Das Forum für Gesundheit
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Lämmer kommen . Schließlich habe ich ja noch 4 Muttertiere . Im Letzten Jahr hatte ich 5 Lämmer bekommen , aber alle so um Ostern herum . Ein kleines Schwarzes war dabei , denn der Papa ist auch ein schwarzer Bretonenbock . Die Bretonischen Schafe sind kleiner als die normalen Hausschafe , sollen aber wiederstandsfähiger sein . Bis jetzt hatte ich aber noch keine Probleme dami . Toi Toi Toi !!Im Juni werden die Alttiere geschoren , dann kommt jemand der das macht . Da er die Wolle behalten darf , nimmt er für seine Arbeit auch nichts . Zur Zeit bin ich fleißig dabei , ein neues Feld ( ca.1 ha )für die Schafe fertig zu stellen . Denn dort säge ich die Bäume zurück , da sie schon sehr in die Breite gegangen sind . Das gibt wieder Kaminholz für 5 Jahre . Anschließend muß ich Pfähle setzen und alles einzäunen . Auf dem Sonntag darf ich mir einen alten Wohnwagen abholen , der als Schafstall gedacht ist . Hoffe nur das dass Wetter weiter so schön mitspielt . Heute waren es gute 11° plus , und der Frühling ist im Anmarsch . Krokusse und Primeln , sowie die ersten Schneeglöckchen kann ich schon sehen .Wird ja auch Zeit , denn Dezember und Januar waren keine guten Monate . Viel Regen , ausnahmsweise eine menge Schnee , und Wind . Da kann man schon verzweifeln . In diesen Monaten ist Innenrenovierung angesagt . Langeweile ist hier für mich ein Fremdwort . Mir fällt immer was ein .Da hjat es der " Bärle " besser , und gönnt sich auf dem Sofa seine " Auszeit " Hund müsste man sein , aber nur bei mir ( Ich weiß , Eigenlob stinkt )
Echt spannend. Wir sind beide Auswanderer. Wie kommt man dazu? Du machst mich richtig neugierig. Zumal ich fast in deiner Ecke gelandet wäre.
un abrazo, Difi
Geändert von Difi (23.02.2010 um 02:43 Uhr).
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Tja , Liebe " Difi " Der Grund meiner Auswanderung , war ein langer Prozess , und Entschuldige , so schnell läst sich das garnicht beschreiben . Also denke ich , ich mach es mal Stück für Stück , denn zum Schluss sprachen 1000 Gründe dafür , " Bloß weg aus Deutschland " .
Diese Verlogenheit , die Anscheißergesellschaft , der Polizeistaat , das Beamtentum ,die Gesetze , die Zukunftsaussicht ,die Chancengleichheit , kein Zusammenhalt mehr ,totales Desintresse , die steigende Kriminalität ,und die Politik , trieben mich dazu, mein Heimatland zu verlassen
In den 20 Jahren Außendienst habe ich meine Mitmenschen kennengelernt . Habe zugehört was sie Sagten und Denken. Unverblümt . Habe gesehen wie sie leben . Einige ging es Gut , andere zu Faul zum Arbeiten ,für mich wie für Westerwelle " Sozialschmarozer " , andere , die meisten , kamen mit ihren 2-3 Jobs so gerade über die Runden .Und immer die Angst im Nacken , morgen Arbeitslos zu sein , und alles was man sich erspart hat ( wenn überhaupt möglich ) wird dann vom Staat abgenommen , bevor man dann in Harz 4 gehen darf . Unsere alten Menschen , die Deutschland wieder aufgebaut haben , bekommen einen Tritt in den Arsch , und werden abgeschoben oder allein gelassen . Leben vor sich hin , und geraten in Vergessenheit . Und ist egal was man sagt , wie man sich äußert , auf immer und ewige diese " Schuldsache ".
Ich hätte gerne weiter gearbeitet , aber bei den vielen Steinen , die man mir, und dem Mittelstand in den Weg legt , habe ich den Schlußstrich gezogen . Es ist nicht mehr mein Vater - Staat . ( Harte Aussage , ich weiß ) , aber , ein Vater kümmert sich um seine Familie , und was machen unsere Politiker und Volksvertreter ?? ( Volksverräter ) geben uns alle einen Tritt . Ich bin auch kein Reicher , und habe mir etwas gesucht , wo ich schnell hinkomme , ohne viele Grenzen zu überschreiten , wofür mein Geldbeutel reichte , und ich halbwegs so Leben kann , das es keinem stört um mein Ding durch zu ziehen . Ich bin ein Schwarzseher , und sehe noch ganz schlimme Zeiten auf Deutschland zukommen . Anzeichen sind schon genügend da , und die Politik sorgt schon dafür , das es dann nicht so schlimm für sie wird . Aber , es wird schlimmer . Spanien ist mir zu Heiß , schlechte Wasserversorgung usw. . Portugal ebenso uind zu weit , um mal eben dahin zu fahren . Also blieb mir Frankreich . Die Immobilienpreise waren damals ein Witz . Natürlich hatte ich auch so meine Traumvorstellung . Haus , Nebengebäude , Land , Blick auf's Meer , und hinter dem Haus , Wald . Jedoch durfte auch ich feststellen , das dass eine andere Liga war . So fand ich etwas im Landesinneren , wo ich es auch nicht weit habe zum Meer . ca. 20 Auto -Minuten . Zu beiden Seiten . Das war vor 12 Jahren . Ich malochte noch mehr , verkaufte das Haus in Deutschland , zog zur Miete ein , und sparte und legte alles beiseite was ging . Plante meine Versicherungen so , das ich über die Runden komme , kaufte vieles auf Vorrat ein , und fuhr es jedesmal rüber . In der Zwischenzeit wurde fleißig Renoviert . Viele lachten uns aus , als sie sahen , was so alles eingepackt und gehortet wurde . Heute , geben mir viele Recht und sehen es anders .Also bewirtschafte ich meinen Hof . Hab eine eigene Wasserversorgung ( in Deutschland ja verboten , sonst können die ja keinen Reibach mehr machen ) und pflanze Gemüse an , was ich auch Esse , ( der rest wird eingekocht ) und halte meinen Viehbestand der eigentlich keine Unkosten macht . Kaminholz ist lang und schmutzig vorhanden , und mit meinem Heizölvorrat und Dieselreserve lässt es sich auch Leben . So bin ich bewappnet , für die Zeit , wo es härter wird .Und , hier habe ich das Recht , Haus und Hof zu verteidigen !!! Anders als in Deutschland.
Zu meiner Auswanderung ;
In meinen kleinen Betrieb , arbeitete ich mit 15 Mitarbeitern zusammen , die alle auf Provision beschäftigt waren .Sie verdienten gutes Geld , denn wer viel leistet , bekommt auch viel . Klar, waren auch immer mal einige dabei , denen es nicht gefiel und keine Lust zum Arbeiten hatten . Aber die hielten sich nicht lange . Der " Stamm " war da , und keiner hatte Sorgen . Dann kam der " Armani- Fritze mit seinem Steinewerfenen und Bücherstehlenden Außenminister . ( Schröder & Fischer ) . Um die klammen Kassen zu füllen , fiel ihnen ein , das es keine Selbstständigen - Mitarbeiter sind , sondern Scheinselbstständige . Also musste ich alle in ein Angestelltenlohn bringen . So nahm das erste Unheil seinen Lauf .Nicht nur in meiner Branche . Mein Betrieb war zu klein , um solche Löhne mit den ganzen Nebenkosten zu zahlen . ( 5 Jahre später hat dann der feine Herr , die " Ich AG " erfunden , um die Arbeitslosenzahlen weiter zu verschönern. Der Schuß ging ja voll nach hinten los , das merkte aber von den " Bürgern " groß keiner . Alle waren geblendet von diesem Scharlatan ) Mit einenmal war alles wieder legal . Doch auch für mich , und meinen Mitarbeitern war es zu spät . Einige Mitarbeiter verließen mich . Um neue Mitarbeiter einzustellen , wurde ein Grundgehalt von 1200.00 € vereinbahrt , und eine Erfolgsprovision . Was bekam ich zu Hören , für 1200€ im Monat stehe ich doch morgens nicht auf , das kassiere ich doch lieber weiter Stütze . Das war wirklich kein Einzelfall . Ich durfte mir Ausreden anhören , da schlackern mir heut noch die Ohren . Die wenige , die kamen , waren stinke Faul , und wollten für dieses Gehalt eigentlich garnichts tun . Es wurde keine Geschäftsabschlüsse gemacht , und trotzdem durfte ich 1200 + Nebenlohnkosten berappen .- Das konnte doch wohl nicht angehen . Diese Schmarozer bekamen sogar vom Gericht Recht . Damit kannte sich das Gesindel aus , und war bestens Informiert . Dann zogen neue Finanzvorschriften ins Land . Alle meine Fahrzeuge wurden mit 1% vom Neupreis , versteuert . Egal ob ich das Auto gebraucht gekauft hatte , oder es schon alt war . Ein Fahrzeug , das mit einer LKW - Zulassung vom Werk aus , gekauft wurde , wurde plötzlich die LKW-Zulassung aberkannt . Anstatt 350 im Jahr , kamen so dann 1240 zusammen . Selbstverständlich " Rückwirkend" Ich fuhr dennoch auf Sparflamme weiter , und war in Gedanken schon weg . 2007 verkaufte ich meinen Betrieb und machte mich von dannen .
Auf die anderen einzelnen Gründe werde ich später Stellung beziehen , und meinen Unmut über die Gesellschaft und Politik freien Lauf lassen .
Nur noch soviel .
Vor Jahren , etwa 1985 , sah ich in einer Gaststätte einen Holzteller hängen , der mir auf anhieb gefiel , und das aussprach , was ich schon seid geraumer Zeit dachte . Der Wirt wollte sich erst nicht davon trennen , somit wurde ein " Gelage " veranstaltet , um an " meinen " Holzteller zu kommen .
Darauf stand eingebrannt :
" Ich wurde geboren ohne es zu wollen,
Ich werde sterben , ohne es zu wollen ,
Drum lasset mich Leben wie ich es will ""
Dieser Spruch sprach mir ja so aus dem Herzen , das ich ihn unbedingt haben wollte . Scheiß was aus dem Rausch . Nun ziert er meine Wand in der Kücke , und selbst die Franzosen ( Bretonen ) können sich mit ihm anfreunden , und haben für meine Gedanken // Willen , Verständnis .
So , jetzt haben wir 1.51 Uhr in der Früh , jetzt bin ich Müd , und mach " Heija"
Bis Dann . Ich wünsch Dir einen schönen Tag , halte durch mit dem Nichtraucherprogramm , und solltest Du immer noch Schlecht-Wetter haben , dann Denk dran . Irgendwann scheint wieder die Sonne .
Tschüssi und liebe Grüße ; Michel
Geändert von Difi (24.02.2010 um 03:16 Uhr).
Grund: Gehört nicht zum Thema
bei vielen Menschen ist Unzufriedenheit der treibende Motor zum Auswandern. Besonders die Mittelschicht ist auf der Flucht vor dem Vaterland. Sie verdienen zwar ganz gut im Mutterparadies aber die Abzüge sind heftig. Dazu noch die gesamten Auflagen. Demnächst kommt ein Arzt nach Uruguay. Er arbeitet in Deutschland in einem Krankenhaus. Für eine Praxis ist kein Bedarf. Vielleicht 500 km entfernt, aber dann für viel Geld und mit sämtlichen Auflagen der Versicherungen.
Hier in Uy rollt man den roten Teppich aus. Er wird nicht viel verdienen nur viel arbeiten aber er wird gebraucht. Man wird alles versuchen, dass er sich wohl fühlt.
Auch ich bin der Meinung, dass wenn die Mittelschicht wegfällt bricht die Säule der Gesellschaft zusammen.
Aber es gibt auch andere Gründe des Auswanderns. Das Klima zum Beispiel. Spanien ist nicht heiß. Da gibt es Schnee und Frost. Aber das mediterrane Klima ist einfach sonniger, wärmer, heller. Portugal grenzt sofort daran und hat teilweise ein raues Atlantikwetter. Auch nur ein paar km weiter von Deutschland entfernt. Habe festgestellt das wir nicht häufig in Deutschland waren als wir in Spanien lebten. Und vorher kam es auf eine halbe Std. Flugzeit mehr auch nicht an. Wir hätten uns auch für Frankreich entschieden. Auf Grund der Küche. Herr Difi ist der Typ, der für ein Fressnäpfchen meilenweit fährt. Aber die Steuerliche Seite war nicht sehr attraktiv. Besonders die Luxussteuer für Ausländer, die nicht ständig dort wohnen. Immerhin ist die Geschichte schon 16 Jahre her. Da war Spanien einfacher.
Brauche jetzt auch eine Mütze Schlaf, Difi
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1983 bin ich mit meiner zukünftigen Frau, welche in Argentinien aufgewachsen ist, nach einem Urlaub dort in Argentinien ausgewandert.
Der Grund, war ganz einfach. Im Urlaub dort, hatte ich gemerkt, was es heist frei zu sein und das Leben sozu leben, wie es einem einfach gefällt, ohne an morgen zu denken und auch nicht an gestern.
Das hat dann 20 Jahre funktioniert. Es waren meine schönsten 20 Jahre bisher in meinem Leben gewesen.
Das zurückkommen war dann eine Entscheidung, welche sich hauptsächlich aus der politischen Situation dort ergeben hatte.
Aber ich bin mir nicht so sicher, dass es eine gute Entscheidung war, wieder zurück zu kommen in dieses sture Leben der ersten Welt, wie man so schön sagt.
ich hänge mich einfach mal dran.
mein auswanderungsdatum liegt nun schon 38 jahre zurück und trotzdem waren es wohl die gleichen gründe die man auch heute noch hat .
einfach weg ..............weit weg von einer unglücklichen liebe
neue eindrücke sammeln, ein jobangebot welches ich damals nicht auschlagen konnte /wollte .
es war schon eine sehr emotionale zeit damals für mich ,ich hatte heimweh ohne ende ,und bin trotzdem geblieben
lg ory
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Liebe ory,
ich bin nicht mit einem Job Angebot ausgewandert,
sondern ganz ohne jeglichen Plan. Einfach weg.
Dort in Argentinien, hab ich mit den Einheimischen und auch mit den ärmsten und reichsten gelebt. Ganz einfach so wie es kommt, ohne jegliche Sicherheit von irgend welchem Arbeitgeber im Rücken. Die einzige Sicherheit, war, arbeiten um zu überleben.
Deine Beschreibung der Empfindungen vor der Auswanderung lesen sich bitter. Geht es Dir heute wirklich besser?
Wenn jemand unbedingt "wohin" will, kann ich das gut nachvollziehen. Wenn man auschließlich von "etwas weg" will, frage ich mich, ob es einen nicht wieder einholt ... hmmm.
Das sind so Gedanken eines "bodenständigen Daheimgebliebenen", sorry!
Herzliche Grüße von
Leòn
Wer sich auf mein Niveau begibt, kommt darin um! ;)
Hallo Ihr alle zusammen ,
Ory , Heimweh , oder wie man es nennen mag , ist immer noch ein Aspekt. All die Bekannten zurück zu lassen , mit denen man auch schöne Zeiten gehabt hat , ist schon schwer . Hinzu kommen die Bräuche , die es in Frankreich so nun mal nicht gibt . Das aber legt sich mit der Zeit . So weit bin ich nun mal nicht weg , und einige halten die Stange und kommen zu Besuch . Irgendwann , habe auch ich gemerkt , das ich mich verändert habe , und vieles nicht mehr sooooo eng sehe . Das ist aber ein Prozess , der kommt von alleine , wenn man sich erst einmal damit abgefunden hat , und sein neues Leben in vollen Zügen lebt . Dann sieht und merkt man , das es auch anders geht . Dennoch höre ich jeden Tag SWR 4 , und das nicht nur weger der deutschen Musik .
Difi , Du hast vollkommen Recht , wenn der Mittelstand weg bricht , kann etwas nicht stimmen , und der Schaden wird Riesengroß . Habe die Tage im " Spiegel " gelesen , das im letzten Jahr ca.200.000 Menschen das Land verlassen haben . Die gehen doch nicht alle ohne Grund . Das wird noch was geben !!
Ruedi ,mutig von Dir , so einfach weg , ohne dieses und jenes . Das könnte ich nicht . Bißchen Sicherheit bräuchte ich schon . Aber das bewundere ich auch von einigen Bekannten . Die verschwinden einfach mal für ein Jahr , und treiben sich irgendwo auf der Welt rum . Kommen jedoch immer wieder . Das ist ihre " Auszeit " .
Deine Beschreibung der Empfindungen vor der Auswanderung lesen sich bitter.
Herzliche Grüße von
Leòn
Das seh ich auch so, aber kann es auch nachvollziehen. Der Mittelstand hat es schwer, während gleichzeitig die grossen Unternehmen ihre Kosten/Verluste aus dem Ausland hier von ihrer Steuerschuld abziehen können und mehr noch, Geld dazu bekommen.
Aber schlimmer sind mMn. Beispiele wie Müller-Milch.
Müller bekam Sachsenmilch zwar umsonst, baute aber für mehr als eine halbe Milliarde Euro in Leppersdorf bei Dresden die größte Molkerei Europas. Die Hälfte des Betrags,also gut 250 Millionen, kam laut Managermagazin als Subvention (EU-, Bundes- und Landesmittel) wieder herein.
Die Millionen-Förderung wurde nur bewilligt, weil Müller versprach, 144 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Kurz darauf legte er aber zwei Werke, eins in Vienenburg am Harz und eins im westfälischen Amelunxen still. Dort gingen 165 Jobs verloren. 148 kamen am neuen Standort hinzu. Unter dem Strich wurden also mehr Stellen vernichtet als geschaffen. Das sind wahrscheinlich nicht die einzigen besonders teuren Arbeitslosen der Aufbau Ost Politik.
Aber zurück zum Thema.
Ich habe mich bisher nur einmal vor einigen Jahren damit beschäftigt, ob ich mich bei dem schweizer Mutterkonzern meines damaligen AGs direkt bewerben sollte. Hab es dann aber gelassen. War mir zu viel, mit 3 Kindern in der Ausbildung.
Mein Bruder hat lange in Paris gelebt und ich liebe die Provence.
Das gilt ja nicht.
Finde es in jedem Fall mutig, seine Zelte hier einfach abzubrechen.
Geändert von nicht der papa (24.02.2010 um 13:03 Uhr).
Herr Difi sagte vor vielen Jahren...die ganze Welt steht uns offen, was machen wir eigentlich in Berlin? Ich Weichei wollte in Europa bleiben, damit man schnell zur Familie konnte. Wir fuhren mit dem Auto durch Frankreich und blieben fast im Dorf ORX Nähe Biarritz hängen. In Italien hatten wir eine tolles Angebot in Levanto und Portugal in St. Antonio. Aber in Andalusien blieben wir dann hängen.
Aber auch da schlug Europa zu. Unser "Geheimtipp wurde zum Massenanlaufpunkt . Irgendwie hatten wir es uns anders vorgestellt. Da aber Auswandern keine Konsequenzen hat und hinter uns die eiserne Tür zugeschlagen wurde, versuchten wir uns neu zu orientieren.
Nur ein Umzug. Ob nun 3 Stunden, 3 Tage oder 3 Wochen. Nur eine Veränderung von Punkt A zu Punkt B.
LG, Difi
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