darm zurück. Sie bilden Säuren. Der hohe Gasdruck vermindert die Leistung innerer Organe. Der Darm wird überdehnt und erschlafft schließlich. Auch ein Ausbeuteln einzelner, begrenzter Darmbereiche ist möglich. Luftansammlungen engen alle Organe des Bauchraumes ein.<br />
<br />
In den meisten Fällen wird auf reflektorischem Weg auch das seelische Befinden belastet. Deshalb tragen krankhafte Vorgänge im Darm oft zu Störungen der weiblichen Geschlechtsorgane, z.B. Menstruationsbeschwerden oder Gefühlsverlust bei. <br />
<br />
Außerdem vermindert sich die Leistung der Darmmuskelpumpe. Sie ist die Triebfeder für den Pfortaderkreislauf, der die Leber mit dem venösen Blut aus dem Darm und den dort aufgenommenen Stoffen versorgt. Auch für den Transport der Lymphe trägt sie die Verantwortung. Die Folgen sind u.a. Leberfunktionsstörungen.<br />
 <br />
Eine weitere Störung, welche von der Natur eigentlich als Reparaturmechanismus geplant wurde, nannte F. X. Mayr das &quot;Hemmungsgesetz&quot;. Es besagt, dass oberhalb eines durch Entzündungen, Verletzung oder Verkrampfung gestörten Darmabschnittes die mundwärts gelegenen Teile in ihrer Leistung vermindert werden. Das verhütet eine Überfüllung des kranken Abschnittes, so dass dieser Zeit zur Ausheilung gewinnt. Von dieser Hemmung sind aber zusätzlich auch die inneren drüsigen Organe betroffen, da bei verminderter Darmarbeit der Säftefluss aus den Drüsen vermindert werden muss.<br />
<br />
<br />
Der ANO ist natürlich kein Wundermittel, sondern er baut lediglich den Überdruck im Dick- sowie im Dünndarm und Magen ab. Der Afterschließmuskel entkrampft sich. Später werden die Gase auch ohne Benützung des ANO abgeleitet. Die überdehnte Darmmuskulatur nimmt wieder die ursprüngliche Form an. Der gesamte Bauchinnendruck wird sich verringern, was nicht nur auf alle inneren Organe durchblutungsfördernd wirkt, sondern zusätzlich die großen Bauchvenen entlastet. Wird der natürliche, leichte Unterdruck wieder hergestellt, hebt dies die Durchblutungsleistung der Beine. <br />
<br />
Auch der Rückfluss der Lymphe aus Füßen und Beinen wird belebt.<br />
<br />
Den ANO gab es bereits vor 100 Jahren. War er damals gelegentlich noch vergoldet, so bevorzugt man heute, lebensmittelechtes Makrolon, das sich mit klarem Wasser leicht reinigen lässt.<br />
<br />
Fast geruchlos tritt ständig Luft nach außen. Durch Gas- und Kotansammlungen kann der Durchmesser des Darmes zunehmen. Ehe man sich zum Kauf neuer Kleider entschließt, die der fülliger gewordenen Figur angepasst sind, probiere man zunächst, was der ANO vollbringt. Der Leibesumfang kann sich erheblich vermindern. <br />
<br />
Der ANO ist ein unentbehrlicher Reisebegleiter. Vorbeugend setzt man ihn bei Antritt der Reise,  spätestens aber am Zielort ein.<br />
<br />
<img src="http://shop.strato.de/WebRoot/Store9/Shops/10595702/Products/ANO/DSC00550_0020_Ano_m.JPG" border="0" alt="" /></div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/">Gesundheit allgemein</category>
			<dc:creator>light</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Aufsatz für Einwegkanülen</title>
			<link>http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/76823-aufsatz-fuer-einwegkanuelen.html</link>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:11:28 GMT</pubDate>
			<description>Hallo, 
 
ich hab mal eine Frage.. und zwar habe ich gehört, dass es Sprühaufsätze für Einwegkanülen geben soll... 
 
Ich habe noch Kanülen mit Viamin B12, die eigentlich gespritzt werden. Ich habe aber gehört, dass es einen Aufsatz gibt, um sich den Inhalt in den Mund zu sprühen und ihn so über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
<br />
ich hab mal eine Frage.. und zwar habe ich gehört, dass es Sprühaufsätze für Einwegkanülen geben soll...<br />
<br />
Ich habe noch Kanülen mit Viamin B12, die eigentlich gespritzt werden. Ich habe aber gehört, dass es einen Aufsatz gibt, um sich den Inhalt in den Mund zu sprühen und ihn so über die Mundschleimhaut aufzunehmen.<br />
<br />
Kennt die jemand und wenn ja, wo gibt es die?<br />
<br />
Vielen Dank,<br />
lg,<br />
Kerstin</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/">Gesundheit allgemein</category>
			<dc:creator>Kerstin9</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Taubheitsgefühl durch Operationen</title>
			<link>http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/76777-taubheitsgefuehl-operationen.html</link>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 21:39:52 GMT</pubDate>
			<description>Hallo ich bin in diesem Jahr schon drei Mal an der gleichen Stelle operiert worden. Die Letzte war am 11.08. eine Narbenhernie. Das loch war mehr als Faust groß. Die Ärzte mussten ein Netz von der Größe 15x20 cm einbringen. 
Seit der Op habe ich um einen Teil der Narbe kein Gefühl mehr. Das fühlt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo ich bin in diesem Jahr schon drei Mal an der gleichen Stelle operiert worden. Die Letzte war am 11.08. eine Narbenhernie. Das loch war mehr als Faust groß. Die Ärzte mussten ein Netz von der Größe 15x20 cm einbringen.<br />
Seit der Op habe ich um einen Teil der Narbe kein Gefühl mehr. Das fühlt sich total Fremd an.<br />
<br />
Jetzt habe ich Angst, dass ich dort Wunden oder auch Probleme bei der Narbenheilung nicht richtig mitbekomme. Die Narbe beginnt am Bauchnabel und zieht sich von da ca. 12-15 cm nach oben. Hosen sind zur Zeit auch ein Problem, das ich nicht einschätzen kann ob die nicht zu eng sind. Oder auf der Narbe scheuern. Das fühle ich einfach nicht mehr.<br />
<br />
Ich hoffe ihr könnt mir da weiter helfen! Vieleicht habt ihr ja Tips für mich wie ich damit Umgehen sollte?<br />
Schon mal im voraus vielen lieben Dank an euch!</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/">Gesundheit allgemein</category>
			<dc:creator>tarsus21</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/76777-taubheitsgefuehl-operationen.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Antibiotika und Caprylsäure</title>
			<link>http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/76768-antibiotika-caprylsaeure.html</link>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:45:33 GMT</pubDate>
			<description>Hallo, 
 
 
ich therapiere gerade seit 14 Tagen meine Chlamydiae pneumoniae mit Doxycyclin 200mg/Tag. 
Seit einer Woche habe ich ekelhaften Husten und war dann nun heut doch mal bei Arzt, woraufhin es hieß, Knistern in der Lunge. Doxy weg Cefuroxim 250mg her. 
Also nehme ich nun seit heute Cefu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
<br />
<br />
ich therapiere gerade seit 14 Tagen meine Chlamydiae pneumoniae mit Doxycyclin 200mg/Tag.<br />
Seit einer Woche habe ich ekelhaften Husten und war dann nun heut doch mal bei Arzt, woraufhin es hieß, Knistern in der Lunge. Doxy weg Cefuroxim 250mg her.<br />
Also nehme ich nun seit heute Cefu 250mg/2xpro Tag für 6Tage.<br />
Kann ich währenddessen mit Caprylsäure anfangen oder sollte ich lieber warten bis die Abs zu Ende sind?<br />
<br />
Ich bin unschlüssig. Kann man die Sachen kombiniert nehmen oder lieber nicht?<br />
<br />
Was sagt ihr?<br />
<br />
Achja, ich will die Caprylsäure nehmen, weil ich denke, das durch die gehäuften AB- Einnahmen in den letzten Jahren ein gewisser Mitbewohner in meinem Körper sein Unwesen treibt.<br />
<br />
<br />
LGB</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/">Gesundheit allgemein</category>
			<dc:creator>Bergeversetzer</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/76768-antibiotika-caprylsaeure.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Pro und Contra Asthmaspray und Frage zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamente</title>
			<link>http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/76490-pro-contra-asthmaspray-frage-wechselwirkungen-anderen-medikamente.html</link>
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 21:25:25 GMT</pubDate>
			<description>Hallo:wave:, bei mir ist ein allergisches und ein nicht allergisches Asthma festgestellt worden. Die Symptome sind, Atemnot und Kurzatmigkeit bei Belastung und bei Reizen. Von akuten Anfällen, blieb ich zum Glück verschont. 
 
Habe als Therapiebeginn das Spray Foster 1-0-1 bekommen. 
 
Habe mal zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo:wave:, bei mir ist ein allergisches und ein nicht allergisches Asthma festgestellt worden. Die Symptome sind, Atemnot und Kurzatmigkeit bei Belastung und bei Reizen. Von akuten Anfällen, blieb ich zum Glück verschont.<br />
<br />
Habe als Therapiebeginn das Spray Foster 1-0-1 bekommen.<br />
<br />
Habe mal zu Asthmaspray eine allgemeine Frage bzw. möchte gerne mal Eure Meinung dazu hören. <br />
<br />
Vor der Diagnose, musste der Körper ja lernen, ohne das Spray auszukommen. Wenn ich jetzt das Spray benutze, es also regelmäßig nehme, hat der Körper bzw. die Lunge einen sehr guten Helfer. Wenn ich diesen Helfer mal vergessen sollte, könnte es dann zu Panikanfällen kommen:confused:, weil sich die Lunge ja auf seinen Helfer verlässt und der Körper / die Lunge, dann nicht mehr weiß, wie Sie reagieren soll bzw. Ihr dieser wichtige Helfer plötzlich fehlt.<br />
<br />
Also konkret, ist es nicht besser, das Spray erst dann zum ersten Mal zu nehmen, wenn es richtig ernst, mit Anfällen, wird. Oder, könnte mein Asthma, wenn ich es nicht nehme, schlimmer werden und dient ein Spray auch als Vorsorge?<br />
<br />
Außerdem, wurde bei mir eine hochgradige Depression mit Zwangshandlungen festgestellt und muss täglich Fluoxetin nehmen. Hinzu kommen regelmäßig Migräneattacken, die so stark sind, daß ich regelmäßig Allegro und andere Schmerztabletten nehmen muss. Können Ihr mir bitte Auskunft darüber geben, wie sich die Medikamente gegenseitig beeinflussen, bzw. über die Wechselwirkungen in Verbindung mit dem Asthmaspray. Hat vielleicht jemand eine ähnliche Konstellation?<br />
<br />
Vielen Dank, für Eure Hilfe!<br />
<br />
vlg Tobi</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/">Gesundheit allgemein</category>
			<dc:creator>Tobi104</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/76490-pro-contra-asthmaspray-frage-wechselwirkungen-anderen-medikamente.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Blutwerte Analyse</title>
			<link>http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/76439-blutwerte-analyse.html</link>
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 19:30:47 GMT</pubDate>
			<description>Hallo, 
 
ich habe heute meine Blutwerte gekriegt und stelle sie zur Beurteilung mal ein, denn ich kenne mich nicht so gut aus damit. (ist viel, sorry) 
 
 
Ferritin               55,7    (20-170) 
Vit.B12               240     (156-572) 
TSH                   0,88    (0,35-4,50) 
TpO-AK           ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
<br />
ich habe heute meine Blutwerte gekriegt und stelle sie zur Beurteilung mal ein, denn ich kenne mich nicht so gut aus damit. (ist viel, sorry)<br />
<br />
<br />
Ferritin               55,7    (20-170)<br />
Vit.B12               240     (156-572)<br />
TSH                   0,88    (0,35-4,50)<br />
TpO-AK              1        (-16)<br />
BSG                   6        (-20)<br />
Leukos               5,56    (4,3-10)<br />
Hämoglobin         9,2      (7,45-9,95)<br />
Hämatokrit          0,43    (0,36-0,46)<br />
Erythrozyten       4,86    (4,1-5,1)<br />
MCH                  1,89    (1,7-2,1)<br />
MCV                  89,1    (80-96)<br />
MCHC                21,2    (20-22)<br />
RDW  (EBV)        12,3%  (11-16)<br />
Thrombozyten     253     (150-400)<br />
Basoph.Gran.      1%      bis 1<br />
Eosinophil.Gran    7%     bis 7<br />
Neutroph.Gran     61%    (40-74)<br />
Lymphozyten      25%     (20-50)<br />
Monozyten         7%      (0-10)<br />
Kreatinin            61,8     (45-90)<br />
Eisen                 22       (4,1-24)<br />
Transferrin          2,23    (2-3,6)<br />
LDH                   2,12     (bis 4,05)<br />
Chlamydiae pneumoniae IgGAK         199      bis 25<br />
Chlamydiae pneumoniae IgAAk           57      bis 25<br />
Chlamydiae trachomatis IgGAk           22      bis 25<br />
Chlamydiae trachomatis IgAAK           22      bis 25<br />
<br />
<br />
Das Ganze wurde gemacht um Anämien auszuschließen, weil ich dauernd müde und schlapp bin.<br />
<br />
Was ist denn RDW? Kennt sich irgendjemand mit diesen ganzen Werten aus?<br />
Die Chlamydien werden übrigens mittels Doxicyclin behandelt.<br />
<br />
LGB</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/">Gesundheit allgemein</category>
			<dc:creator>Bergeversetzer</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/76439-blutwerte-analyse.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Lungensport bei COPD</title>
			<link>http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/76377-lungensport-copd.html</link>
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 17:24:26 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo, bei mir wurde Mitte Juli COPD diagnostiziert (war ja schon mit "Erkältungssymptome und Atemnot") im Forum. Jetzt bräuchte ich Infos oder Erfahrungen, die sportliche Aktivitäten betreffen. Hab gehört, es gäbe ambulante Lungensportgruppen; wo erfahr ich mehr darüber, ob es und wo es solche...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo, bei mir wurde Mitte Juli COPD diagnostiziert (war ja schon mit &quot;Erkältungssymptome und Atemnot&quot;) im Forum. Jetzt bräuchte ich Infos oder Erfahrungen, die sportliche Aktivitäten betreffen. Hab gehört, es gäbe ambulante Lungensportgruppen; wo erfahr ich mehr darüber, ob es und wo es solche Gruppen gibt. Wichtig wären mir aber vor allem Erfahrungen, von Betroffenen, was die sportlichen Aktivitäten betrifft.<br />
<br />
LG rosi 56</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/">Gesundheit allgemein</category>
			<dc:creator>rosi56</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/76377-lungensport-copd.html</guid>
		</item>
	</channel>
</rss>
