Wichtige Nachrichten zum Thema Funktechnologien

21.10.11 12:51 #1
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Wichtige Nachrichten zum Thema Funktechnologien

Nischka ist offline
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Seit: 02.01.11
Ich habe eine Mail bekommen, hier der Inhalt:


Sehr geehrte Damen und Herren,
Diagnose-Funk veröffentlicht einen Vortrag von Prof. Devra Davies in der US-Gesundheitsbehörde mit deutschen Untertiteln:

Video-Vortrag von Prof. Devra Davis: 'Handyexposition - Toxikologie und Epidemiologie - eine Aktualisierung zum Forschungsstand'

Diagnose-Funk hat das Video eines aufrüttelnden Vortrages veröffentlicht.

Am 4. April 2012 referierte Prof. Devra Davis über die internationalen Forschungsergebnisse zu biologischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung am National Institute of Environmental Health Sciences (NIEHS) der USA, einem Institut, das der obersten amerikanischen staatlichen Gesundheitsschutzbehörde (United States Department of Health and Human Services) untersteht.

Die Leiterin des NIEHS ist Prof. Linda Birnbaum. Prof. Devra Davis stellt den Führungskräften des NIEHS in beeindruckender Weise dar, wie erdrückend inzwischen der Kenntnisstand zu schädlichen Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung und wie notwendig eine Vorsorgepolitik ist.

Devra Davis lässt die Fakten sprechen, und führt uns wieder einmal vor, wie diese international verschwiegen werden und die Lobbyisten Teile der Wissenschaft in der Hand haben.
So kann u.a. in der Anhörung im bayrischen Landtag Prof. C. Herr von der Strahlenschutzkommission einfach behaupten, es gäbe keine Forschungsergebnisse, z.B. im Bereich der Spermienschädigung, die Schädigungen nachwiesen.

Diagnose-Funk bittet Sie, sich eine Stunde Zeit zu nehmen und diesen Vortrag anzuhören. Viele der angesprochenen Studien finden sie auf unserer Datenbank www.mobilfunkstudien.de oder ihre Zusammenfassung in EMF-Portal - Welcome.

Zum Video:
Prof. Devra Davis 'Handyexposition – Toxikologie und Epidemiologie – eine Aktualisierung zum Forschungsstand'

diagnose-funk.org/wissenschaft/risikowahrnehmung/prof-davis---vortrag-zum-stand-der-wissenschaft.php
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Geändert von Nischka (30.08.12 um 17:45 Uhr)

Wichtige Nachrichten zum Thema Funktechnologien

Nischka ist offline
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Seit: 02.01.11
Ehrlich gesagt, ich krich zuviel...

Man sieht in der jetzigen Zeit immer wieder, daß der Perversion keine Grenzen gesetzt werden. Alles, was denkbar ist, wird auch gemacht, nämlich von denen, die ohne Ethik- und Moralbewußtsein und ohne Mitgefühl (und ohne Ästhetikgefühl ) in den Spiegel gucken können; ich schätze, diese Menschen werden klinisch Psychopathen genannt.
Oh Mann, schickt Heilung vom Himmel...

Arme Tierchen:

SIMSENDE KÜHE:

"Eine französische Firma hat eine mobilfunkgestützte Hardware entwickelt, mit
der Landwirte jederzeit die Kontrolle über ihr Vieh behalten können.

Wiederkäuer sollen künftig per Mobilfunknetz kommunizieren. Das jedenfalls
ist die Vorstellung des französischen Konzerns Medria <http://www.medria.fr>
. Er nutzt Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) für eine ganz besondere
Anwendung: die Überwachung von Rindern.

M2M erlaubt es verschiedenen technischen Systemen, per Mobilfunknetz direkt miteinander zu interagieren. Das dient beispielsweise in Industrieanlagen
dazu, eine Fernüberwachung entlegener Standorte zu realisieren:
Immer dann, wenn sich wichtige Parameter ändern, erfolgt per M2M eine Signalisierung.
Technisch basiert ein solches System auf Sensorelementen, die die Daten
erfassen, einer Kontrolleinheit zur Steuerung sowie einem kompakten
Mobilfunkmodul. Letzteres kostet dank Massenproduktion mittlerweile nur noch
zweistellige Euro-Beträge. Dazu kommt dann noch eine Sim-Karte des
Netzbetreibers - fertig.

M2M-Spezialist Medria will die Technik nun auch auf dem Bauernhof
durchsetzen. Dazu bietet die Firma mehrere Produkte an, die den
Gesundheitszustand der Tiere, ihre Brunftphasen sowie das Kalben überwachen können. Dabei wird der Landwirt immer nur dann informiert, wenn es wirklich akut wird, die Auswertung der ständig anfallenden Daten übernimmt der Rechner.

<Simsende Kühe (Bild) | Technology Review
> http://www.heise.de/tr/imgs/08/9/4/4...1296028cc.jpeg
Eines der M2M-Sensorensysteme von Madria.
<Simsende Kühe (Bild) | Technology Review

Sanphone ist ein Gesundheitssensor für Wiederkäuer. Das Sensorelement wird
den Tieren einmal zusammen mit der Nahrung in einem fest verschlossenen
Behälter verabreicht und bleibt ein Leben lang im Pansen. Es misst alle fünf
Minuten die Temperatur, das Ergebnis wird dann an eine bis zu 200 Meter
entfernte Basisstation gefunkt - von dort geht es wiederum per Mobilnetz an
einen Zentralrechner.

Erfasst wird von Sanphone auch das Fress- und Wasseraufnahmeverhalten der
Tiere, so das sich ein komplexes Bild des Zustandes der Herde ergibt. Aus
den Daten lässt sich beispielsweise vorhersagen, ob das Vieh an häufig
vorkommenden Krankheiten leidet. Auch eine Früherkennung ist so besser
möglich, weil aktuelle Werte viel schneller vorliegen als bei Kontrollen
durch einen Arzt.

Medrias zweites Produkt nennt sich Heatphone und dient wiederum dazu, den
Zyklus weiblicher Kühe zu überwachen. Das System analysiert das Verhalten
der Tiere auf der Weide über ein Sensorband mit Beschleunigungsmessern und
soll die Fruchtbarkeitsphasen mit einer Genauigkeit von bis zu 90 Prozent
vorhersagen können.

<Simsende Kühe (Bild) | Technology Review
> http://www.heise.de/tr/imgs/08/9/4/4...72b2c6aa4.jpeg
Schnelle Benachrichtigung: Die Kuh "sendet" regelmäßig SMS-Botschaften.
<Simsende Kühe (Bild) | Technology Review

Eine SMS-Botschaft gibt dem Bauern durch, wenn eine Besamung sinnvoll
erscheint. Zusätzlich werden die erfassten Daten jede halbe Stunde per
Mobilfunk an einen Server bei Medria übertragen und auch archiviert. Eine
Internet-Plattform namens "Daily Web Services" erlaubt es auch, Statistiken
und Kurven einzusehen.

Ist die Kuh schließlich trächtig, kommt Velphone zum Einsatz. Dieses Produkt
dient dazu, die anstehende Niederkunft der Tiere vorherzusagen. Mittels
Vaginalthermometer lässt sich feststellen, wann eine Kuh genau ein Kälbchen
erwartet. Ist es soweit, wird der Landwirt ebenfalls per SMS informiert -
egal wo sich das betroffene Tier gerade befindet. Auch hier wird mit einer
Kombination aus Funksendern, Basisstation und M2M-Modul gearbeitet. Das
System erfasst auch den regulären Temperaturverlauf der Kühe, um
Abweichungen korrekt detektieren zu können.

Sowohl Velphone als auch Heatphone sollen in Europa von der Deutschen
Telekom an den Farmer gebracht werden. In einem ersten Schritt sollen bis zu
5000 Bauernhöfe die Technik erhalten. Für den rosa Riesen hat sich Medria
nach eigenen Angaben entschieden, weil die Netzqualität auch auf dem Land
ordentlich ist. Ohne guten Empfang nützt die ganze Technik nämlich wenig.

Geht es nach Medria und Telekom, haben Bauern mit dem System künftig
deutlich weniger Stress: "Dank der M2M-Kommunikationstechnologie muss der
Landwirt nicht mehr nächtelang im Stall ausharren", heißt es in einer
Reklame."

Quelle: Simsende Kühe | Technology Review


Und wie wir fast alle inzwischen wohl wissen: Was mit Tieren gemacht wird, ist mindestens längst in Planung für die Menschen...
und es liegt an uns, uns zur Wehr zu setzen; als erstes diese gesamte Funk-Technologie ad acta zu legen!
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Geändert von Nischka (23.11.12 um 18:04 Uhr)

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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Nischka ist offline
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Seit: 02.01.11
Hier etwas zum Thema "Grenzwerte" - bitte Fazit beachten:


KOMPETENZINITIATIVE:
Stellungnahme zum Entwurf einer Novellierung der 26. BImSchV

www.kompetenzinitiative.net/assets/ki-zu-novellierung-26-bimschv-12-11-15.pdf

Ausschnitte (Hervorh. von mir):

S. 4
Der nächste notwendige Schritt muss dann in der Schaffung strahlungsarmer Schutzräume liegen.
S. 7/8
In seinem viel beachteten Aufsatz Von der Versorgung ohne Auftrag zur Bestrahlung ohne Gesetz (NVwZ 2011, 1165 ff.) stellt der Freiburger Verwaltungsrichter a. D. Bernd Irmfrid Budzinski unter Bezug auf Risiken, die selbst von Behörden europäischer Länder eingeräumt werden, fest, dass die betriebene Funk-Politik das von dem Europäischen Gericht für Menschenrechte
bestätigte Menschenrecht auf Schutz des eigenen Wohnraums verletzt – ohne Auftrag und Ermächtigung des Gesetzgebers. Nach seinem Urteil ändert auch die Novellierung der 26. BImSchV nichts an diesem Zustand.
Den bei dem Stand der Erkenntnis gebotenen Maßnahmen der Gefahrenabwehr und der Vorsorge trägt nach Budzinski auch der vorliegende Entwurf in keiner Weise Rechnung. Wie sehr sie aber geboten sind, zeigt er auch an einem Vorschlag aus der Mobilfunkindustrie:

S. 8
Nichts besser als die Planung von NOKIA, die Akkus der Handys künftig aus diesem Elektrosmog ‚aus der Luft’ aufzuladen, zeigt, dass alles Leben auf Dauer in ein durchdringendes ‚Strahlenmeer’ eingetaucht wird, was die körpereigene ‚Elektrik’ möglicherweise ebenso durch ‚Aufladung’ in Mitleidenschaft ziehen muss, wie auch die EEG-Veränderungen zeigen.

Wenn mindestens 1,2 Millionen Menschen nach offizieller Meinung ‚elektrosensibel’ sind (1,5 %, oder sogar 6%, BfS 2009) und mehr als die Hälfte der Bevölkerung an Schlafstörungen und Kopfschmerzen sowie Depressionen (auch ‚burn out’) leidet (AOK), erscheint dies allein schon bedenklich. Wenn außerdem keinerlei plausible Erklärung für die Verdoppelung dieser ‚Volkskrankheiten’ binnen 10 Jahren zeit- und flächengleich mit dem Ausbau der Mobilfunknetze (insbesondere UMTS) gegeben werden kann, ist dies ein fast unwiderleglicher Hinweis darauf, dass die nachgewiesenen Störungen aus dem Labor auch in der Wirklichkeit angekommen sind.

Dieser Auffassung ist auch die russische Strahlenschutzbehörde, welche gerade bei Kindern und Jugendlichen bereits eingetretene (einst befürchtete) Schäden erkennt, während die französische Behörde kurzerhand Vorsorgemaßnahmen veranlasste. Es gibt keinen Grund für Deutschland, dies nicht zu tun.“
S. 9
IV. Fazit:
Nach den vorgebrachten Argumenten, die wir mit den folgenden beiden Anhängen noch weiter stützen, bitten wir dringend darum, den Entwurf nicht in der vorgesehenen Form zu verabschieden.
Er würde mit diesem Text einen gesundheits- und umweltpolitisch, aber auch juristisch höchst unbefriedigenden Zustand abermals für mutmaßlich längere
Zeit festschreiben. Von vielen Seiten mag genau das gewollt sein. Mit Blick auf
Gesundheit und Umwelt wäre es aus unserer Sicht ein nicht zu verantwortender Weg.
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Nischka ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Hat mir jemand zugeschickt - von Rüdiger Dahlke (von seiner Seite bei Gesichtsbuch )
Er hat ja ein Buch zu Burn-Out geschrieben, und ich hörte, daß er sich darin äußert zu dem enormen Anstieg von Burn-Out durch Mikrowellen-Funkstrahlung, genannt Elektrosmog.

Mir wurde auch erzählt, er würde bei jedem seiner Vorträge die Anwesenden bitten, ihre Funkgeräte auszuschalten... und mögilchst auch nie wieder einzuschalten. Ob das nun genau richtig übermittelt wurde, weiß ich nicht.
Klingt jedenfalls nach einem Anfang.

Und auch das folgende von ihm ist schon mal eine kleine Hilfe, natürlich längst nicht ausreichend, aber immerhin

"Dr. Ruediger Dahlke

Ein paar Meldungen zum Handy jenseits der Medizin:

Die International Agency for Research on Cancer, welche die Weltgesundheitsorganisation berät, musste die Mobilfunkstrahlung aufgrund der Flut vorhandener Fakten widerwillig 'als mögliches Karzinogen' der Klasse 2B einstufen – immerhin dieselbe Gefahrenstufe wie das weltweit fast überall verbotene Pestizid DDT.

Die Swiss-RE, einer der größten Versicherungskonzerne, hat im Juni 2013 Mobilfunkt in die höchste Risikosparte eingestuft.

In Italien hat das Höchstgericht in letzter Instanz einem Gehirntumorpatienten Recht gegeben und Schadensersatz zugesprochen, weil er im Firmenauftrag täglich viele Stunden telefonieren musste.

Mein Ausweg seit Jahrzehnten: ich leiste mir, (außer in Notfällen) ohne Handy zu leben mit altem Telefon mit langer Schnur, am Laptop wann immer möglich offline zu arbeiten, und das ist weit über 90 % der Zeit. Mails lade ich runter und versende sie, wenn ich gar nicht am Computer sitze. Wie vielleicht an meinen Veröffentlichungen sichtbar, macht das nicht weltfremd – im Gegenteil, gerade wer viel Welt erfahren hat, wird sich nicht alles reinziehen, besonders bei bestehender Faktenlage.

Das ist übrigens wie beim Essen: ich esse gern, aber nicht viel und natürlich nicht alles. Schädliches, Gefährliches und Giftiges lasse ich weg, also Tierprotein und bevorzuge pflanzlich-vollwertiges, also „Peace-Food“. Das ist nicht nur, aber auch eine Geschmacksfrage und sicher nicht jedermanns Geschmack, andererseits stehen die Fakten und Studien dafür. Als Arzt muss ich das weiter sagen!
Wen das stört, der könnte sich fragen, warum?"

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Nischka ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Für Interessierte: Hier gibt es eine Menge zu stöbern:

Forschungsdatenbank zu Studien über die Auswirkungen der elektromagnetischen Felder des Mobilfunks (nicht-ionisierende Strahlung)


Die 'Diagnose-Funk' Datenbank vermittelt einen Überblick über die Forschungslage im Bereich der nicht-ionisierenden Strahlung wie bei Handys, SmartPhones, TabletPCs, WiFi / WLAN, DECT-Telefonen und anderen Mobilfunkanwendungen.
'Diagnose-Funk' stützt sich dabei ausschließlich auf Veröffentlichungen aus anerkannten Fachzeitschriften. In Studienliste und StudienReport wird dokumentiert, wie umfangreich die Studienergebnisse in Bezug auf gesundheitsschädliche Effekte hochfrequenter Strahlung unterhalb der angeblich schützenden Grenzwerte sind.

Die offizielle Behauptung, es gäbe keine relevanten biologischen Effekte unterhalb der Grenzwerte, ist eine wissenschaftliche Falschinformation. Machen Sie sich selbst ein Bild anhand der Dokumente auf dieser Seite. Bei Fragen und Anregungen können Sie sich gerne an uns wenden.
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Unter anderem gibt es dort zu finden:

Studien Symptome

- Gentoxizität
- Erhöhtes Tumor-Risiko
- Spezielle zellulare Prozesse
- Pathologische Veränderungen im Kopfbereich
- Eizellen- und Embryonen-Schädigungen
- Sperma Schädigung und männliche Unfruchtbarkeit
- Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Depressionen, usw.
- Sonstige athermische Wirkungen
- Verhalten von Tieren und Pflanzen


Hier der Link zu der Seite:
http://www.mobilfunkstudien.org/

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Wichtige Nachrichten zum Thema Funktechnologien

Nischka ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Das hier ist ein echter Skandal, und ich hoffe, dieses und überhaupt solche üblen Ereignisse rütteln - entgegen der Erwartung der für sowas Verantwortlichen (Ziel: Einschüchterung) - immer mehr Menschen wach, damit künftig nicht mehr chronisch die Rechte der Menschen dermaßen mit Füßen getreten werden. Hinweis: Die Durchstrahlung von Privatwohnungen ist so oder so ILLEGAL!
Hier - wie auch in vielen anderen Zusammenhängen - werden die Dinge vollständig auf den Kopf gestellt.
Damit muß endlich mal Schluß sein!


Heute mit einem Beitrag zur Frage: Wie viel Mitspracherecht hat ein Bürgermeister oder Gemeinderat, wenn es um die Errichtung eines Handymasten geht?

Der gesamte Gemeinderat von Spittal/Drau hatte 2007 einstimmig gegen die Errichtung eines T-Mobile-Masten gestimmt. Dieser Beschluss wurde deshalb gefasst, da man negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Stadtbewohner vermeiden und bereits kranke Menschen schützen wollte.

Nun 7 Jahre später sind der damalige Bürgermeister Gerhard Köfer und der gesamte Gemeinderat von der Staatsanwaltschaft angeklagt.
Als Grund nennt die Staatsanwaltschaft Klagenfurt: „Der Gemeinderat habe in solchen Fällen (also bei einer Errichtung eines Handymastens) kein Mitspracherecht."

Die Staatsanwaltschaft beruft sich dabei auf den § 302 Abs. 1 Strafgesetzbuch:
„Ein Beamter, der mit dem Vorsatz, dadurch einen anderen an seinen Rechten zu schädigen, seine Befugnis .... wissentlich missbraucht, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen."

Köfer, damals Bürgermeister von Spittal/Drau meint zu dieser Anklage: Es wird sich nie mehr jemand getrauen, gegen eine Lobby anzutreten, das ist einzigartig in der österreichischen Rechtsgeschichte. Er empfindet es außerdem unerhört, dass nun jene von der Justiz verfolgt würden, welche die Bevölkerung vor Schäden bis hin zu Krebserkrankungen bewahrt hätten.

[Wir haben uns auch in der Stadt Spittal/Drau umgehört, was die Bevölkerung zu diesem Vorgehen der Staatsanwaltschaft sagt...]

1. Haben Sie von der Anklage gegen den Gemeinderat von Spittal/Drau mitbekommen?
2. Was sagen Sie zu dieser Anklage?
3. Dürfen Ihrer Meinung nach Bürgermeister und Gemeinderäte bei solchen Dingen mitentscheiden?

Alles deutet darauf hin, dass man durch diese Anklage einen Präzedenzfall schaffen möchte, um Bürgermeister und Gemeinderäte in Zukunft davon abzuhalten beim Thema Funkstrahlung mitzuentscheiden. Dies würde einer Entmündigung der Bürgermeister gleich kommen.
Da stellt sich unweigerlich die Frage: Steckt die Staatsanwaltschaft bereits unter einer Decke mit der Mobilfunklobby? Und wer kämpft nun für die Rechte des Bürgermeisters und der ganzen Bevölkerung, wenn nicht die Justiz?

Wir empfehlen Ihnen an dieser Stelle auch den Dokumentarfilm „Mobilfunk -- die verschwiegene Gefahr" den Sie auf unserer Website unter der Rubrik Dokumentarfilme ansehen können und wünschen Ihnen noch einen möglichst strahlenfreien Abend.

Quellen:
- Kärnten > Kleine Zeitung...
- Service | Tiroler Tageszeitung Online - Nachrichten von jetzt!...



Ja, sie sägen mit solch offensichtlichen und bekloppten Handlungen im Endeffekt am eigenen Ast.
Viele Grüße!
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Nischka ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Geht's noch?!

Aus "Freie Presse":
Funkwellen aus dem Unterhemd - Freie Presse

Im unten stehenden Artikel zu RFID-Chips sind noch nicht einmal die gesundheitlichen Auswirkungen angesprochen, die kommen noch obendrauf!

- Es ist wirklich an der Zeit, daß der (noch immer) große Teil der Menschen, die die Funktechnologie nutzen, auch in bezug auf diese Thematik der Funk-/Mikrowellenbestrahlung wach wird und den Gerätekram in der privaten Nutzung in jeder Hinsicht beseitigt/meidet! -

Funkwellen aus dem Unterhemd
Viele Waren sind mit elektronischen Chips versehen. Das soll dem Handel die Logistik erleichtern. Doch die meisten Kunden wissen nicht, dass sie winzige Sender mit sich herumtragen. Kritiker befürchten Datenmissbrauch und verlangen schärfere Gesetze.

Berlin. Harry Botzenhardt macht keinen renitenten Eindruck. Der 57-Jährige betreibt im baden-württembergischen Bruchsal ein Augenoptikgeschäft. Doch vor einiger Zeit hat ihn ein Fernsehbericht derart aufgerüttelt, dass Botzenhardt im Bundestag eine Online-Petition auf den Weg brachte. In dem Bericht ging es um eine Bekleidungskette, die ihre komplette Ware mit sogenannten RFID-Funkchips ausstattet.

Die Abkürzung steht für die englische Bezeichnung "radio frequency identification". Die winzigen elektronischen Sender sind zum Teil in den Etiketten und Waschanleitungen angebracht, kommen aber auch bei vielen anderen Waren zum Einsatz. Werden sie von einem Lesegerät angefunkt, senden sie eine Identifikationsnummer und zahlreiche Produktinformationen. Kaufhäusern erleichtern die Chips die Logistik und die Verwaltung des Warenbestands. Da aber die Teilchen beim Verkauf meist nicht entfernt werden, senden sie ihre Signale weiter. Lesegeräte können die Informationen somit auch außerhalb des Geschäfts abrufen.

Botzenhardt glaubt, dass dadurch Konsumentenprofile erstellt werden könnten. Er gibt ein Beispiel: "Wenn ein Kunde in mein Geschäft kommt und mein RFID-Lesegerät mir anzeigt, dass der eine sehr teure Marken-Lederjacke trägt, zeige ich ihm natürlich ganz andere Brillenmodelle." Das Problem sei, dass letztlich niemand sagen könne, was die Chips alles können. "Wir wissen nicht, welche Daten auslesbar sind und ob sie missbraucht werden. Diese potenzielle Gefahr kann niemand ausschließen." Die meisten Menschen wüssten ja noch nicht einmal, dass sie solche Sender mit sich herumtragen. Anfang 2012 reichte der Schwabe seine Petition ein. Das Parlament wird darin aufgerufen, eine Regelung zu finden, wonach der Verkäufer "RFID-Chips unverzüglich, kostenlos und ohne Aufforderung des Käufers" von der Ware entfernen muss. Es gehe um das Recht der Bürger auf informationelle Selbstbestimmung.

Doch der Handel hält die Aufregung für übertrieben und betont vor allem die vielen Vorteile. Die Chips würden etwa als Nachweis über die Herkunft eines Produkts eingesetzt und dienten zur Bekämpfung von Markenpiraterie, heißt es beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Auch Lieferketten ließen sich mit Hilfe der Chips besser nachverfolgen, zudem könne verderbliche Ware leichter aussortiert werden. Zur Erstellung von Kunden- oder gar Bewegungsprofilen sind die Chips nach Auffassung des DIHK aber nicht geeignet. Anders als bei GPS-Daten sendeten die RFID-Funkzellen maximal bis auf eine Entfernung von einem Meter. Das heißt, der Scanner muss nah an das Produkt gehalten werden. Auch ein Auslesen von Personendaten sei nicht möglich, da auf den Chips nur "neutrale Produktinformationen" gespeichert seien. Rückschlüsse auf den Käufer könnten nicht gezogen werden.

Florian Glatzner vom Bundesverband der Verbraucherzentralen sieht das anders. Er glaubt, dass eine personenbezogene Verknüpfung zum Produkt leicht möglich ist. "Es gibt ein gewisses Missbrauchspotenzial", glaubt Glatzner, das System sei "sehr intransparent".

Wenn etwa ein Kunde ein Unterhemd mit EC-Karte bezahle, könne an der Kasse die Verbindung zwischen Ware und dem konkreten Käufer hergestellt werden. Hat dieser Kunde zugleich ein paar teure Kleidungsstücke an, die ebenfalls mit aktiven Funkchips versehen sind, ließe sich unbemerkt ein Profil seiner Markenvorlieben erstellen, um es zu Werbezwecken zu nutzen.

Der Missbrauch könnte sich laut Glatzner aber auf weitere Bereiche ausweiten. "Wenn mein Chef den RFID-Chip meines Mantels ausliest, mit dem ich täglich zur Arbeit kommen, könnte er über einen Scanner kontrollieren, wie lange ich im Büro bin." Glatzner fordert daher, dass die Funkzellen beim Kauf der Ware unaufgefordert entfernt werden - wie es auch die Petition von Botzenhardt vorsah.

Zwar hatte sie jüngst das nötige Quorum verfehlt. Jedoch nutzte der zuständige Petitionsausschuss seine Möglichkeit, in begründeten Fällen den Fraktionen und der Regierung ein Thema trotzdem zur gesetzgeberischen Bewertung weiterzuleiten. Das Gremium teilte die Ansicht, dass bei RFID-Chips ein Missbrauchsrisiko besteht. Gesetzliche Bestimmungen seien notwendig. Aus der Bundesregierung kommen bereits erste Signale. Man erwäge die Prüfung eines entsprechenden Gesetzes, falls "in absehbarer Zeit keine effektive Selbstverpflichtung durch die Wirtschaft" zustande komme.

Botzenhardt ist zufrieden. Für eine gescheiterte Petition ist das ziemlich viel. Andererseits: Was "in absehbarer Zeit" bedeutet, weiß auch er nicht so genau. Bis dahin wird weiter gesendet.
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Kabeljau ist offline
Beiträge: 23
Seit: 10.05.12
Hallo, die Perversion der Überwachungsfunktechnik kennt wirklich keine Grenzen - WER würde das hier wollen?!

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Nischka ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Sehr gutes, privat gemachtes Video.
Immer mehr Menschen übernehmen selbst Verantwortung - auch im Zusammenhang mit dieser NWO-Technologie!
Dies finde ich sehr erfreulich!

Unter dem folgenden Video steht diese Anmerkung:

so langsam reicht es mir ! wie dumm kann man bitte sein ?
was ist ein arzt heutzutage eigentlich ?


Viele Grüße!
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Überwachung und kein Ende

Nischka ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Hallo, zur Überwachung noch etwas:

Mysteriöse Abhöranlagen entdeckt Angebliche Funkmasten sollen Handys ausspähen
Sie sehen aus wie gewöhnliche Funkmasten, können aber viel mehr: Wenn sich das Handy mit ihnen verbindet, können die mysteriösen Türme angeblich Gespräche abfangen oder Spionagesoftware installieren. Sie zu entdecken, geht nur mit speziellen Geräten.

Mysteriöse Abhöranlagen entdeckt : Angebliche Funkmasten sollen Handys ausspähen - Handy - FOCUS Online - Nachrichten

Viele Grüße!
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