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Stellenwert der Ernährung

26.08.05 09:49 #1
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Stellenwert der Ernährung

Anne S. ist offline
Beiträge: 4.237
Seit: 28.03.05
Anne S. Die vorangegangenen Beiträge sprechen vieles an, was ich genauso empfinde.
Leider wird man meist erst durch die Krankheit einsichtig und misst der Ernährung einen ganz anderen Stellenwert bei. So war es jedenfalls auch bei mir. Ich will nicht sagen, dass ich mich vorher im landläufigen Sinne total ungesund ernährt habe, denn für Fastfood konnte ich mich zu Glück noch nie begeistern.
Ich muss aber auch immer wieder aufpassen, dass ich mich nicht total verrückt mache wenn ich wirklich mal gesündigt habe und den süßen Verlockungen nicht widerstehen konnte.
Ich glaube es macht auch keinen Sinn, wenn man nur noch den ganzen Tag überlegt „was darf ich nun essen und was nicht“. Aber ich habe inzwischen festgestellt, ob es mir nun passt oder nicht, dass ich immer mehr sofort die Auswirkungen merke wenn ich etwas esse, das nicht gut für mich ist.
Seit ich mich nun hauptsächlich von Rohkost ernähre, kein Fleisch mehr esse und die denaturierte Kost vermeide hat sich in meinem Körper vieles positiv verändert.
Heute merke ich auch, dass mein Körper regelrecht süchtig nach Zucker war, „was für meine Pilze eine gefundenes Fressen war“. Heute kann ich sehr gut ohne Zucker auskommen. Wie gesagt, ein paar kleine Rückfälle passieren manchmal.
Fleisch und Wurst empfinde ich inzwischen nicht mehr als Verzicht. Es wird mir sogar schlecht wenn ich es andere essen sehe oder nur rieche.
Es ist mir jetzt auch klar wie wichtig die Darmgesundheit ist. Nicht umsonst behauptet wohl die traditionelle chinesische Medizin , „der Darm sein der Sitz der Gesundheit“.
Oft bin ich von der vielen Informationsflut auch hin und hergerissen, geht es euch da auch so?

Dr. Johannes Schnitzer, schreibt z.B. Getreide war schon immer ein Kulturgut der Menschheit und ohne Getreide hätte sich die Menschheit nicht so schnell weiterentwickelt.
KONZ schreibt dagegen „ Zucker , Salz und Brot ist des Menschen Tod.“
Ich esse inzwischen zwar selten Brot, aber ganz darauf verzichten fällt mir sehr schwer.
Ich erhalte immer von „Mazdaznan“ eine kleine Broschüre wo ich auch immer interessante Tipps zur Gesundheit erhalte.
Da steht z.B. auch
Darmgesundheit ist Vorraussetzung für
- körperliche Gesundheit - charakterliche Stärke – geistige Entwicklung – körperliche Verjüngung.“
Hier einige interessant Aspekte daraus:

„Wer für nichts anders lebt als für Essen und Trinken, mag sich ja zufrieden stellen mit seiner tierischen Habgier. Wer es vorzieht, dem Appetit zu frönen, anstatt der Vernunft zu folgen, der mag sich damit lustieren, seine Parasiten zu füttern und als Lohn chronische Krankheiten einzuheimsen. Wenn man zu großen Appetit hat, dann ist der Magen von Bazillen überflutet, die sich mit den üblichen Heilmitteln nicht vertreiben lassen. Ein Teil davon geht in Schleim über und wird mit diesem durch die Nase oder den Hals ausgeschieden.Verschlimmert sich der Zusstand, so vermehrt sich der Schleim und beeinträchtigt die gesamte Arbeit der Organe.
In solchen Fällen bietet Eukalyptusöl die einfachste und rascheste Hilfe. Man nimmt davon 2 – 3 Tropfen in ein Glas heißem Wasser als erstes am Morgen und außerdem 20 Minuten vor jeder Mahlzeit. Nach 15 Tagen haben wir uns nicht nur von den Bazillen und dem Schleim befreit, sondern unser Nahrungsbedürfnis ist auch normaler geworden .
Wenn man Kindern nach dem Essen 1 oder 2 Anisplätzchen gibt, entstehen keine Magen – und Leberleiden. Die Erwachsenen nehmen statt dessen Ingwer-Plätzchen, dann nehmen ihre Verdauungsbeschwerden ab…………… Alle fabrizierte „Gesundheitsnahrung“ trägt Krankheitskeime in sich und warum sollten wir, die wir es besser wissen, außerdem noch hohe Preise für gepufften Weizen, Reis oder Mais zahlen? Warum nicht einfach die Körnerfrüchte 3 Tage oder bis sie zu keimen beginnen , einweichen und dabei das Wasser zweimal täglich wechseln, bevor wir sie kochen.
Das Zellenleben unseres Körpers hängt von den Salzen ab, die den Kräftezustand oder die Energie der Zellen bestimmen, und man spricht deshalb von biochemischen Salzen. Je mehr biochemische Salze der Zelle zur Verfügung stehen, um so mehr Vitamine oder Lebenskräfte entwickelt sie, um so weniger Bazillen, Krankheitskeime und organische Leiden können entwickelt werden. Deshalb meiden wir alle Nahrung aus der der Körper keinen Nutzen ziehen kann. Wenn unser Körper Salze braucht, halten wir uns an Körnerfrüchte und Gemüse, aber immer in bescheidenen Mengen. Denn je mehr Verdauungsarbeit der Körper ZU leisten hat, um so mehr Tätigkeit müssen die Organe entfalten. Überanstrengen wie sie, dann leiden vor allem die Milz und die Bauchspeicheldrüse und dann schwächen sich die Nieren, die Harnkanäle und die Blase……..
Auch den Atem müssen wir pflegen……“

Auch die Lebensphilosophie in diesem Büchlein spricht mich persönlich an.
Es schießt auch die geistige Wiedergeburt ein
„ Für die Hindernisse kommt es nicht darauf an, wer sie uns in den Weg gelegt hat, oder wir selbst. Sie sind da und das allein muss unser Tun bestimmen. Es ist also zwecklos, anderen oder uns selbst Vorwürfe zu machen, den Eltern…….. Höre also auf zu murren und anerkenne einfach die Tatsache: „Ich lebe“ und dass die Mächte und Kräfte, die dir zur Geburt verholfen haben, in dir selbst sind, dir also auch zur Wiedergeburt verhelfen können……… Was du also auch tun magst für deine Wiedergeburt, und sei es selbst nur das alltägliche Essen und Trinken, tue es „zur Ehre Gottes“, ja tue alles zur Ehre Gottes weil selbst die unscheinbarste Handlung auf den ewigen Gang der Wiedergeburt reflektiert….. Denn der Mensch ist ein geistiges Wesen und nur in die gewordene Materie eingekleidet mit dem Ziele, dass er die Materie dem Geiste immer mehr angleiche………“


Wie gesagt, das hier geschriebene spricht mich persönlich sehr an und ich finde darin noch viel interessantes aber es weicht jetzt zusehr vom Thema ab und ich höre jetzt auf zu schreiben, da ich mich sonst zu sehr verzettle und ich komme dann leicht vom 100sten ins Tausendste und weis dann nicht mehr wo ich aufhören soll.

Liebe Grüße

Anne S.

Stellenwert der Ernährung

soullove ist offline
Beiträge: 719
Seit: 02.05.06
hi,
interessant diese beitrag über nahrung.
ich esse schon jahre vegetarisch.
nicht weil ich fleisch nicht gesund fand,aber ich könnte einfach nicht ein tier mehr streicheln mit den gefühle das ich tiere ess.also bin ich aufgehört sie zu essen.
seid ein monat bin ich angefangen mein nährung auf basisch um zu stellen,den anlass war mein gesundheit.
ich trink also kein milch ess kein käse,kein kafffee,und nur unter höhe ausnahme ein glas rotwein.
weiter trink ich viel wasser.
ich fühle mich sehr gut dabei,obwohl mein umgebing oft reagiert mit sprüche wie,du bist ja ziemlich öko.
ist ja aber ihr problem nicht das meine.
mein gesundheit tut es viel wohl,und nimm kein medikamente.das wäre symptombekämpfung und holt nicht den ursache weg bei mir.
auch mein sensibilität kommt es zum gute. bemercke das ich mich mehr in balans fühle.
also ernährung ist wohl sehr wichtig für mich.
liee grüss soul

Stellenwert der Ernährung
grille
meiner meinung nach sind die inzwischen vergifteten grundlagen nicht etwa die/eine ursache, sondern bereits eine unübersehbare wirkung.

das was sich in unserem inneren abspielt, das zeigt sich inzwischen so massiv auf globaler ebene, daß es nur noch dem unbedarftesten verborgen bleiben kann.

an den stetig wachsenden müllbergen zb. ist dies noch recht klar zu sehen - wie innen so außen. wie muß es in unserem inneren, also in unseren gedanken aussehen? werden wir unseren vielfältigen widersinnigen bis schädlichen gedanken herr? gedanken SIND potente kräfte, auch wenn dies vielen nicht schmecken dürfte. sie sind keineswegs sooo frei, wie ein alter gassenhauer uns weismachen will. nicht ohne grund empfehlen ausmnahmslos alle ernstzunehmenden geistigen wege die beobachtung und und die beherrschung der eigenen gedanken.

wie giftig müssen also unsere gedanken sein, daß die umwelt inzwischen dermaßen vergiftet ist?
jeder lieblose gedanke, jeder abwertende, ausgrenzende usw. usf. gedanke ist bereits giftig.

meine eigene langjährige erfahrung ist diese: wenn ich die qualität meiner gedanken allmählich verändere, so verändert sich allmählich auch mein umfeld und allein dadurch ist es möglich, gar mancher krankheit allmählich die basis zu entziehen.
es erfordert geduld, schnelle ergebnisse gibt es eher selten.
wie lange haben wir gebraucht, mutter erde, dieses blauschimmernde juwel zu vergiften? - so lange werden wir auch brauchen, sie wieder lebenswert zu machen.

ich weiß wovon ich rede. noch vor etwa 15 jahren war ich nur ein schatten meiner selbst - inzwischen erfreue ich mich meines lebens und sehe alles, was mir begegnet als möglichkeit zum wachsen und werden an.

in dem maße, wie sich die qualität der gedanken verändert verändert sich auch der blick für bekömmlichere nahrung.

es ist zb. ein deutlicher unterschied, aus welchen grund jemand auch fleisch verzichtet: tut er es nur aus angst vor bestimmten krankheiten oder deswegen, weil er die tierquälerei nicht länger ertragen kann? das eine entstammt der eigenen angst, das andere ist von sensibilität getragen und ein deutliches signal in die richtige richtung.

grille

Stellenwert der Ernährung

Oregano ist offline
Beiträge: 61.103
Seit: 10.01.04
Du hast sicher Recht in allem, was Du schreibst, grille.

Trotzdem: obwohl immer mehr Menschen sich ihrer Gedanken, so wie Du es beschreibst, bewußt werden und sie entsprechend verändern, wachsen die Müllberge, gibt es mehr chronisch Kranke usw. usw.

Anscheinend klappt es noch nicht so ganz damit, daß mit der Veränderung meiner Gedanken auch das Umfeld immer gesünder und bewußter wird?

Gruss,
Uta
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An Grille

Leòn ist offline
Beiträge: 10.065
Seit: 19.03.06
Zitat von grille
meiner meinung nach sind die inzwischen vergifteten grundlagen nicht etwa die/eine ursache, sondern bereits eine unübersehbare wirkung. ..........
gedanken SIND potente kräfte, auch wenn dies vielen nicht schmecken dürfte. sie sind keineswegs sooo frei, wie ein alter gassenhauer uns weismachen will. nicht ohne grund empfehlen ausmnahmslos alle ernstzunehmenden geistigen wege die beobachtung und und die beherrschung der eigenen gedanken.

wie giftig müssen also unsere gedanken sein, daß die umwelt inzwischen dermaßen vergiftet ist?
jeder lieblose gedanke, jeder abwertende, ausgrenzende usw. usf. gedanke ist bereits giftig.

meine eigene langjährige erfahrung ist diese: wenn ich die qualität meiner gedanken allmählich verändere, so verändert sich allmählich auch mein umfeld und allein dadurch ist es möglich, gar mancher krankheit allmählich die basis zu entziehen. es erfordert geduld, schnelle ergebnisse gibt es eher selten.
wie lange haben wir gebraucht, mutter erde, dieses blauschimmernde juwel zu vergiften? - so lange werden wir auch brauchen, sie wieder lebenswert zu machen.

ich weiß wovon ich rede. noch vor etwa 15 jahren war ich nur ein schatten meiner selbst - inzwischen erfreue ich mich meines lebens und sehe alles, was mir begegnet als möglichkeit zum wachsen und werden an.

in dem maße, wie sich die qualität der gedanken verändert verändert sich auch der blick für bekömmlichere nahrung.

es ist zb. ein deutlicher unterschied, aus welchen grund jemand auch fleisch verzichtet: tut er es nur aus angst vor bestimmten krankheiten oder deswegen, weil er die tierquälerei nicht länger ertragen kann? das eine entstammt der eigenen angst, das andere ist von sensibilität getragen und ein deutliches signal in die richtige richtung.

grille

Hallo, Grille,
ich habe Deinen Beitrag mit großem Interesse gelesen und ich finde Deine Überlegungen sehr nachvollziehbar.
Ich habe eine Frage zu Deinem Begriff "Qualität der Gedanken". Meinst du damit die Umwandlung von "negativen in positive Gedanken" im Sinne des klassischen "Positiven Denkens" oder hat es mehr mit einer Veränderung des Nieveaus des Denkens zu tun? Also mehr mit dem Bewusstseinsniveau?
Gehst Du von einer unmittelbaren Beeinflussung der Umwelt durch "Gedanken" aus, wie beispielweise die "Wicca"?

Du schreibst gezielt, dass sich mancher Krankheit die Grundlage entziehen ließe. Das entspricht teilweise auch meinen Erfahrungen.

Ich habe mich über Deinen Beitrag sehr gefreut und freue mich nun auf eine Antwort,
mit herzlichen Grüßen
Leòn
__________________
Wer sich auf mein Niveau begibt, kommt darin um! ;)

Stellenwert der Ernährung

phil ist offline
Beiträge: 1.702
Seit: 25.01.05
Grüss euch,

wie giftig müssen also unsere gedanken sein, daß die umwelt inzwischen dermaßen vergiftet ist?
jeder lieblose gedanke, jeder abwertende, ausgrenzende usw. usf. gedanke ist bereits giftig.

Es gibt eine Untersuchung, bei der die Atemfeuchtigkeit kondensiert und anschliessend untersucht wurde. Das Kondesat eines ständig hasser- und neiderfüllten Menschen war toxisch. Es ist also was dran am Spruch: Gift und Galle spucken!

Herzlichst - Phil
__________________
herzlichst aus Trollhalden!

Stellenwert der Ernährung

soullove ist offline
Beiträge: 719
Seit: 02.05.06
wie giftig müssen also unsere gedanken sein, daß die umwelt inzwischen dermaßen vergiftet ist?
jeder lieblose gedanke, jeder abwertende, ausgrenzende usw. usf. gedanke ist bereits giftig.sagt Grille

bringt mir fast zum weinen,wie wahr das ist.

in liebe soul

Stellenwert der Ernährung

Leòn ist offline
Beiträge: 10.065
Seit: 19.03.06
Zitat von phil
Grüss euch,

wie giftig müssen also unsere gedanken sein, daß die umwelt inzwischen dermaßen vergiftet ist?
jeder lieblose gedanke, jeder abwertende, ausgrenzende usw. usf. gedanke ist bereits giftig.

Es gibt eine Untersuchung, bei der die Atemfeuchtigkeit kondensiert und anschliessend untersucht wurde. Das Kondesat eines ständig hasser- und neiderfüllten Menschen war toxisch. Es ist also was dran am Spruch: Gift und Galle spucken!

Herzlichst - Phil
Hallo, Ihr alle!

Ich vermute, dass ein permanent "giftiger" (neidischer, missmutiger) Mensch übersauert ist. "Ich bin 'sauer'!"
Ich möchte mal den ph - Wert von langjährig Rechtsradikalen messen....!

Dennoch, Soullove: Es gibt immer auch herzliche, positive, integrierende Menschen, so wie Du einer bist und auch der Herr Phil und noch viele andere. Mir zumindest mach das Mut!
Herzliche Grüße von Leòn
__________________
Wer sich auf mein Niveau begibt, kommt darin um! ;)

Stellenwert der Ernährung

Oregano ist offline
Beiträge: 61.103
Seit: 10.01.04
Ich lerne auch immer wieder Menschen kenne, die ich einfach nur gut finden kann. Es gibt Frauen, die ihre Eltern/Schwiegereltern pflegen, ihren Mann, manchmal gibt es sogar Männer, die ihre Fauen pflegen. Und es gibt noch viel mehr Menschen, die einfach ok sind.

Ich glaube, daß die Menschen, die sich auf "dem" Weg glauben, womit sie ja meinen, daß sie den "richtigen" Weg eingeschlagen haben im Gegensatz zu den Menschen, die auf dem "Holzweg" sind, vorsichtig sein müssen ,dass sie nicht zu stolz und moralinsauer werden...
Ich sehe es als Glück an, wenn jemand einen guten Weg für sich findet und als Aufgabe, wenn jemand ihn noch nicht gefunden hat.

Gruss,
Uta
__________________
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Stellenwert der Ernährung

Leòn ist offline
Beiträge: 10.065
Seit: 19.03.06
Zitat von Uta
Ich lerne auch immer wieder Menschen kenne, die ich einfach nur gut finden kann. Es gibt Frauen, die ihre Eltern/Schwiegereltern pflegen, ihren Mann, manchmal gibt es sogar Männer, die ihre Fauen pflegen. Und es gibt noch viel mehr Menschen, die einfach ok sind.

Ich glaube, daß die Menschen, die sich auf "dem" Weg glauben, womit sie ja meinen, daß sie den "richtigen" Weg eingeschlagen haben im Gegensatz zu den Menschen, die auf dem "Holzweg" sind, vorsichtig sein müssen ,dass sie nicht zu stolz und moralinsauer werden...
Ich sehe es als Glück an, wenn jemand einen guten Weg für sich findet und als Aufgabe, wenn jemand ihn noch nicht gefunden hat.

Gruss,
Uta
Toll, Uta, ich danke Dir für diesen tollen Beitrag!
Leòn


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