Mobilfunkstrahlung -ein besonderes Risiko für Ki. u. Jug. - Flyer

19.10.11 12:33 #1
Neues Thema erstellen
Mobilfunkstrahlung -ein besonderes Risiko für Ki. u. Jug. - F
kopf
ja,aber das fritz fon ist doch auch schnurlos

sag er soll es wieder zurück bringen , sonst trennst du dich

LG

Mobilfunkstrahlung -ein besonderes Risiko für Ki. u. Jug. - F

Nischka ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Hallo Wissen ist Macht:

Bei diesen sogenannten Eco-Modus-Telefonen ist eine Abschaltung in keiner Weise gewährleistet. Es gibt dazu Messungen, die Leute vorgenommen haben, um das ganze Spielchen zu überprüfen. Ergebnis nicht gut, d. h. daß sie nicht wirklich abschalten. Oft muß man den besonderen Modus extra einstellen und nach Stromausfällen (auch Batteriewechsel) fällt das Gerät wieder in den Normalmodus zurück (DECT - immer strahlend).
Manchmal strahlt die Basisstation auch, wenn das Mobilteil außerhalb der Station liegengeblieben ist.

Wenn es überhaupt schnurlos sein soll, dann unter Telefonmanufaktur.de gucken, dort gibt es die a n a l o g e n Schnurlostelefone (CT1+, sind wieder geduldet), die strahlen erheblich weniger.

Ansonsten: Und wenn Du penetrant sein mußt, bleib bei Deiner Forderung, Deinem Wunsch, nach einem Kabeltelefon.

Schöne Grüßchenchen
__________________
Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
mehr
Mobilfunkstrahlung -ein besonderes Risiko für Ki. u. Jug. - F

Wissen ist Macht ist offline
Beiträge: 990
Seit: 25.05.06
also, er soll es heute abend aus der Steckdose nehmen, und ich "fühle" dann mal, ob es einen Unterschied gibt.

wobei das Telefonieren dann ja auch schlecht ist...

ja, es schaltet auch in den eco-Modus, wenn es von der Station entfernt ist, geht nur zusammen mit der neuesten Box...

weiß nicht wie lange es schon her ist, daß er es gekauft hat (4 Wochen), und mich nixxxxxxx gefragt /informiert (weil er ja sich durchsetzen möchte, und immer Recht hat). Wenn man (kinesiologisch) nur dann testen kann, wenn man unbelastet ist, dann könnte ich Unrecht haben, daß es in Ordnung ist.

Werde Euch berichten

PS: Stimmt es, daß ein ausschließlicher Empfänger gar nichts strahlt/sendet? -Wollte mir mein Schwager sagen, als es um Radiogeräte der neuen Generation (digital-mobil) mit der neuen mobilen Empfangsmöglichkeit ging.

Mobilfunkstrahlung -ein besonderes Risiko für Ki. u. Jug. - F

Nischka ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Moin Wissen ist Macht,
es gibt so einige Empfänger, Fernseh-Receiver, Navigationsgeräte, Satellitenschüsseln, Radios,..., die elektrosensiblen Menschen, die ich kenne, merken ganz deutlich, daß diese Geräte eingeschaltet sind, weil sie ein Feld verbreiten, und das ist übrigens nicht wenig.
Sensor77 hier aus dem Forum hat mal einen Fernseh-Receiver gemessen, er hat herausfinden können, daß davon tatsächlich Felder ausgehen.

Ich kenne dieses Argument "aber das ist doch nur ein Empfänger", aber trotzdem ist ihr Feld zu spüren. Das ist "Nicht-Sensiblen" manchmal schwer zu erklären.

Übrigens gibt es ein Buch von Dominik Rollé ("Elektrosmog"), das ist sehr gut, mit vielen guten Tips. Er schreibt, daß von Satellitenschüsseln ein starkes Feld ausgeht, und daß man sie mindestens in 12 Metern Abstand zur Wohnung anbringen sollte.

Tschühüß
__________________
Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D

Mobilfunkstrahlung -ein besonderes Risiko für Ki. u. Jug. - F

Wissen ist Macht ist offline
Beiträge: 990
Seit: 25.05.06
Nischka:

Wie groß ist ein Feld eines Empfängers, und wie weit strahlt es????
(Mein Mann ist leider Experte mit diesen Geräten, hat allerdings nichts über die strahlungswirkung explizit gelernt).


Entweder das Telefon ist Leute-für-dumm-Verkauferei, oder das Elektromagnetische Feld (oder sonstige Strahlung/Feld) eines solchen Empfängers ist (fast) genauso schädlich.

Es gibt tatsächlich einen riesen, riesigen Unterschied. Gestern waren ich und mein Mann mit den Nerven am Ende.

Mobilfunkstrahlung -ein besonderes Risiko für Ki. u. Jug. - F

Nischka ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Hier eine PETITION - bitte UNTERSCHREIBEN, danke :-)


Habe gerade noch eine Mail bekommen mit einer Einladung zu einer Elektrosmog-Konferenz in Brüssel (leider in Englisch):


Zitat:
Invitation for the Protest at the EU Electrosmog Conference in Brussels on the 16th of Nov.

To: all European Anti-Emf organizations

Dear all,

The 2011 International Scientific Conference on EMF and Health will take plake on the 16th and the 17th of November 2011 at the European Parliament in Brussels. (...)

Zu diesem Beitrag gibt es eine Petition, die man unterzeichnen kann, ich erhielt folgende Mail:

Der Organisator, Steven Boone, hat auch eine Petitions-Seite eingerichtet für Benelux, die von vielen Ärzten unterstützt wird, auch aus Frankreich und von Dr. Oberfeld. Wenn man nicht nach Brüssel fahren kann, um an der Demo teilzunehmen, kann man hier wenigstens protestieren.
Hier kann man unterzeichnen:
Petition "Less electrosmog!" <http://www.petition-electrosmog.be>

Und hier ein Teil des Textes von der Seite:

Die Petition für "Weniger Elektrosmog!" handelt von der dringenden Notwendigkeit der strengeren Anwendung des VORSORGEPRINZIPS bezüglich der gesundheitsschädigenden Folgen von ELEKTROSMOG

und insbesondere der GEPULSTEN MIKROWELLENSTRAHLUNG von:
Mobilfunkmasten (2G, 3G/UMTS, 4G),
DRAHTLOSEN Internetanbindungen/Telefonen/Babyfonen/...
(WiFi/WLAN, WiMax, DECT), usw.



GEPULSTE MIKROWELLENSTRAHLUNG: EINIGE WORTE ZUR ERKLÄRUNG

Patrick Vanden Berghe (Verfasser des Buches "Stralingsgevaar! - Vervuiling in een GSM-maatschappij") (*):

"Bei gepulster Mikrowellenstrahlung werden zwei Arten von Wellen generiert: Wellen mit einer sehr hohen Frequenz und Wellen mit einer sehr niedrigen Frequenz. Hochfrequente Wellen bilden die Trägerwellen für tieffrequente digitalisierte Nachrichten. Hochfrequente Strahlung ist vergleichbar mit einem Mikrowellenofen. Die Strahlung erzeugt Hitze, zum Glück weniger stark als bei einem Ofen. Die tieffrequente Strahlung wird mit der Kraft der hochfrequenten Wellen in unseren Körper hineingeschossen. Bei einem Handy geschieht dies 217 Mal pro Sekunde. Diese Pulse sind wie der Kugelregen eines Maschinengewehrs."


WAS MEINEN MEDIZINER, EMINENTE PROFESSOREN UND DIE EU DAZU?

Von der Telekom-Industrie geförderte Studien finden neun Mal häufiger keine biologischen Effekte als von unabhängigen Parteien finanzierte Studien. (*) (Der Bericht dieser Studie wurde in dem wissenschaftlichen Fachmagazin 'Environmental Health Perspectives' publiziert (*))

Professor Victor Moshchalkov des Departements für Physik und Astronomie an der Katholischen Universität Leuven (*): "Die permanente Belastung mit elektromagnetischen Strahlen bearbeitet unseren Körper gleich einem Presslufthammer. Über die schädlichen Effekte im molekularen und zellulären Bereich besteht nun keine Diskussion mehr. Der jüngste BioInitiative Report von 2007 spricht für sich."

Beim BioInitiative Report wurden über 2.000 wissenschaftliche Studien und Referate – und zwar unterschiedlichster Herkunft: von molekulartechnischen und zellulairen Studien, über Tierversuche und Versuchen an Menschen bis hin zu Fall-Kontroll Studien, epidemiologischen Untersuchungen und Meta-Analysen – unter die Lupe genommen. Der Bericht sagt unmissverständlich folgendes aus: “Es gibt substantielle Beweise, dass elektromagnetische Strahlung zu allergischen und Entzündungsreaktionen führt, sowie zu Veränderungen des Immunsystems und Beschädigungen des DNA. Ferner gibt es starke Hinweise, dass dies längerfristig zu Brüchen im DNA und zu Krebsgeschwüren führen kann, permanentem Zellstress und frühzeitigem Altern sowie zu Modifikationen der Gehirnfunktionen. Außerdem treten diese Effekte bereits weit unter den momentan geltenden Strahlungsnormen auf. Die Strahlungsnorm sollte auf 0,6 V/m für den Außen- sowie auf 0,06 V/m für den Innenbereich herabgesetzt werden.” (*)

Jacqueline McGlade, Leiterin des EMA, dem höchsten Beratungsgremium für Umweltfragen der EU, stellte fest, die europäischen Mitgliedstaaten sollten möglichst sofort tätig werden. ''Es gibt genügend Beispiele in denen es versäumt wurde, Vorsorgemaßnahmen zu treffen, mit ernsthaften und unwiderbringlichen Schäden als Folge. Es scheint mir unvernünftig auf einen zweiten Asbest- oder Tabakskandal zu warten. Es gibt genügend Gründe anzunehmen, dass die momentanen Strahlungsgrenzwerte die Volksgesundheit ungenügend garantieren.'' (*) (*)

"Das Europäische Parlament (...) 1. fordert die Kommission nachdrücklich auf, die wissenschaftliche Grundlage und die Angemessenheit der in der Empfehlung 1999/519/EG festgelegten EMF-Grenzwerte zu überprüfen (...) 2. fordert, dass die biologischen Wirkungen bei der Bewertung der potenziellen Auswirkungen von elektromagnetischer Strahlung auf die Gesundheit besonders berücksichtigt werden," (*) "Das Europäische Parlament (...) fordert die Mitgliedstaaten auf, die in Liechtenstein geltenden Rechtsvorschriften zu übernehmen, in denen der Höchstwert für die Exposition für Mobilfunkübertragungsantennen in sensiblen Bereichen wie Privathäusern, Schulen und Arbeitsplätzen auf 0,6 V/m festgesetzt wird;" (*)

Fasst Prof. Dr. Adlkofer die Lage in 2007 zusammen aufgrund der europäischen Reflex-Studie und der Interphone-Studie (*): "DNA-Strangbrüche treten bereits bei 1/40 des Grenzwertes auf. UMTS-Signale (3G) sind damit fast zehnmal wirksamer als GSM-Signale (2G) und erhöht damit das Krebsrisiko. (...) Es gibt keinen Zweifel mehr UMTS-Strahlung (3G) ist viel schädlicher als GSM - Handystrahlung (2G)."

Zwischen den Jahren 1999 bis 2004, also in fünf Jahren Ingebrauchszeit des Senders, hat sich das relative Risiko Krebs zu bekommen für die Nahe am Sender in Naila wohnende Bevölkerung im Vergleich zu außerhalb des Gebietes wohnenden Menschen verdreifacht. (*)

"Es gibt unwiderlegbare Beweise für die schädlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung. Eigentlich müsste es Aufgabe der Operatoren und der Industrie sein, zu beweisen, dass sie nicht schädlich sind" (Prof. Dr. Stefaan Van Gool, Klinikchef der Abt. Kinderhemato-onkologie der Universitätsklinik von Leuven und außerordentlicher Professor an der Katholischen Universität Leuven) (*)

Der Freiburger Appell, unterschrieben von über 1.000 deutschen Ärzten und mehr als 40.000 Bürgern (*): "Denn das ungehinderte Eindringen der Dauerstrahlung in Wohn- und Arbeitsbereiche, (...) Gefährdet sind besonders Schwangere, Kinder, Heranwachsende, alte und kranke Menschen. (...) Wir sehen die steigende Anzahl chronisch Kranker auch als Folge einer unverantwortlichen Grenzwertpolitik,"

Professor Victor Moshchalkov während einer Anhörung im flämischen Parlament zu den Folgen elektromagnetischer Strahlung für unsere Gesundheit (*): "Die Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung müssten eigentlich 100 bis 1.000 Mal strenger sein. Die jetzigen Normen stellen eine Gefahr für unsere Gesundheit dar. (...) Die Grenzwert muss auf 0,6 V/m herabgesetzt werden und es ist eine Grenzwert von 0,06 V/m anzustreben."

"die Erweiterung der drahtlose Energie Meter mit aufgrund dem gezwungen bestrahlen von Millionen bis Billionen Menschen mit gepulsten Mikrowellenstrahlung muss sofort abgestellt werden." (Prof. Dr. Olle Johansson vom Karolinska Institut) (*)

"Seit 1991, als dies zum ersten Mal beschrieben wurde, steigt die Anzahl gemeldeter Fälle von Elektrosensibilität stetig an. (...) Der extrapolierte Trend zeigt, dass zu erwarten ist, dass 50% der Bevölkerung im Jahre 2017 elektrosensibel sein wird." (*)

(...)

WAS FOLGT DARAUS?

"DIESEM MASSENEXPERIMENT MUSS EIN ENDE GESETZT WERDEN!"

WIE LAUTET UNSERE FORDERUNG?

"Wir fordern die sofortige Umsetzung unseres Grundrechts auf ein Leben in einer gesunden Umwelt, wie beschrieben in Art. 23 der belgischen Verfassung." (*)
(...)


Weiter geht es dann auf der Seite - wer weiterlesen möchte.

Übrigens: Spannend, es haben schon fast 10.000 Menschen unterschrieben!
__________________
Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D

Geändert von Nischka (22.10.11 um 16:01 Uhr)

Mobilfunkstrahlung -ein besonderes Risiko für Ki. u. Jug. - F

Nischka ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Ich habe gerade von Diagnose-Funk eine gute und wichtige Nachricht erhalten


Handys und Krebsgefahr

Die Europäische Umweltagentur greift in
die Diskussion ein und mahnt zur Vorsorgepolitik


Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichte im Mai 2011 ihre Einschätzung, die nichtionisierende Strahlung von Handys und anderer Mobilfunkanwendungen sei möglicherweise krebserregend. Dadurch wurde weltweit eine heftige Debatte ausgelöst. Die Europäische Umweltagentur (EUA) nimmt nun dazu Stellung. In ihrer Erklärung vom 12.10.2011 wendet sie sich vor allem an die Entscheidungsträger in der Politik. Sie fordert sie auf, das Vorsorgeprinzip anzuwenden.

Das Papier der EUA ist geprägt von der Beobachtung, dass die Industrie zunehmend versucht, die WHO – Entscheidung zu verwässern oder rückgängig zu machen. Diese Entwicklung beobachtet auch Diagnose-Funk. In den letzten 3 Monaten erschienen Gefälligkeitsgutachten, deren Botschaft „Handys sind ungefährlich!“ durch die PR-Arbeit der Mobilfunkindustrie in der gesamten Weltpresse Eingang fand. Forschungsergebnisse, die auf die Gesundheitsschädlichkeit hinweisen, finden dagegen keine mediale Beachtung.

David Gee, Senior Chef der EUA für Wissenschaft, Politik und Risikoabschätzung, erklärt zur Krebsgefahr durch Handys: „Obwohl unser Wissen darüber bislang noch unvollständig ist, bedeutete dies im umgekehrten Falle jedoch nicht, dass sich die politisch Verantwortlichen davon abhalten lassen dürfen, hierfür geeignete Präventionsmaßnahmen zu ergreifen. “

Peter Hensinger, Pressesprecher der Umwelt- und Verbraucherorganisation Diagnose-Funk, teilt die Ansichten der EUA: „In fast einstimmigen Beschlüssen haben sowohl das Europaparlament als auch der Europarat diese Vorsorgepolitik angemahnt. Daher fordern wir die Politiker der EU-Mitgliedsstaaten und die Presse auf, die Warnungen der EUA ernst zu nehmen und sich nicht dem Druck der Mobilfunklobby zu beugen, sondern sich für die Gesundheit der Bevölkerung, besonders der Kinder und Jugendlichen einzusetzen.“

Die EUA weist darauf hin, dass Erkenntnislücken nicht zur Begründung der Ungefährlichkeit der Mobilfunkstrahlung genutzt werden dürfen. Es braucht mehrere Jahre bis Jahrzehnte von der Entstehung bis zur Diagnose von Gehirntumoren. Mobiltelefone sind erst seit wenigen Jahren im massenhaften Einsatz. So wurden die Beweise, die eine Beziehung zwischen dem Rauchen oder Asbest und Lungenkrebs herstellen, erst Jahrzehnte später erbracht.

Die EUA wiederholt ihre Warnungen, indem sie auf wissenschaftlich fundierte Forschungen zur Gefährdung durch Mobiltelefone hinweist. Auf der anderen Seite erklärt sie, dass Erkenntnislücken nicht zur Begründung der Ungefährlichkeit der Mobilfunkstrahlung genutzt werden dürfen, gerade angesichts der schweren und irreversiblen Wirkungsweise jeglicher Krebsformen.

Milliarden Menschen sind dieser Strahlungsart ausgesetzt, besonders gefährdete Gruppen sind Kinder und Jugendliche. Daher fordert die EUA die Aufklärung der Bevölkerung und Verbraucherschutzmaßnahmen. Den Handynutzern und insbesondere Kindern und Jugendlichen sollte empfohlen werden, ihre Handys nicht unmittelbar an den Kopf zu halten: SMS oder Freisprechanlagen/ Headsets verringern die Strahlenbelastung um das Zehnfache.

Die Regierungen sollten im Einklang mit der Entscheidung der WHO veranlassen, dass durch spezielle Aufkleber auf die Geräte die Nutzung von Mobiltelefonen als "möglicherweise krebserregend" gekennzeichnet wird, so die EUA. Darüber hinaus wäre ein deutliches Mehr an unabhängiger Forschung erforderlich. Die Kosten dieser Maßnahmen seien relativ gering, im Gegensatz zu den hierbei entstehenden möglichen Kosten als Preis der Untätigkeit, die um ein Vielfaches höher liegen könnten.


Weitere Informationen:

www.diagnose-funk.org/politik/behoerden-int/krebsgefahr-eua-mahnt-zur-vorsorgepolitik.php

Übersetzung:

http://www.diagnose-funk.org/assets/...2011-10-26.pdf

Originaltext:

Health risks from mobile phone radiation
__________________
Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D

Mobilfunkstrahlung -ein besonderes Risiko für Ki. u. Jug. - F

Nischka ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Aus einer Rundmail, die im Auftrage von Herrn Prof. Dr. Richter verschickt wurde:

"Liebe Mitglieder und Freunde,

der Kinderflyer, den die meisten der Angeschriebenen inzwischen kennen werden, war ein echtes Gemeinschaftsprodukt mehrerer Organisationen. Die anbei weitergeleitete Rundmail des BUND bietet zu diesem Thema und zu weiteren Themen auf dem Elektrosmog-Gebiet nicht nur wichtige neue Informationen. Sie zeigt auch, wie der Geist der Kooperation weiterwirkt. - Namen und E-Mail-Adressen haben wir zum Schutz der Akteure vorsorglich getilgt.

Mit freundlichen Grüßen
der Vorstand der Kompetenzinitiative

--------------------------------------------------------------------------------
Subject: Info Elektrosmog aus dem Bundesarbeitskreis Immissionsschutz - AG Elektrosmog
--------------------------------------------------------------------------------

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

wir möchten Sie über folgende Neuigkeiten informieren:

0. Das Hintergrundpapier zu niederfrequenten magnetischen Wechselfeldern bei Hochspannungs-Freileitungen, welches bereits vom Wissenschaftlichen Beirat des BUND in den Grundzügen beschlossen wurde und demnächst auf unserer Homepage als Download bereit steht (Service & Kontakt - BUND für Umwelt und Naturschutz Deutschland ).

1. Die BUND-Mailingaktion zum Flyer "Mobilfunkstrahlung - ein besonderes Risiko für Kinder und Jugendliche" konnte gemeinsam mit der Kompetenzinitiative e.V. und Diagnose-Funk e.V. u.a. an Emailadressen von Lehrer-/Eltern-/Hebammenverbände, sowie von Umweltbeauftragten beider Konfessionen am 16.12.11 gestartet werden.

2. Teilnahme des BUNDs an der Arbeitstagung "Mobilfunk versus Menschenrecht" der Kompetenzinitiative e.V. auf freundliche Einladung von Herrn Prof. Dr. Karl Richter vom 03.-05.11.11 in Klingenthal.

Tagungsbericht:

www.kompetenzinitiative.net/aktivitaeten/arbeitstagung-2011/index.html

3. Pressekonferenz des Bund Naturschutzes unter der Leitung von Herrn Sebastian Schönauer, stellvertretender BN-Vorsitzender zum Thema digitaler Behördenfunk am 12.12.11 in München.

Pressemitteilung:

Pressemitteilung des Bundes Naturschutz in Bayern e.V.: Bund Naturschutz in Bayern e.V.

4. Interaktive Deutschland-Karte zum BOS-Mobilfunknetz TETRA: Funkbewusstsein - zum Thema BOS-Mobilfunknetz TETRA, der Bürgerinitiative Funkbewusstsein.

5. Pressemitteilung der Freien Wähler, Dr. Fahn vom 15.12.11, Expertenanhörung im bayerischen Landtag "Auswirkungen nichtionsisierender Strahlung elektromagnetischer Strahlung unterhalb der Grenzwerte der 26. BImschV":

www.fw-landtag.de/uploads/media/PM_Gefahren_durch_Mobilfunk_FREIE_WÄHLER_Fahn.pdf

6. Mit dem Hinweis auf den neuen Newsblog von Diagnose-Funk e.V. unter: Diagnose-Funk Newsblog « Diagnose-Funk Newsblog , anbei der Blog-Link zum Interview mit Herrn Prof. Dr. Buchner zum Thema "Mobilfunk: Wie hoch ist das Gesundheitsrisiko" in der Zeitschrift Naturarzt, 12/2011:

Mobilfunk: Wie hoch ist das Gesundheitsrisiko? – Interview mit Prof. Dr. Klaus Buchner « « Diagnose-Funk NewsblogDiagnose-Funk Newsblog

7. Eröffnungsrede von Frau Michèle Rivasi Mitglied des Europäischen Parlaments Greens, anlässlich der Internationalen Wissenschaftskonferenz EMF und Gesundheit vom 16/17.11.11 in Brüssel :

http://ec.europa.eu/health/electroma...16_co01_fr.pdf

Übersetzungsmöglichkeit (max. 150 Worte pro Übersetzungsvorgang):
Yahoo! Babel Fish - Text Übersetzung und Webseiten Übersetzung

Bitte informieren Sie uns über Ihre Projekte, die für diesen Verteiler von Interesse sein könnten!

Wir freuen uns, Sie auch im neuen Jahr zum Thema Elektrosmog informieren zu dürfen. Wir möchten u.a. dazu beitragen Vernetzungen aufzubauen, um eine schlagkräftige Öffentlichkeitsarbeit verstärken zu können.

Wir wünschen Ihnen einen guten Start in ein hoffentlich friedliches Jahr 2012"
__________________
Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D

Mobilfunkstrahlung -ein besonderes Risiko für Ki. u. Jug. - F

Nischka ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Bei der Bürgerwelle in den neuen Newslettern:

WLAN in Schulen? Kopfschmerzen und Herzrhythmusstörungen bei Kindern sind nicht normal


Der gesundheitliche Risikofaktor von WLAN in den Schulen und in den anderen öffentlichen und privaten Bereichen



Bürgerwelle -
__________________
Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D

Mobilfunkstrahlung -ein besonderes Risiko für Ki. u. Jug. - F

Nischka ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Ich habe gerade eine Nachricht bekommen, ich faß es nicht :
In einer kleinen Zeitschrift "für Familien" in Süddeutschland ist ein kleiner "Kindercomic" abgedruckt, hier der Dialog zum Thema "Der Superschulranzen":

Zwei kleine Jungs mit Schulranzen sind unterwegs:

A fragt: Was hast du da für einen tollen neuen Schulranzen?
B antwortet: Das ist der Tollste überhaupt!
A: Wieso?
B: Extrafächer für alle Fächer, Notenstandsanzeige, eingebautes
Digital-Thermometer, USB-Anschluß, ausfahrbarer Regenschirm,
Halterung für Playstation, eingebauter Trinktank, Warmhaltefach
für Pausenbrot!
Und das Beste... ein Fahrplan für den Irrgarten durch das
bayerische Schulsystem!
A: Cool!


Wo soll das alles hinführen?
__________________
Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D


Optionen Suchen


Themenübersicht