Rizinusöl

28.08.05 12:15 #1
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Rizinusöl

Brigitka ist offline
Beiträge: 1.906
Seit: 06.04.09
Zitat von ReinhardX Beitrag anzeigen
Wenn es jemanden interessiert, gehe ich gern auch ins Detail...
Aber ja, bei solchen Erfolgen ist das doch sehr interessant

Nachdem meine zweite Anwendung von häufigen Entleerungen auch noch die nächsten Tage und von heftigstem Brennen begleitet war und dann paar Tage später zu üblen, juckenden Ausschlagbeulen an den Gelenken führte, interessiert mich das besonders.

Viele Grüße

Brigitka

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ReinhardX ist offline
Beiträge: 1.892
Seit: 16.12.11
Zitat von Brigitka Beitrag anzeigen
Nachdem meine zweite Anwendung von häufigen Entleerungen auch noch die nächsten Tage und von heftigstem Brennen begleitet war und dann paar Tage später zu üblen, juckenden Ausschlagbeulen an den Gelenken führte, interessiert mich das besonders.
Darüber wäre ich an Deiner Stelle nach der gerade einmal zweiten Anwendung keineswegs unglücklich. Das sind Entgiftungszeichen, die nach ein paar weiteren Aktionen sicher vorüber gehen.

Viele Grüße
Reinhard

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lale93 ist offline
Beiträge: 250
Seit: 25.04.12
@ Gerold,

danke für den Hinweis.

Bei mir scheint sich wieder ein Schub gelöst zu haben. Heute habe ich wieder an vielen Stellen Schuppenflechte, war alles schon weg. Auf der Stirn sind sehr viele Minieiterpickel. Dachte, bei mir wäre das schlimmste vorbei. Denkste. Es geht einfach weiter.
Aber, der Schwindel ist weg, und die Creme hat bestens geholfen
Von daher auf zur nächsten Anwendung.

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gerold ist offline
Beiträge: 4.808
Seit: 24.10.05
Zitat von ExLukas Beitrag anzeigen
Hallo Gerold,

eigentlich ist genau diese Dosierung auch oben genannt:

Lediglich bei Körpergewicht unterhalb von 65 kg wird hier eine von dieser Berechnung abweichende, niedrigere Menge Rizinusöl, nämlich 50 ml empfohlen:

Da diese 50 ml demnach dann aber gelten egal ob jemand nun 63 kg wiegt oder vielleicht 44 kg, sieht man daran ja auch eindrücklich, dass es so genau auf die Menge Rizinusöl nicht ankommen kann.
Und genau diese Erfahrung bestätigen ja auch viele der Rizinusöl-Anwender hier im Thread.

Viele Grüße
Lukas
Nach meiner Erfahrung ist es für einen jeden Rizinusöl-Anwender entscheidend wichtig, genau auf die ihm jeweils zuträgliche Dosierung zu achten und diese präzise einzuhalten. Konkret: Als ich vor langen Jahren in der Anfangsphase meiner Entgiftung gestanden bin, mußte ich nach einer vorsichtigen Erhöhung der eingenommen Dosis wieder auf die ursprünglichen 30 ml Rizinusöl zurückgehen, weil mir dies nicht gut bekommen ist.

Alles Gute!

Gerold
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Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben.

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ReinhardX ist offline
Beiträge: 1.892
Seit: 16.12.11
Zitat von lale93 Beitrag anzeigen
19:00 gelber Haufen krass brennend hier hat man die Peristaltik im Darm extrem gemerkt, das musste raus. Brennen kenne ich, sowas kannte ich in dem Maße bisher noch nicht. Das Hinterteil schmerzte und brannte trotz zweier Einläufe zwei Stunden später noch. ....

Das was da um 19:00 passiert ist, wünsche ich Niemanden!
Ich denke, es ist vor allem Deine eigene Wahl. Bei einer klassischen Leberreinigung, die zugleich auch bedeutend mehr abräumt als eine Rizinusölanwendung und die ich selbst deshalb zwischendurch einmal auch nie vernachlässigen würde (vor allem, wenn ich offenbar noch stärker vergiftet bin), brennt nichts.

Viele Grüße
Reinhard

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gerold ist offline
Beiträge: 4.808
Seit: 24.10.05
Zitat von ReinhardX Beitrag anzeigen
Ich denke, es ist vor allem Deine eigene Wahl. Bei einer klassischen Leberreinigung, die zugleich auch bedeutend mehr abräumt als eine Rizinusölanwendung und die ich selbst deshalb zwischendurch einmal auch nie vernachlässigen würde (vor allem, wenn ich offenbar noch stärker vergiftet bin), brennt nichts ...

Viele Grüße
Reinhard
... womit auch keine Gifte ausgeschieden werden.

Alles Gute!

Gerold
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Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben.

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ReinhardX ist offline
Beiträge: 1.892
Seit: 16.12.11
Zitat von gerold Beitrag anzeigen
Konkret: Als ich vor langen Jahren in der Anfangsphase meiner Entgiftung gestanden bin, mußte ich nach einer vorsichtigen Erhöhung der eingenommen Dosis wieder auf die ursprünglichen 30 ml Rizinusöl zurückgehen, weil mir dies nicht gut bekommen ist.
Ich glaube, es ist so, dass wir heute - nicht zuletzt auch dank Deiner eigenen Bemühungen! - mehr wissen und den ganzen Prozess deshalb auch beschleunigen und intensivieren können. Wer zuerst ein paar klassische Leberreinigungen nach Clark oder Moritz durchführt, wird in wenigen Wochen einen Stand erreichen, dass er ohne weiteres mit ab 50 ml Rizinusöl fortsetzen kann. Außerdem wird hier meiner Meinung nach die segensreiche Wirkung eines Kaffee-Einlaufs als Ergänzung zum Rizinusöl weithin unterschätzt. Der Kaffee-Einlauf, den man täglich durchführen kann, stellt eine eigene Leberreinigung dar, die gar nicht mal so klein ist. Der Grund, warum ich in der kurzen Frist von knapp über einem Jahr weitgehend "clean" geworden bin, liegt auch darin, dass ich seit einem Jahr Tag für Tag morgens einen Kaffee-Einlauf mache. Dazu eine wöchentliche Rizinusölanwendung und ab und an eine klassische Leberreinigung. Außerdem - ich wiederhole das noch einmal, weil ich es extrem wichtig finde - jogge ich täglich zwischen 15 und 20 Kilometer (moderat: nur durch die Nase geatmet, das reguliert die Geschwindigkeit) und fahre viel Fahrrad. Und ich faste ein- bis zweimal die Woche einen Tag, mehrmals im Jahr auch länger. Das sind echte Entgiftungsschübe. So habe ich vor kurzem 14 Tage gefastet und werde das - eingeleitet durch eine Rizinusölanwendung - ab nächster Woche gleich noch einmal wiederholen.

Besonders wichtig finde ich auch eine vollständige Ernährungsumstellung. Ich lese gerade die sog. China Study - das ist schon ein interessantes Buch! Aus ihr erhellt beispielsweise, dass der größte Teil aller Schwermetallvergiftungen auf den Konsum von Milch und Milchprodukten zurückgeht. Wer auf die also (und jegliches tierisches Protein) nicht weitgehend verzichtet, darf sich nicht wundern, warum er nur langsam und ggf. mit großen Schwierigkeiten in der Entgiftung vorwärts kommt.

Viele Grüße
Reinhard

Geändert von ReinhardX (14.04.13 um 12:49 Uhr)

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ReinhardX ist offline
Beiträge: 1.892
Seit: 16.12.11
Zitat von gerold Beitrag anzeigen
... womit auch keine Gifte ausgeschieden werden.
Das ist schlicht falsch.

Viele Grüße
Reinhard

PS: Meiner Meinung nach sollte man die Rizinusölanwendung nicht als eine Art von Religionsersatz ansehen, sondern einfach als einen von mehreren Wegen der Schwermetallausleitung.

Geändert von ReinhardX (14.04.13 um 13:09 Uhr)

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gerold ist offline
Beiträge: 4.808
Seit: 24.10.05
Zitat von ReinhardX Beitrag anzeigen
Das ist schlicht falsch.

Viele Grüße
Reinhard
Das Entstehen eines urtikariellen Exanthems im Analbereich im Gefolge der Einnahme von Rizinusöl sehe ich als eines der entscheidenden Kriterien für eine effektive Giftausleitung an.

Zum obigen Beitrag erlaube ich mir anzumerken, daß man nach einer einjährigen Anwendung von Rizinusöl mitnichten davon ausgehen kann, daß man tatsächlich "clean" ist: Auch nach mehr als 20 Jahren diesbezüglicher Tätigkeit kommt es bei mir auch jetzt noch immer wieder einmal vor, daß sich das Ausleitungsgeschehen als grauenvoll erweist; kürzlich habe ich darüber geschrieben.

Alles Gute!

Gerold
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Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben.

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ReinhardX ist offline
Beiträge: 1.892
Seit: 16.12.11
Zitat von gerold Beitrag anzeigen
Das Entstehen eines urtikariellen Exanthems im Analbereich im Gefolge der Einnahme von Rizinusöl sehe ich als eines der entscheidenden Kriterien für eine effektive Giftausleitung an.
Ja, beim Rizinusöl ist das wohl genau so. Bei der Ausleitung mittels Olivenöl und Bittersalz funktioniert es erfahrungsgemäß aber anders.

Viele Grüße
Reinhard


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